Inhaltsverzeichnis

2.5 Die Kolonisation der deutschen Nation

Bild 45: Aufgebrachte Menschen aus Afrika im westfälischen Mönchengladbach, Juni 2011.

Die heutige Entwicklung ausgedrückt und aus der Sicht des Verlierers, dem kolonisierten Volk.

„Natürlich ist die Errichtung eines Vielvölkerstaates auf deutschem Boden und die Balkanisierung nach BRD-Recht nicht strafbar. Es ist der Völkermord auf ‚demokratische‘ Art. Genauso wie die Massenabtreibungen gesunder deutscher Kinder. Daß es ein Verbrechen ist, ist den Verantwortlichen aber schon klar, sonst würden sie es nicht auf diese subtile und perfide Art machen. Widerstand haben sie nicht zu befürchten. USrael steht voll hinter der Ausrottung der Deutschen und würde militärisch einschreiten, falls die Deutschen auf die Idee kämen, die Tötungen einzustellen und wieder ein deutsches Volk (Volkssouveränität) herzustellen.“312

Auch Reiner Klingholz fordert im SPIEGEL eine Siedlungspolitik ‚für‘ Deutschland, also eine Ansiedlung von Angehörigen anderer Völker in die Häuser und Gehöfte des Volkes:

„Es fragt sich offenbar auch niemand, was aus den wunderbar aufgehübschten Altstädten, den sanierten Schlössern und Burgen, … in den neuen Bundesländern werden soll. Hunderte Milliarden Euro sind in den Aufbau Ost hineingeflossen - wofür eigentlich? Damit ein Teil schon heute leersteht und morgen noch mehr? Wenn ‚wir‘ jung genug bleiben wollen, um global konkurrieren zu können, brauchten ‚wir‘ mittlerweile eine regelrechte Besiedlungspolitik.“313

Manche leiden, lehnen die Kolonisation innerlich ab und müssen doch den Niedergang, den große Teile des Volkes irgendwie mittragen, annehmen:

„Weshalb ich mittlerweile die Umvolkung längst, zwar mit viel Zynismus, aber als gegeben und durchaus richtig erachte. Jede blonde Negernutte hatte einmal (deutsche) Vater und Mutter, die kulturelle Richtlinien hätten vermitteln müssen. Die Verbindung deutscher Frauen mit Fremdrassigen, …, erachte ich als die größte Sünde, die größte Demütigung und den größtmöglichen Dekadenzindiz eines Volkes. Ekelhaft, mit welcher Selbstverständlichkeit diese Nutten mit ihren Mischlingskindern durch deutsche Fußgängerzonen spazieren.“314

Feigheit und Egoismus vieler Deutscher helfen den Oberen, bei ihrer Kolonisation des Volkes:

„Zum Thema: das THW-Gelände in Fürstenfeldbruck wurde mit einer Containersiedlung verschönert. Bewohner sind Extrempigmentierte. Das THW darf seine Fahrzeuge auf der überfüllten Straße parken. In unserem Kaff (Mammendorf, Münchner Straße 6) hat man 30 Dunkelschwarze einquartiert. Der Hotelbesitzer macht den Reibach seines Lebens.“315

Bild 46: Claudia Roth, Mitglied der Atlantik-Brücke e.V. findet die Asylpolitik „kaltherzig“. Sie hat natürlich Recht. Denn die Regierung schmeißt sogar Einheimische aus den eigenen Wohnungen, um dort ihre ‚Flüchtlinge‘ unterzubringen. Um sich selbst zu retten, mußten diese Männer ihre Kinder, Frauen, Eltern, Geschwister und Großeltern zurücklassen. Alles klar?!?

„Natürlich geht es den dort ehrenamtlich beschäftigten Hilfskräften darum, für Menschen da zu sein, die durch Not, Elend, Hunger, etc. traumatisiert sind.

Solche Menschen gibt es unter den Flüchtlingen, denn niemand bestreitet, daß z.B. in Syrien Krieg herrscht und darum Leute versuchen, aus dem Land zu fliehen. Allerdings ist auch unbestritten, daß aufgrund des großzügigen Umgangs mit der Asylgesetzgebung neben echten Flüchtlingen auch solche Leute ihr Land verlassen, die ausschließlich finanzielle Interessen verfolgen. Prägnant auf den Punkt gebracht:

Ein Arbeiter in Eritrea führt trotz anstrengender Arbeit ein beschwerlicheres Leben als ein Flüchtling in Deutschland, der teilweise in Luxushotels untergebracht wird, ohne auch nur einen Cent dafür zu zahlen. Warum also sollten Leute nicht versuchen, diese Chancen, die Deutschland ihnen bietet, zu nutzen? Kommen wir nun dazu, warum viele Menschen der Meinung sind, daß es sich bei den hier in Deutschland ankommenden Menschen in den meisten Fällen NICHT um Flüchtlinge handelt. Der erste Grund ist das Geschlechterverhältnis. Beginnen wir mit einem lebensnahen Beispiel:

Eine Familie (Mann, Frau, 3 Kinder) leben etwas abseits in einem eigenen Haus.

Es ist nachts, alle schlafen und auf einmal hört man Geräusche, die von einem Eindringling herrühren könnten. Was passiert?

1) Die Kinder stehen aus ihren Betten auf und gehen in das Schlafzimmer der Eltern.

2) Die Eltern beruhigen die Kinder, der Mann geht nun der Ursache des Lärmes auf den Grund, während die Frau auf die Kinder aufpaßt und evtl. die Tür verschließt.

Diese Abläufe sind gewissermaßen ‚genetisch‘ einprogrammiert und in mindestens 95% aller Fälle würde eine Familie so auf einen potentiellen Einbruch reagieren.

Im allgemeinen ist der Mann das stärkste Mitglied der Familie, das sich um die Verteidigung kümmert, während die Frau die Kinder beschützt. Darum ist es logisch, daß die Frau und die Kinder im abgeschlossenen Zimmer warten, bis der Mann zurückkommt.

Als Grundregel also: Dort, wo die Frau und die Kinder sind, ist es SICHER.

Dort, wo der Mann ist, ist es GEFÄHRLICH.

Man stelle sich nur mal vor, wie bizarr es wäre, wenn der Mann in meinem Beispiel sich unter der Decke versteckt und seiner Frau oder vielleicht sogar seinen Kindern sagt: ‚Geht mal gucken, ob da unten in der Küche ein Einbrecher ist; ich bleib solange im Bett!‘

Es ist also eine quasi angeborene Reaktion, daß der Mann sich der Gefahr stellt und sich bemüht, seine Frau und seine Kinder in Sicherheit zu bringen. Wenn man sich mal historische Aufnahmen von Flüchtlingen ansieht, so sieht man dort fast nur Frauen, Kinder, Alte, Verwundete. Logisch. Denn die gesunden Männer sind ja mit der Verteidigung ihres Landes beschäftigt. Auch wenn man sich anschaut, wer im Osten der Ukraine in den Bussen sitzt, die aus den umkämpften Gebieten nach Rußland fahren, wird man immer dasselbe Bild sehen:

Frauen, Kinder, Alte, Verwundete.

Die Männer kämpfen und versuchen das Vorrücken des Feindes zu verzögern, während die Frauen und Kinder in Sicherheit gebracht werden.

Eine Situation, bei der die Männer in Bussen in Sicherheit fliehen, während die Frauen und Kinder in umkämpften Gebieten zurückbleiben, ist mir noch nicht untergekommen. Es ist ja auch total wider die Natur, die Schwächsten in Todesgefahr zurückzulassen, während die Stärksten fliehen! Welcher männliche Leser kann sich vorstellen, daß die Stadt mit Raketenwerfern beschossen wird, man das letzte Geld zusammenkratzt, mit dem Flieger Richtung Sicherheit fliegt und man die Frau mit den Kindern in der Stadt läßt, weil das Geld bloß für ein Ticket reichte?

Ganz ehrlich, jeder normale Mann würde bei dem Gedanken, seine Frau und die Kinder zurückgelassen zu haben, wahnsinnig werden und könnte sein ganzes Leben lang nicht mehr in den Spiegel schauen! Kommen wir im Schnelldurchgang zu weiteren Punkten, die allen echten Flüchtlingen gemein sind:

1) emotional traumatisiert

2) gerade das Nötigste zusammengepackt, um Gewicht zu sparen

3) Dankbarkeit gegenüber denjenigen, die sie aufnehmen

4) ganz sicher keine Markenjeans und keine Smartphones, denn in einer echten lebensbedrohlichen Situation würde man derlei Luxusgegenstände gegen Dinge des täglichen Bedarfes handeln. Wenn ich einen ‚Flüchtling‘ mit nagelneuem Koffer, Levis-Jeans und Smartphone sehe, der mir erzählt, daß es nicht genug zu essen in seinem Land gibt und er seine Frau zurücklassen mußte, dann ist das zu 100% gelogen. Jeder würde die Levis und das Smartphone verkaufen und auf Koffer verzichten, wenn er dafür ein Ticket für seine Frau und die Kinder kaufen könnte! Und zuletzt der wichtigste Punkt: MAN FLIEHT IN DAS NÄCHSTGELEGENE SICHERE LAND! IMMER!

Nehmen wir an, auf einmal bricht ein Bürgerkrieg in Bonn aus, bei dem bewaffnete Banditen marodierend durch die Stadt ziehen. Wohin werden die Bonner fliehen? Zu irgendwelchen Verwandten/Bekannten. Die allermeisten sind nicht in der Lage, sich ein Flugticket leisten zu können. Und vor allem: wenn es tatsächlich von Seiten des Staates Repressionen gibt, dann wird der Staat diejenigen Leute, die er bekämpft, mit einem Ausreiseverbot belegen!

Daß ein vom Staat Verfolgter mal eben so zum Flughafen geht, sich ein Ticket kauft, dort mit seinem Reisepaß eincheckt und sich so dem Zugriff eines autoritären Staates entzieht, kann man jemandem erzählen, der sich die Hose mit der Kneifzange anzieht!

OK, fassen wir nochmal das Wichtigste zusammen:

1) Wie kann es sein, daß junge, kräftige, gesunde Männer aus dem Land fliehen, während sie ihre schwachen Frauen und Kinder in der Gefahr zurücklassen?

2) Wieso sind die Flüchtlinge besser und teurer angezogen, als ein Obdachloser in Deutschland, wenn die angeblich so arm und wir so reich sind?

3) Wieso gibt es statt Dankbarkeit oft unverschämte Forderungen oder sogar Kriminalität von Seiten der Asylbewerber?

4) Woher hat ein verfolgter, bitter armer Afghane das Geld für den Flug?

5) Warum ausgerechnet Europa und kein sicheres Land in seiner Nähe? Gibt es überhaupt Flüchtlingsströme in die Nachbarländer? Im Fall von Syrien ja, aber die Türkei nimmt keinen auf.

Aber daß die Nachbarstaaten von Eritrea auf einmal Flüchtlingsströme zu verzeichnen hätten, habe ich noch nie gehört. Wie kann das sein? Kommen wir nochmal zurück zur Ausgangsthese:

Dort, wo Frau und Kinder sind, ist es sicher. Andernfalls versuchen sie dorthin zu gelangen, wo es sicherer ist. Dort, wo der Mann ist, ist es gefährlich oder gefährlicher als bei Frau/Kindern.

Wenn ich also sehe, daß in einem Boot oder in einem ‚Flüchtlingslager‘ nur gesunde, kräftige, junge Männer sind, dann ist da etwas oberfaul.

Die einzige logische Erklärung dafür lautet, daß es sich bei diesen Personen nicht um ‚Flüchtlinge‘, sondern um GLÜCKSRITTER oder ABENTEURER handelt.

Sie haben davon gehört, daß das Leben in Europa leicht ist, lassen ihre Frau/Kinder in der relativ sicheren Heimat und machen sich auf den teilweise lebensgefährlichen Weg über das Meer. Wenn sie unterwegs sterben, wissen sie wenigstens, daß ihre Familie in Sicherheit ist.

Wenn sie es aber schaffen, holen sie ihre

Bild 47: Gastarbeiter aus Libyen und neue Siedler der Bundesregierung ‚für‘ Niedersachsen. Von der Bundesregierung medienwirksam eingekleidet.

Familie nach. Man kann dies durchaus mit der Besiedelung Amerikas vergleichen. Auch dort kamen zuerst die Männer (Soldaten) und dann irgendwann, wenn das Gebiet einigermaßen gesichert war, die restliche Familie. Denn dort, wo die Männer sind, ist es gefährlicher als in der Heimat, wo die Frau und die Kinder sind.“316

Die Grünenfraktion im Sächsischen Landtag will rund 220.000 afrikanische Bürgerkriegs-flüchtlinge in Deutschland ansiedeln. Deutschland solle sich daher per Quote verpflichten, eine bestimmte Anzahl an Flüchtlingen dauerhaft aufzunehmen und deutschlandweit zu verteilen.

Zitat: „Die Staatsregierung wird aufgefordet, 1. sich im Bundesrat dafür einzusetzen, daß die Bundesregierung im Rahmen eines Resettlement – Programmes (Programm für die dauerhafte Neuansiedlung Schutzbedürftiger aus Drittstaaten) des UNHCP317 verpflichtet, kontinuierlich ein jährliches Kontingent von Flüchtlingen dauerhaft aufzunehmen und Bedingungen für eine gelingende Teilhabe mit dem Ziel der sozialen Inklusion zu schaffen.“318

Sorge bereitet besonders die aktuelle Situation der in Libyen gestrandeten Transitflüchtlinge aus Staaten wie Somalia, Eritrea, Sudan und Äthiopien. Die Bundesrepublik Deutschland ist gefragt, sich am internationalen Flüchtlingsschutzgesetz verantwortungsvoll und konsequent zu beteiligen und Flüchtlinge regelmäßig und nicht nur ad hoc aufzunehmen. Notwendig ist deshalb ein fest installiertes Resettlement-Programm, das jährliche Aufnahmequoten vorsieht.

Vor allem Flüchtlinge aus afrikanischen Staaten, die aufgrund der Abschottung der EU-Außengrenzen in Libyen festsitzen, brauchen jetzt die Hilfe der internationalen Gemeinschaft. Der UNHCR spricht von ca. 220.000 Flüchtlingen, die sich in einer sehr schwierigen Situation in Libyen befinden und keine Perspektive auf Rückkehr in ihr Heimatland haben. Diese Flüchtlinge könnten derzeit im Rahmen eines Reseetlement-Programms Zuflucht und eine Lebensperspektive in Deutschland finden.

Die Etablierung eines Resettlement-Programmes auf Bundesebene wird durch die Bekundung der Staatsregierung, sich aktiv und konkret am Flüchtlingsschutz zu beteiligen, gefördert. Begleitend dazu ist eine Verständigung mit den Landkreisen und kreisfreien Städten erforderlich, da diese schließlich die Unterbringung, Versorgung und Inklusion vor Ort realisieren. Insbesondere ist mit den Kommunen vorab zu klären, wie viele Menschen, die zum Teil Traumatisierungserfahrungen gemacht haben, dezentral untergebracht und angemessen medizinisch und sozial versorgt werden können. Wesentliche Voraussetzung für eine gelingende soziale Inklusion sind weiterhin strukturelle Rahmenbedingungen, die es den Flüchtlingen ermöglichen, uneingeschränkt an der Gesellschaft teilzuhaben. Dazu zählen eine dezentrale Unterbringung (in Mietwohnungen), Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung, Weiterbildung, Arbeitsmarkt und Kultur.

Daher gehören eine Niederlassungs-erlaubnis oder Aufenthaltserlaubnis mit unbeschränkten Arbeitsmarktzugang und vollem Anspruch auf Integrations- und Sozialleistungen zu den strukturellen Voraussetzungen“. Um Vorbehalte „der Aufnahmegesellschaft“ gegen das Ansiedlungsprogramm zu bekämpfen, sollten Maßnahmen ergriffen werden, die „ein Klima des ‚Willkommenseins’ schaffen“. Mit dem geforderten Ansiedlungsprogramm werde „eine wirtschaftliche Unabhängigkeit zügig erreicht“, von denen langfristig auch die Gesellschaft profitiere.“319

Die erfolgreiche Ansiedlung weiterer Afrikaner im Rahmen des Resettlement-Programms für München und Nürnberg schildert die Jugend der Grünen: „In die Städte, in die sie danach kommen werden, bekommen sie, so wurde uns das berichtet, Wohnungen und Möbel. Die Menschen, die jetzt hierhergekommen sind, sind unglaublich froh, endlich in Sicherheit zu sein. Weg aus der Wüste, (weg) aus den Zelten, und freuen sich endlich wieder, nach teils vielen Jahren, ein normales Leben anfangen zu können.“320

„Für die echten Flüchtlinge (Ostukraine), die unter Lebensgefahr aus Städten fliehen müssen, die mit Dauer-Raketenbeschuß eingedeckt werden, haben Merkel und Co. keinerlei Mitleid. Aber die ‚Flüchtlinge‘, die wohlgenährt in Markenklamotten und mit dem neuesten Handy herumstehen, werden von ihnen umsorgt, weil sie ihrer Agenda, nämlich der Reduzierung des deutschen Bevölkerungsanteils und dem Profit der deutschen Wirtschaftsbonzen, zuträglich sind. … Was glaubt ihr, wie bizarr die Sache wäre, wenn man im obigen Flüchtlingstreck einen 25-jährigen Mann interviewt hätte, der gerade an seinem Handy herumspielt und sagt: ‚Ich konnte mich gerade noch so retten. Meine Frau und Kinder? Ach so, die habe ich in der zerbombten Stadt zurückgelassen. Die hole ich eventuell später nach!‘ Daraus folgt vollkommen logisch, daß es sich bei den jungen männlichen Afrikanern, die hier seit neuestem herumlaufen, keinesfalls um echte Flüchtlinge handeln kann. …“321

HAMBURG. „In Hamburg sieht man derzeit unglaubliche Massen an Schwarzköpfen jeder Couleur. Auch in der ‚feinen‘ Innenstadt treiben sich neuerdings große Gruppen von jugendlichen Schwarzköpfen rum. Ein ekelerregender und deprimierender Anblick. Unter der Scholz- Regierung scheint eine neue, versteckte Einwanderungswelle stattzufinden.“322

HAMBURG. „Ich bin ein Mensch der eigentlich nicht in Massenaufläufen von Menschen seine Zeit vergeudet. Da ich am Rande Hamburgs wohne, bin ich eher draußen in der Natur, Tiere beobachten oder in philosophischen Gedanken versunken. Aber manchmal muß man eben ins Zentrum, manchmal will ich auch. Dabei ist mir in diesem Jahr etwas aufgefallen, denn wenn ich unter Menschen gehe, schaue ich mir alles genau an. In diesem Jahr viel mir jedoch eine drastische Zunahme an Negern auf. In Billstedter-EKZ laufen einem da schon mal Gruppen von 200 lärmend entgegen. Und es gibt keinen Bus mehr, in dem nicht mindestens einer sitzt, egal wo man ein- und aussteigt. Das viel mir so auf, weil das früher nicht so war, und mit früher meine ich ein Jahr. Seit Bilderberger-Scholz Bürgermeister ist, scheinen alle Schleusen geöffnet worden zu sein. Dann las ich noch, daß z. B. in Sachsen ein Grüner heimlich vor der Berlin-Wahl forderte, 300.000 Afrikaner aufzunehmen. Ist das jetzt etwa klammheimlich durchgeführt worden? Wer kann Ähnliches berichten?“323

Es erfolgten einige Antworten.


Natürlich rollte da eine Welle. Dieser Aspekt wurde vor kurzer Zeit schon in mehreren Strängen angesprochen. Vor etwa zwei Wochen war nach etwa einem halben Jahr wieder mal in meinem regionalen IKEA-Laden. Dort ist die Anzahl der beschäftigten Schwarzen von seinerzeit drei auf heute schätzungsweise zehn angestiegen.

In nur einem halben Jahr. In den Städten und sogar Städtchen Südwestdeutschlands erreichen die Schwarzen bald die Dichte der (ebenfalls immer weiter zunehmenden) kopftuchtragenden und Kinderwagen schiebenden Matronen aus der Türkei. Gefühlt dürfte in Südwestdeutschland etwa jeder dritte Einwohner entweder türkisch-arabisch-maghrebinischer oder aber schwarz-afrikanischer Abstammung sein. Auch in den TV-Sendungen wird die Dichte an Schwarzen rapide erhöht. Es ist nur noch grauenvoll, mit welchem Tempo dieses Land unter die Zuwanderer fällt.“324

WIESBADEN. „Die Zahl der Neger explodiert im Moment regelrecht. Das ist so derb, das fällt sogar in einem Ballungsgebiet wie Rhein Main noch deutlich auf. Ich hab neulich an einem etwas wärmeren Tag in der Wiesbadener Innenstadt mir ein Eis gekauft und mich am Mauritiusplatz niedergelassen, zwecks geruhsamen Verzehrs, schön mit Blick auf die Einkaufsstraße. Das, was da vorbeiströmte, das war ein Vielvölkergemisch in babylonischer Sprachverwirrung und die Zahl der Neger steigt von Jahr zu Jahr. Einem halbwegs intelligenten Menschen müßte klar sein, daß einem dieser Irrsinn bald um die Ohren fliegen wird. Das kann mir keiner erzählen, daß die Herrschenden, die für diese Zustände verantwortlich sind, nicht wissen was sie da tun. Denen unterstell ich maximalbösen Willen.“325

ROTENBURG (WÜMME). „Hier im Landkreis und Umgebung werden fast in jedem Dorf 15 bis 50 Neger einquartiert! In Drestedt (Kreis Harburg) erwägt man freie Wohnung zu beschlagnahmen, wenn freiwillig kein Wohnraum zur Verfügung gestellt wird. Im Nachbarort sind 48 Neger, bei uns drei, nachdem einer nach dem 8ten Einbruch den Haftbefehl erhalten hat. Ein Dorf weiter wird ein Container-Dorf mit mindestens 50 Negern errichtet.“326

HALLE (SAALE). „In Halle/Saale ist das Gebiet in und um den Bahnhof voll mit Schwarzafrikanern. Sie sind kräftig, gesund, wohlgenährt, sportlich und ja: glücklich. Auffallend ist auch durchweg die gute, teure Markenkleidung plus Handy, während Deutsche neben ihnen Pfandflaschen von ganz unten aus dem tiefsten Boden des Mülleimers angeln.

Die Schwarzafrikaner schauen mit Verachtung auf die in Armut lebenden Deutschen. Sammelplatz der Schwarzafrikaner ist eine Wett- und Spielhölle. Aber nun kommt es: Auf den Behörden sagt man ganz offen, daß diese Leute mit Drogen dealen. Der Bahnhof innen ist 24 Stunden am Tag voller Polizei und Sicherheitsdienst. Inwieweit der Drogenhandel ansonst bekämpft wird, weiß ich leider nicht. Aber anscheinend freut sich der Innenminister, wenn der Volkstod der Deutschen mit Drogen beschleunigt wird. Die deutsche Bevölkerung wirkt schon sehr ausgedünnt, Kinder gibt es nur sehr wenige, und dann werden sie von ihren Eltern auch noch mit Zucker-Limo und Fastfood vergiftet! …“327

„Der Begriff ‚Volkstod‘ ist also gleichzusetzen mit ‚Solidaritätstod‘, denn ein Volk, in dem sich keiner um den anderen kümmert, ist kein Volk mehr, sondern bloß noch eine zufällige Ansammlung von Individuen. Ein Volk, das wirklich als Solidargemeinschaft agiert, wird NIEMALS untergehen, völlig gleichgültig, was passiert! Ein Volk kann nicht sterben, ohne daß es328 irgendwie an seiner eigenen Ermordung teilnimmt. Aber wenn natürlich die deutschen Mädchen mit jedem Türken ins Bett steigen und es den deutschen Eltern egal ist, daß ihre Kinder sich auf kanakisch unterhalten, dann bleibt der Volkstod natürlich nicht aus.“329

Ergebnisse der CSU-Kolonisationspolitik

MÜNCHEN. „Auch ich beobachte seit zwei, drei Jahren ein sprunghaft, um nicht zu sagen extrem gestiegenes ‚Aufkommen‘ an Schwarzafrikanern im öffentlichen Raum. Meine Beobachtungen beziehen sich auf Bayern, und hier auf das eher beschauliche Regensburg, sowie auf die drittgrößte Stadt Deutschlands, München. Hat man in letzterer noch vor wenigen Jahren vielleicht zwei, drei Schwarzafrikaner am Tag gesehen, so sind es mittlerweile zwei oder drei allein schon auf dem Weg zur nahen U-Bahn-Haltestelle. Egal in welchen Waggon man einsteigt, man sieht eigentlich immer eine Person mit schwarzafrikanischem Migrationshintergrund ein- oder aussteigen, an praktisch jeder Haltestelle, und beinahe zu jeder Tages- und Nachtzeit. Nur zu den Berufsverkehrszeiten sind es weniger bis keine, was ein Politikum für sich ist. Trambahn und Bus vermitteln das gleiche Bild: Keine Tram ‚ohne‘, und so gut wie keine Station ohne Zu- und/oder Ausstieg mindestens eines Schwarzafrikaners.

Die meisten alleine unterwegs, die Mehrzahl männlich, aber auch Frauen und mitunter kinderreiche Familien. In Regensburg ist es fast noch krasser, denn dort war man bislang kaum an Schwarze im öffentlichen Bild gewöhnt. … Wo aber kommen die vielen Schwarzafrikaner alle so urplötzlich her? Haben sie sich langsam ‚angesammelt‘, und sind plötzlich über die subjektive ‚Wahrnehmungsgrenze‘ der deutschen Bevölkerung - ich stehe mit meinen Beobachtungen wie gesagt, nicht allein - gerutscht? … Eine weitere Beobachtung ist die ebenfalls sprunghaft gestiegene Zahl deutscher Muttis (und Omis), die ein farbiges Kleinkind im Kinderwagen vor sich her schieben, oder an der Hand halten, … vor zwanzig Jahren (war es) noch vollkommen verpönt, sich mit einem Schwarzen einzulassen, … An eine Verschwörung und eine geheim gehaltene sowie staatlich gesteuerte Einwanderung glaube ich nicht. Die offiziellen Zahlen können das Phänomen aber auch nicht nachvollziehbar erklären. Halten sich hier so viele illegal auf? Und von was leben die dann? Kann ja nicht jeder dealen.“330

MÜNCHEN. „Ich war seit längerer Zeit mal wieder in München. Auch da ist mir die zunehmende Vernegerung aufgefallen. Selbst in der Provinz - in Hohenlohe - treiben sich immer mehr Schwarze rum. Abscheulich.“331

MÜNCHEN. „Naja, dazu wird in 30 Jahren niemand mehr bereit, geschweige denn in der Lage sein. Hier in München sieht man den Verfall im Kleinformat innerhalb weniger Jahre. Du brauchst nur ein paar Negerfamilien im Viertel haben, und schon fangen die Schmierereien an, was das ganze Viertel langfristig in den Ruin zieht. Witzigerweise betreibt die Stadt München einen großflächigen Vermischungsprozeß. Negerfamilien werden in gehobeneren Stadtteilen angesiedelt, solange die Fratzen klein sind, ist ja alles in Ordnung. Aber wehe, die werden geschlechtsreif! Neulich sah ich sogar eine komplett schwarze Fußballmannschaft auf dem Bolzplatz in meinem Viertel.“332

MÜNCHEN – OTTOBRUNN. „Bei uns hier wurde ein Haus, das der Gemeinde gehört, an Neger vergeben. Die alte Frau, die früher drin gewohnt hat, starb, nun haust ne fette Negerbraut mit ungefähr fünf Kindern drin. Früher hat die alte Frau alles top in Schuß gehalten, jetzt verkommt es binnen kürzester Zeit. Müll liegt im Garten, auf dem Gehsteig, der Garten wird nicht gepflegt, nichts wird gemacht.“333

BAYERN. Das niederbayerische Kellberg (850 EW, 220 Siedler), Salzweg, Waldkirchen, Büchlberg, ein Dorf nach dem anderen wird von der ‚konservativen‘ CSU334 ‚bedacht‘.

Bild 48: Ein inländerfeindliches System: Polizisten, konfrontiert mit angesiedelten Afrikanern335. Der Bericht der ENQUETE-KOMMISSION des dt. Bundestages336 aus dem Jahr 1994 zitiert den Bevölkerungswissenschaftler Prof. Birg, wonach der prozentuale Anteil der Nichtdeutschen in Deutschland von 8,6 Prozent im Jahr 1993 auf 46,3 Prozent im Jahr 2050 gesteigert sein würde. Der Anteil der Deutschen im Jahr 2046 wird mit 34,8 Mio. prognostiziert. [61, Seite 57, 58]

Hoffmann-Nowotny (1991, 80) schreibt: „Abermillionen von Menschen sind ganz offensichtlich nicht länger bereit, auf die Früchte kollektiver Anstrengungen zur Reduktion des Entwicklungsrückstandes und der Verbesserung ihrer Lebenschancen zu warten. Sie versuchen vielmehr, ihre individuelle Lebenssituation durch die Emigration in Länder (Völker) der entwickelten Welt zu verbessern.“ [61, Seite 52]

GIEßEN. „… mit jedem Jahr unkontrollierter Zuwanderung mehr wird die Zahl derer, die keine Lust mehr haben, das Thema differenziert zu betrachten, zunehmen. Ich bin eigentlich durchaus willens, hier nahezu Einzelfallbetrachtung zu betreiben, zumindest aber eine feine Kategorisierung. Aber ich muß aktuell nur ein Mal hier (Gießen) durch die Innenstadt gehen, wo (bei Trockenheit und hinreichender Wärme) große Gruppen von Afrikanern herumlungern, man kann's nicht anders sagen, und ich denke, wozu die Arbeit, alle raus ist auch eine Lösung. Je früher, desto besser. Ich verstehe die, die kategorisch ‚Nein‘ sagen, sehr gut.“337

DETMOLD. „Eine Straße weiter sind bei uns in Detmold im vergangenen Jahr Schwarze eingezogen. Schrecklich! Man fühlte sich in der Gegend nicht mehr sicher. Immer lungerten in der Gegend irgendwelche kriminellen Gestalten rum, immer tauchten da irgendwelche Frauen auf Drogen auf, mehrmals kam die Polizei. Eines Abends beobachtete ich einen lautstarken Streit zwischen dem Schwarzen und einem Türken. Der Türke wollte Geld haben für irgendwas. Der Schwarze wollte es ihm nicht geben. Daraufhin brach ein Handgemenge zwischen den

beiden aus, woraufhin der Türke sich ins Auto setzte und sagte: ‚Dich krieg ich noch, du Negerschwein‘. Einen Tag später zogen die Schwarzen unerwartet aus. In Tanzlokalen habe ich es auch schon oft erlebt, daß ich von Schwarzen penetrant angemacht wurde. Die sind dabei richtig dreist. Die schrecken ja auch vor Vergewaltigungen nicht zurück.“338

SCHWABEN. „Du siehst ganz recht. Auch in den kleinsten und verträumtesten schwäbischen Dörfern (Neckar Gemünd, Ensingen, Backnang) begegnest Du jetzt schon morgens um 7.00 Uhr Neger.“339

HAMBURG – BILLSTEDT. „Was erwartest du denn da? Veddel und Wilhelmsburg sind doch auch solche Dreckslöcher. Ich habe 2008 manchmal gedacht, ich wäre in Afrika, wenn ich durch die Innenstadt spazierte.“340

Bei uns ist es ähnlich, aber man gewöhnt sich daran! Vor allem auch gemischte Kinder, also die klassische (Kombination) schwarzer Papa, weiße deutsche Mutter, steht hoch im Kurs! Das heißt aber natürlich meistens, alleinerziehende deutsche Mutter mit zwei farbigen Kindern, denn Papa erzählt schon der nächsten deutschen Frau von dem bunten Sternenhimmel und der Liebe in Gambia und Uganda. Die kommenden (dt.) Generationen sind nicht zu beneiden! Das krasse ist, früher waren es nur die Unterschichten, heute trifft man deutsche Studentin, ein Kind, gemischt, neuer Mann – nun deutscher (weißer) Nerdinformatiker etc.!“341

Was ich so eben erfahren habe: in meiner kleinen Gemeinde wurde das leerstehende ehemalige Krankenhaus beschlagnahmt. Von der Bezirksregierung. Ab Montag erwarten ‚wir‘ bis zu 600 Zigeuner. Weil Dortmund nicht mehr weiter weiß. …“342

Du hast vollkommen recht. Das alles läuft aber unter dem Stichwort ‚multikulturelle Gesellschaft‘ ab. Wir sollen verschwinden, teils über die biologische Bombe, teils mit Gewalt. Und das Beste ist, wir bezahlen auch noch dafür. Sagenhaft oder? Der zum Tode verurteilte bezahlt seine Henker.“343 Der kolonisierte Mensch reagiert verzweifelt und voller Wut:

FREIBURG. „In der Kaiser-Franz-Josef-Straße (Freiburgs ‚Edel-Einkaufsmeile‘) und deren Seitenstraßen sieht es bei schönem Wetter zu manchen Tageszeiten aus, wie in einem Hottentotten-Ghetto. Dazu noch ständig irgendwelche Kopftuchgeschwader samt Kinderwagen und Besitzern vorneweg. Nur noch grauenvoll.“344

FREIBURG. „Gestern, nach etwa dreimonatiger Abstinenz, wieder einmal einen ausgiebigen Stadtbummel in unserem Regierungspräsidiums-Hauptstädtle Freiburg gemacht:

(die) Negerdichte (wurde) seither schätzungsweise verdoppelt. Besonders makaber:

Unter‘m Denkmal des Mönchs Berthold Schwarz (der halbwegs gebildete Zeitgenosse erinnert sich: Schwarzpulver) saßen sie auf Bänken unter schattigen Kastanien, die Extrempigmentierten. Ein halbes Dutzend. Schnatternd wie eine Horde Schimpansen, die jemand vom Baum gejagt hatte. Mein armes, pittoreskes, mittelalterliches Freiburg, in dem schon Erasmus von Rotterdam wohnte. …“345

SIEDLUNGSPOLITIK. Auf die Anfrage des Abgeordneten David Petereit, Fraktion der NPD, über Polizeieinsätze in Unterkünften für Asylbewerber oder Asylanten in Mecklenburg-Vorpommern346 antwortete die Landesregierung, daß es im Jahr 2012/2013 insgesamt 2.260 registrierte Einsätze gab. Sachbeschädigungen, Körperverletzungen von angesiedelten Fremden wurden aus Stralsund, Anklam, Wolgast, Neubrandenburg, Eggesin, Greifswald, Parchim, Ludwigslust, Rostock, Wismar, Schwerin, Güstrow und Bad Doberan gemeldet.

Beteiligt waren Afghanen, Kosovaren, Algerier, Marokkaner, Mauretanier, Ghananesen, Iraner, Somalier, Inder, Aserbaidschaner, Syrer, Vietnamesen, Togolesene etc., und, Deutsche.

In der Politik geschieht nichts zufällig. Und da alle schweigen, stimmen sie zu; was nachfolgender Artikel bestätigt: „Millionen Afrikaner könnten demnächst grünes Licht bekommen um sich in Europa für Jobs umzusehen. Mehr als 50 Millionen afrikanischer Arbeiter werden in einem weitreichenden und geheimen ‚Einwanderungshandel‘ nach Europa eingeladen, wie der Daily Express heute bekanntgegeben hat.“347

Bild 49: Kenia. Afrika ist geprägt von Tribalismus, Stammesfehden und ethnischer Gewalt.

„Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Seine Einwohnerzahl hat sich seit 1950 vervierfacht. Bis 2100 soll die Bevölkerung von heute 150 auf 730 Millionen ansteigen. Daß das unkontrollierte Bevölkerungswachstum die Aussicht auf ein besseres Leben schmälert, hat Nigeria bereits vor Jahrzehnten selber erkannt. 1988 wurden erste Richtlinien zur Bevölkerungspolitik verabschiedet, die zum Ziel hatten, das Bevölkerungswachstum durch freiwillige Geburtenkontrolle einzudämmen. Die Geburtenrate sollte von 6,4 Kindern pro Frau auf 4 gesenkt werden. Derweil beträgt sie 5,6 Kinder pro Frau. Derzeit beträgt die Bevölkerung Afrikas 1 Milliarde oder 15 Prozent der Weltbevölkerung. Gemäß dem mittleren Szenario der UNO-Bevölkerungs-prognosen leben 2100 3,5 Milliarden Menschen – rund 35 Prozent der Weltbevölkerung – in Afrika.348

Die Berliner Morgenpost schreibt: „Die Situation ist kurz davor zu kippen. Es sind diese kleinen Gesten. Der erhobene Zeigefinger in Richtung seiner Kollegen. Die lauter werdenden Stimmen der Schwarzafrikaner. Die Solidaritätsbekundungen ihrer Landsleute. Die Beamten werden geduzt. Als Rassisten beschimpft. ‚Guck mich nicht so an, Bulle! Guck weg, Mann‘.349

BERLIN. „Seit Tagen herrscht nur noch Mord und Totschlag in dieser Stadt! … Neulich las ich im Tagesspiegel von einer Drogenrazzia im ‚Görlitzer Park‘, 800 Meter von mir. Heute fuhr ich da mal mit dem Fahrrad durch und konnte es nicht fassen: Nicht fünf oder zehn Afrikaner standen da, wie sonst üblich, sondern Dutzende, vielleicht hundert, die sich um die Ein- und Ausgänge drängelten, Leute anpöbelten und ihre Drogen offerierten. … Einer von ihnen wurde gerade von seinen Kollegen brutal zusammengetreten, aber die zahlreich mit ihren Kindern flanierenden Gutmenschen kuckten einfach woanders hin. Ich weiß nicht, wie lange die sich noch selbst belügen können? …“350

EBERSDORF BEI COBURG (OBERFRANKEN). „Dazu fällt mir ein: In unserer Nähe, also in zwei Dörfern, entstehen jetzt Asylantenunterkünfte. Dazu hat sich eine hiesige Pastorin im Lokalradio geäußert. Sie hofft, daß den Asylanten unsere Gegend gefällt und Ihre größte Sorge sei, ob den Asylanten unsere Bratwürste doch schmecken werden. …“351

Dieser Staat muß abgewickelt werden. Die Hotels reißen sich um die Flüchtlinge, weil die öffentliche Hand mehr als das Doppelte bezahlt, wie die Reiseveranstalter. Ähnlich ist es mit den Anwälten. Sie bekommen für die Asylverfahren den mittleren Tarif vom Staat, während in der freien Wirtschaft die Anwälte oft nur den niedrigsten Tarif fordern und selbst dem oft hinterherrennen müssen.“352

Nigeria wäre um ein Haar auseinandergebrochen, als das Volk der Ibo in den späten sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts einen unabhängigen Staat namens Biafra ausrief, was zu einem mörderischen Bürgerkrieg führte. Sudan, das flächenmäßig größte afrikanische Land, besteht ethnisch und religiös gesehen aus zwei Nationen; der von Arabern bewohnte muslimische Norden drangsaliert und unterdrückt den von schwarzen Stämmen besiedelten, überwiegend christlichen Süden.

In Brasilien regen sich in den mehrheitlich weißen südlichen Rio Grande do Sul, Santa Catarina und Paraná Kräfte, die für eine Scheidung vom hauptsächlich von Schwarzen und Mulatten bewohnten Norden eintreten.353 1994 führte Sam Francis, Kolumnist der ‚Washington Times’, bei einer Konferenz zum Thema Ethnizität und Kultur folgendes aus: „Die Zivilisation, die wir als Weiße in Europa und Amerika hervorgebracht haben, hätten sich nicht unabhängig von der genetischen Begabung der Völker entwickeln können, die sie schufen, und es gibt keinen Grund zur Annahme, daß eine Zivilisation von einer anderen Bevölkerung erfolgreich weitergeführt werden kann.‘354 Doch indem Francis festhielt, daß die Errungenschaften des Westens das Werk von Europäern sind, überschritt er die Grenze des Tolerierbaren: Er wurde fristlos gefeuert.“

[22, Seite 161, 166]

„Im Focus lese ich heute bezüglich der schweizer Volksabstimmung folgende zwei aufeinanderfolgende Sätze: ‚In der Volksabstimmung unterstützten am Sonntag 50,3 Prozent eine Initiative der national-konservativen SVP gegen Masseneinwanderung Siedlungspolitik.

Die Wirtschaft reagiert geschockt.‘355 Kann es einen deutlicheren Beweis dafür geben, daß die Siedlungspolitik eine Agenda der Wirtschaft ist? Und was läuft eigentlich im Gehirn von Konservativen falsch, daß diese einfach nicht von ihrem Dogma lassen können, der jetzige Völkermord durch die Siedlungspolitik sei eine ‚linke‘ Agenda, wenn er doch jeden Tag lesen kann, daß es in vorderster Front die Wirtschaft mit ihren Verbänden und Parteien356 ist, die das eigene Volk zwecks Gewinnmaximierung ausrotten will?“357

GÖTTINGEN. „Was Deutsche mit Deutschen machen, spottet jeder Beschreibung. Erneut wird hier ein Kinderhort (im Maschmühlenweg) geschlossen, in den vorwiegend deutsche Kinder aus armen Verhältnissen gingen. Diese Kinder bekommen keinen Ersatz. Stattdessen werden dort muslimische Scheinasylanten reingebracht. Es gibt in unserer Stadt ein Haus mit etwa 100 kleinen Appartements (Hagenweg 20), das in den frühen 70ern erbaut wurde. Dieses Gebäude ist vollkommen kaputt, total verdreckt und es gab dort schon viele Selbstmorde. In dieses Haus werden Deutsche ohne MigHi einquartiert, denen die Wohnung zu teuer wurde.

Lediglich arabische und albanische Drogenhändler sieht man dort manchmal. Für Roma hat man derweil brandneue Häuser gebaut, zwischen 2009 und 2012, für viel Geld, 10 brandneue Appartementhäuser (Königsallee) und die alten, die vorher dort standen, abgerissen, damit es die Roma schön haben. Für Deutsche verboten, jedenfalls werden deutsche Familien dort stets von den (BRD)-Behörden abgelehnt. Die Neubauten sehen schon jetzt wie Dreckslöcher aus. Ausstattung: Eigentlich gehobene Mitte. Vor vier Wochen ist hier ein echter Deutscher von Libanesen abgestochen worden und hat gerade so, mit bleibenden Schäden, überlebt. Man hatte nichts besseres zu tun, um am letzten Wochenende eine Demo gegen Rassismus auf die Beine zu stellen, weil angeblich ‚Rechte‘ die Tat mißbrauchen würden."358

Bild 50: ‚Flüchtlinge‘ in Bayern. Der ehem. Anwärter für den EU-Kommissar (Inneres und Justiz), Prof. Dr. Rocco Buttiglione bezüglich der Masseneinwanderung: Auch „wirtschaftliche Motive (seien) legitime Asylgründe“. Wenn die Afrikaner „wegen Naturkatastrophen oder dauerhafter Dürre fliehen (Südsahara), … sollten ‚wir‘ bereit sein, die Vertriebenen in Europa aufzunehmen“359

Heinrich Lummer schreibt bezüglich der Grünen: „Den Grünen waren die Ausländer im allgemeinen und die Asylbewerber im besonderen immer viel lieber und wichtiger, als die eigenen Landsleute. … In ihrem Beschluß360 sprachen sie sich gegen ‚jede Änderung des in Artikel 16 verankerten Grundrechts auf politisches Asyl‘ aus. Sie traten zugleich für eine „Erweiterung des Fluchtbegriffes“ ein. Sie forderten die Anerkennung der Bundesrepublik als „Einwanderungsland“ und die soziale und rechtliche Gleichstellung der in Deutschland lebenden Migranten. … Solche Forderungen wurden damit begründet, daß die Bundesrepublik und die anderen Industriestaaten maßgeblich für die Fluchtgründe verantwortlich seien:

‚Deutsche Waffen machen Kriege anderswo erst möglich, Regimes, die Menschenrechte mit Füßen treten, werden unterstützt, und die BRD profitiert einer ungerechten, ausbeuterischen Weltwirtschaftsordnung. Unser Wohlstand hier beruht auf Hunger und Armut anderswo!‘

Dagegen kann man natürlich nicht viel sagen, sondern nur demütig verstummen. Daß die Grünen und Alternativen zum deutschen Wohlstand nicht viel beigetragen haben, ist klar. Sie haben allenfalls davon profitiert, Offenbar begriffen die Grünen nicht, daß der deutsche Wohlstand Ende des 19. Jahrhunderts begründet wurde, zu einer Zeit, da wir weder Asylbewerber kannten, noch Flüchtlinge oder Einwanderer, sondern allenfalls Deutsche, die auswanderten.“ [19, Seite 31, 32]

1986 schreibt man: „Es werden in Europa keine Katastrophen entstehen, wenn hundert oder zweihundert Millionen Afrikaner oder Asiaten in Europa einwandern. Dieser Kontinent kann sie reichlich ernähren, und sie haben einen Anspruch darauf, weil hier die Früchte ihrer Arbeit gehortet und verzehrt werden. Solange der nordische Mensch Angst vor einem bunt gemischten Europa hat, solange er Angst vor Flüchtlingen hat, die sich zu den ‚Fleischtöpfen’ hinbewegen, solange verdient er keinen Frieden.“361 [18, Seite 44, 45]

„Baden-Württemberg ist vermutlich von allen Flächenstaaten am schlimmsten verseucht. Ich habe Freunde in Bötzingen (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), welches genauso vernegert und vermuselt ist, wie in Hamburg die Stadtteile Billstedt oder Horn! Und das ist Dorfgegend! Bötzingen hat 5.000 Einwohner. In Schleswig-Holstein hat Büchen genauso viele Einwohner, aber da siehst du nur Deutsche. In Bötzingen sieht es (hingegen) wie in (Berlin-) Neukölln aus!“362

Reutlingen setzt auf afrikanische Siedler

Sag mal ich weiß doch wie Deutschland vor 10 Jahren aussah und wie es vor 20 Jahren aussah. …

Vor 20 Jahren (1992), …, bin ich durch die Straßen gelaufen und bin noch in einem ganz anderen Deutschland aufgewachsen. Musels gab es zwar, aber nicht annähernd so viele, wie heute. Neger, sowie Asiaten, gab es gar keine. Ich habe zumindest keine gesehen.“363

„In meiner Stadt leben 10.000 Neger, die von der grünen Fraktion im Stadtrat importiert wurden, vor allem aus der Elfenbeinküste. Nur Türken sind hier mehr als Neger.

BW und Hessen sind das schwarze Herz Deutschlands, dort sind sogar schon die Dörfer und Kreisstädte ‚zersiedelt‘.“364

Von offizieller Seite klingt das dann so: „In Reutlingen leben Menschen aus über 120 Ländern, ca. 15% der Reutlinger Bevölkerung hat einen ausländischen Paß. Diese kulturelle Vielfalt ist eine Bereicherung und Herausforderung für unsere Stadt.“365

„Es sind vermutlich nicht ganz 10.000, denn die Zahl bezieht sich auf den Landkreis, allerdings leben im Umland von Reutlingen kaum welche, denn das besteht aus abgelegenen Dörfern wo hauptsächlich mittelständische Deutsche leben, die sich ein eigenes Haus leisten können, während Reutlingen selbst ein Proletenloch ist. Es sind dann wohl so um die 8.000 in Reutlingen selbst (geschätzt), in der Mehrzahl Eingebürgerte und Asylanten und es werden immer mehr, weil wir sie im wahrsten Sinne des Wortes importieren. Es gibt hier eine Abgeordnete der Grünen (Sabine Groß), die für die Partnerstadt in der Elfenbeinküste (Bouaké) verantwortlich ist, sie organisiert Reisen nach Reutlingen für die Neger dort. Weil die meisten, die dort leben, sich den Flug nicht leisten können, hat sie im Stadtrat durchgebracht, daß die Tickets aus der Stadtkasse gezahlt werden. Jedenfalls bleiben bei jedem „Besuch" oder „Austausch" im Schnitt 50% der Reisegruppe hier, besagte Abgeordnete bringt sie her, um Asyl für sie zu erwirken, was sie auch schafft. Erst vor einigen Wochen hat sie vor Gericht Asyl für 50 Neger erwirkt, die nun in Reutlingen leben. In Reutlingen findet die Umvolkung sehr organisiert statt, man nimmt nicht nur jeden auf, man holt die Afrikaner (aktiv) extra rein.“366

„Eine der besonderen Krankheiten der Nachkriegsdeutschen ist es, daß man als deutscher Bürger der Besatzerrepublik plötzlich meint begründen zu müssen, weshalb man keine Ausländer mögen will. Der grundsätzliche Gedanke, daß man als Angehöriger eines Volkes nicht jeden Fremden, aus welchen Gründen auch immer, stets und ständig zwanghaft willkommen heißen muß, der ist den Deutschen so dauerhaft aberzogen worden, daß sie selbst nicht einmal wissen, daß sie ein Recht auf Identität haben.“367

Ein anderer ergänzt: „… hier bei uns (in Thüringen) ist es zwar nicht so überfüllt mit denen, aber es gibt sie. Aber halt alles kontrollierbar und überschaubar. Noch! Wenn es nach den Wunsch der thüringischen und sächsischen Grünen geht, sollen nach Thüringen und Sachsen je 200.000 Neger kommen! Das berichtete MDR Radio Thüringen vor einigen Monaten. Ich dachte ich hör‘ nicht richtig. Begründet wird das ganze mit der Demographie.“368

Ich lebe gerade auf dem Land. Tiefste westdeutsche Pampa. Ich sitze schön am Fenster, als ein Auto mit lauthals türkischer Musik vorbeifährt. Ehrlich, es gibt keinen Platz mehr in Deutschland, wo sie nicht sind. Und selbst das hinterletzte Kaff ist schon überfremdet. Ich ziehe bald mal nach Ost-Deutschland, bzw. Mitteldeutschland, schon richtig. Möchte mal erfahren wie es ist, als Deutscher in Deutschland zu leben.“369

BIELEFELD. „Vor 10 Jahren gab es in Bielefeld so gut wie keine Neger, mittlerweile kann man sich im Innenstadtbereich keine 10 Minuten bewegen ohne nicht mindestens 25 – 30 Stück gezählt zu haben. Wo kommen die alle her, wenn unser Asylrecht (das man schleunigst abschaffen sollte) doch die „sichere Drittstaatenregelung” kennt?“370

„Ohne NWO-Weltmachtspläne gäbe es noch immer souveräne Staaten, die von sich aus nicht im Traum auf diese krankhafte, idiotische, völlig sinnlose Einwanderungspolitik gekommen wären. Infolgedessen wären wir ohne die NWO frei von Musels und Negern. Und somit auch frei von überbordender Kriminalität und Krankenkassenfinanzdefiziten. Bei uns hier im bisher friedlichen, ländlichen Raum (Kreis Hohenlohe/Franken) werden in den letzten Jahren

Bild 51: Anormal: Schwarzafrikaner im west-mecklenburgischen Parchim

auffallend viele erkennbar nicht arbeitnehmende Neger angesiedelt. Noch lungern sie nur gelangweilt auf Parkbänken herum oder schlendern die Straßen auf und ab. Aber wehe, wenn sie erst mal die kritische Masse erreicht haben!“371

Gerd Schmalbrock schreibt zum Thema der Vermischung: „Der Denkfehler beginnt bereits mit dem Ausdruck Rassenvermischung. Die Rassen gehen keine dauernde Mischung ein, so, als entstünde etwas gänzlich Neues. Es gibt nur Zwischenstufen, die überwunden werden, sobald sich die stärkere Rasse (generativ) durchsetzt. Biologisch gesehen ist die europäische Rasse der nigriden unterlegen. In der sechsten Generation nach der Heirat eines Weißen mit einer Negerin gibt es unter sechszehn Nachkommen ein bis zwei Mischlinge und und ein bis höchstens zwei Weiße.“ [50, Seite 28]

Die Präambel der Bertelsmann Stiftung ist bezeichnend. Dort heißt es: „Die Bertelsmann Stiftung verleiht den Carl Bertelsmann-Preis 1992 für wegweisende Beiträge zur Förderung des Zusammenlebens in einem multikulturellen Staat. Wanderungsbewegungen über Staatsgrenzen hinweg, der Umgang einer Gesellschaft mit ihren Minderheiten und die Toleranz gegenüber den ausländischen Mitbürgern sind zu Kernproblemen des Zusammenlebens von Völkern und Kulturen (gemacht) geworden. Eine der wichtigsten Aufgaben dieses Jahrzehnts wird darin bestehen, Migration und Immigration gesellschaftsverträglich und human zu gestalten, die Achtung des Mitmenschen – unabhängig von Hautfarbe, Rasse und Herkunft – zu fördern und Minderheiten Schutz zu gewähren.“ [6, Seite 9]

Bei anhaltender Vermischung verschwindet die helle Gruppe. Den „Völkermord der kleinen Schritte“, den viele Deutsche ihrem Volk und der eigenen Familie antun, bestätigt ein schwarzafrikanischer Drogendealer: „Mir ist im Zusammenhang mit Afrikanern mal etwas ganz Außerordentliches passiert. Ich steige in die Straßenbahn und sehe, wie kurz vor mir ein Afrikaner – einem Junkie Drogen verkaufte. Ich schaute ihm direkt in die Augen und sagte: ‚Was tun Sie da?‘ Augenblicklich wurde er rasend vor Zorn und schrie mich in einer Art und Weise an, die ich – was die Vulgarität der Worte betrifft – so noch nicht gehört hatte, … Ich gebe die Worte wieder, so, wie ich sie gehört und in Erinnerung habe, … ‚Was willst du weiße Fxxxx eigentlich? Ich bin jetzt hier und ich tue was ich will.‘ Er bekam buchstäblich Schaum vor dem Mund und seine Stimme überschlug sich. Dann triumphierte er: ‚Ihr Deutschen seid so dreckig und (eure) Weiber sind so doof. Ich habe drei Fxxxxx – er lachte mit sich überschlagender Stimme – drei Huren, die ich alle gefxxxx habe und ich habe 4 Bastarde. Und ich mache noch viel mehr. Wir kriegen euch, und wenn wir Deutschland zu (Tode) fxxxxx und nur noch Bastarde rumlaufen.‘ … Das Gefühl, was sie ganz oft treibt, wenn es um Kinder geht: Sie wollen ihre Erbinformationen in den Kindern hinterlassen … Der Mann, der mir begegnet war, war sehr böse. Und er hat sehr unverblümt gesagt, wie er sich ‚rächt‘. Und er hat es wörtlich so gemeint.“372

„Oft hört man, Deutschland würde die Einwanderer brauchen, denn durch das Geburtendefizit im eigenen Lande werde es für unsere Kinder und Enkel immer schwieriger, die Renten für die zunehmende Zahl der Alten zu verdienen. Im Jahre 2000 würde die Wirtschaft pro Jahr etwa 300.000 Immigranten brauchen, meinte der Vorsitzende der SPD-Bundesfraktion Hans-Ulrich Klose (SPD) in der Süddeutschen Zeitung vom 25. Mai 1993. „Nur so können in Zukunft Flüchtlingsströme gesteuert, genügend Arbeitskräfte rekrutiert und die Probleme der Rentenversicherung gelöst werden.“ [7, Seite 185]

„Problematisch wird es doch, wenn, wie Klose sagt, zum Beispiel 300.000 Einwanderer aus Afrika kämen. Das würde auch eine biologische, anthropologische Veränderung Deutschlands herbeiführen.“ [8, Seite 197]

„Peter Glotz373 (SPD), der meint, das „reiche Westeuropa“ könne und dürfe sich nicht gegen Einwanderer aus der Dritten Welt abschotten, zieht die Möglichkeit einer Afrikanisierung und Islamisierung als Folge in Betracht. Das sei gewiß nicht problemlos:

„Eine multiethnische Gesellschaft kann nicht auf der naiven Hoffnung aufgebaut werden, daß die deutsche Arbeiterschaft Hammelfleisch lieben lernt und die französische Bourgeoisie sich für die Kultur des Maghreb begeistert.“ – Schwer verständlich, daß er dennoch für dieses risikoreiche (Menschen-) Experiment eintritt. [7, Seite 158, 159]

Die Energie, die die Bonzen für fremde Gruppen aufbringen, erstaunt. Jürgen Micksch schreibt in seinem Buch „Vielfalt statt Einfalt“:

„Der Kampf gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus im eigenen Denken und in der Gesellschaft gehört zu den großen Herausforderungen in Europa. Es ist daher zu begrüßen, daß der Rat der Europäischen Union das Jahr 1997 zum Europäischen Jahr gegen Rassismus erklärt hat. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit können überwunden werden. Wo die Demokratie und die Menschenrechte weiter entwickelt und die europäische Zusammenarbeit verbessert werden sollen, da müssen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit abgebaut werden. Als Ende Januar 1989 die Republikaner mit über 7% der Stimmen in das Berliner Abgeordnetenhaus einzogen, da hat mich das so schockiert, daß ich die Broschüre „Kulturelle Vielfalt statt nationaler Einfalt“ herausgegeben habe. …

Obgleich es inzwischen weit über 150.000 schwarze Deutsche gibt, die überwiegend in der Nachkriegszeit (Besatzerkinder) geboren wurden und inzwischen eigene Kinder haben, versteht sich die Bundesrepublik immer noch ganz selbstverständlich als „weiße“ Gesellschaft. Schwarze Deutsche müssen sich ständig mit dem Vorurteil auseinandersetzen, daß sie eigentlich nicht hierher gehören. (Es erfolgen einige Erlebnisberichte von Diskriminierungen) …

(Und) während in Großbritannien mehrere Millionen Schwarze in solchen Ängsten leben, sind es in der Bundesrepublik einige 100.000 – aber Zahlen sind hier nicht entscheidend. Die Würde von Schwarzen wird verletzt. Falsche Antworten sind es, wenn die traditionellen Parteien die rassistischen und fremdenfeindlichen Parolen übernehmen. Ein Beispiel für solch einen Versuch ist das geistige Konzept, das hinter dem Entwurf für eine Reform des Ausländergesetzesstands, der im Bundesinnenministerium erarbeitet und 1988 (ab S. 23) bekannt wurde.

Dort gab es folgende grundlegende Aussage: Die Entscheidung, ob und in welchem Umfang Ausländern der dauernde Aufenthalt im Bundesgebiet ermöglicht werden soll, hängt überdies nicht allein von der faktischen Möglichkeit einer dauerhaften Integration (Verschmelzung) von Ausländern ab. Es geht im Kern nicht um ein ökonomisches Problem, sondern um ein gesellschaftspolitisches Problem und die Frage des Selbstverständnisses der Bundesrepublik Deutschland als eines deutschen Staates. Eine fortlaufende, nur von der jeweiligen Wirtschafts-, Finanz- und Arbeitsmarktlage abhängige Zuwanderung von Ausländern würde die Bundesrepublik Deutschland tiefgreifend verändern. Sie bedeutete den Verzicht auf die Homogenität der Gesellschaft, die im wesentlichen durch die Zugehörigkeit zur deutschen Nation bestimmt wird. Die gemeinsame deutsche Geschichte, Tradition, Sprache und Kultur verlöre ihre einigende und prägende Kraft.

Die Bundesrepublik Deutschland würde sich nach und nach zu einem multinationalen und multikulturellen Gemeinwesen entwickeln, das auf Dauer mit den entsprechenden Minderheitenproblemen belastet wäre. Schon im Interesse der Bewahrung des inneren Friedens, vornehmlich aber im nationalen Interesse muß einer solchen Entwicklung bereits im Ansatz begegnet werden.’ Wie soll das Zusammenleben mit über 300.000 Schwarzen in der Bundesrepublik aussehen, wenn gedanklich vom Konzept der Homogenität der deutschen Nation ausgegangen wird? … Deshalb muß sich am Selbstverständnis vieler Deutscher etwas ändern, wenn sie ein Zusammenleben mit diesen Gruppierungen akzeptieren sollen. Hier (ist) ein Umdenken in der Bevölkerung erforderlich,

Bild 52: Das Böse hat ein Gesicht: Der ‚Samariter‘ Dr. phil. Jürgen Micksch

das organisiert und durch verschiedene Instrumentarien unterstützt werden muß. Dieser Politikbereich ist bislang vernachlässigt worden. Ansätze dazu gibt es bei Politikern in allen demokratischen Parteien. Gelingen solche Neuansätze nicht, sind immer wieder Rückfälle in Abgrenzungen gegenüber ethnischen Minderheiten und gegenüber dem Ausland und eine Verstärkung fremdenfeindlicher Einstellungen die Folge, die den sozialen Frieden gefährden.“374

Einem Grundsatzartikel schrieb der ‚Christdemokrat‘ und Politologe Dieter Oberndörfer vom Arnold-Bergsträsser-Institut in Freiburg in der Zeit vom 13.11.1987. Er sprach sich darin für „eine aktive Immigrationspolitik“ und gegen die „konstruierten Mythen einer nationalen, in die Gegenwart einmündenden Geschichte“ aus. Für ihn „bedarf das Recht auf Einwanderung, Einbürgerung oder Gewährleistung von politischem Asyl keiner eigenen verfassungsrechtlichen Begründung“ mehr, sondern ist in der weltbürgerlichen Orientierung der Bundesrepublik, in der „republikanischen Weltordnung“, bereits angelegt.

Denn die Völker seien nur die bedauerliche Folge einer „durch den Nationalismus bedingten urzeitlichen tribalistischen provinziellen Aufsplitterung der Menschheit“. Es müsse der „Nationalismus, der die Menschheit in Völker auseinanderdividierte, nicht nur durch theoretische, sondern durch praktizierte Menschlichkeit überwunden“ werden. Und er fordert: „Die allmähliche Umwandlung der Bundesrepublik von einem „völkisch homogenen“ Staat in ein Einwanderungsland muß als mögliche Bereicherung375 wahrgenommen und nicht von vornherein als Belastung abgewertet werden.“

Oberndörfer weiter: „Durch eine Einwanderungspraxis, in der die Republik als Fluchtburg von Freiheit, Recht und besseren Lebenschancen erfahren wird, gewinnt die Republik neue und überzeugte Patrioten376 (Söldner). Zugleich würden durch eine großzügige Einwanderungs- und Asylpolitik auch Barrieren gegen die Einigung Europas abgebaut.“

Tilmann Kleinjung berichtet aus Hamburg: „So klagt zum Beispiel Amin aus Somalia:

‚Die italienische Regierung kümmert sich nicht um uns. Es ist ihr egal, ob wir sterben oder nicht. Wenn man in ein anderes Land (wie Deutschland) geht, da wird man anerkannt, bekommt Papiere, ein Haus, Geld - hier nicht.‘"377

MÜNCHEN. „Im teuren Schwabing mieten afrikanische Großfamilien luxuriöse Altbau-wohnungen. Auch wird das bisweilen als Heterogenisierung von Vierteln verkauft, nicht erst, seit in Bogenhausen eine vielköpfige Moslem-Familie in einer Jugendstilvilla einquartiert wurde. Bei mir um die Ecke in so einer neumodischen Wohnanlage, die erst vor drei Jahren fertiggestellt wurde, hat man Negerfamilien in große, moderne Wohnungen einquartiert, für die man unter Realbedingungen mindestens 1.500€ Warmmiete zahlen muß. Anscheinend sind diese Fachkräfte so gut qualifiziert, daß sie das locker mit ihrer Kinderschar stemmen können, in Deutschlands teuerster Großstadt 5-Zimmer-Wohnungen zu unterhalten.“378

Bild 53: 03.08.2011, Henningsdorf, Kreis Oberhavel (Brandenburg). Protest für Barauszahlungen

Die Kommission der EU beschäftigte sich mit der Ausarbeitung einer umfassenden, übergeordneten Migrationspolitik. Obwohl in ihr auch die Abwehr sog. „illegalen Einwanderung“ thematisiert wird ist die Grundhaltung des Berichtes nicht getragen von der Auffassung, die europäischen Völker vor fremder Massenzuwanderung zu schützen, sondern die Menschen ‚ordnungsgemäß‘ nach Europa hineinzuleiten, anzusiedeln und einzugliedern (womit sich der moderne Kinderwagen, Kleidung etc. etc. erklären würde). Dort heißt es:

„Im letzten Juli (2006) trafen auf einer Ministerkonferenz zum Thema Migration und Entwicklung in Rabat die Vertreter von rund 60 Ländern zusammen, durch die die west- und zentralafrikanischen Migrationsrouten verlaufen. … Regionale Netzwerke von Verbindungs-beamten für Einwanderungsfragen werden an den Hauptmigrationsrouten, die quer durch Afrika verlaufen, aufgebaut. Ebenfalls erfolgreich war auf regionaler Ebene die Konferenz in Rabat, die Hindernisse für Maßnahmen aus dem Weg geräumt hat, die auf bestimmte Migrationsrouten zugeschnitten sind. Kontakte zwischen der EU und ostafrikanischen Staaten sollten ebenfalls weiter gefördert werden, um eine konkrete Zusammenarbeit entlang der ostafrikanischen Migrationsrouten auf den Weg zu bringen. Weitere wichtige afrikanische Länder, u. a. Äthiopien, Ghana, Kamerun und Nigeria, werden 2007 folgen.

Eine gemeinsame Arbeitsgruppe EU-ECOWAS (Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten) zum Thema Migration soll erstmals 2007 zusammentreffen. Wichtige Initiativen zum Aufbau von Kapazitäten werden in ENP-Ländern ergriffen, die insbesondere zweierlei betreffen: Grenzschutz und –verwaltung und institutionelle Unterstützung, um die Aufnahme von Migranten zu verbessern, sowie der Schutz der Rechte von Migranten.“379

HALBERSTADT (HARZ). „War jetzt mal in Halberstadt, eine ostdeutsche Kleinstadt und da hat jemand (Regierung), neben den ganzen Rentnern, irgendwelche Schwarzafrikaner verklappt (angesiedelt)! Das ist so komisch (anzuschauen), weiße Alte, ein paar Suffis und dann irgendwelche richtig Schwarzen, die nicht wissen, was sie machen sollen und rumlaufen und rumlungern, und das im Osten!“380

Asylsuchende und Flüchtlinge aus Afrika sind ein verhältnismäßig neues Phänomen. Lummer führt eine Statistik auf, die über einen Zeitraum u.a. folgenden Einblick gewährt:

Im Jahre 1980 betrug die Zahl der Asylsuchenden aus Nigeria (0), aus dem Kongo (26) und aus Ghana (2.768) Personen. Zehn Jahre später, 1990 bzw. 1992, betrugen die Zahlen, in selbiger Reihenfolge: (5.399 / 10.486), (1.389 / 8.305) und (3.786 / 6.994).“ [19, Seite 231]

Gestern war ich mehrere Stunden in meinem ‚Ghetto‘ Stadtteil einer deutschen Großstadt unterwegs und ich habe dutzende Neger gesehen, die vor einem Jahr noch nicht da waren. Viele dieser Neger waren Mütter mit weiteren Negerkindern. Sofort mußte ich an die Grünen denken, die gerade planen über 200.0000 Neger nach Deutschland zu holen.“381

Den gleichen Eindruck habe ich auch. Noch vor ein paar Jahren waren afrikanische Neger bei uns in der Pfalz echte Exoten. Jetzt sieht man sie überall. Besonders in Ludwigshafen / Rhein wimmelt es von ihnen. Wo kommen die

denn alle her? Bild 54: Tribalismus. Neger in Mönchengladbach

So langsam fange ich an, einen Masterplan für möglich zu halten, der die Zerschlagung der abendländischen Zivilisation und die Vernichtung der weißen Rasse zum Ziele hat. Natürlich machen Politiker Fehler, aber so viel Dummheit auf einem Haufen und so viel selbstzerstörerisches Handeln kann doch kein Zufall sein. Dazu paßt auch gut, die gestrige Zustimmung des Bundestages zum Rettungsschirm, und die Bekanntgabe, daß von Guttenberg ein amerikanischer Maulwulf ist (Mitarbeit beim Think Tank „Center for Strategic and International Studies“ CSIS). Ich würde gerne wissen, wieviele von diesen Leuten bei uns in Schlüsselpositionen sitzen?“382

DUBLIN. „Das mit der Vernegerung ist wirklich auffallend. Als ich vor 10 Jahren in Dublin war, fiel mir auf, daß es dort viele Neger gab. Zumindest glaubte ich, es seien viele. Ich bin dann erst im weiteren Verlauf meiner Reise nach London gekommen, wo ich dann gesehen habe, was wirklich viele Neger sind. Nun stelle ich fest, daß in meiner Kleinstadt heute mehr Neger rumlaufen, als damals in Dublin. Interessant auch der Kommentar eines Dubliners damals:

Bis vor fünf Jahren gab es in ganz Dublin keinen Neger.‘ War wohl mehr so eine gefühlsmäßige Aussage von ihm, aber es ist dasselbe Phänomen. Wenn sie kommen, kommen sie reichlich und schnell. Das mit den Arbeitskräften ist absoluter Schwachsinn, wenn man weiß was diese Leute so an Krankheiten mit sich rumschleppen, ist es schon schlicht und einfach ein Verbrechen, sie ins Land zu lassen. Ich schrieb in einem anderen Beitrag schon einmal, daß viele Leute, angesprochen auf die Vernegerung sagen, daß Länder wie England und Frankreich halt Kolonien hatten. Es ist schlimm, als wenn aus dem ehem. Besitz von Kolonien eine Vernegerung des Mutterlandes zwingend wäre. Die Leute erkennen bei der heutigen Politik leider viel zu oft nicht, daß Politik GEMACHT wird und nicht einfach PASSIERT.“383

PFALZ. „Ja das stimmt. Das ist mir auch aufgefallen, daß sich viele Negerfrauen hier aufhalten. Ich fahre am Wochenende viel Zug, wobei ich auch in wirklich abgelegene Orte in der Pfalz komme. An fast jedem Bahnhof steigt eine Negerin ein. Das können doch nicht alles französische Staatsbürger sein. Warum sollten sie, die bestimmt auch in Frankreich sozial gut versorgt sind, sich den Streß machen, nach Deutschland umzuziehen?“384

Ich schreibe mal hier, weil mich das ganze Antwortgedöns nervt, weiter über die gefühlte Negerinvasion. Seit einigen Monaten habe ich das Gefühl gehabt, ich werde durch das bloggen irre. Ich habe überall, wirklich ÜBERALL Neger gesehen. Moslems, Kopftuchfrauen, Vollschleier und traditionell islamische Kluft bei Männern schrecken bei uns keine Oma mit Krückstock mehr auf. Aber Schwarze hatten wir hier nie. Das ist ‘ne richtige Invasion. Ich hab schon gedacht, ich drehe durch und sehe überall Neger, wo gar keine sind. Und tatsächlich: Es sind auffallend viele Frauen mit kleinen Kindern, nagelneuen Kinderwagen und Klamotten, viele geschminkt und zurechtgemacht wie ‚Professionelle‘. Wir hatten uns ja auf schwarzafrikanische Realitäten eingestellt, aber wir haben eine Invasion junger Männer erwartet! Also ist die Frage: Wo kommen die her - doch sehr berechtigt.“385

Doch, das könnte sein! Aber das Merkwürdige ist, daß es niemand weiß. Von den 50 Millionen „Fachkräften“ wissen wir doch nur aus einer englischen Zeitung. (Ich glaube das, aber hat uns das auch nur ein Politiker mitgeteilt? Wurde darüber im Bundestag debattiert?) Dann kursierte mal etwas von einem Job-Center in Mali. Dasselbe Spielchen. Wie viele Malinesen kommen von da? Sagt uns das einer? Fühlt sich irgendeiner von dem Polit-Gesindel genötigt, zu sagen, wann von wo wie viele ‚Fachkräfte‘ einreisen? Bild 55: Kolonisten ‚für‘ das sächsische Chemnitz386

Irgendwie kommen die aber nicht alle „einfach so“ und ohne das der Staat es ‚merkt‘. Mir fällt so stark auf, daß diese Negerfrauen nagelneue Kinderwagen, nagelneue Babyklamotten und Plüschtiere haben. Das haben die doch nicht selber bezahlt!

Das haben die doch von irgendeinem Amt! Worum es mir geht, ist die Dreistigkeit, mit der das mittlerweile abläuft. Während in den 60er Jahren noch klar war, daß man so und so viele türkische Gastarbeiter offiziell holt, ist das nicht mehr so. Es wird mehr und mehr so getan, als ob das entweder gar nicht stattfände: ‚Einwanderungszahlen gehen zurück‘ - ‚Wir sind leider unattraktiv für viele Einwanderer und müssen aufpassen, daß wir den Kampf um die besten Köpfe nicht verlieren‘ – die Abschiebung von 20 Zigeunern wird zum Politikum und öffentlich diskutiert etc. Oder als ob man da nichts machen kann.

Diejenigen, die dann sichtbar trotzdem da sind, die ‚bilden wir Paranoiden uns ein‘ oder die sind eben einfach da. Punkt. Was geht uns das an, wieso? Wer so etwas überhaupt fragt, ist schon ein ausländerhassender Nazirassist. So wird der Eindruck geschaffen, daß die Überflutung mit Drittweltlern ‚unvermeidlich‘ ist. In Wirklichkeit ist sie das natürlich nicht. Das wäre sie noch nicht einmal dann, wenn wir noch weniger Kinder bekommen würden und die Neger noch mehr. Aber der Eindruck entsteht und sehr viele Leute haben das auch geschluckt. Sie sehen die Masseneinwanderung und die Überfremdung nicht als eine politische Handlung (wie es bei den Gastarbeitern noch gesehen wurde), sondern als Naturphänomen. Das ist so verrückt.“387

Ein sehr guter und vor allem wahrer Artikel. Wenn man ein wenig beobachtet kann man das Verhalten nicht nur bei afrikanischen und amerikanischen Negern feststellen, sondern auch bei europäisch/deutschen Negern. Darüber hinaus fällt mir persönlich immer mehr auf, wie die deutsche Gesellschaft im Allgemeinen, und die Jugend im Besonderen immer mehr ‚vernegert‘. Es sind genau die gleichen Phänomene die im Artikel beschrieben werden.

Kurzfristiges Denken, Egoismus, Gewaltbereitschaft (plus der Unfähigkeit, darin etwas Schlechtes zu sehen), Empathielosigkeit (mangelndes Mitgefühl), Promiskuität (natürlich ohne Kondom, was dann den teilweise noch den Effekt der Rassenmischung zur Folge hat), die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen. Eines der offensichtlichsten Zeichen der ‚Vernegererung‘ Deutschlands ist die Vermüllung, selbst an den entlegensten Orten. Ich lebe in Rheinland-Pfalz, in einer Gegend in der es noch sehr viele zusammenhängende Waldgebiete gibt. Wer wie ich gerne im Wald spazieren geht, wird mir sicher zustimmen, daß man seit Jahren, im tiefsten Wald, abseits der Wege und Pfade, nahezu kein unvermülltes Stück Wald mehr findet. Noch sichtbarer ist es natürlich in den Städten.“388

„Die alten Kolonialisten haben ihr Volk in der Fremde angesiedelt, um die dortige Bevölkerung zu kontrollieren/auszubeuten. Das BRD-Regime hingegen siedelt Fremde in der Heimat an, um die eigene Bevölkerung zu kontrollieren/auszubeuten.“389

Bild 56: Afrika in Mecklenburg (Nostorf, 730 EW), steuerbezahlter Kinderwagen eingeschlossen.

Das sehe ich ganz genauso. Mir fällt auch auf, daß man immer mehr Schwarze in Innenstädten sieht, und während das noch vor wenigen Jahren fast ausschließlich junge Männer waren, sieht man jetzt massenhaft junge Frauen mit Kinderwagen. Das ist ein Zeichen für dauerhafte Besiedlung. Ich frage mich immer: Wo kommen die her? Ich meine damit nicht das Herkunftsland, sondern: Auf welchem Weg kommen die? Ist das lediglich eine Kettenreaktion von Familienzusammenführungen oder gibt es da ein regelrechtes Einwandererprogramm vergleichbar dem damaligen Anwerbeabkommen mit südeuropäischen Ländern und der Türkei? Damals war das ja offen – man konnte dafür oder dagegen sein, aber man hat es gewußt.

Ich zumindest habe heute keine Ahnung, auf welcher Grundlage diese ganzen Afrikaner ins Land kommen. Sie sind einfach da. Einfach so. Irgendwie von selber. Passend zur Propaganda, daß Immigration „unvermeidlich“ ist, ein ganz natürliches Phänomen, das gar nicht politisch gewollt ist und auf das Politik auch gar keinen Einfluß hat.“390

„Unerträglich wird er aber, wo er postuliert, daß diese Youth-bulge-Gesellschaften automatisch in Gesellschaften mit geringer Geburtenrate einwandern. Er tut so, als ob das ein Naturphänomen wäre, wie das Diffundieren von Salzen aus konzentrierter in weniger konzentrierte Lösung. Selbst in der Chemie gibt es Barrieren, die das verhindern. Und wir haben Grenzen, die für ‚Musels‘ und andere ‚Drittweltler‘ unpassierbar sein könnten. Da können sie ‚youth bulges‘ produzieren, bis es in ihren Ländern nur noch Stehplätze gibt und sie sich gegenseitig auffressen; das ist keine Erklärung für die Masseneinwanderung (bei uns).

Und das zu erkennen, braucht man kein Soziologiestudium. Das kann jeder Depp. Ich glaube nicht, daß Heinsohn zu doof dazu ist. Das die ‚Drittweltler‘ einwandern WOLLEN, leuchtet auch ohne solche überflüssigen soziologischen Ergüssse ein, dazu reicht es, zu gucken, wie es dort (bei denen) aussieht. Es ist auch vollkommen uninteressant, was die wollen.

Die Frage ist, warum KÖNNEN sie es???“391

„Wer sich das Ruhrgebiet im Jahr 1950 anschaut und im Jahr 2012, dem kann nicht entgehen, daß die Deutschen und die deutsche Kultur aus diesem Gebiet vertrieben worden sind und noch vertrieben werden. Wir erleben den ‚leisen‘ Völkermord durch Demographie und stehen dumm daneben, weil wir einfach nicht glauben können, daß ‚unsere‘ Politiker dazu fähig waren, ihr eigenes Volk auszurotten. Aber sie sind es. Sie nennen es nur nicht Völkermord, sondern Gentrifizierung392.“393

Damit wir uns als Volk behaupten, gibt es aber keinen anderen Weg, als alle nichteuropäischen Ausländer des Landes zu verweisen. Wir brauchen auch keine Fachkräfte oder Putzneger, wir sind als Volk selbst stark und kreativ genug, um zu überleben. Alle, die nun gegen Pro NRW demonstrieren und Polizisten angreifen, sind ja nun ‚Salafisten.‘ Moslems scheinen auf diesen Demonstrationen nicht zu sein. Woran erkennt man eigentlich einen Salafisten? Am Bart? Tragen nicht auch unsalafistische Moslems Bärte? …

Warum prügelt uns die Presse dann dieses Etikett „Salafisten“ ein? Ich glaube, daß Pro NRW und die

Bild 57: Wittenberg, 2009: Für Kolonialismus: ‚Weiße‘ Solidarität mit den Siedlern der Globalisten.

Salafisten nur die Träger zweier Pole in einem Spiel sind, das langsam europaweit Fahrt gewinnt und an dem auch Ikonen wie Geert Wilders teilnehmen. Dieses Spiel heißt:

Vom wahren Problem ablenken! Wir werden auf die ‚Islamisten‘eingeschossen, damit wir die anderen schädlichen Auswirkungen der Massenimmigration nicht bemerken. Wenn man durch das Ruhrgebiet fährt, dann sieht man zwar überall Kopftücher und Rauschebärte, nur: Das war vor zehn Jahren auch schon so! Was neu ist, sind Schwarze an jedem Bahnhof, an jeder Straßenecke. Schwarze Frauen mit mehreren Kindern, natürlich in den neuesten Kinderwagen, schwarze Männer mit derben Gesichtern und wahnsinnigen Augen. Auch Asiaten sieht man mehr als vor zehn Jahren. Gegen die Masseneinwanderung, für ein Weiterbestehen des deutschen Volkes als weißes, europäisches Volk, ist dabei aber niemand.“394

„Gut auch, daß ein wichtiger Punkt mal angesprochen wurde: Ja, es gibt eine Vernegerung, und die ist im vollen Gange! Ich wohne in einer der fünftgrößten Städte NDS – und die sind alle nicht besonders groß – und hier wimmelt es seit kurzem von Negern! Wo man hinschaut, fallen sie auf: Schwarze Männer, Frauen und Kinder – und auch Rassenmischung kommt vor. Es ist nicht nur die demographische Gefahr …, die unser Überleben bedroht, momentan scheinen wir ein großes Stück „Diversität” geschenkt zu bekommen, ohne daß man dies in den Medien erführe – die Folgen aber sind unübersehbar.“395

MAGDEBURG. „Neger gibt es in den ostdeutschen Großstädten ohnehin recht viele. Ich habe das Gefühl, die werden dort absichtlich bevorzugt angesiedelt, um die Umvolkung voranzutreiben. Da die meisten Neger Asylanten sind, kann man deren Verteilung auf die Regionen staatlicherseits ja recht gut steuern. In Magdeburg z.B. sieht man mehr Neger396

auf den Straßen, als in Braunschweig, obgleich der gesamte Ausländeranteil in Braunschweig natürlich wegen der vielen Türken, die im Osten zum Glück noch weitgehend fehlen, viel höher ist.“397

ESSEN. „Der Schrottplatz an der Ripshorster Straße in Dellwig ist ja einschlägig bekannt.

Da finden in regelmäßigen Abständen immer wieder Razzien statt. Und was die Schwarzafrikaner betrifft: Ich bin jahrelang mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit da vorbeigekommen. Zeitweise habe ich geglaubt, ich befinde mich nicht in Dellwig, sondern in irgendeinem afrikanischen Staat. Da liefen nur Neger rum.“398

„Das erste Anwerbezentrum („Job-Center“) für afrikanische Arbeiter wurde von der EU in Bamako, der Hauptstadt von Mali am 6. Oktober 2008 eröffnet. Weitere Anwerbezentren sollen bald schon ihre Arbeit in anderen westafrikanischen Staaten aufnehmen. Später dann auch in Nordafrika. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will bis Ende des Jahres (2008) einen europaweiten Einwanderungsplan ausarbeiten, sobald er als Ratspräsident der EU vorsteht.“399

NIEDERSACHSEN. „Nein, die Neger-schwemme springt auch in Niedersachsen auffällig ins Auge. Wenn in einer Straße bzw. einem Stadtteil verstärkt Neger auftauchen, dann ziehen die Türken oft als erste weg.“400

„Das sind die Flüchtlinge aus Lampedusa und so. Bei uns wurden die ehemaligen Asylbewerberheime auch ganz klammheimlich wieder aktiviert.“401

„Die Nachfahren der schwarzen Sklaven, die nach Amerika verschleppt wurden,

Bild 58: Kein Volk wird durch die Ansiedlung von Millionen Fremder gerettet. Aber es kann mit Sicherheit dadurch für immer zerstört werden. ‚Multikultur‘ kann jedes Volk nur einmal mitmachen.

sind noch da. Wo sind die Nachfahren der zur gleichen Zeit nach Nordafrika verschleppten weißen Sklaven? Verschwunden. Allenfalls in den hellbraunen oder grünen Augen ganz vereinzelter Nordafrikaner noch entfernt zu ahnen. Wir sind eine Rasse, die das Teilen eines geographischen Gebiets mit anderen Rassen nicht überlebt! Und unsere Feinde wissen das.“402

„Wenn Menschen aus unterschiedlichen Kulturen gut miteinander auskommen ist das eine gute Sache, wenn ein Volk oder eine Kultur auf ihrem angestammten Land durch andere Völker und Kulturen verdrängt wird, weil eine bestimmte politische Doktrin vorgibt Menschen aus aller Welt zusammenpferchen zu müssen, ist das nicht gut. Ersteres ist nur human, zweiteres ist ‚Muku‘. Die Auslöschung der jeweiligen Völker fand durch massive Ansiedlung von Menschen anderer Ethnie und anderer Sprache und Kultur auf ihrem Land statt, die die autochthonen Völker dort zu einer Minderheit, und die Fremdvölker dominant gemacht hat. Es geht um den Prozeß.“403

BERLIN. „Neger nehmen inzwischen nach meinem Eindruck vor allem auch im (gutbürgerlichen) Berliner Stadtteil Steglitz rasant zu. Vor allem in einer Buslinie, an deren Route ein Krankenhaus liegt, sind ein Drittel der Fahrgäste oft negroid.“404

KÖLN. „Apropos Neger. Mir ist in meiner Langzeitstudie (Straßenbahnfahren) auch aufgefallen, daß es seit den letzten Jahren immer mehr Schwarze in Köln gibt. Das hat sich wirklich erst in den letzten Jahren entwickelt, kann aber auch daran liegen, daß es generell einfach immer mehr Ausländer gibt.“405

HUBERTSHOFEN, LANDKREIS SCHWARZWALD-BAAR. „Die ‚Brikettisierungswelle‘ Deutschlands hat mittlerweile sogar schon die kleinsten, hintersten Dörfchen und die Seitentäler Südwestdeutschlands erreicht. Gestern fuhr ich durch ein sehr abgelegenes, altes Bauerndörfchen mit vielleicht einem Dutzend Häuser im südlichen Schwarzwald, in das sich üblicherweise ganz selten ein Tourist verirrt. Selbst die Herrschaften vom östlichen Teil des Bosporus sind noch nicht bis in das kleine, verträumte Kaff vorgedrungen. Und was sehe ich plötzlich? Vor einem der schmucken Leibgeding-Häuschen sitzen drei kohlrabenschwarze Gestalten und genießen das herrliche Wetter und das traumhaft leichte und unbeschwerte Leben in Germany. Bald trägt der Schwarzwald seine Bezeichnung, im wahrsten Sinne des Wortes zu seiner vollen Berechtigung.“406

„In der Schweiz liegt erstmals eine Statistik über die Kriminalitätsrate in Beziehung zur Nationalität vor. Die Statistik basiert auf der polizeilichen Statistik und wurde in Beziehung zur Anzahl, der in der Schweiz wohnhaften Personen der jeweiligen Gruppe gestellt. Männer aus Angola, Nigeria und Algerien kassieren in der Schweiz sechsmal mehr Strafanzeigen, als Schweizer Männer, gefolgt von Einwanderern aus der Dominikanischen Republik, Sri Lanka, Kongo, Kamerun, Marokko, Tunesien, Irak und Kolumbien.“ 407


Weit mehr als „vier Asylanten aus Ghana“

Wir sind drei Geschwister, meine beiden Schwestern sind nach Rostock gezogen. Da kann man wirklich noch durch die ganze Stadt fahren und nur Deutsche sehen. Ich war in Hamburg einmal total überrascht, als ich in der Hamburger U-Bahn Station Hauptbahnhof Nord nur Deutsche sah. Das ist mir in meinen 27 Jahren noch nie passiert. Aber in Schwerin sieht man auch immer mehr Neger, ich habe dort Freunde schon 1990 besucht, und das regelmäßig. Jetzt war eine Pause von 10 Jahren bis zum letzten

Bild 59: Dem organisierten Wahnsinn der rassistischen Umvolkung, einen ‚legitimen‘, offiziellen Rahmen verleihen: Staatlich organisierteInterkulturelle Woche‘ im Schweriner Schloß, 21.09.2001

Besuch und man sieht den drastischen Negerzustrom auch dort. Schwerin ist ja auch doppelt so klein, da erreicht die Umvolkung schneller ihr Ziel.“408

„Ich fordere für mich und meine Leute nicht mehr, als daß wir hier aber nach unseren Maßstäben glücklich werden können. Wenn es unter unseren Leuten Einzelne gibt, die es sich durchaus vorstellen können, daß die Welt auch ohne Weiße Völker sein könnte, bitte! Vorstellen kann ich mir das auch, ich finde es lediglich nicht erstrebenswert. Von mir aus darf auch jeder darüber nachdenken und das sagen und wenn er so konsequent sein will, daß er keine Kinder in die Welt setzen will, auch das sei ihm unbenommen. Sollte er aber auf den Gedanken kommen, er könnte dafür ein paar Negerlein adoptieren, dann soll er das machen. Nur bitte dann auch dort bleiben, wo er die Kinder hernimmt und nicht andere Leute dazu zwingen, sich mit seinen genozidalen Taten auch noch auseinandersetzen zu müssen. Es gibt genügend tatsächliche Einwanderungsländer auf dieser Welt, so daß für das Konzept Multikulti und das Konzept homogene Völker genug Platz ist.“409

In dem Buch „Multikultopia“ (1991) beschreibt der CDU-Politiker und Jesuit Dr. Heiner Geißler, wie man die Ansiedlung Fremder den Einheimischen erklären sollte:

Natürlich hat das etwas mit Erziehung und geistiger Führung zu tun. Wenn in einem Dorf vier Asylanten aus Ghana leben, dann ist das zunächst ein Problem für Leute, die noch nie einen Schwarzen aus der Nähe gesehen haben. Wie sich die Menschen verhalten, hängt ganz von ihren Überzeugungen ab. Bei den vier aus Ghana sind sie in der Regel unsicher und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. Und wie meistens, wenn Menschen unsicher sind, hören sie auf diejenigen, die für sie Autorität haben. Sagt der Ortsbürgermeister, das sei eine Gefährdung für „unser Dorf“ und die müßten so rasch wie möglich weg, dann werden viele im Dorf dasselbe sagen. … Wenn die Autoritäten sagen: Liebe Leute, das sind Menschen, die zu uns gekommen sind, weil sie sich verfolgt und bedroht fühlen, und wir werden eine Zeit mit ihnen zusammenleben müssen. Das ist auch gar nicht schlimm. Wir sind ein reiches Land und außerdem können sie den Friedhof in Ordnung halten und den Wald sauber machen. Wenn der Pfarrer in der Kirche genauso redet und vielleicht an die Heilige Familie erinnert, die nach Ägypten fliehen mußte, und wenn das Fernsehen in dieser Richtung informiert, dann werden die Leute die vier Schwarzen in ihrem Dorf akzeptieren.“ [18, Seite 83, 84]

Der stellvertretende nordrhein-westfälische CDU-Fraktionsvorsitzende Armin Laschet hat sich für eine deutliche Ausweitung der Zuwanderung nach Deutschland ausgesprochen. Angesichts des demographischen Wandels müsse Deutschland darüber hinaus „offensiv für mehr Zuwanderung werben“, forderte Laschet, der von 2005 bis 2010 das Amt des Integrationsministers in Nordrhein-Westfalen innehatte. „Wir brauchen einen viel größeren Wurf (gemeint ist wohl die Ausweitung der Massenansiedlung Fremder).“410

75-Jährige schmeißt die Regierung raus, weil sie Platz für ihre Siedler brauchen

Wir denken in Worten. Darum ist es für die Machthaber wichtig, bestimmte Worte zu benutzen, um die Gedanken der Menschen in bestimmte Bahnen zu lenken. …

Es gibt andere Worte, die ebenfalls extrem manipulativ sind, z.B. ‚Zuwanderung‘, ‚Einwanderung‘, ‚Asylschwemme‘, ‚Invasion‘.

Alle diese Begriffe sind falsch, weil sie so tun, als ginge die Aktivität von Seiten der Zuwanderer aus und der Staat selber habe keinerlei Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. Bleiben wir beim Begriff ‚Invasion‘. Was ist eine Invasion? … So, wie sieht es in der BRD aus? Ich sehe nicht, daß die Syrer oder Afghanen oder Nigerianer mit Panzern über die Grenzen fahren.

Bild 60: Frau Merkel: „Ich habe mir, wie viele andere natürlich auch, Gedanken darüber gemacht, wie es ist, wenn man bei ‚uns‘ lebt und erkennbarerweise sozusagen nicht so bleichgesichtig, wie ‚wir‘, aussieht. Bei ‚uns‘ müßte man doch endlich auch daran gewöhnt sein.“411

Sie landen auch nicht mit ihren Fallschirmen oder U-Booten. Sie sind nicht bewaffnet. Sie wären einem Sondereinsatzkommando hoffnungslos unterlegen. Das klarste Zeichen dafür, daß es sich um keine ‚Invasion‘ handelt, liefert jedoch das Verhalten der Obrigkeit. Mir ist keine ‚Invasion‘ bekannt, bei der man Leute strafrechtlich verfolgt, die etwas gegen die Invasoren haben. Mir ist keine ‚Invasion‘ bekannt, bei der der Bürgermeister den Bürgern das Geld wegnimmt und den Invasoren gibt, damit die sich was kaufen können. Ebenfalls ist mir keine ‚Invasion‘ bekannt, bei der der Bürgermeister die eigenen Leute rausschmeißt, die Wohnung renoviert und dann die ‚Invasoren‘ dort einquartiert.

Die Begriffe ‚Invasion‘ bzw. ‚Einwanderung‘ richten die Aufmerksamkeit nur auf diejenigen Leute, die hier angesiedelt werden. Völlig außer Acht gelassen wird, daß diese Leute ohne die Hilfe der einheimischen Machtstrukturen überhaupt nichts auf die Reihe bekämen.

Wie sollten sich die Siedler versorgen, wenn nicht deutsche Ämter ihnen Geld geben würden?

Arbeit gibt es hier nicht; wir haben genügend besser ausgebildete Einheimische, die keine Arbeit finden, wie soll da ein schlechter ausgebildeter Ausländer, der nicht einmal die Sprache spricht, Arbeit finden? … Ihr werdet mir Recht geben, daß in Deutschland weder eine Invasion stattfindet, noch daß es sich um ‚Einwanderung‘ im klassischen Sinn handelt. Denn die derzeitigen Leute werden angesiedelt, obwohl sie nicht selber für ihren Lebensunterhalt aufkommen können. Es gibt daher nur einen einzigen korrekten Begriff für die ablaufenden Vorgänge, und der lautet: SIEDLUNGSPOLITIK.

Denn es ist nicht die Macht der ‚einfallenden Horden‘, sondern die Macht der eigenen412 Politik/Justiz/Polizei, die dafür sorgt, daß die Ansiedlung hier geschieht.

Es gibt auch keine Mangelsituation auf dem Arbeitsmarkt, die dafür sorgen würde, daß Deutschland händeringend Arbeitskräfte braucht. Nein, es sind ausschließlich politische Überlegungen, die den Ausschlag für die Ansiedlung von etwa 1 Million Ausländern pro Jahr liefern. Siedlungspolitik dient dazu, ethnische Tatsachen zu schaffen.

Es mag sein, daß den Indianern das Land seit 1.000 Jahren gehört hat, aber wenn nun nur noch weiße Siedler dort wohnen, was nützt es ihnen?

Es mag sein, daß die Palästinenser ihr Land seit 1000 Jahren bewohnten, aber wenn dort nur noch Juden wohnen, was nützt es ihnen? Auffällig ist allerdings, daß in Europa eine ‚umgekehrte Siedlungspolitik‘ abläuft. In Israel läuft eine Siedlungspolitik ab, die dafür sorgt, daß mehr Juden angesiedelt werden; man kann es als eine fortschreitende, langsame Besatzung bzw. Verdrängung definieren. Allerdings ist sie logisch: die jüdische Regierung will Juden ansiedeln und Palästinenser verdrängen. In Europa jedoch läuft es genau umgekehrt: Dort siedelt man bunt gemischte Ausländer an und verdrängt Einheimische. Der Grund ist schnell erläutert: Die EU (als System) will sich stabilisieren. Staatenbünde neigen dazu, entlang ethnischer Linien in eigenständige Nationalstaaten zu zerbrechen (Tschechoslowakei, Jugoslawien, Österreich-Ungarn, etc.). Wenn man dieses Aufbrechen verhindern will, ist es logisch, die Ethnien (Völker) an sich auszurotten und eine Durchmischung durchzuführen.
Als ‚Durchmischer‘ nimmt man solche Völker, die sich schnell vermehren (also Einheimische schnell verdrängen) …

Bild 61: ‚Unser‘ Land ist einer liberalen, humanitären Flüchtlingspolitik verpflichtet. ‚Wir‘ nehmen diejenigen auf, die Not leiden. … Denen, die nicht verfolgt sind und trotzdem kommen, müssen ‚wir‘ aber sagen: Für euch gibt es hier keinen Aufenthaltsstatus“413. Zwei Lügen in zwei Sätzen, von einem Mann, der seine schützende Hand über Kinderschänder hielt (‚Sachsensumpf‘).

Der Staatenbund ist stabil, weil es dort keine ethnischen Grenzen gibt, entlang derer er zerbrechen könnte.

Was hier seit etwa … Jahren abläuft, ist eine bis aufs Letzte durchgeplante und perfekt durchorganisierte Siedlungspolitik, mit dem Ziel, die Deutschen im eigenen Land zur Minderheit zu machen, um sämtliche Souveränitätsbestrebungen im Keim zu ersticken.

Im Jahr 2035 werden die Deutschen in der Minderheit sein. Das sind weniger als 25 Jahre. Alle jetzt freundlich und unbeschwert lachenden Kinder werden Fremde in ihrem eigenen Land sein und ihren Eltern zu Recht den Vorwurf machen können:

‚Warum habt ihr nichts getan? Warum habe ich keine Heimat mehr?‘ Und wenn die Eltern die Wahrheit sagen würden, so müßten sie sagen: ‚Ich habe mich aus der Politik rausgehalten und mich nicht für deine Zukunft interessiert. Champions League war mir wichtiger‘.

Allerdings sind Kinder anpassungsfähig. Ich kenne deutsche Kinder in Schulklassen, die zu 95% aus Ausländern bestehen. Die finden das völlig normal, daß es keine Deutschen mehr gibt; woher sollen sie auch wissen, daß es mal anders gewesen ist? Woher sollen sie wissen, daß es anders sein kann, wenn sie es nie erlebt haben? …

Die Deutschen werden in die Geschichte eingehen als ein unwürdiges Volk von Egoisten, Huren und Verrätern. … Es ist beispiellos, daß ein Volk von 80 Millionen innerhalb von 60 Jahren sein Land aufgrund einer Siedlungspolitik verliert, die von den eigenen Leuten durchgeführt wird. …

Nach der Lektüre des Artikels414 kann mir keiner mehr erzählen, er könne im Jahr 2014 noch stolz darauf sein, daß er Deutscher ist. … Nur der wirklich allerletzte, subhumane Abschaum würde eine 75-Jährige mit 3-Wochenfrist aus ihrer Wohnung schmeißen. ‚Ich kann nichts dafür, ich habe nur Befehle befolgt!‘ Das ist der Satz, der direkt in die Hölle führt.“415

Die HNA berichtet „Der Kreis will die Betreiber verpflichten, Anwesenheitslisten zu führen, Bargeld an die Bewohner Siedler auszuzahlen und Sachleistungen auszugeben. Außerdem sollen sie den Bewohnern Kolonisten bei den Bedürfnissen des täglichen Lebens unterstützen, z.B. beim Kontakt zu Behörden, Ärzten oder Schulen.“416

„Was ist zu tun?“ lautet die theologische (besser: ideologische) Frage (der Kirche). Die Antwort ist ein Katalog von Geboten417: Du sollst zuerst den Rassismus in Dir selbst bekämpfen. …

Du sollst erkennen, daß das Zusammenleben mit Fremden nicht zur Überfremdung führt.

Durch mehr ‚Offenheit‘ gegen den ‚Sündenbock-Komplex‘.

Du sollst Bündnisse der großen gesellschaftlichen Gruppen unterstützen, die gemeinsam ‚gegen Nationalismus und Rassismus‘ aufrufen.“ [18, Seite 35]

„Menschen akzeptieren etwas, wenn man einen Satzteil mit ‚weil‘ nachstellt; das ist eine psychologische Tatsache. Interessanterweise ist völlig unerheblich, WAS in diesem weil-Satz als Begründung angegeben wird. Daraus folgt, daß ein Politiker immer eine Begründung angeben muß, wenn er den Widerstand gering halten will und als Begründung irgendein Schwachsinn angegeben werden kann. Nehmen wir Beispiele:

‚Deutschland muß den Zigeunern Hartz IV zahlen, weil die Gesetzeslage so ist.‘

Natürlich völliger Schwachsinn. Die Regierung kann beliebig schnell die Gesetzeslage ändern. Korrekt muß es daher heißen: ‚Das BRD-Regime will Zigeuner ansiedeln und ändert darum die Gesetzeslage nicht, um sie (anzulocken und) von Steuergeldern durchfüttern zu können‘.”418

Bild 62: „Refugees Welcome - Demo für Solidarität“ mit ‚Flüchtlingen‘ im Oktober 2013 in Rostock.

„Um herauszufinden, was jemand für ein Mensch ist, muß man auf seine Taten achten. Noch regiert schwarz-gelb, und Innenminister ist Friedrich. Über Friedrich lesen wir heute Folgendes:

‚Die amtierende schwarz-gelbe Koalition hält in der Spähaffäre um Edward Snowden zusammen und stemmt sich strikt dagegen, dem Informanten Asylschutz in Deutschland zu geben. ‚Es gibt keinen Grund, Edward Snowden Asyl zu gewähren. Er ist kein politisch Verfolgter‘, sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) dem ‚Münchner Merkur‘. Auch der designierte FDP-Vorsitzende Christian Lindner sprach dem früheren US-Geheimdienstmitarbeiter diesen Status ab‘. Edward Snowden ist in Lebensgefahr; ihm drohen Folter, Mord und Willkürjustiz.

Dies erkennt man daran, wie die USA mit dem ‚Whistleblower‘ Bradley Manning umgegangen sind, der bei weitem unwichtigere Infos veröffentlicht hatte:

‚Manning wurde zunächst im Camp Arifjan in Kuwait festgehalten und dann Ende Juli 2010 in ein Gefängnis auf der Marine Corps Base Quantico verlegt. Dort war er unter sehr scharfen Haftbedingungen in Einzelhaft. Er mußte sich 23 Stunden am Tag in seiner Zelle aufhalten und hatte auch in der restlichen Stunde keinen Zugang zu Nachrichten und aktuellen Informationen. Bettlaken oder Kissen wurden ihm verwehrt. Die Bedingungen entsprachen denen eines Supermax-Gefängnisses mit Isolationshaft, die zu psychischen, kognitiven und körperlichen Schäden führen können. Im März 2011 wurde über seinen Verteidiger David Coombs bekannt, daß Manning ohne Erklärung seine Kleidung abgenommen worden und er gezwungen worden sei, nachts sieben Stunden lang nackt in seiner Zelle auszuharren. Danach habe er nackt vor seiner Zelle antreten müssen. Brian Villiard, ein Sprecher des Gefängnispersonals, bestätigte den Vorfall unter Berufung auf die Gefängnisregeln. …‘

… Heutzutage muß man sich wirklich schämen, ein Deutscher zu sein. Leute, die wirklich Asyl brauchen, weil sie nachweislich von einem Schurkenstaat (USA) verfolgt werden, verwehrt die BRD die Einreise. Aber irgendwelche afrikanischen Vagabunden, die sich über fehlendes Internet im Asylantenheim beschweren, die bedürfen natürlich des besonderen Schutzes der BRD und man versorgt sie gerne in einen vom Staat angemieteten Hotel mit Vollpension, während die eigenen Rentner doch bitteschön Pfandflaschen sammeln sollen, wenn die Rente nicht reicht! Das eigene Volk wird auf die Straße geschmissen, aber für Asylanten, … werden Containerdörfer auf Sylt gebaut; …

Wenn (man) also hier irgendwas von ‚Asyl‘ und ‚Menschenrechten‘ faselt, muß man demjenigen Politiker gleich mit Seife den Mund auswaschen! Es geht hier nicht wirklich um Menschenrechte, denn wer schon seinen eigenen Rentnern kein menschenwürdiges Leben ermöglicht, dem können Menschenrechte nicht allzuviel bedeuten. Es geht hier auch nicht um den ‚Schutz vor Verfolgung‘, wenn man jedes Jahr 1 Million Ausländer aufnimmt, sondern um einen Völkermord an den Deutschen.“419

Bild 63: „‚Die Deutschen sind es gewohnt, daß Hilfeleistungen über staatliche Stellen oder Träger der Wohlfahrt geleistet werden. Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken‘, sagte der Parlamentarier (re) aus Frankfurt (Oder).“420

Ich meine, versetzt euch doch mal in die Lage eines Politikers, der gerade dabei ist, sein eigenes Volk zu plündern und durch eine gezielte Siedlungspolitik auszurotten:

NATÜRLICH stelle ich mich vor die Kameras und sage: ‚Ich bin nicht verantwortlich!‘

NATÜRLICH stelle ich mich vor die Kameras und sage: ‚Ich hatte nichts zu entscheiden!‘

NATÜRLICH stelle ich mich vor die Kameras und sage: ‚Ich habe nur Befehle befolgt!‘

Meine Güte, was denn sonst?

Oder habt ihr im Ernst gedacht, der Chef der CSU421 ist so bescheuert und gibt zu, daß er für irgendetwas verantwortlich ist? Glaubt ihr im Ernst, die Justizministerin gibt zu, daß es die Intensivtäter natürlich nur auf ihren Befehl gibt? Ihr denkt gerade, ich mache Witze. Ihr denkt, ich sei bescheuert? Natürlich darf das Opfer sich gegen den Killer wehren, wer ist denn so blöde und läßt sich erschießen? Gut, ich sage euch, wer so bescheuert ist: 90% der Deutschen!

Wir müssen nur aus ‚Mord‘ ‚Raub‘ machen und aus dem Mafiakiller die CDU.

Merkel hat dem Volk in den letzten Jahren zig Milliarden Euro geraubt, um damit ihre Siedlungspolitik zu finanzieren, Kriege zu führen, Banken zu ‚retten‘. Merkel behauptet aber stets, dies auf Befehl von anderen zu tun! Und als Konsequenz daraus wehrt ihr euch nicht gegen sie, sondern sie hat sogar noch Stimmen dazugewonnen!!! Denn Merkel, die euch das Geld raubt, ist in Wirklichkeit nur das arme Opfer, mit dem man sich solidarisieren muß!

Die befolgt nur Befehle! Ja, so bescheuert ist das deutsche Volk. … Was nützen euch all die schönen Erfindungen, all die tollen Autos, wenn ihr zu blöde seid, eure Feinde zu erkennen? Jeder Türke in einem anatolischen Bergdorf, dessen Eltern Geschwister waren, hat mehr Verstand als ihr. Denn der würde sich auch gegen jemanden wehren, der ihm ‚auf Befehl‘ schaden will! Ihr nicht.“422

Zur erfolgreichen Siedlungspolitik423 gehört, entsprechend attraktive Bedingungen424 zu schaffen: „Die Leistungshöhe soll …, etwa wie bei Hartz IV, ermittelt werden. So kann ein Asylbewerber etwa 352 Euro bekommen. Das sind rund 40 Euro weniger als ein Arbeitslosengeld-II-Bezieher, (aber) Asylbewerber müssen zum Beispiel den Hausrat nicht selbst finanzieren.“425

„…zum Verwirren gehören zwei: Einen, der verwirren will. Einen, der sich verwirren läßt. Es ist doch nun wirklich kein Hexenwerk, durch die Lügen der Regierung zu schauen, ...

Das ganze Land ist zugepflastert mit Plakaten für Einbürgerungsinitiativen und die Worte ‚Fachkräftemangel‘ und ‚demographischer Wandel‘ können wir alle nicht mehr hören. Und auf jedem Plakat steht unten: ‚Eine Initiative der Bundesregierung‘. Wer also behauptet, er habe von den Absichten der CDU/CSU/FDP nichts gewußt, ist einfach ein Lügner, ein Ignorant oder ein Dummkopf. Ein Volk aber, das sich über Jahrzehnte so plump täuschen läßt und sogar mit Gewalt gegen Leute vorgeht, die die Wahrheit verbreiten wollen, ist (einfach nur) dumm und schwach.“426

Joachim Gauck fordert von den Einheimischen mehr Bereitschaft427, die Siedlungspolitik zu unterstützen. Von der Einquartierung nigerianischer Siedler in Wohnungen im teuren Schwabing ist es nur noch ein kleiner Schritt, unter Zwang Einfamilienhäuser und Bauergehöfte der Einheimischen zu beschlagnahmen, um der Ausrottung eine neue Dynamik zu geben.

Bild 64: „Die Leute, die kommen, sind besser ausgebildet und jünger als der Durchschnitt der Bevölkerung.“428 Selbst wenn dies stimmen sollte, bleibt es immer noch dasselbe Verbrechen, jedes Jahr eine Million Fremde anzusiedeln. Denn auch mit der Ansiedlung von einer Million Inder mit IT-Diplom‚ ‚hilft‘ man keinem Volk. Und das ist ja auch gar nicht beabsichtigt!

„Duisburger Bürger wenden sich an die Presse: In der Nachbarschaft des Zigeuner- Hochhauses wächst die Wut. Die Diebstähle, der Müll, die Belästigungen, die Gewalt, es muß unerträglich sein. Alle sehen keinen Ausweg mehr. Sie sprechen von Gewalt – und schauen dann gleich schuldbewußt. Das sind, meine lieben Kameraden, KEINE Schwächlinge, das sind KEINE Feiglinge, das sind aufrechte, gute deutsche Mitmenschen. Ich glaube nicht eine Sekunde, daß sie die Gewalt scheuen, weil sie Angst haben, sondern weil sie ein Gewissen haben – und weil sie wissen, was die Presse daraus machen würde, wenn jemand gewalttätig gegen das Zigeunerhochhaus vorgehen würde. Und die Politik weiß das auch. Und ich sage Euch, GENAU DESWEGEN rühren die Drecksäcke von den Parteien auch keinen Finger.

Die sind weder überfordert, noch reden die sich das Problem schön oder sind nicht volksnah genug. Die WOLLEN, daß die Duisburger Anwohner die Geduld verlieren und ein „Pogrom“ anzetteln, damit sie wieder mit dem Finger auf unser ganzes Volk zeigen können. …

Es wäre (auch) ÜBERHAUPT KEIN PROBLEM für die Politik, eine Großrazzia bei den Miris oder den Duisburger Zigeunern durchzuführen. Weder mangelndes Personal, noch eventuelle Angst vor Rachemaßnahmen ist ein Grund, das nicht zu machen. … Und warum man nicht einfach mehrere Richter oder gleich ganze Tribunale über solche Leute Recht sprechen läßt, um persönliche Bedrohungen zu vermeiden, wäre mir eh ein Rätsel, wenn ich nicht wüßte, daß die Politik das auch alles weiß! Die sind nicht doof oder feige oder sonstwas, die WOLLEN die Zigeuner hier haben, die WOLLEN den sozialen Unfrieden, die WOLLEN Pogrome der deutschen Bevölkerung an Ausländern, damit sie GEGEN UNS vorgehen können. Die Zigeuner und Miris und Russen und ‚Andere‘ sind ihre SÖLDNER. Die kriegen Sozialhilfe und machen uns dafür das Leben zur Hölle. Und wenn wir zurückschlagen, dann geht es erst richtig rund! Wir kriegen vor Gericht keinen Migrantenbonus. Deutsche werden ja oft genug schon allein für Notwehraktionen zu härteren Strafen verurteilt, als migrantische Mörderbanden für Mord. ..."429

„Das ist aber weit mehr als nur ein Wert an sich: es hat Lösungscharakter. Denn wer mit dieser Analyse konfrontiert wird: dem ist eben klar, daß ‚unsere‘ eigene Polit-Kaste gegen uns den Ausrottungskrieg führt. Und es gibt für uns in diesem Ausrottungskrieg, den ‚unsere‘ eigene Polit-Kaste gegen uns führt, nur eine Chance: daß MEHR Deutschen dies klar wird DAS und nichts anderes ist die Chance. Denn dieser Krieg würde so nicht ablaufen, wenn es einer gewissen, unbekannten, aber genügend großen Anzahl von Deutschen so glasklar wäre, wie es diese Analyse aufzeigt. Es ist vermutlich vielen Menschen nicht vorstellbar, daß unsere eigene Führung uns ausrotten will. Das ist verständlich, und also muß es ihnen vor Augen geführt werden."430

„‚Es ist vermutlich vielen Menschen nicht vorstellbar, daß unsere eigene Führung uns ausrotten will‘. Es ist deswegen nicht vorstellbar, weil unsere eigene Führung (sichtbare Politiker) keinerlei Motiv dafür hat. Ich habe oft Leute gelesen, die sich gefragt haben: ‚Ja, es sieht so aus, als ob es Absicht wäre. Aber aus welchem Grund??? Sie haben doch gar keinen Grund, sie sind doch selber Weiße, sind doch selber Deutsche!‘

Und das ist keine dumme Frage. Vielmehr ist es dumm, diese Frage nicht zu stellen. Es ist viel angenehmer, geachteter Bundeskanzler oder Präsident eines wohlhabenden, zufriedenen und gesetzestreuen Volkes zu sein, als einer gereizten Multikulti-Mischbevölkerung, die Politiker verabscheut, und zu Kriminalität, Steuervermeidung und Sozialhilfebetrug neigt. Zum einen, weil sie als Ausländer keinerlei Bezug zu dem Staat haben, in dem sie leben, und zum anderen als Einheimische, weil sie zunehmend – und zwar zu Recht – denken: ‚Jeder Cent, den man diesem Drecksstaat und seinen Dreckspolitikern vorenthält oder stiehlt, ist ein guter Cent.‘ Warum sollte irgendein Politiker sein eigenes gutes, intelligentes fleißiges und sehr gesetzestreues Volk zu Gunsten von in jeder Hinsicht ‚schwierigerem‘ Pack ausrotten wollen? Es ergibt keinen Sinn! Es ergibt nur Sinn, wenn man diese ‚Führung‘ als Teil einer größeren Organisation sieht, sozusagen als Angestellte in einem Großkonzern, als Rädchen in einem Getriebe, die kein genuines Eigeninteresse an der Ausrottung des Volkes haben, sondern nur ein Interesse, das in Erlangung von Belohnung (Bezahlung, Macht, Sicherheit) und/oder Vermeidung von Bestrafung (Erpressung, sozialer Ruin, bis hin zum Mord) besteht. Dabei geht es nicht um moralische Schuld. Die mag man verteilen, wie man will. Dabei geht es um die Analyse der Struktur, die unsere Ausrottung betreibt.

Politiker sind amoralisch und sie sind Verräter. Und wo ein Verräter ist, ist nicht nur einer, der verraten wird (in dem Fall das Volk), sondern auch einer, an den verraten wird.

Wenn man den außen vor läßt, ist das alles nur eine saudumme Verschwörungstheorie, die kein halbwegs intelligenter Mensch ernsthaft glauben kann. Darüberhinaus haben die Politiker (wenn man sie sich als autonom Handelnde vorstellt) auch nicht die Organisationsform für so eine Verschwörung. Sie sind keine miteinander versippte Aristokratenkaste, sie kommen tatsächlich verstreut aus dem Volk, kennen sich nicht, und sind oft nur wenige Jahre in der Politik, und nur in ganz seltenen Fällen über Generationen innerhalb einer Familie hinweg. Eltern, Kinder, Geschwister etc. von Politikern sind nur selten ebenfalls Politiker. Darüberhinaus sind sie noch in mehrere Parteien aufgespalten, und gehören vielen verschiedenen Nationalitäten an.

In allen westlichen Ländern tun jedoch Politiker ihrem Volk dasselbe an, reden dasselbe und benutzen in auffallender Weise dieselben Formulierungen. Wenn eine Formulierung auf Deutsch plötzlich in aller Politikermunde ist, findet man sie regelmäßig auch aus den Mündern englisch- und französischsprachiger Politiker (sowie sicher auch anderer, wenn man diese Sprachen beherrscht). Außerdem sind die allermeisten Politiker nicht reich. Selbstverständlich sind viele wohlhabend, aber das reicht bei weitem nicht aus. Wer glaubt, er könne Leute von einer Verschwörung überzeugen, ohne Juden als einzige Triebkraft zu erwähnen, ist ein Idiot, der bestenfalls andere Idioten überzeugen kann.

Juden haben Motiv, Organisationsform und das notwendige Geld. Sonst niemand. Und sie geben zu, daß sie es wollen. Nicht nur wollen, weil es ihnen irgendwelche finanziellen oder sonstigen Vorteile bringt, sondern aus tiefster Seele und brennend um seiner selbst willen WOLLEN und WÜNSCHEN. Die One-World ist ihre messianische Hoffnung, ihre Religion, der Wunsch ihres Gottes, ihre Aufgabe auf Erden. Daß die Politiker einfach nur dumm und naiv sind, aber nichts Böses wollen, ist unwahrscheinlich. Sogar extrem unwahrscheinlich. Aber daß sie eine Verschwörergemeinschaft sind, die das vorsätzlich betreibt, ist – unter Ausschluß der Juden – unmöglich. Und wo man nur die Wahl zwischen einer unwahrscheinlichen und unmöglichen Erklärung hat, ist die Unwahrscheinliche wahr.“431


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