Inhaltsverzeichnis

2.3 Angeordnete Willkommenskultur

Der Mensch der fernen Zukunft wird (ein) Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

Die eurasisch - negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ [63, Seite 17]


Bild 17: Keine Verräter. Hier seht ihr, wie sich die FDP und CDU ihre Gesellschaft vorstellen. Nichts wird verheimlicht. Keine Partei hat je behauptet, daß Volk bewahren zu wollen.

Willrich schreibt: „Durch Zuwanderung fremder Menschen in Millionenhöhe entstanden in den reichen Industrienationen neue, komplizierte, hochexplosive Gruppengesellschaften. Es stellt sich die Frage, ob der Mensch als revierverteidigendes Hordenwesen für die Utopie des multikulturellen Dorfes schon bereit ist? Der zivilisierte, leicht führbare Durchschnittsbürger macht eher gute Miene zum bösen Spiel, als daß er die Einwanderung (Fremder) in Millionenhöhe mit echter Toleranz unbeschwert begrüßen würde.

Dabei ist die unabänderliche, ‚gottgegebene‘ Natur des Menschen –

seine erbgenetisch verankerten Tribal- und Territorialanlagen – als den jeder humanistischen Lehre und jedem multikulturellen Wunschdenken übergeordneten Maßstab anzusehen.

In unseren Köpfen leben wir sprichwörtlich noch in Horden, Stämmen oder ähnlich tribalen Vereinigungen, das heißt, wir benehmen uns so, als lebten wir noch in Horden, obwohl wir es doch eigentlich in unseren modernen Großgesellschaften nicht mehr tun. [15, Seite 12-14]

Unter ‚Tribalgemeinschaft‘ versteht man stammes- oder hordenähnlich funktionierende, archaische Gemeinschaften mit einem gemeinsamen Verständnis ihres Sozialgefüges. Auch heute noch funktionieren Vereine, Parteien, Stämme, Völker, Minderheiten und Mehrheiten nach dem Schema einer primitiven Hordengemeinschaft (Kleingruppe) mit Revierbewußtsein.

Sie verhalten sich also tribal und territorial und können deshalb als ‚Horden‘ (lateinisch: tribus, ‚Stamm‘, englisch: tribes) oder eben ‚Tribalgemeinschaft‘ bezeichnet werden.

Der Begriff ‚tribal-territorial‘ trifft daher auch auf ethnisch-kulturelle Gruppierungen in modernen multikulturellen Ländern zu. In der multikulturellen Gesellschaft sind es dann die Religions- und Kulturgruppen, ethnisch identifizierbare Sozialgruppen, Ethnien und Angehörige verschiedener Rassen, die sich tribalistisch und territorialistisch sozusagen als ‚Neo-Horden‘ - verhalten.

Ohne Zusammenhalt und Identifikation gibt es aber keine Gruppe, keine Gemeinschaft. Bindekraft und Feststellung der Gleichheit leben voneinander und sterben miteinander. In einer (über-) multikulturalisierten Gesellschaft, in der sich zwei oder mehrere ethnisch-kulturelle Fraktionen gebildet haben, gibt es zwar Kohäsion und Identifikation, allerdings nicht mit der Gesamtheit der Gesellschaft, sondern nur innerhalb der Fraktionen.

Eine Gesellschaft ist eine Vereinigung, die nicht natürlich entstanden ist, sondern begründet wurde. Sie besteht und funktioniert durch eine vertragliche Vereinigung zur Erreichung gemeinsamer Ziele. Da ethnisch-kulturelle Fraktionen unterschiedliche, meist ethnozentrische Ziele verfolgen, ist die sogenannte ‚multikulturelle Gesellschaft‘ mangels gemeinsamer Ziele keine Gesellschaft. Moderne Soziologie hat sich die Dekonstruktion des gesunden Menschenverstandes der Mehrheiten zur Aufgabe gemacht, damit sie diese so schmieden kann, wie sie für eine globalisierte Profitmaximierungsgesellschaft gebraucht werden.

Alle Menschen dieser Welt wehren sich normalerweise gegen Bedrohung, Verfall oder Verschwinden ihrer Gruppe (Kultur, Familie, Stamm, Volk, Genkreis).

Sie sind weder schlecht noch böse, sondern völlig normal und lediglich nicht dekadent genug. Diejenigen, die es irgendwann in der Entwicklungsgeschichte (der Menschheit) nicht taten, als sie es aber besser getan hätten, sind von der Weltbühne verschwunden.“

[15, Seite 26, 31, 109, 110]

Die sogenannte ‚multikulturelle‘ Gesellschaft ist in erster Linie multi-rassisch, dann multi-ethnisch, dann multi-religiös, dann erst multikulturell. Sie entspricht nicht dem tribal-territorialen Wesen des Menschen. Sie ist biologisch inkorrekt und potentiell gefährlich.

Die sogenannte exzessive multikulturelle Gesellschaft ist multi-tribal. In multikulturellen Ländern, in denen sich einheimische Bürger nicht wohl fühlen, herrscht Überfremdung oder soziale Disharmonie durch kulturelle Polarisation.

Die Bezeichnung ‚multikulturell‘ verharmlost die tatsächliche Situation und ist daher irreführend.

Wir verbinden Kultur mit erworbenen, meist positiven geistigen und künstlerischen Lebensäußerungen. ‚Multikultur‘ suggeriert Vielfalt an ‚Geistigem und Künstlerischem‘. …

Die Verwendung des Begriffs ‚multikulturell‘ verheimlicht‚ die Existenz verschiedener Rassen und Völker in dieser ‚multikulturellen‘ Gesellschaft. Zutreffendere Bezeichnungen wie ‚Mehrvölkerstaat‘, ‚Vielvölkerstaat‘ oder ‚multirassische Gesellschaft‘ werden deshalb tunlichst vermieden, weil ihr Eindruck negativ wäre. …

Multikulturelle polyethnische Gesellschaften entstehen nicht, weil Völker unbedingt multikulturell mit anderen Völkern zusammenleben möchten oder vielleicht bewußt eine Verschmelzung mit einem anderen Volk anstreben, sondern weil geographische, ökologische, politische, wirtschaftliche oder andere Interessen und Umstände sie in diese Situation hinein manövrieren. Am Ende der multikulturellen Gesellschaft steht immer die Monokultur – entweder durch Separation oder durch Assimilierung. Multikulturelle polyethnische Gesellschaften befinden sich allzeit im Übergangsstadium zur Monokultur: entweder in der Assimilierungs- oder in der Segregationsphase. Es geht bei der Einrichtung sogenannter multikultureller Gesellschaften niemandem bewußt um ‚kulturelle Bereicherung‘, sondern allenfalls um finanzielle Bereicherung oder aber um die Dekonstruktion der Nationalstaaten und der Volksidentität.

Die multikulturelle Vielvölkergesellschaft verwandelt Völker, Religionsgruppen und Rassen in konkurrierende Gruppen. Es ist aber nicht das Merkmal von Völkern und Rassen, sich zu hassen, sondern das von konkurrierenden Gruppen. …

Eine Regierung, die sich von Brandbombenwerfern eher umstimmen läßt als vom allseits bekannten, gesunden Volkswillen, Volksempfinden, Volksbegehren, ist unfähig. Bereits in den siebziger Jahren wurden Stimmen in ganz Europa gegen Masseneinwanderung laut.

1988 waren weit über 70 Prozent der Bevölkerung Westdeutschlands gegen Masseneinwanderung und Massenasyl. Statt Masseneinwanderung zu bannen, bannte die Regierung lediglich das Wort ‚Masseneinwanderung‘ als politisch inkorrekt.

Ethnische Säuberungen, Vertreibungen, Ausgrenzung und Rassendiskriminierung spielen sich nicht nur auf politischer und ethnischer Ebene ab, sondern auch im kleinen, in Schulen, Fabriken, im Mietshaus, in den Vororten, auf den Straßen, beim Drogenhandel, in der Disco.

Sinti und Roma verdrängen die alteingesessenen deutschen Anwohner aus dem Hamburger Karolinenviertel, Latinos drängen in den USA Afro-Amerikaner aus dem Drogengeschäft, (auch grün-rote) Deutsche schicken ihre Kinder auf ausländerfreie Privatschulen, Juden verdrängen Nicht-Juden von der internationalen Medienlandschaft.

Nicht Aggression und Häßlichkeit, sondern Besorgnis und Angst um den genetisch-kulturellen Fortbestand der Wir-Gruppe (Familie, Stamm, Volk) sind Kern der Fremdenfeindlichkeit. Fremdenfeindlichkeit bezweckt Genschutz. Wenn Liebe sich in dem Wunsch nach Vereinigung und Fortpflanzung formuliert, dann bedeutet Haß die totale Verneinung der Vermischung von Erbanlagen. Fremdenfeindlichkeit richtet sich daher wegen der erbgenetischen Auflage, die eigenen Gene, die eigene Art zu erhalten, hauptsächlich gegen fremde Männer, kaum gegen fremde Frauen. Denn ein Mann kann Hunderte von Frauen in einem Zeitraum schwängern, in dem eine Frau nur ein Kind bekommen kann. Männer sind aus der Sicht der Reproduktion Expandeure, Eroberer, Verteiler. Frauen sind Empfängerinnen, Eroberte.

Da Männer Konkurrenten und Rivalen von anderen Männern sind, sind Männer fremdenfeindlicher als Frauen. Überfremdungsangst ist die Angst vor dem Verschwinden von der Bühne der Welt und der Angst vor der Dominanz der Fremden. Sie hat daher nichts mit Rassismus zu tun. [15, Seite 56, 58, 59, 63, 65, 66]

Denn jeder Mensch identifiziert und kategorisiert ständig seine Mitmenschen. Er ordnet sie Positiv- und Negativ-Gruppen zu. Volks- oder Rassenzugehörigkeit ist Teil der natürlichen Ordnung wie auch die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht oder zu einer Familie.

Die Dekonstruktion von Geschlechtszugehörigkeit, Familie, Volk, Nation und Rasse ist Voraussetzung zur Multikulturalisierung im Rahmen der Globalisierung. Genetisch bedingte Verhaltensweisen können deshalb durch politische Korrektheit, Zivilisation, Dekadenz, Appelle und Bestrafung nur vorübergehend unterdrückt und auch nur teilweise beeinflußt werden.

Auf Dauer läßt sich die tribalisierende Natur des Menschen nicht einfach mit Toleranzappellen, Lichterketten, politisch korrekter Gedankenpolizei oder Strafverschärfungen kontrollieren oder verdrängen, denn Handeln, Fühlen und Denken von Menschen sind darauf ausgerichtet, einer harmonischen Gruppe angehören zu wollen. Hochgradig multikulturelle Gesellschaften sind aber nicht harmonisch, sondern eine Störung der Sozialgemeinschaft, die unter bestimmten Umständen nicht ohne Folgen bleibt. Das Ziel jeder Gruppe ist ihr Überleben oder die Erhaltung dessen, was sich schon als überlebensfähig erwiesen hat. Damit ist der Mensch zunächst einmal friedliebend, denn Frieden bedeutet Leben. [15, Seite 39, 43-45]

Jede Gruppe hat das Recht zur freien Gruppenentfaltung auf eigenem Territorium, d.h. jede Familie hat seine Wohnung, jedes Volk sein Land und jede Religion ihren Einflußbereich.

Der Wunsch nach eigenem Territorium (Bett, Wohnung, Haus und Hof, Land) ist eine genetische Veranlagung der Menschen. …

Dieses Recht ist in der multikulturellen Gesellschaft für keine der beteiligten ethno-rassisch-kulturellen Gruppen gegeben. Da die einzelnen Gruppen es – biologisch korrekt – allerdings doch beanspruchen, bilden sie Ghettos, Enklaven, ethnische Inseln, grenzen sich ein und andere aus und dort, wo (massiv) eingewandert wird, fassen Einheimische deshalb die Anwesenheit von Einwanderern als Revierverlust (Überfremdung) auf.

Das mit Abstand toleranteste, fremdenfreundlichste und fairste Integrationsangebot, das ein Volk Einwanderern machen kann, ist, ihnen die Erlaubnis zu geben, auf seinem eigenen Territorium unbehelligt leben und am Wohlstand teilhaben zu dürfen.

Eine ‚Gesellschaft‘, die sich aus nichtintegrierten Subgesellschaften zusammensetzt, also aus Gesellschaften, die sich als Teile anderer Gesellschaften verstehen, ist keine Gesellschaft, keine Gemeinschaft, sondern eben eine Ansammlung von zwei oder mehreren Gesellschaften auf einem – dann umstrittenen – Territorium.

Alle Horden, Stämme, Völker und Nationen erlauben Tropfeneinwanderung, sind interessiert an fremden Kulturen, Menschen und Lebensweisen. Allerdings geht es keinem Volk um multikulturelle Bereicherung, sondern um bedrohungsfreie Harmonie und Überleben seiner Identität (Art). [15, Seite 48, 50, 54]

Ein übermultikulturalisierter Mensch will von Einwanderung nichts wissen, ganz gleich, wie positiv die Einwanderer sein würden oder wie dringend sie Asyl brauchen. [15, Seite 79]

Multikulturelle Gesellschaften – mit Maß und Ziel – gab es immer und überall. Die exzessive multikulturelle Einwanderungs-Gesellschaft ist eine Neuheit. Sie ist minderheitenfreundlich, denn eine Minderheit verschwindet jetzt in der Masse der verschiedenen Minderheiten, was für Minderheiten Risikominderung und Risikoverteilung bedeutet, für die Mehrheit aber eine Risikovergrößerung.

Die Globalisierung ist der nächste Schritt hin zur vollkommenen Sicherheit für Minderheiten:

Die Auflösung von Nationalstaaten und völkischer Identität ist beschlossene Sache und die Etablierung multikultureller Gesellschaften ist Teil der Globalisierungsstrategie. Dabei sind aufstrebende Minderheiten daran interessiert, ihren Zusammenhalt und ihre Identität zu stärken, gleichzeitig aber auch das Volkszugehörigkeitsgefühl ihrer Gast-Mehrheit einzuschläfern.

Frieden schaffen kann nur bedeuten, Territorien und Identitäten von Völkern, Kultur- und Religionsgemeinschaften zu achten. Das Durchsetzen von Masseneinwanderungen und Übermultikulturalisierung gegen den Willen der Einheimischen zeugt von Respektlosigkeit (und deren Verachtung). [15, Seite 90, 91, 94, 173]


Es ist falsch, immer von der einheimischen Mehrheit zu verlangen, sie solle endlich ihren ethnischen (ausländischen) Minderheiten beweisen, daß sie diese als Teil der Gesamtheit betrachtet. Das hat sie nämlich schon äußerst tolerant und ohne viele Worte dadurch zur Genüge bekundet, daß sie diese fremde Minderheit in ihrer Mitte leben, wohnen und arbeiten läßt. Daß es auch intolerant und traditionell konservativ geht, beweist der Staat tagtäglich beim rigorosen Einkassieren von Strafgeldern und der strammen Verfolgung von Park- und Steuersündern. Ein Staat, der Heroindealer (politisch korrekt) duldet und unterstützt, aber Parksünder verfolgt, ist am Ende (besser: so ein Volk ist am Ende).

Ein Staat, der offenen Drogenhandel und somit die Destruktion seiner Jugend, seiner Gesellschaft und Zukunft duldet (Nigerianer in Hamburg usw.), ist ein Staat entweder ohne Lebenswillen, oder aber er profitiert vom Drogenkonsum in irgendeiner Weise.

Der Staat als Vertreter nationaler Dekadenz läßt deshalb Drogenkonsum zu, weil es die Mehrheit, das Volk, betrifft und der Gesamtheit schadet. Mehrheiten aber bedeuten nicht viel in einer Gesellschaft, die von einer Regierung mit Minderheitendenken beherrscht wird.

Nur eine Regierung, die von einer (oder mehreren) Minderheit(en) kontrolliert und gelenkt wird, proklamiert Minderheitendenken als Zeitgeist. Aber auch nur dann, wenn die Mehrheit, das Volk, es zuläßt. Eine demokratische Regierung, die Minderheitendenken gutheißt, zum Beispiel Masseneinwanderung gegen den Willen des Volkes duldet, das Fremde fördert, aber die eigene, einheimische Mehrheit diskriminiert, vernachlässigt, verunglimpft und zu extremen Toleranzleistungen aufruft, ist am Ende. [15, Seite 93, 104-106]

Politische Korrektheit ist die Korrektheit der Minderheiten. Politische Korrektheit ignoriert die Existenz der Mehrheit und ersetzt die biologische Korrektheit der Mehrheit (welches das Überleben und die Entwicklung der Menschheit bisher ermöglichte) durch Minderheitendenken.

Dekadente Völker sind am Ende des Machbaren angelangt, sie suchen die Vermischung mit anderen, um neue Nischen zu besetzen. Sie suchen Erbanlagen zu absorbieren.

Dagegen schützen nicht-dekadente Völker ihre Erbanlagen und suchen diese zu verbreiten.

Dekadente Völker sind nicht-dekadenten unterlegen.

Eine dekadente Gesellschaft kennzeichnet sich durch die angewandte Umkehrung natürlich gewachsener Werte in allen Lebensbereichen: Täter werden zu Opfern, Frauen zu Männern,

Männer verweichlichen, Realität wird zur Zumutung, Erwachsene werden zu Kindern, Kinder zu Erwachsenen, Fremde zu Einheimischen, Einheimische zu Fremden, Mehrheiten lassen sich diskriminieren und diskriminieren sich selbst, Ausnahmen widerlegen die Regeln, die Regel wird zur Ausnahme. In biologisch korrekten, traditionellen Gesellschaften herrscht die Mehrheit.

[15, Seite 101, 105]


Minderheitendenken zerrüttet und ‚dekonstruiert‘ natürlich gewachsene Einrichtungen in überlebenstüchtigen, gesunden Mehrheits-gesellschaften.

Minderheitendenken fördert die Individualisierung der Gesellschaft und somit die Auflösung tribaler völkischer Kohäsion und Solidarität (Mehrheit, Volk, Nation).

Minderheitendenken fördert die Polarisierung zwischen Mann und Frau. Künstlich betriebene Emanzipation brachte Unzufriedenheit, Anstieg der Scheidungsrate (eine Gesellschaft der Singles), vaterlose Kinder. [15, Seite 95, 102, 103]


Bild 18: Das Volk wird ausgerottet. Die Berliner Spitzenkandidatin der CDU, Monika Grütters: „Dabei haben ‚wir‘ das, was diese Menschen benötigen, im Überfluß: Geld, Sozialleistungen, Wohnraum, Jobs. Not zu lindern und zu teilen, sind Gebote der Menschlichkeit. Von Wegnehmen (Heimat, Identität) kann also nicht die Rede sein.“137

In gesunden Mehrheitsgesellschaften predigen die Regierungen Toleranz und Frieden nach innen und Verteidigungsbereitschaft nach außen.

In dekadenten, politisch korrekten Minderheiten-Gesellschaften predigen Regierungen Toleranz, Frieden, Abbau der Grenzen und Einwanderung nach außen hin und Verteidigungsbereitschaft (gegen das eigene Volk) nach innen.

Das Ergebnis politischer Korrektheit ist Chaos. Mehrheiten in dekadenten westlichen Gesellschaften dürfen organisieren, planen, arbeiten, tolerant sein und für Zuckerbrötchen zahlen, nicht aber stolz, patriotisch und selbstbewußt, selbstbewahrend, kulturbewußt, kinderreich, überlebensorientiert, ethnozentrisch und so ablehnend und eingrenzend, wie ihre Minderheiten sein.

Die soziologische Umerziehung vom Mehrheitendenken hin zum Minderheitendenken beschränkt sich auf die westlichen Industrieländer mit weißen Mehrheiten. Die Manipulation der Massen findet auch heute statt. Sozialliberales Denken beherrscht die Medien und betreibt eine Minderheitenpolitik, die mit der Ausnahme die Regel widerlegt, statt sie zu bestätigen, und dadurch der Mehrheit das Gefühl vermittelt, sie läge mit ihrem gesunden Volksempfinden völlig falsch. In diesen politisch korrekten Zeiten nutzen Demagogen den Willen des Menschen zu Frieden und Harmonie, das Bedürfnis, den Schwachen zu helfen, zur Durchsetzung einer in der Geschichte der Menschheit einmaligen und daher unnatürlichen und gefährlichen Einwanderungspolitik.“ [15, Seite 117, 118, 120, 122, 131]

„Die Vielfalt Europas, die ich so schätze, ergibt sich aus der Fähigkeit der Völker, in ihrem eigenen Gebiet ihre Kultur zu pflegen. Reiße ich die Grenzen nieder und zwinge allen Menschen eine Mischkultur auf, so vernichte ich kulturelle Vielfalt.“138

„Was wir in Deutschland derzeit erleben, ist eine vom Merkel-Regime absolut geplante SIEDLUNGSPOLITIK, die durchgeführt wird, um die derzeitigen Bevölkerungsverhältnisse in Deutschland dergestalt zu ändern, daß die Deutschen im eigenen Land möglichst schnell zur Minderheit werden, also ihre Heimat verlieren. Diese Siedlungspolitik läuft derzeit in allen europäischen Ländern konzertiert ab, weil sie dem Zerfall der EU in souveräne Nationalstaaten entgegenwirkt: Wenn es in 30 Jahren nur noch 20% Schweden in Schweden, nur noch 20% Deutsche in Deutschland, nur noch 20% Niederländer in den Niederlanden gibt, wie sollen sich dann souveräne Nationalstaaten nach dem Zerfall der faschistischen EU wieder re-konstituieren können? Unmöglich! Was jetzt abläuft, ist schon seit Jahren geplant und es steckt sehr viel Überlegung dahinter! Im Grunde wird in Europa die Entstehung der USA nachgespielt, und die Rolle der europäischen Ureinwohner ist dieselbe wie die der Indianer in Nordamerika.“139

„Wer Vielfalt sagt, meint in Wirklichkeit die Auslöschung derselben. Wer Toleranz fordert, fordert in Wirklichkeit die Kapitulation. Multikulti ist der Tarnname für den Völkermord des

21. Jahrhunderts.“140

Und so müssen ‚wir‘ uns fragen: Stimmt es in ‚unserer‘ Gesellschaft noch? Müssen ‚wir‘ nicht einen Beitrag dafür leisten, daß Familien wieder in ihrer Erziehungskraft gestärkt werden? Müssen ‚wir‘ nicht einen Beitrag dafür leisten, daß junge Menschen, die in Parallelgesellschaften leben, kaum deutsch können, keine Ausbildung haben, in diese Gesellschaft integriert werden? Müssen ‚wir‘ nicht dafür sorgen, daß Kinder - die in diesem Jahr zum ersten Mal mehrheitlich Migrationshintergrund haben, wenn sie geboren werden – sofort Chancen ermöglicht bekommen, indem ‚wir‘ sie in unsere Gesellschaft integrieren, indem ‚wir‘ Ihnen Angebote machen in Einrichtungen, in Kindergärten; damit sie Deutsch lernen und in ‚unseren‘ Schulen vorwärts kommen, indem ‚wir‘ unseren ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sagen: Ihr seid in ‚unserem‘ Land herzlich willkommen.“141

Kurt Willrich weiter: „Wenn Liebe sich in dem Wunsch nach Vereinigung und Fortpflanzung äußert, dann bedeutet Haß die völlige Verneinung der Vermischung von Erbanlagen. Fremdenfeindlichkeit ist unter anderem auch Genschutz. Die Gegenwart zu vieler Fremder bedroht die Wir-Gruppe mit einer Veränderung des Gen-Pools. Weitere Vermischung ist zur Erhaltung der Erbanlagen, die sich insoweit als überlebenstüchtig und vollkommen angepaßt bewiesen haben, unerwünscht. Ablehnung macht sich breit, der bei Nichtbeachtung Haß folgt, denn das Überangebot zu vieler „uninteressanter“ fremder Fortpflanzungspartner wird unbewußt als unmittelbarer Angriff auf die gruppenspezifischen Erbanlagen (Identität) gewertet! …

Genschutz ist kein überholtes, fascho-eugenisches Rassenreinheitsgefasel mit dem Ziel, einen Übermenschen zu schaffen, sondern ein natürlicher und ernst zu nehmender Mechanismus zum Zweck der Gesundheitsoptimierung, der optimalen Anpassung an umweltbedingte Gegebenheiten und Anforderungen und zur allgemeinen Erfüllung von Überlebenszielen. Männer sind fremdenfeindlicher als Frauen. Männer sind, auch als Gruppe, Rivalen.

Die Fremdenfeindlichkeit der Männer richtet sich deshalb kaum gegen fremde Frauen.

Hier verdeutlicht sich die biologische Bedingtheit von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Desgleichen betrifft Fremdenfeindlichkeit vorwiegend das gleiche, das konkurrierende Geschlecht: Männer lehnen vorwiegend fremde Männer ab, aber kaum fremde Frauen.

Ein einzelner Mann kann in kurzer Zeit viele Frauen befruchten, eine Frau wird nur einmal im Jahr schwanger, das heißt, ein Mann kann einen gewaltigen genetischen ‚Schaden‘ anrichten, wenn man ihn ‚läßt‘. Entsprechend heftig sind Argwohn und Rivalität zwischen Männern.“

Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Gruppengesellschaft – oder „multi-tribale Gesellschaft“. Das stärkste verbindende Element einer Gruppe ist die ethnische Abstammung, die genetische (oder Bluts-) Verwandtschaft. Sie sorgt für größtmögliche Toleranz unter ihren Mitgliedern (bedingungslose Liebe der Eltern zum Kind, Bevorteilung eigener Volksgenossen, Altruismus) und hat die Bedeutung eines Dachverbandes in Form einer Nation mit nationaler Identifikation und einem Reisepaß als Beleg. Ethnisch-rassische Gruppenidentifikation gewährleistet den Fortbestand der eigenen Erbanlagen innerhalb der Fortpflanzungsgemeinschaft. …

Eine der Tragödien der Multikulturalität ist die Möglichkeit der Identifikation ethnischer Gruppen mit sozialem Status. So kann aus sozialer Unzufriedenheit (Neid) leicht ein ethnischer Konflikt werden. Dabei wird multikulturelle Toleranz weitgehend vom Lebensstandard und vom Wohlstand, also den Überlebensaussichten, bestimmt.“ [15, Seite 229-231, 267, 268

„Wenn ihr einen typischen BRD-Schwachkopf nach seinen Werten fragt, kommen die üblichen Verdächtigen: Gehorsam, Pünktlichkeit, Fleiß, Disziplin und TOLERANZ.

Echte Menschen würden wie gesagt als Werte angeben: Wahrheit, Gerechtigkeit, Freiheit, Mut. Bleiben wir einen Moment bei der Toleranz und überlegen, ob es wirklich ein so toller ‚Wert‘ ist. Denn wir wissen ja: In der BRD ist alles ‚dia-bolisch‘ also umgedreht!

Es liegt also der Verdacht nahe, daß die ‚Werte‘, die uns das BRD-Regime vermittelt, in Wirklichkeit anti-Werte sind. ‚Tolerieren‘ bedeutet ‚erdulden, ertragen‘. Geht man systematisch an den Fall heran, so kann man genau zwei Sachen erdulden: a) Das Gute b) Das Böse.

Nehmen wir den ersten Fall an: Wir tolerieren das Gute. Beispielsweise sehen wir einen frierenden, hungrigen Mann, der obdachlos ist. Nun kommt ein anderer Mensch daher und bietet diesem Mann sein Zimmer an, etwas zu Essen und kauft ihm neue Kleidung. Ihr steht nun die ganze Zeit dabei und toleriert es. Anstrengend, nicht wahr? Eine Wahnsinnsleistung, daneben zu stehen und zuzuschauen, wie jemand anders gute Taten vollbringt! Gut, war natürlich ironisch gemeint; wir erkennen sofort, daß es überhaupt keine Leistung ist, das Gute zu tolerieren. Selber das Gute zu tun, selber anderen Menschen zu helfen, DAS wäre eine Leistung.

Bild 19: EU-Abgeordnete Andreas Schwab (CDU):Das Problem wird durch den (Volks-) Entscheid nicht kleiner. Die Schweizer müssen sich überlegen, wie sie ihre Wirtschaft ausrichten wollen. Sie können nicht die hohe Wertschöpfung beibehalten und die Einwanderung ‚Massenansiedlungen der EU‘ beschränken.“142

Aber mit den Händen in der Tasche rumzustehen und etwas Gutes zu tolerieren, daran kann ich nichts besonders Gutes erkennen. Nehmen wir den zweiten Fall an: Wir tolerieren das Schlechte. Ist das vielleicht eine Leistung? Ihr seht zum Beispiel, wie ein Deutscher von einem Rudel Krimineller ins Koma getreten wird. Ihr schlendert nun mit den Händen in der Tasche und ein Liedchen pfeifend an der Szenerie vorbei und ruft den Leuten zu: ‚Keine Angst! Ich tolerier das!‘ Angenommen, ihr wäret das Opfer, dessen Kopf gerade als Fußball benutzt wird und seht diesen toleranten Menschen. Was denkt ihr? Denkt ihr: ‚Wow, was für ein braver, mutiger, guter Mensch! Der einfach so das Schlechte toleriert!‘ oder denkt ihr: ‚Danke für gar nichts, du feiges Arschloch‘? Wahrscheinlich letzteres.

Diese beiden Fälle reichen bereits aus, um ein abschließendes Urteil über den ‚Wert‘ Toleranz fällen zu können: Wer das Gute toleriert, leistet gar nichts. Wer das Schlechte toleriert, macht sich zum Komplizen von Verbrechern. Was also soll an ‚Toleranz‘ so toll sein, daß es einem in diesem KZ ‚BRD‘ als ‚Wert‘ verkauft wird? Wechseln wir die Perspektive. Angenommen, ihr seid der Herrscher von Deutschland und wollt eure Macht für lange Zeit behalten. Welche Werte würdet ihr in jedes Klassenzimmer, auf jedes Plakat, in jede Fernsehsendung einarbeiten, um eure Herrschaft zu festigen? Ich bräuchte nur zwei Worte: 1) Gehorsam 2) Toleranz.

Denn meine Macht erhalte ich nur dadurch, daß Leute mir gehorsam sind. Wenn ich einen Befehl gebe und die Untertanen sagen: ‚Mach deinen Dreck doch alleine‘, ist meine Macht im selben Moment gebrochen. Ohne Gehorsam keine Macht. Wenn ich ein gehorsames Volk ausbeute, wird sich vielleicht Widerstand regen. Die Unzufriedenen schließen sich zusammen, stellen Forderungen, wollen Veränderungen. Dagegen hilft Toleranz, also Duldsamkeit.

Ich kann Leute auf die Straße schmeißen und sage: ‚Sei mal tolerant!‘

Ich kann Leute hungern lassen und sage: ‚Sei mal tolerant!‘

Ich kann Leuten ärztliche Behandlungen verweigern und sage: ‚Sei mal tolerant!‘

Sind die Leute tolerant, kann mir nichts passieren. Wer alles erduldet, wer alles mit sich machen läßt, mit dem kann man auch alles machen! Das ist also der wahre Grund dafür, warum das Merkel-Regime die ganze Zeit ‚Toleranz‘ predigt. Wer alles toleriert, der muckt nie auf. Wer alles toleriert, hat keine eigenen Werte. Es ist ja gerade ein Zeichen von Persönlichkeit und Individualität, eben NICHT alles zu tolerieren, sondern zu sagen: ‚Stop! Nein! Das will ich nicht!‘ Wer alles toleriert, der kann niemals ‚Nein‘ sagen. Wer aber nicht ‚Nein‘ sagen kann, ist ein Sklave. Mit dem Wissen darum, was ‚Gehorsam und Toleranz‘ für Schaden anrichten, wird das ganze System ‚BRD‘ verständlich. Überlegt euch einfach mal, was für eine Regierungsform sich ein Volk erschafft, dessen Werte ‚Gehorsam und Toleranz‘ sind.

Das kann doch nur eine Diktatur sein! Zu einer aufgeklärten, freiheitlichen Demokratie, in der die Menschenrechte etwas zählen, gehört ja gerade die Option, NICHT alles machen zu müssen. ‚Nein‘ sagen zu können. Zu sagen: ‚Das toleriere ich nicht!‘, ‚Das will ich nicht‘ oder ‚Da mache ich nicht mit!‘ Und wie will man Verbrechen bekämpfen, wenn das Volk alle Verbrechen toleriert? Warum sollte man überhaupt Verbrechen bekämpfen, wenn das Volk sie toleriert? Nein, Toleranz, die dem Schlechten gilt, ist ein Verbrechen! Es gibt im Moment eine ganze Menge Sachen, die einen regelrecht anschreien, sie nicht länger zu tolerieren:

Die Propaganda gegen Rußland, die Hetze gegen Assad, die Benachteiligung von Männern / Heterosexuellen, die Siedlungspolitik der BRD, die Ausbeutung des Arbeiters, das Verhalten der BRD gegenüber Alten, Kranken und Arbeitslosen, die Schandjustiz (‚NSU‘-Prozeß-Farce), die Richter, die gefährliche Kriminelle zigmal freisprechen, die Lügen in den Medien ,den Wucher der globalen Konzerne etc. Wie wollt ihr all diese Sachen bekämpfen, wenn ihr nicht endlich INTOLERANT werdet? Wenn ihr nicht endlich sagt: ‚Bis hierher und nicht weiter!‘? Wie will jemand für seine Werte kämpfen, wenn er alles toleriert? Werdet INTOLERANT!

Macht euch klar, was ihr wollt und was ihr nicht wollt. Und wenn euch das Regime zu etwas auffordert, das ihr nicht wollt, toleriert ihr das nicht länger, sondern WEHRT EUCH!

Nur der Sklave muß alles tolerieren, der Herrscher muß gar nichts tolerieren. Ein sehr gutes Beispiel dafür, daß natürlich die Politikerkaste alles andere als tolerant ist, liefert das Zitat eines CDU-Abgeordneten betreffend das Schweizer Referendum: ‚Das können wir nicht hinnehmen. Ich werde mich dafür einsetzen, daß die EU das Personenfreizügigkeitsabkommen aufkündigt und die Guillotineklausel aktiviert, Punkt.‘ Ihr seht also, daß die Toleranz, die die Politiker vom Bürger einfordern, natürlich für sie selber nicht gilt!

Die BRD-Politiker tolerieren offenbar nicht einmal demokratische Volksabstimmungen, wenn sie ihren eigenen Plänen zuwiderlaufen. Dabei hat die Schweiz ja gar nicht gesagt, daß sie Ausländer rausschmeißen will, sondern nur die Anzahl jährlich neu aufgenommener Ausländer begrenzen, was ja ein ganz anderer Fall ist! Man erkennt also ganz deutlich, daß die Toleranz, die die Politiker immer vom Volk einfordern, auch nur für das Volk gilt.

Das Volk soll erdulden. Sie selber müssen gar nichts erdulden, sondern setzen ihre Agenda zur Not auch mit Gewalt und gegen den Willen der Betroffenen durch. Wenn ihr also einen großen Schritt in Richtung Freiheit/Selbständigkeit tun wollt, hört auf meinen Rat: Streicht das Wort ‚TOLERANZ‘ ganz aus eurem Wortschatz. Es ist kein Wert eines freien Volkes, sondern die Haupteigenschaft eines Sklaven. Ihr wollt keine Sklaven mehr sein? Wir kämpfen gegen Leute, die selber nicht tolerant sind, wie sollen wir diesen Kampf gewinnen, wenn wir alles tolerieren? WERDET INTOLERANT! Noch heute.“143

„Toleranz144 heißt laut Lexikon ‚Duldsamkeit, zulässige Abweichung vom vorgeschriebenen Maß‘. Tolerieren bedeutet widerwilliges Anerkennen. Toleranz ist Beherrschung; Beherrschung ist vorübergehend und begrenzt. Wer sich beherrschen muß, ist gezwungen, seine Freiheit ist eingeschränkt, er wird beherrscht. Es spricht für jede wohlerzogene, zivilisierte Bevölkerung, die sich so zu beherrschen imstande ist, wie beispielsweise die deutsche – aber auch gegen sie.“ [15, Seite 270, 272]

„Was in ganz Europa (und auch im nicht-EU-Land Schweiz) abläuft, ist keine ‚Invasion‘ von ‚Zuwanderer‘, sondern die gezielte, planmäßige Umsetzung einer Siedlungspolitik, um die Gewinne der Bonzen zu erhöhen und das Volk leichter regierbar zu machen! …

Bei der Umsetzung einer Siedlungspolitik geht es aber darum, bestimmte Volksgruppen anzusiedeln und andere zu vertreiben; der Staat setzt die finanziellen Regulationsmechanismen außer Kraft: Die ‚Asylanten‘/‚Flüchtlinge‘ bekommen vom Staat alles bezahlt, aber für Schulen, Schwimmbäder, Rentner, Kranke, einheimische Arbeitslose ist leider leider kein Geld da!145 Warum die Ansiedlung der Ausländer von den Staaten durchgepeitscht wird, habe ich schon oft thematisiert: Ein homogenes Volk ist stark und kann sich wehren. Eine Bevölkerung aus 20% Deutschen, 15% Türken, 10% Libanesen, 5% Chinesen, 5% Ghanaern, etc. ist zerstritten, unsolidarisch und darum leichter zu beherrschen. …

Wenn der Kommentator also meint, die EU-Sozialpolitik sei ‚verfehlt‘, hat er das System nicht verstanden. In der EU ist überhaupt nichts verfehlt. Alles läuft genau nach Plan. Die Völker müssen verstehen, daß alles, was in der EU passiert und unseren Wohlstand / Sicherheit / ethnische Homogenität / kulturelle Identität etc. zerstört, von den eigenen Eliten zerstört wird. Ohne die Unterstützung der Staatsorgane wären die Siedler ein Witz! … “146

1974 wurde bereits eine dauerhafte ethnisch-soziale Segregation als Folge der Einwanderungspolitik vorhergesagt: „Wenn die beschriebene Rotation der Mieter – Ausländer rücken in durch geförderten Wohnungsbau freigewordene Altbauwohnungen, die einen niedrigen Wohnwert haben und durch niedrige Mieten ausgezeichnet sind – weiter praktiziert wird, dürfte das in den betreffenden Gebieten zu einer Verslumung führen. Dabei könnte dann die Assoziation ‚schlechtes Wohnquartier’ gleich ‚Ausländerviertel’ abschreckend auf andere soziale Schichten wirken und – das gilt auch besonders für erneuerungsbedürftige Altstadtkerne – nach einer erfolgreichen Sanierung eine ethnische und schichtenspezifische Segregation verewigen.“147

Seit mehr als 30 Jahren werden Tendenzen zur Segregation (Entmischung) in deutschen Großstädten beschrieben und beklagt. Innerhalb von knapp 30 Jahren – bis Ende der 70er Jahre – ist die Bevölkerung in den Sanierungsgebieten zu großen Teilen ausgetauscht worden.“148 [12, Seite 116, 137]

Der SPIEGEL schreibt über das Fremdsein der Deutschen in Wiesbaden: „Im Westend-Café, dem beliebtesten Treffpunkt der Straße, diskutieren ein paar Männer über Fußball, ausnahmsweise auf Deutsch. Ein kleiner, grauhaariger Mann mit stoppeligem Bart steht mittendrin und doch irgendwie abseits. Richtig Deutsch kann er nicht, nur ein paar Brocken, verständlich macht er sich mit lebhaften Bewegungen. Zurück in sein Dorf, wo er noch viele Verwandte und zwei seiner Kinder leben, will er jedoch auf keinen Fall. Er breitet die Arme aus, deutet hinaus auf die Straße. ‚Meine Heimat‘, versichert er.

Ein paar Häuser weiter. Der deutsche Rentner Ludwig Wondrak, der hier seit fast 50 Jahren lebt, deutet ebenfalls auf die Straße. ‚Nie hätte ich mir früher vorstellen können, daß es hier einmal so aussieht‘, gesteht er. Irritiert schaut er auf das bunte Gewimmel, auf die vielen Frauen mit Kopftüchern, auf die dunkelhaarigen Kinder, die Geschäfte mit ausländischen Namen. ‚Manchmal fühle ich mich fremd hier‘ sagt er. Welritzstraße – eine Straße in Deutschland.

Bis vor drei Jahrzehnten lebten hier fast nur Deutsche: Arbeiter, Angestellte, Handwerker. Heute ist die Straße ein Zuhause für Menschen aus 25 Ländern: für Türken und Marokkaner, für Afghanen und Kongolesen, für Italiener und Pakistaner, für Polen und Albaner.“149

„Wichtig ist außerdem, daß wir die derzeitigen Vorgänge korrekt als das benennen, was sie sind: Siedlungspolitik. Die Begriffe ‚Invasion‘ oder ‚Zuwanderung‘ sind falsche Begriffe, weil sie den Fokus lediglich auf die Leute lenken, die herkommen. Tatsache ist aber, daß diese Leute nur herkommen können, weil man sie hineinläßt. Da die CDU die Hure der Globalisten ist und von daher seit ihrer Gründung ausschließlich deren Agenda umsetzt, kann man als Nutznießer wohl die globalen Konzerne vermuten. Die Preise für Immobilien steigen. Die Mieten steigen.

Es kommen zusätzliche Konsumenten nach Deutschland; die Lebensmittelpreise steigen.

Der Staat muß sich das Geld für die Versorgung der Zuwanderer von Banken leihen, gegen Zinsen. Man kann die sozialen Leistungen für Deutsche einschränken, so daß diese sich zusätzlich privat versichern müssen. Wenn die BRD also nun damit beginnt, eine gegen das deutsche Volk gerichtete Siedlungspolitik zu betreiben, um den Deutschen ihr eigenes Land wegzunehmen, dann steckt dahinter der Gedanke, das deutsche Volk mittelfristig zur Minderheit zu machen und langfristig auszurotten. Wir sind live beim größten Völkermord in der Geschichte dabei und er ist deshalb rein juristisch keiner, weil keine Gewalt eingesetzt wird. Man induziert Wanderungsbewegungen, Vermischungen und tut so, als sei man dagegen völlig machtlos.“150

Der erwähnte Punkt betrifft das mögliche gesellschaftliche Konfliktpotential, welches ethnischer Heterogenität zugrundeliegt. Das gesellschaftliche Konfliktpotential ethnischer Heterogenität ist auch kein Märchen und die Möglichkeit ethnischer Konflikte beruht zunächst einmal auf der Existenz ethnischer Gruppen innerhalb staatlich verfaßter Gesellschaften. Die bloße Existenz ethnischer Gruppen allein ist zwar keineswegs gleichbedeutend mit Konflikt; aber sie beinhaltet die permanente Möglichkeit (Latenz) ethnischer Konflikte, die leider zu den leidenschaftlichsten und gewaltsamsten Konflikten gehören, die die Menschheit kennt. Gesellschaftliche Spannungen unterschiedlichster Art können ethnisiert werden, d.h. entlang ethnischer Linien definiert und ausgetragen werden. Einwanderungsländer sind nicht gleich Einwanderungsländern. Es gibt die klassischen Einwanderungsländer von Nord-, Mittel- und Südamerika, Australien, Neuseeland und Südafrika, die man – nach Beseitigung der eingeborenen Bevölkerungen auf ein ungefährliches und ‚erträgliches‘ Minimum – als neutrale Territorien bezeichnen kann.

Jetzt mußten sich die überlebenden Eingeborenen an die Einwanderer anpassen. Diesem Schicksal wollen die Einheimischen aller Länder instinktiv entgehen. Es ergibt sich bio-logischerweise ein ausgeprägtes territoriales Überfremdungsbewußtsein. Moderne Pseudo-Einwanderungsländer, die sich durch hohe einheimische Bevölkerungsdichte und hohen Lebensstandard auszeichnen, also nicht neutral sind, werden dennoch von manchen als Einwanderungsländer betrachtet werden, weil eben eingewandert wird. Das Gegenteil entspricht jedoch der Wahrheit.“ [15, Seite 217]

Ernannte Einwanderungsländer mit einem stetigen Zuzug fremder Ausländerpopulationen setzen Einheimische einen permanenten Streßzustand aus. Die multirassische Gesellschaft ermöglicht erst das Zustandekommen solcher Konflikte, was zu einer allgemeinen Minderung der Lebensaussichten eines Volkes führt. Nicht wenige finden so etwas gut:

„Kein Zweifel, je intensiver eine Gesellschaft von verschiedenen Nationalitäten, Ethnien, Kulturen, Religionen und Lebensstilen geprägt ist, desto spannender wird sie (und desto größer wird möglicherweise ihr Vermögen, mit ungewohnten Problemen pragmatisch umzugehen).

Das heißt aber gerade nicht, daß die multikulturelle Gesellschaft harmonisch wäre.

In ihr ist vielmehr - erst recht dann, wenn sich wirklich fremde Kulturkreise begegnen - der Konflikt auf Dauer gestellt. Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. In der multikulturellen Gesellschaft geht es daher um die Gratwanderung zwischen verbindenden und trennenden Kräften - und eben deswegen ist es so wichtig, daß sie sich Spielregeln gibt.“151

„… Mein Vorschlag also: Die Worte des Feindes aus dem Vokabular bannen und die Wahrheit klar beschreiben. Ein Zigeuner ist ein Zigeuner. Ein Türke ist ein Türke. Ein Schmarotzer ist ein Schmarotzer. Die einzigen Verantwortlichen für die hohe Kriminalität in der BRD sind die Polizisten, Richter und Politiker. In den Medien arbeiten nur noch Schreibhuren.

Und was wir jetzt erleben, ist die Umsetzung einer gezielten, geplanten, vorsätzlichen SIEDLUNGSPOLITIK152, die europaweit umgesetzt wird, um die europäischen Völker zur bedeutungslosen Minderheit zu machen, so daß es keine Rückkehr zu ethnisch definierten Nationalstaaten mehr geben kann.“153

Bild 20: Integration ist erfolgreiche Kolonisation – hier im schwäbischen Rottenburg am Neckar. Neben den zufriedenen Gesichtern der Angesiedelten seht ihr auch einige sehr dumme Deutsche, die dämlich in die Kamera grinsen. Die Fremden sollen natürlich bleiben. Für immer. In der BRD ist jeder, der gegen seine eigene Ausrottung aufbegehrt, ein Nazi. Völlig logisch, oder?

Pierre Krebs schreibt: „In einer ersten – ihrer politischen – Phase hat die egalitäre Lüge zunächst die demokratische Integrität des Staates verdreht, indem sie das griechische Modell allmählich der ethnokulturellen, organischen Prinzipien des Demos (des Volkes) beraubte die sie einfach durch die unstete und kosmopolitische Institution des Parlamentes ersetzte. Dann, in der zweiten – konstitutionellen und juristischen – Phase, zerbrach sie die konstitutionelle Integrität des Staates mit der Forderung, daß alle (weißen) Nationen der Welt ihre Verfassungen allmählich nach dem Modell einer ‚neuen Weltordnung‘ auszurichten hätten.

In einer dritten - ideologischen – Phase schließlich, die ihren langen Weg durch die Institutionen abschließt, stellte die egalitäre Lüge die beiden letzten Integritäten des Staates auf den Kopf, die wesentlichsten und demnach die am schwersten zu bezwingenden, nämlich die territoriale Integrität sowie die ethnische Integrität, die von der ersten abhängt.

Um die erste abzuschaffen, mußte man verkünden, daß der Staat „für die Einwanderung offen sei“; diese Erklärung bewirkte, daß die Abschaffung der zweiten automatisch bestätigt wurde. Nicht nur um seine Freiheit gebracht, die Fortdauer seiner ethnokulturellen Eigenart selbst zu bestimmen, sondern auch um sein Grundrecht auf Verschiedenheit und auf Leben betrogen, fühlt sich das Volk nunmehr dazu verurteilt, sich aufzulösen und dann im Gebräu der multirassischen Gesellschaft – die Vorstufe der Weltgesellschaft und Höhepunkt der westlichen Zivilisation – zu erlöschen. Der Begriff ‚multirassisch‘ ist zunächst ein täuschender Begriff; die zu Unrecht als multirassisch bezeichnete Gesellschaft ist nämlich gegenüber Rassen oder Volksgruppen, deren Beseitigung sie in der Panmixie fördert, ebenso wenig tolerant, wie sie die einzelnen kulturellen Paradigmen respektiert, zu deren Schwinden sie in der egalitären, vereinheitlichenden Gußform der identitären Entwurzelung beiträgt.

Diese Gesellschaft ist in Wirklichkeit vom Wesen her rassenfeindlich (volksfeindlich) und kulturmörderisch aus Berufung.154 Schulen, Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, Logen, kurz alle, die sich an der Raufe des Systems mästen, empfinden das identitäre Argument von vornherein als eine unerträgliche Bedrohung. Diese überempfindliche Reaktion wird die Klarsehenden nicht überraschen, die seit langem wissen, daß die biokulturelle Wirklichkeit eigentlich die einzige Wirklichkeit ist, die im Nu sämtliche Köpfe des universalistischen Dogmas gefährdet:

den messianischen Kopf des Judäochristentums, den ideologischen Kopf des Liberalismus, den ökonomistischen, individualistischen, technokratischen und plutokratischen Kopf. Sie wird ebenso wenig die Aufmerksamen überraschen, die sehr wohl wissen, daß das identitäre Neuerwachen stets den Zusammenbruch jener Imperien hervorgerufen hat, die nicht organisch

waren; das bislang letzte war bekanntlich das sowjetische Imperium.

So werden sie auch nicht überrascht sein, wenn als nächstes das Imperium von Onkel Sam seinen Untergang erleben wird. Die ethnokulturelle Realität, die als wesentlicher Ausdruck des organischen Lebens mit der Natur und den Errungenschaften der Wissenschaft übereinstimmt, schlägt sämtliche Verbote, seien sie politischer, religiöser oder ideologischer Art, in den Wind. Der Egalitarismus kann noch so oft behaupten, es gebe keine Rassen – jeder wird dennoch einen Weißen von einem Schwarzen, einen Schwarzen von einem Gelben unterscheiden. Gewiß, alles wäre viel leichter, wenn man die Rassen verbieten könnte – ein müßiger und absurder Wunsch, da er de facto beanspruchte, die Natur zu verbieten. Da die Anhänger von Jesus, Karl Marx und Big Brother die Natur nicht überwinden können, werden sie folglich den Versuch machen, die naturgemäße Ordnung zu zerstören.“ [28, Seite 11, 12, 13, 23]

„Flüchtlinge weisen normalerweise einen Überschuß von Frauen, Kindern, Alten, Kranken, Verwundeten auf. Diese ‚Flüchtlinge‘ jedoch sind junge, kräftige Männer. Abenteurer, ist das richtige Wort. Sie schauen sich zuerst die Situation an und holen dann ihre Frauen/Kinder hinterher. Doch hinter allem stehen die europäischen ‚Eliten‘. Wenn die ‚Flüchtlinge‘ von uns keinen Wohnraum und kein Geld bekämen, würden sie wieder zurückgehen. Da sie aber Wohnungen und Geld bekommen, zeigt dies, daß ihre Ansiedlung hier gewollt ist.

Die Siedlungspolitik ist im Moment die größte Priorität in der EU, denn sie schafft Tatsachen, die fast unmöglich zu ändern sind. Ich zitiere hier einen Kommentar, der von ‚AntiEU‘ bei welt.online aufgespürt wurde: ‚Laut Eurostat 2012 sind 3/4 aller Asylbewerber zwischen 18 und 34 Jahren Männer. Diese starken, jungen Männer fehlen in ihrer Heimat. Bei den Wirtschaftsmigranten, die über das Mittelmeer illegal einreisen, sind mehr als 85% Männer zwischen 16 und 40 Jahren!

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stellte in diesem Jahr (2013) fest, daß diese jungen Männer in der Lage sind, zwischen 8.000 und 20.000 € im Schnitt für Reise, Schlepper und Schleuser aufzubringen.‘ Mit diesen Fakten wird den europäischen Regimes die Maske von der Fratze gerissen. Es geht gar nicht um ‚die armen Flüchtlinge‘.

Es geht gar nicht um ‚Verfolgung‘. Das Zauberwort lautet: ‚Siedlungspolitik‘. Knallharte Umvolkung, die Induktion einer ‚Völkerwanderung‘, der komplette ethnische Umbau Europas. Die Mitleidsschiene mit den Flüchtlingen ist nur der Zuckerguß, Sand in den Augen. Es geht darum, die einheimischen Völker Europas zur Minderheit zu machen und sich eine neue ‚EU-Bevölkerung‘ zu erschaffen, die aus lauter Mischlingen besteht. Heimatlos, wurzellos, kulturlos, identitätslos. Und dadurch leicht zu beherrschen, leicht zu manövrieren. Es ging aber nie um Afrika. Es geht darum, Afrikaner nach Europa zu bringen. Ich bitte euch des weiteren, den Begriff ‚Invasion‘ nicht mehr zu benutzen. Eine Invasion liegt dann vor, wenn ein Aggressor mit kriegerischen Mitteln, unter Gegenwehr der Verteidiger, die Grenzen eines Landes überschreitet. Wenn hingegen eine große Anzahl Menschen bewußt hergeholt und vom Staat alimentiert wird, während man bei den Einheimischen die striktesten Kürzungen vornimmt, dann hat das mit einer ‚Invasion‘ nichts zu tun. Der korrekte Begriff lautet: SIEDLUNGSPOLITIK.“155

Die Bundesregierung solle ein Resettlementprogramm einführen, also jährlich eine bestimmte Anzahl Flüchtlinge zusätzlich zum Asylverfahren aufnehmen und dauerhaft ansiedeln, sagt Rüdiger Veit, der migrationspolitische Sprecher der SPD. ‚Die Aufnahme von irakischen Flüchtlingen kann nur ein Anfang gewesen sein‘, sagte Josef Winkler, Vize-Fraktionsvorsitzende der Grünen. ‚Notwendig ist ein fest installiertes Neuansiedlungsprogramm, das verbindliche Aufnahmequoten vorsieht‘."156

Bild 21: Regierung: „‚WIR‘ brauchen eine WILLKOMMENSKULTUR!“ Die BRD-Jugend: „REFUGEES WELCOME“.

„Thüringens Landtagsabgeordnete Katharina König (Linke) fordert in diesem Zusammenhang einen höheren Migranten-Anteil in Ostdeutschland. Es müsse auch in den neuen Bundesländern zur Normalität gehören, mit Ausländern umzugehen, sagte König bei der Diskussion. Ihrer Meinung nach sollte ein bestimmter prozentualer Anteil der Bevölkerung, der höher ist als jetzt, aus Migranten bestehen.“157

„Die soziologische Umerziehung vom Mehrheitendenken hin zum Minderheitendenken beschränkt sich auf westliche Industrieländer mit weißen Mehrheiten.

Die Manipulation der Massen findet auch heute statt. Sozialliberales Denken beherrscht die Medien und betreibt eine Minderheitenpolitik, die mit der Ausnahme die Regel widerlegt, statt sie zu bestätigen, und dadurch der Mehrheit das Gefühl vermittelt, sie läge mit ihrem gesunden Volksempfinden völlig falsch. In diesen politisch korrekten Zeiten nutzen Demagogen den Willen des Menschen zu Frieden und Harmonie, das Bedürfnis, den Schwachen zu helfen, zur Durchsetzung einer in der Geschichte der Menschheit einmaligen und daher unnatürlichen und gefährlichen Einwanderungspolitik. [15, Seite 118, 122, 131]

Globalisierung und Multikulturalisierung erscheinen auf den ersten kurzsichtigen Blick als eine logische Folge im Sinne wirtschaftlichen Wachstums und internationaler Harmonie.

Durch Multikulturalisierung erhofft man sich, statt vieler verfeindeter Volksgruppen eine einzige Gruppe, eine einzige Rasse zu schaffen: die Menschheit. Wenige Menschen, die Geldströme, Medien und multinationale Konzerne kontrollieren, entscheiden nach der Globalisierung – unter finanzwirtschaftlichen und politischen Gesichtspunkten – über das Schicksal von Völkern und Kulturen, die ihnen fremd und gleichgültig sind. Globalisierung und damit einhergehende Multikulturalisierung bringen weder den versprochenen Frieden, noch die gerechte Verteilung von Gütern und Lebensraum – sie bringen Unzufriedenheit, Abhängigkeit, völlige tribal-territoriale Verwirrung, Chaos und weltweite, menschengemachte Katastrophen.

Eine alteingessene Bevölkerung, mit ethnischen Minderheiten angereichert, verhält sich wie eine Familie, die seit Generationen in ihrem Eigenheim wohnt und Besuch hat.

Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Volk, auf dessen Territorium ein anderes Volk auf unbestimmte Zeit lebt und wächst, dieses wieder loswerden will, ist ebenfalls sehr hoch.“

[15, Seite 186, 188, 189, 242, 243]

Im Gegensatz zum kolonisierten Volk, das zu seinen Wurzeln zurückkehren kann, sobald es sich vom fremden Joch befreit, ist ein Mischvolk ein genetisch manipuliertes Volk, das keine ihm eigenen Wurzeln mehr hat. Es hat sich sogar biologisch der Kultur der anderen genähert und sich dadurch seiner eigenen Kultur unwiderruflich entfremdet, indem es seine Authentizität opferte, seinen politischen Willen aufgab und sein historisches Schicksal verachtete. Indem es sich von seinen Wurzeln abschnitt, hat es seine Identität verloren und damit seine Persönlichkeit, seine Besonderheit in alle Winde der Vergessenheit zerstreut.

Das Mischvolk bleibt letztlich allen fremd und ist zum Ausländer von sich selbst geworden.“

[28, Seite 17, 18]

„Eines ist sonnenklar: Probleme können nur dann gelöst werden, wenn die Ursache erkannt wird. Warum sollten die Politiker mit ihrer Siedlungspolitik aufhören, wenn die Deutschen immer nur auf die Siedler schimpfen, aber nicht auf die, die sie ansiedeln? Letztlich läuft es auf die Frage heraus, ob die Deutschen stärker sind als ihre Emotionen. Es macht einfach mehr Spaß von einer ‚Bürgerwehr‘ zu träumen, bei der 100 Deutsche mit Mistgabeln die klauenden, stinkenden Zigeuner aus der Stadt vertreiben. Damit werden aber keine Probleme gelöst.

Denn diejenigen, die euch die Zigeuner hergeholt haben, sind immer noch an der Macht. Und wenn ihnen die Zigeuner ausgehen sollten, holen sie eben halb Afrika nach Deutschland.

Des weiteren sollten wir uns darüber im Klaren sein, daß die Herrscher der BRD mit Sicherheit auf Polizei/Geheimdienste/Medien/Antifa und zur Not auch das Militär zurückgreifen werden, um ihre Siedlungspolitik auch gegen den Willen des Volkes umzusetzen.

Oder glaubt ihr im Ernst, die BRD läßt sich von 100 Deutschen mit Mistgabeln in die Suppe spucken? Aber die meisten Deutschen sind wie gesagt zu bescheuert, um folgende einfache Beziehung zu verstehen: Ausländer sind hier und richten soviel Schaden an WEIL sie von Deutschen reingeholt, bezahlt und beschützt werden! Und darum werden die Deutschen weiterhin von ihrer ‚Bürgerwehr‘ träumen, mit der sie gegen ganz Afrika und das türkische Heer kämpfen. Ein intelligenter Mensch würde seinen Kampf auf die Leute fokussieren, die ganz Afrika und die Türken reinlassen. Die sind nämlich bedeutend weniger!“158

„Mir fallen im Moment drei Begriffe ein, die besonders perfide sind. Der erste lautet ‚FLÜCHTLINGE‘. Ihr werdet feststellen, daß dieser Begriff erst seit wenigen Monaten so massiv verwendet wird und alle anderen völlig aus der öffentlichen Berichterstattung verschwunden sind. Vor einem Jahr hörtet ihr noch ‚Armutsmigranten‘, ‚Migranten‘ oder ‚Asylanten‘. Diese Begriffe wurden allesamt gestrichen und durch den Begriff ‚FLÜCHTLINGE‘ ersetzt.

Ich würde meine Seele verwetten, daß das nicht zufällig geschehen ist, sondern daß es ‚ThinkTanks‘ gibt, die genau darauf achten, welche Worte welche Emotionen auslösen. Migranten sind Wanderer, die weiterziehen. Asylanten sind temporäre Gäste, die vor einer gefährlichen Situation fliehen und wieder zurückkehren, wenn sich die Lage beruhigt hat. Beide Worte sind ungeeignet, um die Agenda der Globalisten umzusetzen.

Sie wollen eine Siedlungspolitik zur Ausrottung der Europäer umsetzen, aber zugleich auf der Mitleidsschiene fahren. Es ist vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte darum das naheliegendste gewesen, den Begriff ‚Flüchtlinge‘ zu wählen.

Es löst eine unbewußte Solidarisierung aus, man kann einen ‚Flüchtling‘ doch nicht einfach wegschicken! Deine Oma war ja auch auf der Flucht vor den Russen, die hat ja auch keiner weggeschickt. Während man also beim ‚Migranten‘ oder ‚Asylanten‘ erwartet, daß er irgendwann geht, so ist man bei ‚Flüchtlingen‘ schon eher geneigt, mal ein Auge zuzudrücken und ihr Bleiben zu akzeptieren. Natürlich ist der Begriff ‚Flüchtling‘, vor allem für die Zigeuner/Rumänen/Bulgaren völliger Humbug. Es gibt dort keinen Luftkrieg und die ‚Verfolgung‘ rührt daher, daß es sich bei den Verfolgten oftmals um kriminelles Gesocks handelt.

Es gibt dort keine Gefahr für Leib und Leben, aber die Lebenssituation ist härter, als in Deutschland. Machen wir uns nichts vor: Wenn ihr oder ich ein arbeitsloser Rumäne wäre, der vom Staat 25€ Sozialhilfe bekommt und ich müßte mich nur mit meinen Kindern in den Bus nach Deutschland setzen, um das 30-fache zu bekommen, ich würde mich in den Bus setzen. Darum bin ich aber noch lange kein Flüchtling im klassischen Sinn, wie die Oma aus Ostpreußen! Wir müssen aber ständig daran denken, daß diese Schmarotzer nicht gewaltsam oder räuberisch an ihre Leistungen gelangen, sondern daß sie von deutschen Politikern, Richtern, Polizisten und sonstigen Komplizen geschützt werden.

Vor allem Immobilienbesitzer und die Wirtschaft allgemein profitieren von einer Steigerung der Konsumenten. Ob das Geld dafür vom Staat kommt, ist doch ihnen egal! Das bemerkenswerte ist, daß man eine Steigerung der Binnennachfrage auch ganz einfach durch eine Erhöhung von Renten/HartzIV für Deutsche hätte erreichen können, dieses war jedoch nie gewünscht. Am Geld hat es offensichtlich nicht gelegen, sondern es geht eindeutig um die Umsetzung einer Siedlungspolitik. …“159



„Es ist ein Zeichen erfolgreicher Propaganda, daß den Menschen die natürlichsten Instinkte irrational erscheinen. Was normal ist, ist undenkbar, während der größte Unsinn als logisch angesehen wird. Beispiele: ‚Der Staat kann doch nicht einfach (selbst) Geld drucken!‘

Natürlich kann er das; er muß es sogar. Daß Geld benötigt wird, um unsere Waren/Dienstleistungen zu tauschen, sieht jeder ein. Warum nun soll der Staat sich dieses Geld von Privatleuten gegen Zinsen borgen, statt es selbst zu drucken?

‚Das deutsche Volk kann nur dadurch vor dem Verschwinden gerettet werden, indem jedes Jahr eine Million Neger reingelassen werden.‘

Kann man die Nigerianer dadurch retten, daß Nigeria jedes Jahr 1 Million Chinesen aufnimmt?

Kann man Tibeter dadurch retten, indem man ihnen jedes Jahr 1 Million Afghanen aufs Auge drückt? Ich persönlich finde es in Afrika ziemlich ‚unbunt‘; die ganzen Einwohner sind schwarz. Warum gibt es eigentlich keine Maßnahmen, um in Afrika für mehr Vielfalt zu sorgen?

Zum Beispiel jedes Jahr eine Million Türken in den Kongo? Wer mal darüber nachdenkt, kommt zu folgendem Ergebnis: Keiner sagt, ein rein schwarzes Land brauche mehr Vielfalt. Keiner sagt, ein rein asiatisches Land brauche mehr Vielfalt. …

Trotzdem versteht jedes Volk intuitiv, daß ein permanenter Einstrom von Fremdlingen, die sich mit den einheimischen Frauen vermehren, eine Änderung der Rasse bewirkt. Kann man gut oder schlecht finden, aber Tatsache ist, daß es so ist.

Wie kommt es nun, daß das deutsche Volk tatsächlich auf den Irrsinn hereinfällt, man könne ein Volk durch die Ansiedlung von Fremdlingen bewahren? Es wird nicht bewahrt, es wird verändert und letztlich vernichtet. Wie soll ich nun das deutsche Volk retten, indem ich Marokkaner, Neger und Moslems ansiedle? Was für ein Schwachsinn!

Doch zurück zum Thema ‚Offensichtliches nicht erkennen können‘. Ich schreibe euch nur FAKTEN auf und ihr überlegt bitte, ob dahinter vielleicht ein Plan, eine Absicht stecken könnte; ob es so etwas wie einen roten Faden gibt!

1) Ab 2014 haben Rumänen/Bulgaren ein Anrecht auf HartzIV in Deutschland.

2) Es wird sich massiv in deutsche Immobilien eingekauft.

3) Die HartzIV-Anträge wurden vereinfacht.

4) Misere und Friedrich fliegen persönlich in die USA und kaufen dort bewaffnete Drohnen.

5) David Irving hat ein Einreiseverbot für die BRD, während zugleich rund 9.000 Tschetschenen von Januar bis Mitte Juli 2013 als Asylanten nach Deutschland gekommen sind. Darunter sind neben Mitgliedern von Mafiabanden auch führende Köpfe der islamistischen Terrorzelle ‚Kaukasisches Emirat‘, wie Welt-online berichtet

6) Eine Greisin wird wegen Schwarzfahrens ins Gefängnis gesteckt, aber kriminelle Ausländer dürfen auf keinen Fall eingesperrt werden. Wenn ihr einfach mal eine Woche den Fernseher ausmacht und nur ganz auf eure Intuition hört, eure Augen öffnet, eure Ohren öffnet und euren eigenen Verstand benutzt, dann ist völlig klar, was ab 2014 passiert. Endgame; der Sack wird zugemacht. Die Rumänen/Bulgaren kommen und werden die sozialen Sicherungssysteme noch weiter strapazieren. Eingespart wird bei den Deutschen, weil sie die ‚unerwünschten Ureinwohner‘ sind; sie werden verhungern/erfrieren, während die Zigeuner alles vollscheißen können und man ihnen die Wohnungen auf Staatskosten ständig renovieren wird.

In der EU wird die Entstehung der USA nachgespielt, bis ins Detail, inklusive Ausrottung der Ureinwohner; macht die Augen auf! Für Aufstände hat sich das BRD-Regime mit Drohnen eingedeckt und ich bezweifele nicht, daß Aufstände in NRW als Vorwand für Notverordnungen dienen, um ‚Rassismus‘ zu bekämpfen. ‚Rassismus‘ im Jahr 2014 ist ein Synonym für ‚etwas gegen seine eigene Ausrottung einzuwenden haben‘.“160

Willrich schreibt: „Die Verwendung des Begriffs ‚multikulturelle Bereicherung‘ erweckt den Eindruck, daß immer die Ausländer, die Einwanderer (auch Illegale, unechte Asylanten, ausländische Banden, positiv diskriminierte ethnische Minderheiten) die einheimische Mehrheit bereichern, oder zumindest eine gegenseitige Bereicherung stattfindet. Niemals aber bereichern Einheimische, sprich ethnisch-kulturelle Mehrheiten, die eingewanderten Minderheiten. Selbst dann nicht, wenn die Einheimischen wirtschaftlich, finanziell und kulturell überlegen sind und mittellose Asylanten Riesensummen verschlingen, Bandenkriminalität der Wirtschaft schadet und Arbeitslosigkeit besteht.“ [15, Seite 177, 178]


Bild 22: „Mit dem Grundgesetz wurde das Fundament geschaffen für ein friedliches, pluralistisches und demokratisches Gemeinwesen. Ein Blick in diesen Saal genügt, um zu erkennen: Wer Deutscher ist, wird künftig noch viel weniger als bisher am Namen oder am Äußeren zu erkennen sein. Der Blick ins Land zeigt, wie – ja, ich würde sagen – skurril es ist, wenn manche der Vorstellung anhängen, es könne so etwas geben wie ein homogenes, abgeschlossenes, gewissermaßen einfarbiges (weißes) Deutschland. Es wird zunehmend als Normalität empfunden, daß ‚wir‘ verschieden sind – verschiedener denn je.“161

„In dessen Buch ‚Praktischer Idealismus‘ beschreibt Coudenhove-Kalergi seine Zukunftsvision: Die Auflösung der Völker zugunsten eines homogenen Völkerbreis, unter Vorherrschaft der Juden. Klingt erstmal unglaublich, aber durchaus plausibel; mit einem Schlag würde die Politik der EU erklärbar werden! Es geht in der EU darum, die Vielfalt der Völker durch gezielte Völkerwanderungen zu vernichten und eine Mischrasse zu erschaffen.

Ob tatsächlich ‚die Juden‘ oder einfach nur ein Haufen Krimineller, in denen Juden überproportional häufig vorkommen, die Herrscherklasse darstellen, ist für mich irrelevant.

Für mich ist nicht wichtig, ob diese Wahnsinnigen Juden oder Hottentotten sind, für mich zählen nur deren Handlungen. Völkermord durch Immigration, nichts weniger. Dies erklärt zum Beispiel, warum von EU-Kommisarin Cecilia Malmström nichts zu sehen ist, während griechische Rentner Selbstmord begehen, sie aber nach Griechenland fährt, um sich gegen die Diskriminierung von Immigranten einzusetzen.

Dies erklärt auch, warum Gauck sich nicht für eine greise Deutsche einsetzt, die zwangsgeräumt wird, er sich aber persönlich von der menschenwürdige Unterbringung von Zigeunern überzeugt. Die Ureinwohner sind Dreck, vor allem die männlichen, die Alten, die Kranken. Höchstens die gebärfähigen, einheimischen Weibchen werden noch für die Zucht ihrer ‚Mischrasse‘ benötigt, um sich mit den afrikanischen Männchen zu paaren und so Coudenhove-Kalergis Vision wahr werden zu lassen. Für die EU-Granden sind die Völker nichts weiter als Vieh und sie haben halt beschlossen, eine neue Rasse zu züchten, … Was dagegen?

Wenn man dies innerlich akzeptiert hat, wenn man bereit ist, das Unglaubliche zu glauben, ergibt alles einen Sinn.

Die Zigeuner, für die man Wohnungen renoviert und baut, während Deutsche obdachlos sind.

Die Lüge vom ‚Fachkräftemangel‘, während einheimische Fachkräfte keinen Job finden.

Die Quotenregelungen für Ausländer in Politik, Polizei, Verwaltung.

Die Gerichtsurteile mit dem Ausländerbonus und dem Inländermalus.

Warum ‚Deutschland den Deutschen‘ ein Fall für den Staatsschutz ist, während ‚Deutschland den Türken‘ keine Straftat darstellt. Der ‚demographische Wandel‘, den man selber erzeugt, indem man Deutsche durch Leiharbeit am Kinderkriegen hindert, während Ausländer sich ganz aufs Gebären konzentrieren können. …“”162

Dagegen erscheint die Erklärung Schäubles (CDU) zur systematische Ansiedlung fremder Völker nebulös: „Aber man muß dann, so einfühlsam wie möglich, den Menschen erklären: Die Welt verändert sich in einem rasanten Tempo, immerfort. Und wir profitieren auch von diesen Veränderungen. Wenn Sie sehen, wie wir in alle Teile der Welt reisen, wie 80 Prozent der Spielzeuge, die wir kaufen, in China gefertigt werden – das ist Marktwirtschaft, Globalisierung, Wohlstandsgewinn. Den Menschen in solchen Stadtteilen muß man sagen, Verschiedenheit ist keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung.“163

Bild 23: Wenn ‚ich‘ mich so umschaue, dann fühle ‚ich‘ mich in ‚meinem‘ Land zu Hause.164 Welchen Teil davon verstehen die Deutschen nicht? Niemand kann sagen, daß die Elite des Verräterabschaums die Deutschen nicht im Voraus über ihre Absichten informiert hätte. ‚Wir haben von alldem nichts gewußt‘, zieht nicht!“165

Wenn man also Hosen billig aus China importiert, braucht es auch den Nigerianer in Moschau.

Ein einfacher Forumskommentar gibt da eher Aufschluß: „Die Ansiedlung der französischen Hugenotten nach Preußen kann man nicht mit der heutigen millionenfachen Einwanderung nach Europa in so kurzer Zeit vergleichen. Nach Preußen kamen hauptsächlich weiße, christliche, europäische Ausländer, keine Muslime, Türken, Kurden, Neger und Zigeuner.

Die Einwanderung nach Europa ist ideologisch motiviert. Sie dient letztendlich keinem rationalen Zweck. Wirtschaftlich haben die Ausländer für uns keinen Nutzen, gesellschaftlich auch nicht. Zu uns kommen ja gerade nicht die Hochqualifizierten und Intellektuellen, sondern die Unterschichten und Minderbegabten der Welt. Der einzige Grund, warum man trotzdem noch Tausende von denen ins Land holt, ist die Ausdünnung der weißen Bevölkerung Europas und die rassische Durchmischung, also die Errichtung des ‚Melting Pot Europa‘".166

„Nie war es einfacher, die Nutznießer der jetzigen Ereignisse zu identifizieren. Ich werde nur kurz die wichtigsten Schlagzeilen zusammenstellen:

Man muß schon blind oder ideologisch verbohrt sein, um die jetzigen Zusammenhänge nicht zu erkennen! Im Moment wäscht in der europäischen Politik eine Hand die andere: Die Politiker wollen die Bevölkerungsstruktur Europas verändern und führen dazu eine Siedlungspolitik durch, die darauf ausgerichtet ist, die Einheimischen an der Vermehrung zu hindern (Dauerpraktika, 2-Jahresverträge, etc.), während die neu angesiedelten Volksgruppen alle notwendigen finanziellen Mittel erhalten, um sich ganz auf die Vermehrung zu konzentrieren. Auf diese Art wird der prozentuale Anteil der Deutschen in Deutschland stetig verringert und der steigende Anteil von Zugewanderten kommt der Wirtschaft zugute. …

Das perfide an dieser Siedlungspolitik, die normalerweise klar als ‚Völkermord‘ definiert ist, ist die Tatsache, daß die Deutschen noch für ihre Ausrottung zahlen dürfen bzw. ihnen die Kosten für diese von ihnen nicht gewollte Ausrottungspolitik als ‚Schulden‘ aufgebürdet werden, die sie noch inklusive Zinsen zurückzahlen sollen. Mir ist völlig schleierhaft, wie ein Land mit Millionen Arbeitslosen, Zwangsarbeitern, Rentnern unter dem Existenzminimum und Billionen Euro Schulden eine derartig kostenintensive Siedlungspolitik durchführen kann, ohne daß das Volk aufmuckt? Das Sahnehäubchen, das die totale Idiotie des deutschen Volkes eindrücklich beschreibt, ist die Tatsache, daß die derzeitige Ausrottungspolitik mittels Ansiedlung von ‚Flüchtlingen‘ allen Ernstes als ‚links‘ wahrgenommen wird und ‚die Gutmenschen‘ daran schuld sein sollen. Wie bescheuert kann man sein? Wir halten also fest: Wenn die Wirtschaft etwas fordert und davon profitiert, ist es ‚links‘. Und wenn ein Arbeiter seine ureigensten Interessen formuliert, ist er mindestens ‚rechtsextrem‘.

Bild 24: Erinnert ihr euch an Bilder deutscher Vertriebener? Alte, Frauen, Kinder, in Swinemünde zu Tausenden aus der Luft niedergemacht. Trecks, die von Panzern niedergewalzt und schlesische Flüchtlinge, die in Dresden verbrannt wurden. Deutsche flohen innerhalb Deutschlands vor den Grausamkeiten des Zweiten Weltkrieges. Heute werden junge Männer aus dem fernen Afrika, die gerne in Europa leben wollen, mit jenen Heimatvertriebenen gleichgesetzt.

Wenn man damals Tante Erna aus Ostpreußen aufnahm, dann muß man heute auch den 27-jährigen Mohammed aus Somalia aufnehmen. Ist doch logisch, oder?

SIEDLUNGSPOLITIK. Dr. Oliver Junk (CDU, vormals CSU, Bild: rechts oben): „‚Das einfachste Wachstumsprogramm für Goslar heißt Zuwanderung‘. Damit mehr ‚Flüchtlinge‘ in den Harz kommen, solle der Schlüssel für die Zuweisung von ‚Flüchtlingen‘ entsprechend geändert werden. In Goslar und im Oberharz stünden genügend Wohnungen, kleine Hotels und Pensionen leer.

Dies sei besser als die Unterbringung in Massenunterkünften.167

Natürlich ist der Begriff ‚Völkermord‘ im Bezug auf die Siedlungspolitik des BRD-Regimes falsch, auch wenn es sich natürlich die Zurückdrängung der ethnischen Deutschen als oberstes Ziel gesetzt hat. Im Gesetzestext der UN ist aber eindeutig von ‚gewaltsamen Maßnahmen‘ die Rede. Die jetzige Siedlungspolitik findet nicht gewaltsam statt; es werden nicht Deutsche von Soldaten mit Gewehren aus ihren Häusern vertrieben und umgesiedelt. Nein, das Regime hat vor der Wahl ganz klar gesagt, was es tun würde und wurde von den Wählern dazu legitimiert! Es findet auch keine Umsiedlung von Deutschen statt, sondern nur eine Ansiedlung von Ausländern; die Deutschen gehen dann freiwillig. Und die Deutschen werden nicht von Soldaten einer fremden Macht aus ihrer Wohnung geschmissen, sondern vom deutschen Vermieter, für den es einfach rentabler ist, an Asylanten zu vermieten und bei der Gelegenheit die Miete um 20% zu erhöhen. Das deutsche Volk geht an seiner eigenen Gier kaputt, …, gepaart mit Egoismus und Desinteresse.“168

„Deutsche raus – Ausländer rein! Umsiedlungsaktion in Friedland – Kreistag soll 450.000 Euro für Asylantenheime bewilligen Die Bewohner der Jahnstraße in Friedland mochten ihren Augen kaum trauen, als ein Schreiben des Vermieters in die Briefkästen der verbliebenen Haushalte flatterte. Es ist eine Aufforderung, die Umzugskartons zu packen und die Wohnungen zu räumen. Raus! Der Neubaublock wird nun für Asylanten benötigt und den deutschen Mietern gekündigt. Diese sollen nun in andere Wohnungen ausweichen.“169


„… Ich wollte euch mit diesem fiktiven Beispiel die Wirksamkeit der Siedlungspolitik vor Augen führen. Wer das Wort ‚Völkermord‘ hört, denkt an bestialische Folterungen, Vertreibungen, Vergewaltigungen, Massenerschießungen, Konzentrationslager, um die unerwünschte Bevölkerung auszulöschen. Es geht aber auch einfacher. Ganz ohne Blut, völlig ohne Gewalt. Wie ihr gesehen habt, reichen zwei Generationen mit massiver Einwanderung aus, um ein Volk für immer zu vernichten. Unwiederbringlich. Eigentlich würde schon eine Generation ausreichen, aber da sich die Leute auch noch eine zeitlang untereinander vermehren, ist es natürlich nicht so, wie in meinem fiktiven Beispiel. Wenn wir uns jetzt vor Augen halten, daß die Völker/Kulturen auf der Welt in einem Jahrtausende dauernden Wechselspiel mit der Umwelt entstanden sind, aber lediglich eine zwei Generationen dauernde Einwanderung ausreicht, um dieses Volk endgültig auszulöschen, erkennt ihr die wahre Macht der Einwanderung bzw. Siedlungspolitik. Um das deutsche Volk mit all seinen kulturellen Leistungen ein für alle mal zu vernichten, braucht man lediglich 60 Jahre offene Grenzen. Danach wird es nie wieder Deutsche geben. Gauck sagt: ‚Wenn ich mich so umschaue, dann fühle ich mich in meinem Land zu Hause‘. Ich als Naturwissenschaftler sage, daß das Einzugsgebiet der Schule ethnisch gesäubert wurde; dort gibt es keine Deutschen mehr und dort wird auch nie wieder ein deutsches Kind geboren. .Manche Gutmenschen werden jetzt entrüstet fragen, ob diese Mischlinge denn weniger wert seien und ich deshalb etwas gegen sie habe? Nein, natürlich nicht. Aber im Gegensatz dazu muß ich den Gutmenschen fragen, ob er etwas gegen Deutsche hat, oder warum will er das deutsche Volk für immer auslöschen?“170

„Es gibt übrigens ein gewaltiges Mißverständnis betreffend die ‚Flüchtlinge‘. DIE GEHEN NICHT WIEDER WEG!171 Das CDU-Regime siedelt die ganz bewußt in der BRD an, aus vielerlei Gründen. Wirtschaftliche, machtpolitische, etc.; überlegt euch einfach, wie viel friedlicher und beschaulicher euer Leben in einem ethnisch homogenen Staat wäre.

Zum Beispiel in Deutschland 1970. Fragt mal eure Eltern oder Großeltern, wie das Leben in den 70ern so war! Und dann macht euch klar, daß die Herrscher der BRD natürlich kein Interesse daran haben, euch ein solches Leben leben zu lassen.

Wenn ihr arm seid, kann man euch gut erpressen. Wenn ihr Angst habt, werdet ihr dem Staat mehr Macht geben. Wenn der Staat die Kriminellen immer wieder freiläßt, werdet ihr nach Überwachung plärren. Wenn der Staat verschiedene verfeindete Volksgruppen in Deutschland ansiedelt, werden die ihre Fehden hier austragen. Und dann werdet ihr Merkel anbetteln, doch bitte bitte endlich die Diktatur in Deutschland einzuführen, damit es hier wieder sicher ist! Merkel wird euer Bitten erhören und eine Diktatur etablieren. Aber glaubt ja nicht, daß es in der Merkel-Diktatur mehr Sicherheit gibt. Natürlich wird sie auch weiterhin nur die Überwachung der normalen Bürger ausbauen, aber die Kriminellen weiter laufen lassen. Sie wäre ja schön dumm, sich die Legitimation für ihre diktatorischen Vollmachten zu zerstören! …

Natürlich ist Merkel nicht so dumm, es auch ‚Diktatur‘ zu nennen. Es wird natürlich pro forma immer noch eine ‚Demokratie‘ sein, bloß daß die Politiker noch ein bißchen mehr dürfen und der Bürger eigentlich gar nichts mehr darf. Außer Arbeiten, Fresse halten und alle 4 Jahre das Gesicht seiner Parasiten wählen. Die Ermächtigungsgesetze stehen direkt vor der Haustür und ich habe das Gefühl, daß auch die ‚HoGeSa‘-Sache von Merkel instrumentalisiert wird. Im Grunde befinden wir uns in einer Zwickmühle: Machen wir nichts, macht Merkel einfach so weiter wie bisher. Gehen wir auf die Straße, wird Merkel den Protest dazu benutzen, sich selber mehr Vollmachten zu geben und auch weitermachen wie bisher. …

Die Politik BRAUCHT und WILL Kriminalität. Kriminalität ist ein Mittel, um das Volk in Angst zu versetzen, d.h. beherrschbar zu machen. Das ist der wahre Grund, warum nichts gegen Kriminalität getan wird! Die Bonzen in Deutschland führen einen Krieg gegen das Volk und benutzen dazu kriminelle Ausländer als ‚Söldner‘, die mit ‚Rassismus‘-Vorwürfen vor Verfolgung geschützt werden. Ein sehr ausgeklügeltes System; dumm sind die Politiker nicht.“172

Monika Grütters, Mitglied der Christdemokraten, lobt die Siedlungspolitik:

„Mit ‚unserer‘ niedrigen Geburtenrate ist Zuwanderung ‚unsere‘ einzige Überlebenschance“.173

„Ihr glaubt doch (auch)174, daß die Deutschen nur dann überleben, wenn Ausländer zu euch kommen, oder? Genauso, wie sich Kroaten nur vor dem Aussterben retten können, wenn sie Libanesen aufnehmen. Wenn man Äpfel ernten will, muß man ja auch Kirschbäume pflanzen!

Gut, wir Koreaner sind der Meinung, daß wir nur dann als Volk überleben werden, wenn wir eigene Kinder zeugen, aber was wissen wir schon. Ist bestimmt nur eine absurde Verschwörungstheorie und in Wirklichkeit habt ihr natürlich Recht. Also, nehmt mal fleißig Türken, Libanesen, Syrer, Kongolesen, Nigerianer auf, um euch zu retten. …

Ich meine, was ist das hier für ein Land, in dem jetzt wöchentlich Deutsche auf offener Straße totgeprügelt und abgestochen werden können und als Reaktion darauf legt die CDU/CSU, die den Innenminister stellt, bei den Umfragewerten zu? Da wird ein 21-jähriger von einem 25-jährigen Albaner einfach so im Vorbeigehen totgeschlagen und der Innenminister der BRD hat nichts besseres zu tun, als nach Hannover zu fahren und Syrer willkommen zu heißen! Persönlich, selbstverständlich! Aber der richtige Skandal ist wie gesagt, daß ihr das völlig normal findet! Wer soll euch noch helfen, ihr armen Irren! Wie gesagt, ich gehöre nicht zu eurem Volk. Mir ist es scheißegal, ob ihr aussterbt oder nicht, das ist allein eure Entscheidung. Das Schlimme ist wie gesagt, daß ich mir euer scheiß Gejammer werde anhören müssen!

Mit 40% CDU wählen und dann fragen: ‚Womit haben wir das verdient?‘, das ist nicht normal. … Wenn ihr aussterben wollt, wenn ihr keine Würde habt, wenn ihr totgetretene Kinder wollt, wenn ihr mit 40% die CDU wählt, das geht mich nichts an. Euer Land, eure Regeln.“175

„Vom BRD-Regime braucht ihr keine Hilfestellung bei der Erhaltung des deutschen Volkes zu erwarten. Glaubt ihr, es ist Zufall, daß im Fernsehen bei Deutschen nur die unfruchtbare Homosexualität ge-hyped wird, während die heterosexuellen Paare immer verschiedenen Rassen/Völkern angehören? Die Rassenvermischung ist DIE wichtigste Agenda der Globalisten, denn sie schafft Tatsachen, die nie mehr rückgängig zu machen sind.“176

Die französische Jüdin Dana Goldstein dazu: „Man muß aufhören, naiv zu sein und zu denken, daß man das System ändern kann. Das System muß fallen. Punkt.“177

Schon in der Antike war die Vermischung von Völkern ein probates Mittel, um besiegte Völker dauerhaft zu unterwerfen. Stalin hat mit Zwangsdeportationen von zig-Millionen Menschen die Völker der Sowjetunion auseinandergerissen und über die Klimazonen hinweg verstreut, um so jeden Aufstand gegen die kommunistische Herrschaft vorzubeugen.

Da sich heute Zwangsdeportationen in den sogenannten Demokratien verbieten, werden Einwanderung und Vermehrung fremder Völkermassen in Deutschland mittels Massenmedien, durch scheinhumanitäre Begründungen sowie wirtschaftlicher Argumentationen, gegen den vernünftigen Willen des Deutschen Volkes, erzwungen. Der vernünftige Wille eines Volkes zielt auf Selbsterhaltung und Höherentwicklung. Völker bilden für die Individuen einen geistig – kulturellen Bedeutungs- und Entwicklungsraum, dessen Zerstörung – etwa durch die Umwandlung in eine „moderne multikulturelle Gesellschaft“ mittels Massenmigrationen – irrsinnig ist und krank macht!

Das Geschwätz von der Notwendigkeit humanitärer Zuwanderung und Integration, die Verteufelung aller nationalen Werte sowie der propagandistische Dauereinsatz der ‚Auschwitzkeule‘ zur Erzeugung einer kollektiven Schuldneurose dient einzig dazu, den natürlichen Widerstand gegen die Zerstörung des gemeinsamen sozialen Bedeutungsraumes zu brechen. Immer werden bei einer Massenimmigration die sozialen und kulturellen Verhältnisse aus den Herkunftsländern mit importiert, da jedes geistig gesunde Volk seine Identität und Kultur schützt.

Undurchdringbare Parallelgesellschaften und zumeist egoistische und gemeinschaftsschädliche Verhaltensweisen (Gruppenegoismus) sind die logischen und täglich erlebbaren Konsequenzen für das Wirtsvolk. Völker sind genetische Gesamtheiten, und deshalb Abstammungs- und Vererbungsgemeinschaften für körperliche und nicht körperliche Eigenschaften mit Gesamt-unterschieden von Volk zu Volk. Charakter, Geist (geistige Fähigkeiten und Eigenschaften), Psyche, Verhalten, Intelligenz sind wesentlich genetisch bedingt und vererblich. Persönlichkeitsbild, Rollenverständnis der Geschlechter, Rechtsempfinden, Leistungsbewußtsein, Ordnungs – und Hygienevorstellung sind darüber hinaus wesentlich durch den kulturellen Hintergrund geprägt.

Die Auflösung von Völkern durch Vermischung (Multiethnisierung) sowie die Zerstörung ihrer gewachsenen Kultur und Sozialordnung ist Völkermord! Auf Dauer können auch mit einer Marionettenregierung, weder durch Gewalt noch mit der Allmacht der Medien die Sonderinteressen des internationalen Großkapitals und das politische Interesse anderer Nationen gegen den Willen eines ethnisch geschlossenen Volkes durchgesetzt werden.

In heterogenen multiethnischen Gesellschaften bestehen – abgesehen von primitivsten Grundbedürfnissen – hingegen nur noch Sonderinteressen, wobei die Bevölkerungsgruppen aufgrund ihrer Verschiedenheit gegeneinander ausgespielt werden können!

Sonder- und Einzelinteressen können hier gegen die Mehrheit bzw. gegen die Allgemeinheit des angestammten Volkes durchgesetzt werden. Darum und nur darum wird in Deutschland eine multiethnische Mischbevölkerung aufgebaut, damit die BRD – Regierung als Vertreterin fremder Interessen gänzlich unabhängig von ihrem eigentlichen Staatsvolk, dem deutschen Volk, wird. Nach Staatsrechtslehre ist der Staat das politisch gefaßte Volk, er ist das Willensorgan des Staatsvolkes. Ein Staat hat keinen Selbstzweck. Er ist nur Mittel zum Zweck.

So liegt die Berechtigung eines Staates einzig und allein in der Umsetzung des allgemeinen vernünftigen Willens seines Staatsvolkes. Ein Staat, der sein Volk zugrunde gehen läßt oder gar aktiv vernichtet, verliert jegliche Daseinsberechtigung. Seine Führung muß abgelöst und zur Rechenschaft gezogen werden.“

Letztlich dient in der BRD alles der Ausrottung des eigenen Volkes und dem Vorantreiben der Siedlungspolitik“178 und der Errichtung einer globalen, multirassischen Gesellschaft.

Nächste SeiteVorherige Seite