Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

Der vorliegende Report ist eine Weiterführung des „Minority Report“ aus dem Jahr 2006.

Der „Minority Report – Die zugelassene Islamisierung“ erlangte eine gewisse Bekanntheit, führte aber auch zur Desinformation. Sein größter Nachteil ist der Eindruck, den er auf manchen Leser habe mußte. Dieser Eindruck konnte sein, daß die wachsende Anzahl an Muslimen in Europa irgendetwas mit dem Islam zu tun habe. Sicherlich haben sich diejenigen, die eine Ansiedlungspolitik beschlossen hatten, vorher Gedanken darüber gemacht, welche Auswirkungen dies für ihre Herrschaft haben wird. Aber es war nie die Macht Islam oder die der ölfördernden Staaten, welche die europäischen Staaten in irgendeiner Form zur Aufnahme hat zwingen können.

Daß nicht die islamischen Staaten die Europäer zu etwas zwingen können, selbst wenn sie es wollten, zeigten die letzten Jahre deutlicher denn je. Afghanistan und der Irak wurden von NATO-Truppen bombardiert und besetzt. Syrien in einen Bürgerkrieg getrieben und die Rebellen vom Westen ausgerüstet und mitfinanziert, ohne irgendeinen Protest. Gaddafi wurde entmachtet und ermordet (man sehe sich hier das schauerliche Lachen einer Hillary Clinton an). Muslime im Libanon und im Gaza Streifen wurden mit Streubomben und Phosphor eingedeckt. Keine Macht in der islamischen Welt konnte das stoppen.

Militärisch sind die islamischen Staaten ein Witz und haben der US-amerikanischen Aggression nichts entgegenzusetzen. Wie sollten 57 islamische Länder eine Macht darstellen, wenn der Westen in ihren Ländern jederzeit nach Belieben schalten und walten kann? Was ist also der Grund der massiven Einwanderung nach Deutschland und Europa?

Beschlossen haben das Menschen, deren Ziel die Vereinigten Staaten von Europa sind. Keine Union befreundeter Nationalstaaten, in denen den Völkern ihre Heimat erhalten bleibt. Sondern ein Superstaat, der auf der Ausrottung der einheimischen Europäer baut. Deshalb die Massenansiedlungspolitik. Deshalb auch die europaweite Kriminalisierung des Widerstandes der Einheimischen. Deshalb die Volksfeindlichkeit, die Verschuldung und Überfremdung.

Wechselt man seinen Standpunkt und erkennt an, daß es die Regierungen der europäischen Staaten selbst sind, die ihre Völker ausrotten, dann macht alles erst wieder einen Sinn. Die Bevorzugung der Angesiedelten und die Benachteiligung der Einheimischen.

Wenn wir die Verantwortliche stoppen wollen, müssen wir zuerst selbst in den Spiegel schauen. Wem gebe ich meine Stimme? Wem vertraue ich die politischen Geschicke meines Landes an? Was versprechen mir die politisch Verantwortlichen? Und was fördere ich durch mein Verhalten? Wer Gerechtigkeit will, muß für die Wahrheit eintreten. Denn ohne Wahrheit gibt es keine Gerechtigkeit. Wir leben in einem Zeitalter der Lüge und der Schuld. Für die Wahrheit einzutreten, dazu braucht es Mut. Der Islam hat damit gar nichts zu tun.

Das Kapitel zwei behandelt die Staatsideologie der Multikultur. Eine Politik die auf Schuld baut, die Völker in Passivität und Servilität zu halten. Desweiteren wird an Beispielen die allgemeine Siedlungspolitik erklärt, die durchgeführt wird, die Deutschen zu kolonisieren, zu verdrängen und letztendlich auszurotten, um die Vereinigten Staaten errichten zu können.

Bemerkenswert ist hierbei, daß sich die Mehrheit der Europäer ausgerechnet für die Parteien entscheidet, die offen die Abschaffung der Einheimischen verkünden und für die globale Gesellschaft werben. Aus diesem Grunde ist es schwierig, einfach von Völkermord zu reden, obwohl es sich formal ganz eindeutig um einen Völkermord handelt. Den größten der Menschheitsgeschichte gar. Aus der Sicht der Regierungen aber ist es geradezu genial, daß so viele Menschen an der Ausrottung ihres eigenen Volkes aktiv mitwirken. Denn ohne diese Komplizenschaft wäre es den Herrschenden unmöglich gewesen, West- und Mitteleuropäer so erfolgreich globalisieren zu können.

Einige formale Punkte seien noch hinzugefügt. Zitate sind grundsätzlich in Anführungsstriche („“) gehalten. Befinden sich innerhalb des Angeführtes weitere Zitate, sind diese in einfache Anführungsstriche (‚‘) gesetzt. Gleiches gilt für Begriffe, die mißverständlich gebraucht werden, wie die Begriffe Flüchtlinge, links und rechts etc.

West- und Mitteleuropäer, wie sie tausende von Jahren in Europa lebten, werden bald Geschichte sein. Wirken wir dafür, daß unseren Nachbarn, den Osteuropäern, dasselbe Schicksal erspart bleibt.

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