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2.6 Wir Deutsche. Betrogen. Besiedelt. Entheimatet

Bild 65: Bad Belzig (Landkreis Potsdam-Mittelmark). Bundespräsident Dr. h.c. Joachim Gauck, zusammen mit Siedlern aus Kenia, Kamerun, dem Tschad, Irak und Indien: „Wer meint, daß ihm durch die Asylbewerber etwas weggenommen wird, der irrt“.432

Wenn sich Millionen Fremde und deren Nachwuchs in ein Territorium eines anderen Volkes niederlassen, konkurrieren sie natürlich mit diesem um Raum (Land, Wohnungen), Nahrung und finanzielle Zuwendungen, die aus der Wertschöpfung des ansässigen Volkes generiert wird.

Der SPIEGEL schreibt: „Tatsächlich muß man eher von einem Rückzug (der Einheimischem) sprechen, einer Landaufgabe, bei der die Mehrheitsgesellschaft vor der Minderheitsgesellschaft zurückwich und ihr die freien Räume überließ. … Es ist die Erkenntnis, daß die Dinge zu entgleiten drohen, …“433

Die Lügen des Regimes kennen keine Grenzen. Ganz offen postuliert Bundespräsident Gauck: „‚zum Glück‘ seien ‚populistische und extremistische Strömungen‘ (also inländerfreundliche Einstellungen) in Deutschland nicht stark. Mit Blick auf ausländerpolitische Debatten warnte er davor, ‚Ängste‘ zu schüren. ‚Es ist falsch und gefährlich für den inneren Frieden, wenn man suggeriert, Zuwanderer schadeten diesem Land, nähmen uns Arbeit weg oder gefährdeten unser Sozialsystem.‘ Das Gegenteil sei richtig. ‚Einwanderung tut diesem Land sehr gut.‘“434

Und weiter: „Einwanderer bewahrten die Gesellschaft davor, noch schneller noch älter zu werden, trügen dazu bei, den Lebensstandard und die Zukunft des Landes zu wahren und bescherten den Deutschen kulturelle Vielfalt. Und die sei, trotz der Schwierigkeiten, die sie manchmal mit sich bringe, ‚eine Bereicherung‘“.435

Offen fordert das Staatsoberhaupt: „Bundespräsident Joachim Gauck hat sich für ‚offene Tore für Zuwanderer‘ ausgesprochen und zugleich einen Mentalitätswandel bei der Bevölkerung im Umgang mit Asylbewerbern gefordert. Deutschland brauche eine stärker ausgeprägte Willkommenskultur, sagte er am Dienstag vor Mitarbeitern des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg.“436

Inländischer Widerwille gegen die verbrecherische Kolonialpolitik eines kriminellen Systems, „gefährde den inneren Frieden“, der ja zu keiner Zeit gefährdet schien, als die Fremdbesiedlung der Deutschen noch nicht eingeleitet war. Thorsten Hinz schreibt:

Das ganze Integrations-Gerede ist natürlich Unsinn. Ein Staat, der sich mit Zuwanderern, die er gar nicht hergebeten hat, auf Verhandlungen über seine Regeln, Gesetze, Gebräuche einläßt in der Hoffnung, sich so deren Stillhalten zu erkaufen, …, der stellt sich selber zur Disposition. … Das weiß Schäuble, ein promovierter Jurist und einer der wenigen Köpfe in der politischen Klasse, besser als die meisten!“437

Bild 66: Hamburg, 2013. Der Politikwissenschaftler Prof. em. Dr. Dr. h. c. Dieter Oberndörfer (Bild rechts unten), Transatlantiker und Bonze der antideutschen CDU, frohlockt:

Die Zuwanderung wird in Deutschland wie in den anderen europäischen Staaten, zur Auflösung früherer ethnischer Gemeinsamkeit führen. Das soziale und kulturelle Profil der Bevölkerung Deutschlands wird sich tiefgreifend ändern. Die Deutschen werden in einigen Städten ähnlich zur Minderheit (gemacht) werden, wie die Angelsachsen in amerikanischen Städten.“438


Im Gegensatz zu den ideologisch motivierten Worten des Bundespräsidenten, der sich offen für die Kolonisierung und Besiedlung der Deutschen ausspricht, schreibt Erlung Kohl:

„Doch die Natur hat auch dafür ihre Regelmechanismen. Wenn die Ressourcen (Nahrungsgrundlagen) und die ‚Reviere‘ abnehmen bzw. zu klein werden, tritt trotz aller humanitärer Erziehung und Kultur das kämpferische Element, der ‚Überlebenskampf‘ in Aktion, und das heißt, wie schon an Hand einiger anderer Faktoren angesprochen, Krieg. Wenn, wie im ehemaligen Jugoslawien oder in der einstigen Sowjetunion, verschiedene Volkstumsgruppen aufeinanderprallen, kommt es zu nationalen Auseinandersetzungen, … Die einzige Prophylaxe ist, diese Konfliktsituationen erst gar nicht entstehen zu lassen. Wenn aber nach Verwirklichung der multikulturellen Gesellschaft diese ‚Nationen‘ nicht mehr vorhanden sind, kommt es zum totalen Krieg jeder gegen jeden, und die Natur hat ihre ökologisch so wichtige Vielfalt für lange Zeit verloren.“ [60, Seite 14, 15]

… Die ursprüngliche Neigung der menschlichen Kulturen zur Aufspaltung und divergenten Entwicklung hat neben der schon besprochenen segensreichen Auswirkung auch gefährliche Folgend. Auf der Minusseite der Rechnung stehen Haß und Krieg. Diese Mechanismen, die kleinste Kulturgruppen zusammenhalten und von anderen isolieren, führen letzten Endes zu blutiger Entzweiung (bei ungewolltem Miteinander). Dieselben Mechanismen des kulturellen Verhaltens, die zunächst so produktiv erscheinen, der Stolz auf die eigenen und die Verachtung jeder anderen Tradition können mit dem Größerwerden der Gruppen und mit der Verschärfung ihres Aufeinandertreffens den Anlaß zum kollektiven Haß in seiner gefährlichsten Form geben.

Von der kleinen Prügelei sich äußernder Feindschaft bis zum erbitterten Nationalhaß, der alle Gewalttaten kollektiver Aggression entfesselt und alle Tötungshemmungen zum Schweigen bringt, gibt es mannigfaltige Übergänge.

Die große Massen der Einwanderer, …, verhindern allerdings eine vertretbare und gezielte Assimilation. So entsteht dann eine rassenverachtende, weil rassenvernichtende ‚multi-kulturelle Gesellschaft‘, der ‚sanfte‘ Genozid geht um. In weiterer Folge kommt es zum bekannten ‚melting-pot‘, dessen Probleme wohl nie befriedigend gelöst werden können, da hier alle Bezugspunkte zu Geschichte, Tradition, Kultur, Religion und den (gemeinsamen) Ahnen total abhandengekommen sind.“ [60, Seite 16, 17]

Auch die Aussage des Politikwissenschaftlers Prof. em. Dr. Dieter Oberndörfer (CDU) widerspricht Gauck. ‚Flüchtlinge‘, ‚Asylanten‘, Zuwanderer, alle nehmen sie durch ihre Ansiedlung uns Deutschen die ‚ethnische Gemeinsamkeit‘. Oberndörfer bekam dafür auch sein Podium in der Frankfurter Rundschau. Die Vernichtung des Volkes wird durch Professor Straubhaar anschaulich beschrieben. Diese sei unumgänglich, da ‚man‘ die Siedlungspolitik nicht stoppen werde. Der Begriff ‚demographischer Wandel‘ ist ein Codewort für Ausrottung: „Die Fakten sind klar: Die Bevölkerung altert, schrumpft und wird bunter. Der demographische Wandel wird Deutschland in einer noch nie dagewesenen Weise verändern – politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich.

Bild 67: PRO KOLONISATION. „Bundespräsident Joachim Gauck hat vor indischen Schülern für die Zuwanderung nach Deutschland geworben. „‚Wir‘ haben Platz in Deutschland", sagte er am Samstag in Bangalore. Die deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten. „Deshalb warten ‚wir‘ auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei ‚uns‘ leben und arbeiten wollen. Darauf freuen ‚wir‘ uns schon."439

Vor allem aber werden die Menschen mit Migrationshintergrund in jeder Beziehung – politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich – mitbestimmen, was ‚deutsch‘ sein und was ‚Deutschland‘ ausmachen wird. Die Autochthonen werden ganz automatisch das Monopol verlieren, zu bestimmen, was ‚das Deutsche in Deutschland‘ ist. Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund wird noch viele Jahre weiter steigen. Die Mehrheitsgesellschaft wird weiter ausfransen“.440 Warum die Zahlen steigen, erklärt die DWN:

„Bundespräsident Joachim Gauck ist ein großer Fan des Finanz-Kapitalismus. Auf seiner Reise nach Indien, die Gauck mit seiner Lebensgefährtin angetreten hat, bestätigte er erneut, daß das Denken der alten Finanz-Eliten im Grunde kolonialistisch ist. Ein Land wird nicht als Heimat und traditioneller Kulturraum für ein Volk gesehen, sondern als ‚Platz‘ für ‚Arbeitskräfte‘. Gauck sagte nämlich …, daß die Deutschen aussterben, die Bevölkerung schrumpfe, … ‚Deshalb warten ‚wir‘ auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt‘“.441

„… Der Migrant, der heute in eine ‚postindustrielle Gesellschaft‘ des Westens gelangt, …, erlebt die enorme Diskrepanz im Lebenszuschnitt zweier Welten. Mit Warten auf Gelegenheiten verbringen Abermillionen ihren Alltag im Herkunftslands, und dieses bei Gelegenheit zu verlassen, ist Teil ihrer Alltagsbewältigung“. [60, Seite 57, 58]

„Wer das System ‚BRD‘ verstanden hat, der wurde von Gauck nicht enttäuscht. Ein absolut kriminelles und korruptes System hat natürlich absolut kriminelle und korrupte Mitglieder. …

Was man an Gauck lobend hervorheben muß, ist seine absolute Ehrlichkeit. Wer die Scheuklappen abnimmt und die Reden von Gauck richtig versteht, der erkennt die ganzen versteckten Warnungen. Zuerst muß man bei Gauck und den meisten anderen Politikern bei dem Wort ‚Wir‘ bzw. ‚uns‘ aufpassen! Niemals darf man denken, daß diese Leute damit das deutsche Volk meinen, sondern sie meinen tatsächlich nur ‚Wir Politiker‘ oder ‚uns Politikern‘. Wenn sie also sagen: ‚Wir profitieren von der Zuwanderung SIEDLUNGSPOLITIK‘, so ist dies eine korrekte Aussage. … Weil sich die Deutschen einen Maulkorb umlegen lassen, statt sich zusammenzuschließen und dem Bonzen mal eine Ohrfeige zu geben, damit er daran erinnert wird, daß auch er sterblich ist! Gaucks Aufgabe in wenigen Worten besteht also darin, die Agenda der globalen, faschistischen Kapitalisten umzusetzen, indem er unter alle vom BT verabschiedeten Gesetze brav seine Unterschrift setzt. Die Basis eines normalen Staates ist das Volk und dessen Wohlergehen. Die BRD ist kein normaler Staat, sondern ein Arbeitslager für Deutsche. Ein KZ, in dem die Macht der Wärter auf der ‚Schuld‘ der Insassen beruht.“442

Bis zum Exitus. Die Siedlungspolitik der CSU

Der Rechtsanwalt und Mitglied der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag, Eberhard Rotter, spricht sich ebenfalls für eine gezielte Förderung im Wohnungsbau aus, die, wie gehabt, in erster Linie Ausländern zugutekommen soll. Auch der ‚konservativen‘ CSU, sind die Belange der Deutschen völlig ‚Wurscht‘. In Rotters Worten:

„Denn ‚wir‘ wissen genau, daß ‚wir‘ natürlich insbesondere in den Ballungsräumen weiterhin alle Anstrengungen unternehmen müssen, um ‚unsere‘ (ausländischen) Mitbürgerinnen und Mitbürger mit preiswertem Wohnraum versorgen zu können. Dies gilt insbesondere für die Migranten443 und es gilt natürlich auch für kinderreiche Familien. Daher sind ‚wir‘ froh, daß mit den Gesetzentwürfen und deren Umsetzung dann auch eine leichtere Durchmischung möglich sein wird.“444

Ethnische Vorposten in Sachsen-Anhalt. „Die 170 Asylbewerber sind vorbereitet auf die Sonderfahrt, …, nach Vockerode. Sie verlassen ein Heim, das laut Flüchtlingssprecher Salomon Wantchoucou ‚zu den schlimmsten Einrichtungen in Deutschland‘ zählte. Der Mann aus dem Benin hat in zahlreichen Protestkundgebungen auf dem Wittenberger Markt immer wieder die Schließung gefordert. Ob in Vockerode alles besser wird, bezweifelt Dramaue Tourre. ‚Uns ging es hier wirklich ganz, ganz schlecht‘, sagt der Mann aus Burkina Faso kurz vor der Abreise.

Das größte Problem sei die Isolation. In Möhlau, in dem Ort lebt der Afrikaner seit 15 Jahren, gebe es keinen Supermarkt, keinen Bahnhof und die Busanbindungen seien schlecht. Und in Vockerode sei dies keinen Deut anders. … ‚Wir wollen in Wohnungen in Wittenberg untergebracht werden‘, so der 45-Jährige. Das alles interessiert Salomon Drame nicht sonderlich, als er aus dem Bus steigt. ‚Ich wäre lieber weitergefahren‘, betont der 34-Jährige aus Gambia - in eine größere Stadt, in der man sich nicht so isoliert fühle.“445

Für die Deutschen ist es sicherlich das Beste, wenn die Afrikaner in ihre Heimat zurückkehren, anstatt Wohnungen von einem ihnen fremden Volk zu erhalten. Der Schutz der eigenen Identität und das Recht auf Heimat sind Lebensrechte. Diese Lebensrechte haben Vorrang vor dem Wunsch, nach einem besseren Leben bei jemand anderen. Auch viele Deutsche vergessen gerne, daß Deutschland den Deutschen nicht geschenkt wurde, sondern, daß sie sich ihre Heimat durch jahrhundertelange Arbeit, Fleiß und Tüchtigkeit selbst erst schaffen mußten.

„Der Berg kreißte – und gebar eine Maus. Das läßt sich auch über den sogenannten ‚Integrationsgipfel‘ sagen, den Bundeskanzlerin Angela Merkel kürzlich ausrichten ließ. Von der hin und wieder beschworenen ‚Leitkultur‘ ist keine Rede mehr; stattdessen bekennen sich Bund und Länder nunmehr auf ganzer Linie zur Mehrsprachigkeit, das heißt: zur ethnischen Parzellierung der deutschen Gesellschaft. Wörtlich: Neben dem Erwerb der deutschen Sprache erkennen die Länder die Bedeutung der Mehrsprachigkeit für alle Kinder und Jugendlichen an Es sind geeignete Maßnahmen zu identifizieren, die das Prinzip der Mehrsprachigkeit im Schulalltag angemessen verankern. Die Länder verpflichten sich, ... in einen kontinuierlichen Meinungsaustausch zur Förderung der Mehrsprachigkeit einzutreten.‘

Dabei geht es nicht nur um vollendete ethnische Tatsachen an Schulen und Kindergarten. Auch dort, wo der schleichende Bevölkerungsaustausch noch nicht Platz gegriffen hat, sollen jetzt per Dekret neue ethnische Fakten geschaffen werden. Konkret spricht der ‚Integrationsplan‘ von der ‚interkulturellen Öffnung der Verwaltung‘. Auch was den Lehrstellenmarkt angeht, soll die ‚Zahl der Bewerber mit Migrationshintergrund‘ zielstrebig erhöht werden. Was nicht im ‚Nationalen Integrationsplan‘ steht, ist die Prognose, daß es in praktisch allen größeren deutschen Städten schon um das Jahr 2040 nichtdeutsche ethnische Mehrheiten geben wird.

An Schulen und Kindergärten haben sich die Mehrheiten vielerorts schon heute umgekehrt. Vor diesem Hintergrund ist die ‚Integration‘ weiterer Nichtdeutscher eine Farce. Die Frage ist längst, wie die verbleibenden Rest-Deutschen in die entstehende Misch- und Zuwanderergesellschaft ‚integriert‘ werden sollen – ob friedlich durch schleichende Umvolkung oder gewaltsam, durch Bekehrung, Ghettoisierung und Verdrängung. Allerdings sind die Zukunftsperspektiven des deutschstämmigen Bevölkerungsanteils der Bundesregierung ziemlich schnuppe.“446

In der BRD gehört die Zukunft den Ausländern. Und damit nicht den Deutschen

Die Bundesrepublik ist ein Staat, die sich ab und an den Spaß erlaubt, durch ihre Siedler ‚zu den Deutschen‘ zu sprechen und ihnen direkt zu sagen, was Sache ist, was man plant, welches Schicksal uns blühen soll. Sicher, ein normaler Nationalstaat würde so etwas nicht tun. Wir behaupten hier aber auch gar nicht, daß an der BRD irgendetwas Normales wäre. Über den Afghanen Nakschbandi lassen die Medien den Deutschen folgendes mitteilen: „Ihr könnt uns herabsetzen, beleidigen, demütigen oder verletzen, aber Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter

Bild 68: Bonze R. Brüderle: „Migranten sind eine Bereicherung, auch in wirtschaftlicher Hinsicht“.

über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr (Deutsche) werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir (eingewanderte Nichtdeutsche) werden es tun – ‚für‘ Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”447

Das BRD-Regime und seine Medien nutzen die angesiedelten Ausländer als Sprachrohr und Plattform, wenn es gegen das Volk geht. In einem Streitgespräch mit dem Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt 1992 führt der jüdischstämmige Cohn-Bendit aus:

„Es gibt Konflikte. Es gibt zwischen Ausländern und Deutschen unbestreitbar eine Real-Konkurrenz (um Ressourcen): um Wohnungen, um Arbeitsplätze, um Schulbildung und so weiter. Aber es gibt unter den Deutschen noch ein anderes Phänomen, das ich Wohlstands-Chauvinismus nenne. Nehmen Sie die Stadt Pforzheim, eine der reichsten Städte der Welt mit einer der niedrigsten Arbeitslosenzahlen – aber 20 Prozent Republikaner-Wählern. Die sind nicht von Konkurrenz bedroht, sondern von der Angst, etwas abgeben zu müssen an Lebensqualität, an deutscher Identität, etwas einzubüßen von ihrer Sattheit.“ [8, Seite 196]

Dem konnte die Bundesrepublik erfolgreich abhelfen. 18 Jahre später ist das ehemalige schwäbische Schmuck- und Uhrmacherstädtchen Pforzheim eine Stadt der Ausländer, denn „Multi-Kulti findet ohne die Deutschen statt. Während lediglich 15,7 Prozent bei den 65- bis 80-Jährigen einen Migrationshintergrund haben, so sind es im Jahr 2008 bei den unter Dreijährigen in Pforzheim bereits 71,7 Prozent. Mit anderen Worten: Die Zukunft gehört den Migranten.“448 Das einst beschauliche deutsche Pforzheim ist längst eine Ausländerstadt geworden. Mit jedem weiteren Migranten sinken die Steuereinnahmen der Stadt, während die Sozialausgaben steigen. Pforzheim ist bankrott. In der Pforzheimer Zeitung vom 15. Juni 2010 heißt es:

„Seit einigen Jahren ziehen vermehrt irakische Flüchtlinge nach Pforzheim, inzwischen stellen Iraker die drittgrößte Ausländergruppe in der Stadt dar. Viele dieser Flüchtlinge sind Analphabeten oder verfügen über nur sehr geringe schulische Bildung. Dadurch ergeben sich für die Stadt große Probleme. Geld ist aber nicht mehr vorhanden. Man ist finanziell am Ende. Das kommunale Tafelsilber wurde verramscht. Und jetzt kommt der an ‚Bereicherern‘ und angeblichen Potentialen so reiche Ort unter die Zwangsverwaltung“.449

Solche Entwicklungen ermutigen die Demokraten: „Migranten sind eine Bereicherung für unser Land: In kultureller, sozialer und auch in wirtschaftlicher Hinsicht“, fabulierte etwa FDP-Wirtschaftsminister Rainer Brüderle im Mai 2010.450 [11, Seite 23, 24, 26]

Halten wir fest. Die Zukunft in Deutschland gehört nicht den Deutschen. Dieser erfolgreiche ‚Coup‘ des Regimes subsumiert Dr. Joachim Gauck unter der Formel: „Das ist ein gutes Deutschland, das Beste, das ‚wir‘ (Bonzen) jemals hatten.“451


Die Siedlungs- und Kolonisationspolitik bundesdeutscher Demokraten

Auf seinem Blog setzt sich der Autor intensiv mit der bundesdeutschen Ausländerpolitik auseinander, die er unter dem Begriff ‚Siedlungspolitik‘ subsumiert. Er schreibt:

„Oftmals höre ich den Begriff ‚Invasion‘, wenn es um den jetzigen Zustrom von Ausländern geht. Dieser Begriff ist völlig falsch, weil er die Aufmerksamkeit nur auf diejenigen Leute lenkt, die hergeholt werden. Eine Invasion ist ein Vorgang, bei dem ein Aggressor mit einer Übermacht ein Land überfällt und es trotz der Verteidigung der Überfallenen überrennt.

Charakteristisch für eine Invasion ist:

a) Der Angreifer dringt MIT GEWALT in das Land ein.

b) Die Bewohner des Landes leisten jede nur erdenkliche GEGENWEHR.

Nun betrachten wir die derzeitigen Ereignisse in der BRD unter diesen Aspekten. Dringen die Rumänen, Bulgaren, Afghanen, Syrer, Afrikaner etc. mit Gewalt in das Land ein?

Mit Zerstörern, Panzern, ihrer Armee, mit Fallschirmjägern? Gibt es einen Häuserkampf in den Städten? Nein, natürlich nicht. Diese Leute kommen in Reisebussen an oder werden mit Flugzeugen auf Kosten der Deutschen eingeflogen. Kennt ihr ein historisches Beispiel, wo bei einer Invasion die Überfallenen ihren Angreifern frische Pferde oder Wagen zur Verfügung gestellt haben, so daß diese das Land schneller erreichen können? Wenn die Aggressoren in das Land eingebrochen sind, so müssen sie sich irgendwie ernähren. Normalerweise geschieht

dies durch Plünderung und ebenso normal ist es, daß die Überfallenen den Angreifern möglichst nur verbrannte Erde hinterlassen wollen. Und auch hier wird wieder der Unterschied zwischen

einer echten Invasion deutlich: Die Ausländer werden vom deutschen Staat bezahlt.

Sie müssen keine Banken überfallen, sie müssen keine Einwohner aus ihren Wohnungen werfen, sie müssen nicht rauben. Das machen alles die BRD und die Deutschen für sie:

Die BRD stellt ihnen das Geld zur Verfügung. Ich dachte erst, es sei ein Witz, aber vor kurzem wurde tatsächlich das erste ‚Welcome Center‘ für die angeblichen Fachkräfte aus dem Ausland eingerichtet. Bei keiner echten Invasion der letzten 3.000 Jahre hat der Überfallene ‚Welcome Center‘ für die Angreifer betrieben! Ebenfalls ist das Verhalten der Regierung auf den ersten Blick paradox. Anstatt alle Verteidigungskräfte des Volkes zu mobilisieren, passiert das genaue Gegenteil: Nur Lügen, nur Propaganda. Wer sich gegen die Lügen wehrt, wird als ‚Ausländerfeind‘ gebrandmarkt; bei keiner echten Invasion wäre die Regierung auf die Idee gekommen, die Verteidigung des eigenen Landes als ‚ausländerfeindlich‘ darzustellen! …

An dieser Stelle sollten wir kurz innehalten. Das Verhalten der Regierung ist entlarvend, denn jede Regierung ist zunächst auf Machterhalt oder Machtgewinn aus. Normalerweise ist die Existenz einer Regierung an die Existenz des jeweiligen Volkes geknüpft, so daß die Regierung ein Eigeninteresse hatte, die Verteidigungsfähigkeit des Volkes zu gewährleisten.

Das war die alte Situation, als es noch ethnisch definierte Nationalstaaten gab. Doch im Zeitalter der EU haben die Mächtigen eine ganz andere Denkweise. Sie haben gemerkt, daß es eigentlich vollkommen egal ist, ob sie als Deutsche über 1 Million Deutsche, 1 Million Schwarze, 1 Million Türken oder 1 Million Syrer herrschen. … Außerdem war es schon IMMER im Interesse der Mächtigen, die einzige ihrer Meinung nach perfekte Regierungsform durchzusetzen: Die Tyrannis. Und eine solche Regierungsform läßt sich nur umsetzen, wenn das Volk abgelenkt, lethargisch, ängstlich ist. Wenn es sich nicht mehr zusammenschließen kann, wenn es zersplittert, vereinzelt, individualisiert ist. Aus diesem Grunde die Einfuhr der Ausländer, denn sie schaffen ständige Reibereien und zerstören die Homogenität des Volkes. Eigentlich kann man als Faustregel formulieren:

Ein Staat, der FÜR das Volk da ist, bekämpft die Kriminalität.

Ein Staat, der die Kriminalität zuläßt, hat irgendeine Schweinerei GEGEN das Volk vor und benutzt die Kriminalität als Ablenkungsmanöver. Es ist daher kein Zufall, daß das erste Auftreten von ‚Intensivtätern‘ genau mit der Ansiedlung von großen Zahlen Ausländern zusammenfällt: Die meisten Leute denken, daß die Intensivtäter deshalb auftraten, weil die Ausländer hereinkamen. Falsch. Denkt anders: WEIL die Politik vorhatte, viele Ausländer im Rahmen einer größeren Agenda anzusiedeln, war es nötig, die Kriminalität steigen zu lassen!

Denn nur ein verängstigtes Volk würde eine Siedlungspolitik diesen Ausmaßes über sich ergehen lassen. Nicht die Ausländer sind die Ursache für die überbordende Kriminalität, sondern die einheimischen Politiker samt Justizapparat.

Was ja auch logisch ist, denn Intensivtäter entstehen nicht aus sich, sondern durch die Freisprüche des Richters. Gehen wir zum Schluß nochmal auf eine echte Invasion ein. Nehmen wir an, die Hunnen stehen vor den Toren der Stadt und es passiert folgendes:

Der Bürgermeister verkündet, daß die Hunnen eure Freunde sind und für Wohlstand sorgen werden. Der Bürgermeister läßt seine Armee durch die Stadt gehen und nimmt jedem Bürger die Waffen weg. Wenn ein Bürger sagt: „Ich glaube, die Hunnen nehmen uns unsere Wohnungen weg”, wird er festgenommen, vom Richter abgeurteilt und dann in den Kerker geworfen. Nun werden die Stadttore geöffnet. Die Hunnen dringen in die Stadt ein, plündern, rauben, morden, vergewaltigen. Die Stadtwache steht daneben und tut nichts.

Wer war, in dieser Parabel, der wirkliche Feind? Ist es für Deutsche so schwer zu verstehen, daß die Obrigkeit sich einen Scheiß für ihr Volk interessiert? Daß ihr einfach nur Vieh452 seid und der Hirte beschlossen hat, sich eine neue Rasse zu züchten? Ist es so schwer zu verstehen, daß es sich bei den jetzigen Ereignissen nicht um ein äußeres Ereignis handelt, sondern im Gegenteil, um die konsequente Umsetzung einer seit Jahrzehnten geplanten SIEDLUNGSPOLITIK, die einzig und allein darauf abzielt, den Machtbereich der Bonzen auf ganz Europa auszudehnen, weswegen die Völker, die die ethnischen Nationalstaaten definierten, zur Minderheit gemacht werden müssen? Ich bitte euch daher darum in Gesprächen, statt der falschen Begriffe, den richtigen zu benutzen. …“453

Falsche Flüchtlinge – aber echte Siedler454

„Hier seht ihr einen Ausschnitt aus der Wochenschau vom 23.08.1939, bei dem das Schicksal der deutschen Flüchtlinge (Bild oben) dokumentiert wird, die aus Polen ins Reich oder nach Danzig fliehen, um dem Terror der Polen zu entkommen. Achtet vor allem darauf, wer ab der 30. Sekunde aus dem Bus steigt (es steigen mehrheitlich Frauen mit Kindern und Alte aus).

Und hier (nachfolgenden Seite) seht ihr ein Foto, bei dem die Grünen auf das Schicksal afrikanischer Flüchtlinge aufmerksam machen wollen. Findet ihr den entscheidenden Unterschied? Wenn eine Familie bedroht ist, so ist die Reihenfolge der zu rettenden Personen immer: Kinder, Mutter, Vater. Ich meine, was würdet ihr von jemandem halten, der die letzten Ersparnisse zusammenkratzt, sich selber in ein Boot Richtung Europa setzt und seine Frau und die Kinder dort zurücklässt, wo sie einer ‚Verfolgung‘ ausgesetzt sind? Der Stärkste rettet sich selber und läßt die Schwächsten schutzlos zurück? Macht das Sinn? Die einzige Situation, die den Männerüberschuß bei den Lampedusianern erklärt, ist folgende:

Die Leute werden in ihrer Heimat überhaupt nicht verfolgt. Sie haben vielleicht kein allzu tolles Leben, aber sie sind zumindest sicher. Da die Frau und die Kinder sicher sind, kann der Mann als Kundschafter das Risiko eingehen, neue, bessere Lebensräume für seine Familie zu suchen, weil er das stärkste Mitglied der Familie ist. Scheitert er, ist wenigstens die Familie in Sicherheit. Hat er Erfolg, holt er die Familie nach. Als einfache Regel also:

Da, wo die Frauen und Kinder sind/hinwollen, ist es sicherer.

Da, wo die Männer sind/hinwollen, ist es gefährlicher.

Die Leute, die in Lampedusa landen, sind Glücksritter. Wären es Flüchtlinge, würde man viel mehr Frauen und Kinder sehen. Und wenn es in der Heimat dieser Leute so viel Verfolgung gibt, warum bemüht sich die UN oder die EU nicht, diese Vorort abzustellen? Warum gibt es keinen Fernsehsender, der KONKRET mal beschreibt, wo und warum die Leute in ihrer Heimat verfolgt werden? (Auch hier), nichts weiter als Lügen. …“455

„Die Personen, die in den ‚Flüchtlingslagern‘ der BRD untergebracht sind, sind keine Flüchtlinge. Wenn ihr Angst um eure Familie hättet, in welcher Reihenfolge würdet ihr versuchen, sie zu retten? Zuerst die Kinder. Dann die Frau. Dann der Mann. Wenn ich mir die Asylanten anschaue, so sehe ich grundsätzlich nur junge Männer. Was sind das für Menschen, die sich selber retten und ihre Frau und ihre Kinder in einer Umgebung zurücklassen, in der sie bedroht werden? Das ergibt keinen Sinn!

Der ‚Flüchtling‘ links muß sich bei dieser drittklassigen Show offensichtlich das Lachen verkneifen. Ist ja auch zu grotesk, wenn ein gesunder, kräftiger, junger Mann über angebliche Gräueltaten in seiner Heimat berichtet und dann sagt: ‚Ach ja, meine Kinder, Frau, Eltern und Geschwister sind immer noch dort. Das Geld für die Überfahrt hat nur für mich gereicht.‘”456

Aber wenn man davon ausgeht, daß die Familie überhaupt nicht verfolgt wird und der Mann auf der Suche nach einem besseren Leben ist, ergibt es einen Sinn! Mit einem Wort: er ist ein Abenteurer. Er hat davon gehört, daß man in der BRD ein einfaches Leben führen kann und darum geht er als ‚Kundschafter‘ voran, um dann später seine Familie nachzuholen. Hat mit echten Flüchtlingen aus Kriegsgebieten aber NICHTS zu tun! Ein Flüchtling flüchtet auch logischerweise immer in die nächste sichere Region (die deutsche Minderheit in Polen damals nach Danzig oder ins Reich); aber daß ein Afghane oder Rumäne oder Nigerianer (Nigeria -> Niger, Libyen, Italien, Österreich, um dann in D. ‚Asyl‘ zu sagen) nach Deutschland ‚flieht‘, oder ein Tamile in die Schweiz, ist gelogen; der durchschnittliche Afghane oder Afrikaner findet Deutschland doch noch nicht einmal auf der Weltkarte!“457

„INVASION. Eine Invasion liegt dann vor, wenn ein Volk mit Waffengewalt in das Gebiet eines anderen Volkes eindringt. Der Eindringling versorgt sich dabei vor allem durch Raub, Besetzung, Diebstahl und Plünderung des überfallenen Volkes. Klassisches Beispiel:

Eine Truppe Scheißamerikaner fällt im Jahr 1945 auf einem deutschen Bauernhof ein, vergewaltigt die Tochter, erschießt den Mann und quartiert sich im Haus ein, während sie die Vorräte leerfressen. Eine Invasion zeichnet sich also dadurch aus, daß sie mit Waffengewalt erfolgt und der überfallene Staat mit allen Mitteln versucht, diese Invasion abzuwehren, indem er z.B. auch Frauen, Kinder und Alte zur Verteidigung der Heimat heranzieht.

EINWANDERUNG. Wie ist das, wenn ihr z.B. nach China oder Japan oder Kuwait einwandern wollt? Ihr braucht entweder einen Arbeitsplatz in dem Land oder genug Vermögen, um euch dort zu versorgen oder ein Geschäft zu eröffnen. Ihr braucht eine Aufenthaltserlaubnis und eine Arbeitserlaubnis. Und wenn ihr dort ein Geschäft aufmacht und keiner eure Waren kauft, geht ihr pleite, eure Aufenthaltserlaubnis wird nicht verlängert und ihr müßt zurück. In Deutschland gelten dieselben Regeln. Jeder Ausländer braucht eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis und wenn die Regierung diese verweigert, muß der betreffende Ausländer das Land verlassen.

Im Gegensatz zur Invasion hat der aufnehmende Staat jederzeit die Kontrolle über die Ausländer auf seinem Hoheitsgebiet und kann sie am ausgestreckten Arm verhungern lassen.

Es gibt keinerlei völkerrechtliche Verpflichtung, daß ein Staat jeden Menschen auf seinem Gebiet versorgen muß. Wenn ihr mir nicht glaubt, dann macht doch einfach mal Urlaub in der

Türkei und wenn euer Geld alle ist, beantragt ihr dort Asyl und Kindergeld mit der Begründung, daß ihr auch ‚Mensch‘ seid. Die lachen euch einfach aus.

Bild 69: IG-Metall-Jugend. Servile Freude über die eigene Kolonisierung und Ausrottung

SIEDLUNGSPOLITIK. Siedlungspolitik ist die älteste und effektivste Methode, um sich ein neu erobertes Gebiet einzuverleiben oder dort die ethnische Zusammensetzung nach seinen Wünschen zu verändern. Man siedelt dort einfach die erwünschten Menschen an (und nennt diese dann z.B. ‚Fachkräfte‘) und vertreibt die unerwünschten. Im Gegensatz zur Invasion jedoch sind es keine Soldaten, die die Zwangsmaßnahmen ausführen, sondern staatliche Organe. Praktisch: Ihr bekommt einen Brief von der Stadtverwaltung, daß ihr eure Wohnung bis zum Soundsovielten zu räumen458 habt, mit offiziellem Stempel und Unterschrift des Beamten.

Wenn ihr der Aufforderung nicht nachkommt, kommt die Polizei, der Gerichtsvollzieher, der Staatsanwalt und räumt eure Wohnung mit Gewalt. Und kein Gericht wird etwas dagegen tun, weil das Gericht ja selber Teil des Staates ist und der Staat im Einklang mit seinen Gesetzen handelt. Im Falle einer Siedlungspolitik hingegen hat man es mit der schwierigsten Konstellation zu tun, weil der Feind extrem mächtig ist. Der Feind ist der STAAT. Und der Staat kontrolliert: Polizei, Geheimdienste, Gesetzgebung, Justiz und Medien.“459

„Wie gesagt, ich bin kein Deutscher. Von daher ist es mir völlig egal, was mit eurem Volk, mit eurer Kultur, mit eurem Land passiert. Es sind auf diesem Planeten schon viele Völker und Kulturen verschwunden, das ist nichts Neues. Ich als Einzelperson habe darauf keinen Einfluß und mir steht auch kein Urteil über euch zu. Wenn also das deutsche Volk beschließt, seine eigenen Großeltern mit Flaschenpfand zu versorgen, während man Zigeuner in Hotels mit Vollpension460 einmietet, so ist das allein eure Entscheidung.

Wenn Deutschen der Strom461 abgestellt wird oder sie aus dem Haus geworfen werden462, weil sie die Wucherpreise ihrer gierigen Volksgenossen nicht mehr bezahlen können, während der Staat die entsprechenden Kosten für Asylanten übernimmt, dann wollt ihr es so.

Wenn die Stadt sich weigert, Schulen zu renovieren, aber ein Jahr später genug Geld hat, die Schule zu einem Asylantenheim umzubauen, dann ist das eben so. Es geht mich schlicht nichts an, was ihr463 mit eurem Land macht. Ich bin euch auch nicht böse dafür, daß ihr euch unter ‚Hurra‘ - Rufen ausrotten laßt und sogar bereit seid, eure Kinder (siehe Bild oben) für euren Gott ‚Bunt‘ zu opfern; ihr wollt es ja nicht anders.“464

„Es ist an Heuchelei nicht mehr zu überbieten, wenn man einerseits die Deutschen durch Umverteilung des Geldes an der Vermehrung hindert und andererseits dann durch die Weltgeschichte jettet, um zu sagen: ‚Kommt zu uns, wir haben Platz, die Deutschen kriegen eh keine Kinder mehr‘. Nicht nur, daß das Verhalten der jetzigen CDU-Regierung formal den Straftatbestand des Völkermordes erfüllt, es werden die geschaffenen Verhältnisse auch noch als Vorwand benutzt, um den Völkermord durch die Ansiedlung von noch mehr Ausländern zu verstärken. Kein gesunder oder moralisch integrer Mensch ist zu solch zynischem und menschenverachtendem Verhalten fähig. Darum mußte es ein Pfaffe sein, der dies sagt.“465

Geburtenrückgang, Überfremdung, Verfall – alles staatlich durchorganisiert

… Es wäre in Israel undenkbar, daß sich ein lokaler Abgeordneter schon darauf freut, wenn sein eigenes Volk in wenigen Jahrzehnten eine Minderheit im eigenen Land sein wird. Man würde so einen Politiker mit dem nassen Fetzen verjagen! Dieser CDU-Politiker tut gerade so, wie wenn die Zurückdrängung und in letzter Konsequenz Auslöschung der indigenen Deutschen durch Zuwanderer aus aller Herren Länder ein unumstößliches Naturereignis wäre, dem die Regierungspolitiker machtlos gegenüber stünden!

Bild 70: Sachsens Ausländerbeauftragter Prof. Dr. Martin Gillo (CDU), verheiratet, drei Kinder, zum organisierten Völkermord: Warum Zukunftsdeutsche? Weil sie zu unserer Zukunft gehören. Und weil sie in der Zukunft die Mehrheit in Deutschland darstellen werden. Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden. Doch aufgepaßt, liebe Herkunftsdeutsche: Unsere Antworten werden unser Leben prägen. In spätestens 25 Jahren, (werden) wir fragen, wie wir eine/r von den Zukunftsdeutschen werden können?“466

Das Gegenteil ist der Fall. Die deutschen Regierungs-Politiker der letzten Jahrzehnte (CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne) und deren Wähler sind einzig und allein verantwortlich für die Zurückdrängung der indigenen Deutschen, so daß sie bald eine Minderheit im eigenen Land sein werden. Daher würde ein Fingerschnipp der Regierungs-Politiker genügen, um die Zuwanderung nach Deutschland sofort auf praktisch Null zu reduzieren.“467

Prof. Dr. Josef Schmid schreibt zur Multikultur: „Es ist schwierig, eine stichhaltige Definition für multikulturelle Gesellschaft zu finden. Wer sich durch die Flut von Publikationen durcharbeitet, findet kaum Schlüssiges, sondern vorwiegend Bildbeschreibungen, unter denen die Idyllen deutlich überwiegen. Folgendes Destillat soll wiedergegeben werden:

‚Das Multikulturelle bezeichnet einen Raum, in dem keine dominante einzelne Kultur (Volk) mehr dominiert und versucht, Zuwanderer ‚einzugemeinden‘, sie einer Akkulturation zu unterziehen. Die nationalen und ethnischen Gruppen bleiben bewußt einander fremd und kooperieren nur auf der Basis gemeinsamer Austauschinteressen‘.

Die Darstellungen von Multikultur wecken den Eindruck, als solle die universelle Republik lokal eingeübt werden. Nicht zufällig taucht in den Bestimmungen des Multikulturellen häufig das Wort ‚Experiment‘ auf und bestärkt damit Ängste und Zweifel, ob sich fortgeschrittene Industriestaaten mit enormen Lasten und Pflichten überhaupt einem Experiment überlassen dürfen. Die ganze Widersprüchlichkeit des Konzepts von einer multikulturellen Gesellschaft zeigt sich gerade in den Äußerungen eines ihrer Propagandisten, nämlich des CDU-Vorstands Heiner Geißler: ‚Multikulturelle Gesellschaft bedeutet die Bereitschaft, mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen (auf dem eigenen Territorium) zusammenzuleben, ihre Eigenart zu respektieren, ohne sie germanisieren oder assimilieren zu wollen.‘ …468

Genau dies würde in einer multikulturellen Gesellschaft nicht eintreffen. Was Geißler meint, ist kein neues Gesellschaftsmodell, sondern nur der Vorschlag, Zuwanderung – in welcher Form auch immer – einfach zuzulassen (und sich nicht dagegen bzw. gegen seine Mächtigen aufzulehnen) und mit den Ausländern, trotz der zunehmenden Anzahl und unabhängig ihrer Herkunft, möglichst konfliktfrei auszukommen. … [60, Seite 52-54]

In einer Einwanderungsgesellschaft ist Multikultur eine Aufforderung zum Gruppen-Egoismus und Territorialkampf, … Kulturen (Völker) besetzen Territorien, verwirklichen sich auf ihnen und strahlen auch in andere Territorien aus. Das Territorium ist der Ausgangspunkt für Kulturkonflikte. Das Bestreben, sich in einem Territorium einzunisten, es zu verteidigen, es zu erweitern, ist eine anthropologische Konstante, die im rivalisierenden Aufeinandertreffen von Kulturen (auf einem Territorium) erst so richtig virulent wird.“ [60, Seite 56, 57]

Bild 71: HAMBURG. Alte Pflegebedürftige müssen Asylheim weichen. Die Hamburger Behörde hat die Schließung eines Pflegeheims ‚Pflegen & Wohnen‘ in Altona angekündigt, um in dem Gebäude Asylbewerber unterzubringen. Die ‚Stadt‘ (ergo Steuerzahler) bzw. die Politikerbonzen zahlen höhere Mieten an den Betreiber, wenn dieser fremdländische Siedler einquartieren.

„Die Siedlungspolitik des BRD-Regimes hat eine neue Qualität angenommen.

Bisher war es so, daß die hereingeholten Siedler lediglich freien, ungenutzten Wohnraum bekamen oder daß Wohnraum für sie geschaffen wurde. Dies ist passive Verdrängung:

Dort, wo jetzt ein Ausländer wohnt, kann kein Deutscher mehr wohnen.

Wir erleben jetzt den Übergang zur aktiven Verdrängung, die sich darin äußert, daß von Deutschen genutzter Wohnraum aktiv leergeräumt wird, um dort Ausländer anzusiedeln.

Salopp gesprochen: Man schmeißt Deutsche raus und gibt die Wohnung den vom BRD-Regime hereingeholten Siedlern. Uns allen ist klar, daß zuerst die Leute verdrängt werden, die sich am wenigsten wehren können; es sind dies: Alte, Kranke, Schwache, Arbeitslose.

Wenn ihr die Zeitungsberichte aufmerksam lest, so werdet ihr genau dieses Muster wiedererkennen. Zuerst waren es Altenheime, die zu Asylantenheimen umfunktioniert wurden.

Als nächstes dann Krankenhäuser.

Und jetzt werden Langzeitarbeitslose unter irgendwelchen Vorwänden aus ihren Wohnungen geschmissen, um Platz für die neuen Siedler zu machen. Es ist exakt die Reihenfolge eingetreten, die euch jeder Politiker vorhersagen würde; die Reihe der Schwächsten wird abgearbeitet. Man sieht hier wieder die Methode von Kriminellen, sich hinter Strohpuppen zu verstecken und dem Opfer die Schuld zuzuschieben. Glaubt ihr, die Empfänger von Grundsicherung haben darum gebettelt, daß die Mieten in letzter Zeit dauernd erhöht werden? Wenn also die Stadt WIRKLICH die Ursache für die hohen Unterhaltskosten bekämpfen will, warum wendet sie sich nicht an die VERMIETER? Wir wollen auch nicht verschweigen, daß viele Gemeinden zum 1. Januar massiv die Grundsteuer angehoben haben!

Hier erkennt man, daß die vom BRD-Regime durchgeführte Siedlungspolitik wirklich bis auf‘s Letzte durchgeplant ist: Zuerst erhöht man die Grundsteuer bzw. läßt zu, daß die Vermieter wuchern. Danach teilt man den Opfern dieser Maßnahmen mit, daß SIE leider einen viel zu hohen Lebensstandard haben und sich bitte woanders hin verpissen sollen.

Und zuletzt hängt man sich noch das Mäntelchen um, man tue es, um die ‚armen Steuerzahler‘ vor hohen Kosten zu schützen! Wer sich diese Vorgehensweise klarmacht, erkennt, mit was für einem kriminellen, amoralischen Abschaum469 wir es bei deutschen Entscheidungsträgern zu tun

haben.

Ach ja, wenn der Staat wirklich das Wohl der Steuerzahler im Auge hat, wie passen dann diese Meldungen ins Bild?470

Diese beiden Meldungen, und viele andere, entlarven die Argumentation von den ‚armen Steuerzahlern, die man vor unnötigen Kosten schützen wolle‘, als pure Heuchelei. Was wir hier erleben, ist die Definition von Siedlungspolitik: Bestimmte Leute werden aus ihren angestammten Wohnungen in schlechtere Wohngebiete vertrieben. Bestimmte andere Leute werden in guten Wohngebieten angesiedelt.

Ach ja, eines darf natürlich nicht fehlen: In die offene Wunde muß natürlich noch Salz gerieben werden! So verlangt Dirk Wiese (Fotos s.o.), Mitglied des Bundestages: Menschen aus unseren Nachbarländern werden hier dringend gebraucht, um die Lücken auf unserem Arbeitsmarkt zu schließen. Deshalb sollten ‚wir‘ sie herzlich willkommen heißen und uns über die dringend benötigte Unterstützung freuen!471

Die Lücken auf dem Arbeitsmarkt schließen. Hört ihn euch an! Es gibt Lücken auf dem Arbeitsmarkt und die müssen geschlossen werden. Die Lücken auf dem Arbeitsmarkt müssen geschlossen werden! Deutsche müssen aus ihren Wohnungen geschmissen werden, damit wir Ausländer willkommen heißen können, die die Lücken auf dem Arbeitsmarkt schließen!472

Wie gesagt, man könnte vor Wut aus der Haut fahren. Aber nur, wenn man Deutscher ist. Seht es mal aus einer anderen Perspektive, vertauscht einfach mal Nationalitäten:

Angenommen die Japaner überfallen Korea, schmeißen die Koreaner aus ihren Häusern und wohnen von nun an dort. Würde wahrscheinlich eh kaum jemanden interessieren, aber wenn, dann würdet ihr denken: ‚Die bösen Japaner, die armen Koreaner‘.

Jetzt nehmen wir aber folgendes an: Koreanische Bonzen schmeißen koreanische Alte, Kranke, Arbeitslose aus ihren Häusern und siedeln dort Japaner an, die sie mit Steuergeld bezahlen.

Würdet ihr da auch sagen: ‚Die bösen Japaner‘? Nein. Ihr würdet sagen:

‚Dann muß das koreanische Volk halt gegen seine eigenen Bonzen kämpfen, und wenn sie dazu zu doof sind, selber schuld.‘

Genauso denke ich über das deutsche Volk. Wenn die Bulgaren/Rumänen/Türken hier mit ihrer Armee einfallen, Deutsche aus ihren Häusern vertreiben und sich dort ansiedeln, hätte ich ja Mitleid mit euch. Aber wenn deutsche Bonzen das eigene Volk verraten und eine Siedlungspolitik gegen Deutsche vorantreiben, wie soll ich denn da helfen?

Wenn es euch nicht gefällt, dann müßt IHR euch endlich auf die Hinterbeine stellen und den Kampf gegen eure wahren Feinde aufnehmen! Auch, wenn es noch ein halbes Kind ist, wie dieser ‚Dirk Wiese‘. Schaut nicht auf das Gesicht, schaut auf ihre Taten! DAS ist der Unterschied zwischen echten VÖLKERN und einer Ansammlung Egoisten.

Den Koreaner in Stadt A interessiert es eben, wie es dem Koreaner in Stadt B geht, weil beide Koreaner sind. Die Deutschen, die bloß noch ein Haufen Egoisten sind, interessieren sich nur noch, wenn sie selber betroffen sind. Also muß das Regime diesen großen Haufen nur in viele kleine Haufen aufteilen und kann diese nacheinander abfrühstücken, ohne daß die Deutschen merken, daß sie im Grunde ALLE verarscht werden. Selber schuld, kein Mitleid. …

Entweder steht DAS DEUTSCHE VOLK auf oder eine Ansammlung von Egoisten wird für immer verschwinden. Jetzt ist die Zeit sich zu bewähren oder ein für alle Mal auszusterben!“473

„Ein Volk stirbt nur aus, wenn zu der niedrigen Geburtenrate offene Grenzen hinzukommen, welche für einen konstanten Einstrom und Vermischung sorgen.“474

Die Natur des Menschen läßt sich nicht durch Gesetze aushebeln. Aber natürlich kann man die natürliche Ordnung zerstören. Die Christlich- Demokratische Union schlägt vor, mit fremden Siedlermassen, das Potential des Volkes gegen das ‚Überfremdungssystem‘ Widerstand zu leisten, zu zerstören. Nachdem im sächsischen Mügeln bei einer Schlägerei zwischen Einheimischen und angesiedelten Indern ein junger Deutscher beinahe verblutete, wird die Forderung erhoben, die Geschwindigkeit der Fremdkolonisation zu erhöhen. Laschet sagt:

„In Nordrhein-Westfalen ist die Kultur des Zusammenlebens (zwischen Ausländern und Deutschen) viel stärker entwickelt. In Ostdeutschland hat der Mangel an Zuwanderern dagegen zu einem Klima geführt,

Bild 72: Der dreifache Familienvater Armin Laschet (CDU) sprach sich für eine umfassendere Besiedlung des ‚Ostens‘ aus. Anlaß war der Beinahe-Mord indischer Siedler an dem 23-jährigen Ronny K. und die gewalttätige Reaktion der Einheimischen auf diesen Vorfall.

in dem so etwas wie in Mügeln geschehen kann. … ‚Wir‘ müssen verhindern, daß im Osten die Abwärtsspirale durch Abwanderung weitergeht. Dazu gehört auch, daß ‚wir‘ im Osten dafür sorgen, daß es dort genügend ‚qualifizierte‘ Zuwanderer Siedler gibt.475

„Siedlungspolitik ist das effektivste Mittel überhaupt, um Fakten zu schaffen. Wenn zwei benachbarte Länder einen Krieg führen und das unterlegene Land einen Teil des Gebietes an den Sieger abtreten muß, so wird der Sieger sofort alles daran setzen, dort seine eigenen Bürger anzusiedeln. Tut er es nicht, so kommt es irgendwann vielleicht wieder zu einem Krieg und der andere kann das zuvor verlorene Gebiet dann wieder zurückverlangen.

Die Ansiedlung erfüllt wesentliche Funktionen:

1) Die Siedler sind zugleich Soldaten, die das Gebiet vor Ort verteidigen; quasi ‚Brückenköpfe‘

2) Man kann die Siedler zu gezielten Provokationen nutzen, um einen weiteren Krieg vom Zaun zu brechen und den Gegner dann endgültig zu besiegen

3) Sollte der Gegner sich gegen die Provokationen zur Wehr setzen, kann man das Schicksal der Siedler propagandistisch ausschlachten und den anderen vor der Weltöffentlichkeit als Aggressor darstellen

4) Wehrt sich der andere nicht gegen die Siedlungspolitik, ist das Gebiet nach einiger Zeit unwiederbringlich verloren

Die Siedlungspolitik476 unterteile ich in zwei Formen: erstens ohne Vertreibung der angestammten Bevölkerung, zweitens mit Vertreibung der angestammten Bevölkerung.

In der ersten Form besetzen Siedler nur Lebensraum, der von der angestammten Bevölkerung nicht benutzt wird. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Asylanten in einem Hotel, einem Asylantenheim, etc. untergebracht werden. Der Staat wird ebenfalls keine Kosten und Mühen scheuen, neuen Lebensraum zu schaffen, also neue Heime zu errichten, wobei er durchaus tief in die Tasche greift. In der zweiten Form, wenn nicht mehr genügend freier Lebensraum zur Verfügung steht, wird die angestammte Bevölkerung vertrieben und die nun freien Wohnungen von der erwünschten, neuen Bevölkerung benutzt. Dies ist der Fall, wenn man deutsche Arbeitslose/Rentner/Mieter aus ihren Wohnungen wirft (irgendein Vorwand findet sich immer; der Klassiker ist natürlich ‚zu teuer‘) und Asylanten dann einquartiert. Da die Mietkosten für die Asylanten auch vom Amt getragen werden und keinesfalls günstiger sind als beim Vormieter, ist ‚zu teuer‘ natürlich nur ein Vorwand gewesen, um die Deutschen zu vertreiben. Würden die Leute auf dem Amt die Wahrheit sagen, hätten sie als Begründung angeben müssen:

‚Wir wollen FÜR SIE die Miete nicht zahlen - für andere schon‘. Es ist logisch daß die zweite Form der Siedlungspolitik, da sie direkt zur Verelendung der Vertriebenen führt, Abwehrmechanismen hervorruft. Darum wird die Vertreibung der Deutschen nur dann durchgesetzt, wenn die Vertriebenen unsolidarisch sind oder zu einer sozial schwachen Gruppe gehören. Außerdem sollte das Gebiet, aus dem die Deutschen vertrieben werden, bereits mehrheitlich von Siedlern bewohnt sein. Die machtlosesten Gruppen im Staat sind: Alte und Arbeitslose. Die mächtigste Gruppe im Staat sind: solidarische, organisierte Facharbeiter.

Es ist darum absolut vorhersehbar, in welcher Reihenfolge Wohnraum für die Siedler durch Vertreibung erschaffen wird: Zuerst werden die Altersheime freigeräumt, denn für Alte interessiert sich eh keine Sau und was können die schon groß machen? Höchstens sterben.

Als nächstes werden die Hartzer rausgeschmissen; die sind zwar noch jung, aber da die gleichgeschalteten Medien immer das Klischee vom ‚faulen Hartzer‘ bedienen, solidarisiert sich niemand mit ihnen. ‚Pah, dann werden die Hartzer halt rausgeschmissen und die Asylanten bekommen die Wohnung! Die Asylanten tun wenigstens was und sind gut ausgebildet, aber die Hartzer sind doch eh bloß fette, faule Schweine, die mir auf der Tasche liegen!‘ …

Doch zurück zur Siedlungspolitik. Wenn ihr euch die Meldungen der letzten Wochen aufmerksam angeschaut habt, so ist genau der Ablauf eingetreten, den euch jeder vorhergesagt hätte: Zuerst wurde freier Wohnraum genutzt (Hotels, leerstehende Gebäude, etc.).

Parallel wird ständig neuer Wohnraum geschaffen (Asylantenheime), wobei auf Kosten keinerlei Rücksicht genommen wird. Auch die ersten Stufen der Vertreibung sind bereits angelaufen, wobei zunächst einige Altenheime geräumt wurden und nun sind natürlich die Hartzer dran.

Aber dort, wo die Einheimischen eh schon in der Minderheit sind, also vor allem in Städten des Ruhrgebiets wie Köln, Duisburg, Essen, etc. wird man in Kürze dazu übergehen, Enteignungen durchzuführen. Richtig gelesen. Enteignungen. Eine gewisse Frau Henriette Reker sagte im Kölner Stadtanzeiger wörtlich: ‚Ich kann nicht ausschließen, daß wir zur Flüchtlingsunterbringung Grundstücke und Gebäude beschlagnahmen werden‘.477

Tja liebe Leute, was gibt es eigentlich an der jetzigen Situation nicht zu verstehen? Vielleicht sprecht ihr mal mit einem Palästinenser, um zu erfahren, wie die nächsten Stufen der Vertreibung aussehen werden! … Wie ihr seht, ist Siedlungspolitik478 die sicherste Art, Völker in relativ kurzer Zeit vollständig auszurotten. Manche mögen das ungerecht finden, ich jedoch nicht. Denn es gibt im Bezug auf die Siedlungspolitik in der BRD einige gravierende Unterschiede, weshalb es auch nicht als Völkermord klassifiziert werden kann:

1) Die Leute, die die Siedlungspolitik durchführen, gehören dem auszurottenden Volk an.

Wenn Juden Palästinenser ausrotten, Chinesen Tibeter, die amerikanischen Siedler die Indianer, etc. dann stehen sich verschiedene Völker gegenüber.

Aber wenn deutsche Politiker beschließen, Deutsche durch Siedlungspolitik zu verdrängen und mittelfristig zur Minderheit zu machen (und dafür auch noch Gehorsam fordern), dann ist das eine innerstaatliche Angelegenheit, in die sich niemand einmischen kann, will oder darf. Umgekehrt gefragt: Was würdet ihr denken, wenn auf einmal Koreaner Koreaner rausschmeißen und Japaner in ihrem Land ansiedeln?

Genau. Es würde euch nicht für 2 Cent jucken. Selber schuld, wenn die so dämlich sind!

Und genau das denkt die Welt über euch: ‚Wenn Deutsche Deutsche rausschmeißen und lieber Asylanten in ihrem Land ansiedeln, was sollen wir da machen? Innere Angelegenheit.‘

2) Es ist doch so, daß die Politiker euch seit Jahren sagen, was sie machen werden.

Merkel sagt es. Gauck sagt es. Jeder Innenminister sagt es. Jede Zeitung sagt es. Der Fernseher sagt es. Das Radio sagt es. Die Vertreter der Wirtschaft sagen es. Die Gewerkschaften sagen es. Es ist in jedem Parteiprogramm nachzulesen, daß die Ansiedlung riesiger Massen Ausländern DIE Agenda ist, die sich alle auf die Fahnen geschrieben haben. Oder wollt ihr mir ernstlich erzählen, ihr habt noch nie die Begriffe ‚demographischer Wandel‘, ‚Fachkräftemangel‘ oder ‚Willkommenskultur‘ gehört?

Wenn ein Volk Opfer der Siedlungspolitik eines fremden Volkes wird und dadurch seinen Lebensraum verliert, habe ich sehr viel Mitleid mit diesen Leuten. Aber wenn ein Volk selber aus machtpolitischen und wirtschaftlichen Gründen Siedlungspolitik zu Lasten seiner selbst betreibt und die Opfer alle 4 Jahre schreien: ‚Ja, gut so, weiter so, wir brauchen Fachkräfte, wir brauchen Türken, um nicht auszusterben, Mutti Merkel, rette uns!‘, dann muß dieses Volk einfach ausgerottet werden und Platz machen für andere Völker. Es mag ja sein, daß die Tunesier, Türken, Araber, Ghanaer, etc. nicht so gute Autos bauen werden und nicht so toll Mathe können. Aber keiner von denen würde sein Land verraten und sein Volk verkaufen, nur für ein bißchen mehr Geld!“479

… Man sieht an dieser Stelle übrigens einen weiteren sehr geschickten Grund für die Anwesenheit von Ausländern. Wir alle wissen, daß kriminelle Clans wie die Miris in Bremen MIT SICHERHEIT keine Lebensmittelgutscheine vom Amt bekommen, sondern Bargeld. Indem man nun die Deutschen gegenüber den Ausländern benachteiligt, erreicht man natürlich, daß die Deutschen folgende Argumentation benutzen:

‚Warum hat der Staat für die Ausländer Geld, aber nicht für uns?!‘ Dies jedoch liefert dem Merkel-Regime die Möglichkeit, diese benachteiligten Deutschen als ‚ausländerfeindlich‘, ‚rassistisch‘, ‚rechtsextrem‘, etc. zu titulieren! Man hat also durch diese Ungleich-behandlung von Deutschen und Ausländern die Möglichkeit, jede Klage der Deutschen in die ‚Nazi-Ecke‘ zu schieben. Sprich: Wer darauf aufmerksam macht, daß der Staat die deutschen Arbeitslosen schlechter behandelt als ausländische Siedler, ist ein Nazi. Glaubt ihr immer noch, in der Regierungsetage der BRD säßen ‚naive Dummköpfe‘?

Durch Siedlungspolitik gezielt Arbeitslosigkeit zu schaffen, die arbeitslos gemachten Menschen entwürdigend zu bestrafen und jede Opposition gegen diese Praxis als ‚ausländerfeindlich‘ abstempeln zu können, auf so eine Idee kommt kein Dummkopf! Hinter allem steckt ein System; man muß nur endlich zu der Erkenntnis kommen, daß die(se) Regierenden unsere Todfeinde sind. Schon wird all das, was man bisher für ‚Dummheit‘, ‚Zufall‘ oder ‚Naivität‘ hielt, erklärbar, und man erkennt die Muster. Das, was wir im Moment erleben, ist die Erschaffung der VSE (Vereinigten Staaten v. Europa) und die läuft EXAKT genauso ab, wie die Erschaffung der VSA: Der ganze Kontinent soll vereinheitlicht werden, doch die Ureinwohner hatten ihn vorher entlang ethnischer Grenzen aufgeteilt. Um die Grenzen vollständig aufzulösen, muß man also die Völker auflösen. Um die Völker aufzulösen, muß man sie verdrängen, an der Vermehrung hindern und durch Vermischung eliminieren.

Das Geld, das ein Ausländer bekommt, kann ein Deutscher nicht mehr bekommen. Die Wohnung, in der ein Rumäne wohnt, kann ein Deutscher nicht mehr haben. Den Job, den ein Türke hat, kann ein Deutscher nicht mehr haben. Um Völker auszurotten, braucht man keine Gulags oder Maschinengewehre, ...“480

„Glaubt ihr, es ist ‚Zufall‘, daß die Stadt Köln die Mieten zum Januar 2014 fast verdoppelt hat? Oder könnte es nicht vielleicht doch mit der Freizügigkeit für die Rumänen/Bulgaren zu tun haben? Nur: Warum hat die Stadt die Mieten erhöht, wenn die Rumänen doch eh die Miete von der Stadt bezahlt bekommen werden? Oder geht es vielleicht darum, daß man die deutschen Rentner über die Mietsteigerungen rausschmeißen kann, um dann die ‚erwünschte‘ Bevölkerung anzusiedeln? Wie gesagt: Die Ansiedlung der Ausländer in der BRD hat mit einer ‚Invasion‘ überhaupt nichts zu tun, es handelt sich um eine seit mehreren Jahren oder vielleicht sogar Jahrzehnten planmäßig durchgeführte Siedlungspolitik, die einzig darauf ausgelegt ist, den Anteil der Deutschen durch Verdrängung ständig zu reduzieren. Genauso, wie die Juden sich die Palästinensergebiete einverleibt haben; nur halt genau umgekehrt:

Die israelische Regierung siedelt Juden im Gebiet von Nichtjuden an, um dem eigenen Volk mehr Land zu verschaffen. Die deutsche Regierung siedelt Ausländer im Gebiet von Deutschen an, um das eigene Volk durch Verdrängung auszurotten. Wie glaubt ihr, wie wird diese Karte 2050 aussehen? Hinzu kommt natürlich, daß das BRD-Regime den Geldfluß steuert:

Spanische Banken retten? Kein Problem! Neue Asylantenheime bauen? Kein Problem! Kindergeld für Ausländer? Kein Problem! U-Boote für Israel? Kein Problem! …

Vielleicht ein bißchen mehr Geld für arbeitslose Deutsche oder Rentner?

Sorry, DAS können ‚wir‘ uns wirklich nicht leisten. DAS ist Wohlfahrt! …“481

Bild 73: Die Ablehnung Fremder im eigenen Territorium ist kein Rassismus. Die Siedlungspolitik gegen das eigene Volk, welche die Entmachtung und am Ende die Ausrottung zum Ziel hat, schon. Anders lassen sich die Vereinigten Staaten von Europa nicht umsetzen. Mit der Vernichtung setzten die ‚Demokraten‘ die Agenda der Globalisten um, deren Komplizen sie sind.

Derweil ermahnt Bundespräsident Joachim Gauck die Deutschen, Einwanderer als Bereicherung wahrzunehmen: „‚Wir lernen noch, eine vielfältige Gesellschaft zu sein‘, sagte Gauck am Mittwoch bei einem Besuch im Berliner Stadtteil Wedding. ‚Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr‘. ‚Idiotisch‘ seien dagegen Menschen, die ‚alte Konzepte von Nationalismus zu neuem Leben erwecken wollen‘. Was Deutschland nicht brauche, sei eine ‚ethnisch reine Gesellschaft‘.“482 Von ethnisch reiner Gesellschaft ist auch in den einst trauten Dörfern nichts mehr zu spüren. Die Systemparteien gehen auch hier gründlich vor:

„Hier auf dem Land war es bis jetzt ziemlich ruhig und man blieb unter sich. Nun werden alle Dörfer (Lauenbrück, Scheessel und Sittensen) mit Negern geflutet483, ausnahmslos männlich, max. 30 Jahre und wohlgenährt. Man sieht sie natürlich stets herumlungern, am Handy telefonieren und Bier trinken. Neulich war ich in einem beliebten Rockladen, in dem Freitag jüngeres Publikum zu finden ist - und (schon) tauchen sie auch (dort) auf.“484

Volksfeindlichkeit unter dem Deckmantel der Humanität auch hier: „Zuwanderer sollen sich in Deutschland anerkannt und willkommen fühlen485 – und sich nach ihren Möglichkeiten entfalten können. ‚In Deutschland darf sich niemand fremd fühlen‘, sagte Sachsen-Anhalts Sozialminister Norbert Bischoff (SPD).“486 Dr. phil. Ass. Professor Robert Hepp schreibt unter dem Titel „Einwanderungspolitik zur Sicherung unseres Lebensstandards“:

„Ist es angesichts der ungestümen Bevölkerungsdynamik in der ‚Dritten Welt‘ nicht ein Glück, daß unsere Bevölkerungen schrumpfen? Machen wir, indem wir mit gutem Beispiel vorangehen, nicht den Platz frei, den die anderen so dringend brauchen? Ist unser postmodernes demographisches Regime nicht der beste Beitrag zur Weltentwicklungspolitik? Opfern wir uns nicht für eine gute Sache? Gehen wir nicht nobel zugrunde? … Da bei (den Bonzen) der ‚eigene‘ Nutzen grundsätzlich vor dem ‚Gemeinwohl‘ rangiert, kommt so etwas wie das ‚generative Gemeinwohl‘487 als politische Zielvorgabe überhaupt nicht in Betracht. … (Denn) theoretisch gibt es zwei Möglichkeiten: entweder sorgt man selber für mehr Nachwuchs, oder man importiert ihn. … Aus der statistischen Perspektive ist es gleichgültig, ob man ein Bevölkerungsdefizit mit eigenen oder fremden Massen auffüllt.“ [60, Seite 24, 26, 28]

Der Kommentator ‚marius‘ hat auf einen sehr schönen Artikel beim blog ‚Zukunftskinder‘ aufmerksam gemacht. Hier einige Auszüge:

‚Aus dem Berliner Pflegeheim ‚Marie Schlei‘, müssen nun die Pflegebedürftigen raus, damit Asylbewerber dort einziehen können. Mit den üblichen Beschwichtigungsfloskeln wie:

‚Die Nachbarschaft muß sich keine Sorgen machen‘ und ‚Wir wollen ein vernünftiges Miteinander und werden auch einen Tag der offenen Tür zum Kennenlernen veranstalten‘, wird der Bürger abgespeist und hat weiterhin das Maul zu halten‘. Leider nicht ganz korrekt. Die Politik kann euch nur vorschlagen, ‚das Maul zu halten‘, ob ihr es haltet, ist ausschließlich eure Entscheidung. ‚Aus dem Pflegeheim ‚Marie Schlei‘ in Berlin-Reinickendorf soll ein Asylbewerberheim werden. 75 Menschen müssen bis Ende März ausziehen‘. ‚Müssen‘? Naja, in Deutschland vielleicht. In einem anderen Land müßten sich die Politiker und Betreiber des Pflegeheims jetzt in ihren Wohnungen verschanzen, weil sie sonst von den Bürgern in der Luft zerfetzt würden. Gibt es irgendetwas widerlicheres, als wehrlose Schutzbefohlene zu verraten?

‚Die Aufregung bei den Nachbarn des Pflegeheims ‚Marie Schlei‘ in Berlin-Wittenau ist groß. Sie fürchten, daß in das siebengeschossige Haus schon sehr bald Asylbewerber einziehen – und dadurch die Ruhe in der nahen Einfamilienhaussiedlung gestört wird‘.

Gibt es ein besseres Indiz dafür, daß die Deutschen ein Volk sind, das den Untergang verdient hat? Pflegebedürftige Alte werden aus einem Heim geschmissen und alles, was die Leute interessiert, ist, daß IHRE Ruhe von den Asylanten gestört werden könnte. …

Ein gesundes Volk versteht, daß wenn die Alten schlecht behandelt werden, sie irgendwann selber schlecht behandelt werden, weil sie selbst alt werden. Ein krankes Volk aus Egoisten denkt, daß SIE immer was ganz besonderes sind, denen so etwas nicht passieren wird.

Wie dumm kann man sein? ‚Die Senatsverwaltung würde es begrüßen, wenn auch in Reinickendorf eine Gemeinschaftsunterkunft entsteht‘, bestätigt Francisca Obermeyer, Sprecherin von Sozialsenator Mario Czaja (CDU). Der Bedarf sei nach wie vor groß. Darüber hinaus seien derzeit 1.200 Asylbewerber in Notunterkünften untergebracht‘.

Interessant, daß die Politik keine Kosten488 und Mühen scheut, um Platz für Asylbewerber zu schaffen. Während es in Deutschland schätzungsweise 300.000 Obdachlose gibt.

Das Petruswerk ist es gewesen, welches die Pflegebedürftigen auf die Straße schmeißt und den Verein Awo Berlin-Mitte GEBETEN HAT, dort ein Asylbewerberheim zu betreiben. …

Euer Problem ist, daß von 100 Deutschen 90 ihr eigenes Volk verraten und verkaufen. Darum habe ich auch aufgehört, Mitleid mit diesem Volk zu haben. Ein solches Volk MUß untergehen.

‚… Am Eichborndamm sollen in dem siebengeschossigen Neubau ein besonders

schutzbedürftiger Flüchtlingskreis untergebracht werden, wie er sagt‘.

Pflegebedürftige Deutsche bedürfen in diesem Land offenbar keines besonderen Schutzes.

Bestimmt geht gleich wieder das Geflenne los, was man denn tun könne? … IHR könnt nichts tun! Aber ich sage euch, was andere Völker tun würden: Sie würden zu Tausenden auf die Straße gehen und demonstrieren. Sie würden dem Betreiber die Scheiben einschmeißen.

Sie würden das Innenministerium belagern, den Innensenator belagern, den Bürgermeister belagern, sie würden nicht eher aufhören, bis es heißt: ‚OK, ihr habt gewonnen. Die Alten dürfen bleiben, wir suchen etwas anderes.‘ Darum, weil ihr ein Volk von Egoisten und Verrätern geworden seid, sage ich nochmal, daß IHR nichts tun könnt. …

Ihr wollt etwas, was es nicht gibt: ‚Erlaubten (Genehmigten) Widerstand mit Aussicht auf Erfolg‘ Was würdet ihr machen, wenn ihr Macht hättet? Genau. Ihr würdet zuerst jeglichen Widerstand, der einem gefährlich werden könnte, verbieten. Und so schlau wie ihr und ich, sind die(se) Politiker schon lange.“489

Bild 74: SIEDLUNGSPOLITK – eine Invasion sieht anders aus. Holger Stahlknecht (CDU): „(Unsere) Zuwanderer Siedler sollten nicht als Bittsteller, sondern als Kunden (Komplizen) gesehen werden“.490 „Das ist die Bevölkerungszusammensetzung in Deutschland, wie sie sich die Elite vorstellt. Und kein Deutscher soll mir erzählen, daß die Politiker die Ausrottung der Deutschen ‚heimlich‘ betrieben hätten. Ganz im Gegenteil: sie waren von Anfang an offen zu euch und haben IMMER die Wahrheit gesagt. Mann, sie haben euch ihre Agenda sogar persönlich in Plakatform mitgeteilt und die Zeitungen sind voll mit ihren Verbrechen!“491

„Holger Stahlknecht (CDU, geb. in Hannover), Innenminister von Sachsen-Anhalt, wohnhaft in Wellen, wirbt aktiv für die Einbürgerung von Ausländern. Sachsen-Anhalt hat eine Arbeitslosenquote von etwa 11% und der Innenminister hat kein einziges Programm auf den Weg gebracht, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Er spricht nicht einmal darüber; stattdessen hört man von ihm nur die vorgestanzten Floskeln ‚Fachkräftemangel‘, ‚demographischer Wandel‘ und ‚Willkommenskultur‘492.

Jetzige deutsche Arbeitslose weiterzubilden bzw. umzuschulen, kommt offenbar nicht in Frage; stattdessen wird wild eingebürgert, um durch die Ansiedlung großer Zahlen Ausländer die ethnische Homogenität zu vernichten. Spätestens jetzt sollte klar sein, daß es lediglich um die Vorantreibung aggressiver Siedlungspolitik geht, weil diese Tatsachen schaffen.

Im Unterschied zu allen historisch bekannten Fällen ist es in der BRD jedoch so, daß das eigene Regime, ausgestattet mit fürstlichen Bezügen, einem großzügigen Pensionssystem und sogar Immunität vor Strafverfolgung, diese Siedlungspolitik zu Lasten derjenigen vorantreibt, die diese Leistungen für sie erbringen. Man wird also dereinst nicht sagen können, daß es etwa wirtschaftliche Not gewesen sei, die die Politiker für den Verrat ihres Volkes und seine Verdrängung und Ausrottung empfänglich machten, sondern es sich schlicht um GIER handelte. Das Paradoxe an der menschlichen Eigenschaft GIER ist das Phänomen, daß die Gier keine Sättigung kennt, sondern sich genau entgegengesetzt verhält: Je mehr Geld eine Person zusammengerafft hat, desto größer ist ihr Verlangen nach noch mehr Geld. Je mehr Macht eine Person hat, desto größer ist ihr Verlangen nach noch mehr Macht.

Der an sich lobenswerte Ansatz, Politiker sehr gut zu behandeln, sie überdurchschnittlich zu versorgen und sie sogar vor Strafverfolgung zu schützen, um so ihre Loyalität zum Volke zu gewährleisten, hat sich somit als vollkommener Irrweg herausgestellt: Die Konditionen haben dafür gesorgt, daß die gierigsten, kriminellsten und verräterischsten Verbrecher aus ganz Deutschland sich in genau diesem Biotop namens ‚Bundestag‘ angereichert haben. Man verhindert Verrat nicht dadurch, daß man einen potentiellen Verräter gut bezahlt.

Man verhindert Verrat ausschließlich dadurch, daß man ihn mit empfindlichsten, abschreckenden Strafen belegt. Das Problem in der BRD besteht nun natürlich darin, daß es keine Gewaltenteilung gibt, so daß niemand Verräter in einer genügend hohen Position verfolgen oder bestrafen kann.

Das ganze System ‚BRD‘ ist defekt; ein Fehler. Es wurde von korrupten Verbrechern erschaffen, um korrupte Verbrecher zu schützen.

Zurück von diesem Geburtsfehler der ‚BRD‘, welcher nur durch einen Systemwechsel mit neuer Verfassung behoben werden kann, zu einem aktuellen Beispiel, wie skrupellos die Siedlungspolitik in der BRD derzeit durchgeführt wird. Folgenden Kommentar habe ich bei PI gefunden: ‚In Duisburg wurden bereits 160 Wohnungen für Asylanten beschlagnahmt!!!

Daß die Stadt im kommenden halben Jahr weitere Standorte von Asylbewerberunterkünften bekannt geben wird, kündigte Stadtdirektor Reinhold Spaniel am Mittwoch im Rahmen eines Bürgerinformationsgesprächs im Bezirksamt Meiderich an. ‚Die sechs aktuellen Unterkünfte im Stadtgebiet sind voll ausgelastet, ebenso wie 160 Wohnungen, die von uns für die Unterbringung von Asylbewerbern beschlagnahmt wurden‘, sagte Spaniel, ‚der Ausbau der Unterkünfte muß weiter gehen‘!493 Warum regt sich niemand darüber auf???

Einheimische junge Leute, welche eine Familie gründen wollen, haben das Nachsehen! Der Wohnungsmarkt wird für ‚Asylbewerber‘ durch unsere, von uns bezahlten Behörden, leergefegt! Eine Riesensauerei ist das!!!‘ Wie gesagt, manche nennen es eine ‚Riesensauerei‘.

Wer die ganze Sache etwas nüchterner betrachtet und ein geplantes Vorgehen der BRD-Politik annimmt, statt die Mär von den ‚unwissenden‘ und ‚naiven‘ Politikern zu verbreiten, der nennt den Vorgang beim Namen: Siedlungspolitik.

Die Überschrift meines Artikels lautet ‚Wann hört es auf?‘

Beispiele und Beweise dafür, daß das deutsche Volk durch eine aggressive Siedlungspolitik verdrängt und letztlich ausgerottet werden soll, haben wir nun genug. Aber wann hört es auf? Was kann man tun, damit es aufhört? Eure Feinde sind nicht dumm. Sie denken mehrere Schritte im Voraus. NOCH stellt ihr die Mehrheit in diesem Staat und vergeßt niemals, daß ohne eure Arbeit GAR NICHTS läuft. Der Arbeiter hat nur ein einziges effektives Mittel und zwar den STREIK. Und nur der Arbeiter ist es, der die Eliten unter Druck setzen kann; seid ihr arbeitslos oder Rentner oder krank, zerdrückt euch das System wie eine Schabe.

Worum geht es den Eliten logischerweise? Nun, da der deutsche Arbeiter sie jederzeit vertreiben kann, wenn er es wirklich will, muß das Regime den Anteil deutscher Arbeiter in den wichtigsten Institutionen des Staates systematisch zurückdrängen. Bei der Polizei, der Verwaltung, dem Militär, der Justiz, etc. Und wie macht man das am geschicktesten?

Per Quoten. Genau die Quoten, die jetzt ganz offen gefordert und durchgesetzt werden.

Wenn ihr also glaubt, ihr habt es bei den Politikern mit naiven Dummköpfen zu tun, muß ich euch enttäuschen. Die naiven Dummköpfe seid ihr.

Zuerst eine aggressive Siedlungspolitik494 zu betreiben und dann per Quoten den Anteil der Deutschen an der Arbeiterschaft zu verringern, darauf kommt kein Dummkopf.

Darauf kommen nur Leute, die sich gerade einen ganzen Staat/Volk nach ihren Wünschen am Reißbrett konstruieren; skrupellos, kalt, mit absoluter Präzision. Doch zurück zur Frage:

‚Wann hört es auf?‘ Es hört dann auf, wenn sich etwas tut. Wenn das Volk etwas tut. Nehmt an, ihr wäret der Entscheidungsträger in Duisburg, der für die Beschlagnahme der Wohnungen verantwortlich ist. Als Reaktion bekommt ihr böse Kommentare bei PI. Hört ihr auf? Nein, warum solltet ihr? Die hören nicht auf. Die hören erst dann auf, wenn sie Respekt oder Angst vor dem Volk haben. Fragt euch: Gibt es derzeit irgendeinen Grund, warum ihr das Volk respektieren oder euch vor ihm fürchten müßtet? Das Volk ist unbewaffnet, unorganisiert, bekämpft sich gegenseitig, wird von den Medien im Tiefschlaf gehalten, will nur einen sicheren Arbeitsplatz und abends mit dem Bier in der Hand Fußball schauen. Das Volk ist in Deutschland kein Machtfaktor mehr. Um einer zu werden, muß das Volk wieder anfangen, sich wie ein Volk zu verhalten, indem es Gemeinnutz über Eigennutz stellt. Wenn ihr denkt: ‚Was geht mich Duisburg an?‘, habt ihr bereits verloren.

Bild 75: Kein normaler Staat bedroht seine Bürger und ‚Untertanen‘ mit den Machtkundgebungen fremder Volksangehörige. Es sei denn, diese sind dazu auserkoren, öffentlich Drohungen in Richtung derjenigen auszusprechen, die ausgerottet werden sollen. Normaler Staat:Das Volk, dessen Wünsche man umsetzt, ist ein Freund und wird die Politiker beschützen wollen, und darum muß dieser Freund so stark und wehrhaft wie möglich sein, in beiderseitigem Interesse.“495

Das deutsche Volk muß sich ändern. Andernfalls geht es euch genauso wie den Palästinensern! Ihr bekommt Respekt nicht geschenkt, ihr müßt ihn euch verschaffen. Das geht ganz legal, indem ihr wieder eine Gemeinschaft werdet, indem ihr euch kümmert, indem einfach mal 200 Leute unangemeldet vor dem Büro dieses Duisburger Politikers auftauchen und nicht gehen. Solange ihr Angst vor eurer eigenen Obrigkeit habt, die von euch bezahlt wird und die euch Treue geschworen hat, läuft sowieso etwas in euren Köpfen verkehrt!

Ein Haufen feiger, verräterischer Egoisten stellt keine Herausforderung dar.

Eine solidarische, entschlossene, OPFERBEREITE Gemeinschaft hingegen ist unbesiegbar; da reichen schon 50 Mann. Somit kann man, aus höherer Perspektive, die jetzigen Abläufe in Deutschland als einen Test der Evolution sehen. Seid ihr ein Volk? Wenn ja, werdet ihr diesen Test mühelos überstehen und euch selber retten, denn was kann eine kleine Verbrecherclique schon gegen 80 Millionen solidarischer Menschen ausrichten? Seid ihr ein Haufen werteloser Egoisten? Dann werdet ihr beim Test versagen und verschwinden; aber fragt euch selber, was daran schlimm sein sollte, wenn ein Haufen verräterischer Egoisten496 ausstirbt!“497

„Die EU wurde konstruiert, um mittels Immigration einen homogenen Menschenbrei zu erzeugen und die Herrschaft über ganz Europa zu erlangen, indem man die Ländergrenzen verwischt und die einheimischen Völker ausrottet, die zu Nationalstaaten zurückkehren könnten. … Die Mächtigen in der EU wollen die europäischen Nationalstaaten vernichten, die Demokratie abschaffen und die EU498 totalitär regieren. … Kein Mensch mit einem IQ über Raumtemperatur nimmt wirklich an, daß der jetzige Einstrom aus Nordafrika, der Abbau von Grenzen, das Schikanieren der Einheimischen eingeführt wurden, um einen ‚Fachkräftemangel‘ zu beseitigen oder einen ‚demographischen Wandel‘ zu bekämpfen. Das, was jetzt abläuft, ist der größte Völkermord in der Geschichte der Menschheit.“ 499

Wir verstehen nun die Propaganda der Bundesrepublik für die Ansiedlung Fremder auf unserem Territorium. Im folgenden beschreiben Deutsche, wie sie die Kolonisation ihrer unmittelbaren Umgebung erleben, und welchen tiefen Eindruck diese Entwicklung auf sie ausübt.


Von ‚Demokraten‘ organisierte500 Überfremdung - aus der Sicht der Deutschen

Während die Gesamtzahl der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen seit Jahren abnimmt, wächst der Anteil an Bürger mit Migrationshintergrund. In den vergangenen drei Jahren stieg er um 5,4 Prozent. Leverkusen liegt mit 36,5 Prozent der Bewohner ganz vorne beim Migrantenanteil, gefolgt von Hagen (36,3) und Wuppertal (32,6). Die verhältnismäßig wenigsten Einwohner mit Zuwanderungsgeschichte weisen die Kreise Coesfeld (7,6 Prozent), Viersen (13,4), Euskirchen und Wesel (beide 13,7) auf. Neben den 1,9 Millionen Ausländern wurden in die Statistik ebenso Menschen eingerechnet, die seit 1950 selbst oder deren Eltern aus dem Ausland nach Nordrhein-Westfalen gezogen sind, auch wenn sie inzwischen einen deutschen Paß haben. Ihre Zahl liegt mit 2,4 Millionen Menschen deutlich über der Zahl der Ausländer in NRW. Bei den bis zu 34 Jahre alten Menschen in NRW hat sogar mehr als jeder dritte eine Zuwanderungs-geschichte (34,6 Prozent). Bei den über 64-Jährigen sind es nur knapp zehn Prozent.501

Die CDU-Politikerin unterstreicht diese Entwicklung und erklärt:

„Für das Gelingen von Integration (Einschmelzen der Fremden) ist es entscheidend, daß Migranten auch die Möglichkeit haben, attraktive Wohnungen anzumieten und Wohneigentum zu bilden. Sich in seinem Wohnumfeld wohl zu fühlen und gute nachbarschaftliche Kontakte zu pflegen erleichtert es Migranten, ‚Ja’ zu unserem Land zu sagen. Das stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“ Zwar unterscheide sich noch Wohnsituation von Einwanderern und Einheimischen deutlich, der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige aber. „Das zeigt: Die Zuwanderer sind angekommen, sie identifizieren sich mit unserem Land“.502

Der Völkermord, umschrieben hier als ‚demographischer Wandel‘, ist auch in Augsburg abgeschlossen: „Augsburg ist deutschlandweit die Stadt mit der vierthöchsten Migrantenquote. Mit 40 Prozent liegt sie vor Berlin. Das spiegelt sich in Schulen und Kindergärten wider. Der städtische Integrationsbeauftragte Matthias Garte erläutert Gründe und Auswirkungen: ‚Das ist der demographische Wandel. 50 Prozent der Kinder können keine Problemgruppe mehr sein.‘

Eher ein Glück: ‚Denn wer soll denn hier sonst in 50 Jahren leben und arbeiten?‘ Gabriele Kühn vom Jugendamt: ‚Multikulturelle Arbeit ist Alltagsarbeit. Da sind schon mal 35 Nationalitäten auf einem Sommerfest oder es gibt nur noch ein ‚deutsches‘ Kind in der Gruppe‘.503

Bild 76: „Stoppt den Völkermord in Sri Lanka“, fordern junge Tamilen aus Südost-Asien 2009 in Borken, Münsterland. Doch wer stoppt den Völkermord der Bundesregierung in Deutschland?

HAMBURG. „Durch das Freenet Forum bin ich auf diese Homepage (Heimatforum) aufmerksam geworden. Schön sachlich anhand von Zahlen und Statistiken wird das aufgezeigt, was einem im Alltag schon lange aufgefallen ist: immer mehr Migranten bestimmen Deutschlands Straßenbild. War es Anfang der 90er nur Hamburg Mitte bis Harburg/Wilhelmsburg, dehnt sich das Bild auf die ganze Stadt aus. In den Haupt- und Realschulen sind Rütlischulverhältnisse wie in Berlin angesagt, aber das gelangt nicht an die Öffentlichkeit, weil alle Lehrer von der Schulsenatorin mit einem Maulkorberlaß gegenüber der Presse gehindert werden, an die Öffentlichkeit zu gehen. Wir sind aus der Stadt wegen der Hundeverordnung raus gezogen, aber selbst hier im ländlichen Raum begegnet man verstärkt dunkelhäutigen Migranten mit einer großen Kinderschar im Schlepptau. Die Kassen des Vertrauens auf den Bauernhöfen sind im Zuge dessen auch verschwunden. Meine Kinder ziehen noch dieses Jahr aus Hamburg weg in den ländlichen Raum, weil meine Enkelin in eine einigermaßen ‚heile‘ Schule soll.“

HAMBURG. „Der Hamburger Senat will in den kommenden vier Jahren 100 Millionen (Euro) in sozial benachteiligten Stadtteilen der Hansestadt investieren. Ein ‚Auseinanderbrechen der Stadt‘ und Gewaltausbrüche wie in französischen Vorstädten müßten unbedingt verhindert werden, begründete Bürgermeister Ole von Beust (CDU) … Jedes zweite Hamburger Kind unter sechs Jahren hat einen sogenannten Migrationshintergrund.“504

RÜSSELSHEIM. „Rüsselsheim ist nicht wie Texas, Rüsselsheim ist wie Bagdad. Ich lebe in dieser Stadt, in der Innenstadt war ich schon seit fünf Jahren nicht mehr. Als Deutsche hat man da nichts zu suchen, alles voller Türken, Araber, Pakistanis, Schwarzafrikaner, Tamilen. Die Stadt ist völlig heruntergekommen, mitten drin steht eine Ruine, die früher mal ein Karstadt war, ansonsten nur Dönerbuden, 99-Cent-Shops, einen C&A gibt es noch, der die Waren verramscht, die in Frankfurt und Mainz übrig geblieben sind. Die Stadt ist ein Drecksloch, niemand, der sie kennt, wundert sich, daß jetzt in der Fußgängerzone rumgeballert wird.

Freitag beginnt die Kirmes, wer da hingeht, muß lebensmüde sein. Regiert wird die Stadt von der SPD, den Grünen und einer linken Wählergemeinschaft namens Liste Rüssel, die Multi-Kulti super findet und sich ansonsten darauf beschränkt, eine kommunistische Bauwagensiedlung zu schützen, die seit nun mehr 22 Jahren am Mainufer geduldet wird. Wenn ich mit dem Studium fertig bin, ziehe ich hier weg. Am besten weit weg, raus aus dem Rhein-Main-Gebiet. Vielleicht nach Oberbayern oder nach Sachsen, irgendwo hin, wo man als Deutsche noch in Frieden leben kann ohne die ganze Kulturbereicherungskriminalität.“505

BONN. „Ich fühle mich mittlerweile nicht nur im Innenstadtbereich sondern im ganzen Bonner Stadtgebiet durch das massive Auftreten sogenannter Jugendlicher mit Migrationshintergrund absolut unsicher und versuche nur noch früh morgens einkaufen zu gehen. Jeder 12-jährige Sonder- oder Hauptschüler mit Basecap, billigen Hip-Hop Klamotten und dunkler Hautfarbe denkt, er sei dick im Geschäft. Ich habe als älterer Herr keine Lust mehr auf diverse Spießrutenläufe zu Sparkassen und sonstigen Einrichtungen, mit der Angst im Nacken, durch diese überwältigende und zunehmende Anzahl

Bild 77: ‚No Border - No Nation‘. Afrikanische Siedler, benutzt als Träger globalistischer Parolen.

Die Überschrift des Videos („Israels New Racism: The Persecution of African Migrants in the Holy Land“) ist übrigens falsch: Es ist nicht Rassismus, gegen seine eigene Abschaffung zu sein. Die Juden in dem Video sind NORMAL. Die ‚No-Border‘-Typen sind es, die geistesgestört sind!“506

(an) ‚Multi-Kulti-Migranten‘ angemacht zu werden. Abends gehe ich schon lange nicht mehr aus.“

STUTTGART. „… und dann kommst du nach Hause und landest auf dem Flughafen Stuttgart-Echterdingen. Und du setzt dich in die nächste S-Bahn und freust dich auf das Zuhause, aber dieses Zuhause gibt es nicht (mehr). Neben dir sitzen zwei dunkelhäutige Südländer unbekannter Herkunft und plappern in einer unbekannten Sprache, vor dir links sitzt ein junger Türke mit zwei Türkinnen und sie quatschen türkisch mit deutschen Einsprengseln. Das sind keine Fluggäste, sondern ‚Einheimische‘! Kein S-Bahn-Waggon ohne irgendwelche Schwarze, die Richtung Hauptbahnhof fahren. Auf jedem Bahnsteig stehen weitere Ausländer, bei der Haltestelle Uni bist du schon froh, wenn du Asiaten siehst. Du hörst und siehst alles – nur kein Schwäbisch und keine Schwaben. Du bist nicht zu Hause. Drei Wochen hat dich das Spanisch nicht gestört, ein halbes Jahr hast du dich gefreut, täglich Englisch zu hören und zu lernen, Italienisch ist sowieso Musik in deinen Ohren. Aber wenn du in dein Heimatland kommst, hättest du gerne ein paar Klänge in deiner Muttersprache. Gibt es nicht. Zumindest nicht in Stuttgart, der deutschen Großstadt mit den meisten Ausländern.“507

ULM. „Vor ein paar Wochen traf ich mich am Freitagabend vor dem Ulmer Münster mit einem Bekannten. Fast hätte mich der Schlag getroffen! Auf den 300 m zu Fuß vom Parkhaus zum Münster sah es aus wie im Orient: in den ehemals wunderschönen kleinen Fachwerkbauten befinden sich jetzt fast nur noch Dönerbuden, Gemüseläden, Turk-Cafés und andere anatolisch-arabische Geschäfte. Vor den Straßencafés sind die Stühle überwiegend besetzt von Leuten mit schwarzen Haaren, schwarzen Augen, dunkelbrauner Gesichtsfarbe, die ausschauen, als wären sie dem Gruselkabinett entsprungen.“508

KARLSRUHE. „In Karlsruhe haben wir in der Innenstadt mittlerweile ca. 5-10% Neger und >30% Türken und andere Moslems. Abends und nachts ist es noch schlimmer. Und es werden immer mehr Asylantenheime gebaut.“509

OFFENBACH. „Ist Offenbach überhaupt noch eine deutsche Stadt? Jedes mal, wenn ich dort hin muß, werde ich nach einer Stunde derart aggressiv, daß es mir vor mir selbst graust. Ich bin froh, wenn wir endlich hier weg können. Diese Stadt ist verloren. Selbst die wenigen Deutschen dort sind in aller Regel auch nur noch entsprechendes Klientel.“

ESSEN. „Früher hatte das Ruhrbistum einen Kirchenführer. 60.000 Katholiken zählten in den siebziger Jahren allein zu den drei Marxloher Gemeinden, jetzt sind es gerade einmal 3.300. Im Jahr 2004 gab es nur noch 30 Taufen und eine einzige kirchliche Trauung. ‚Wer kann, ist schon weggezogen‘, sagt die Postbotin auf der Hauptstraße.‘“510

NÜRNBERG. „Dann komme mal nach Nürnberg: über 40% Immigranten, unter 6 Jahren sind es über 66%, Realschulen mit 72% Immigranten. Ich wohne in einem Stadtteil, früher Arbeiter und Angestelltenviertel, Mittelstand. Keine Arbeitslosen, alle waren bei Siemens, MAN, Trafowerk, Schuhfabrik beschäftigt. Jetzt rund 60% Immigranten, 40% Hartz IV-Bezieher. Ein deutsches Geschäft nach dem anderen geht Pleite, nächstes Jahr macht Kaufhof dicht. Im Umkreis von 500m Luftlinie gibt’s 50 Türkenfriseure, 30 Dönerbuden, 10 türkische Gemüsehändler, 50 Handyläden, 20 Internetshops, unzählige 1 EUR Shops, Läden mit Billigklamotten. Dazu mindestens 100 Fußpflege, Fingernagelstudios, Thaimassagen. Dreck wo man hinsieht.“511

Bild 78: „Auch in Güstrow will der Landkreis neue Kapazitäten für Flüchtlinge schaffen: In einem ehemaligen Lehrlingswohnheim in der Nähe des Natur- und Umweltparks sollen künftig 125 Menschen aus der Fremde ein vorübergehendes Zuhause finden. Michael Silkeit hält die Entscheidung des Landkreises, neue Unterkünfte zu schaffen, für richtig: ‚‚Wir‘ werden in Zukunft noch mehr Flüchtlinge bei ‚uns‘ aufnehmen müssen‘, sagte der sicherheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion gestern bei einem Besuch in der Flüchtlingsunterkunft in Bad Doberan."512

NÜRNBERG. „In Nürnberg ist der Migrantenanteil gefühlt 100%. Auf dem Weg vom HBF zur Burg fühlt man sich wie im tiefsten Orient angelangt und nicht in der ehem. Reichsstadt der Staufer, in der es ein germanisches Nationalmuseum gibt, obwohl dort kein Deutscher mehr wohnt. Wahrscheinlich war es der Plan, besonders (symbolische) Städte, mit historischem Charakter, besonders perfide auszutauschen.“513

WIESBADEN. „Der Ausländeranteil hat sich in den letzten 10 Jahren vervierfacht und liegt meiner Schätzung nach bei 60%, die Überfremdung unserer Stadt schreitet seit der Wiedervereinigung mit beängstigender Geschwindigkeit voran, und der wirtschaftliche Niedergang ist überall zu erkennen. Ein Verfall, der sich schon unter Exner angekündigt hatte. Vor 30 Jahren Kurstadt, sauber, viel Geld vorhanden, jetzt nur noch Rudis Reste Rampe, Türken, Neger, wohin das Auge blickt und Sozialfälle überall. Aus einer Perle ist durch Sozialdemokraten eine Kloake geworden.“514

FREIBURG (Breisgau). „Das ist nicht nur in Bautzen so. Ich wohne auf dem Lande, nähe Freiburg. Da ist es genauso. Alle Bürger schimpfen zwar, schreiben Leserbriefe, die meist eh nicht publiziert werden, aber der Bürgermeister sagt, er könne nichts machen, weil das Land ihn verpflichte, eine gewisse Anzahl von schwarzen Flüchtlingen aufzunehmen. Kindergärten werden aus Geldmangel geschlossen, Kita-Plätze sind Mangelware, Sanierung von Schulen ist nicht finanzierbar, aber dafür müssen Unterkünfte für Flüchtlinge bereitgestellt werden. Natürlich zufällig nicht da, wo der Bürgermeister oder Stadträte wohnen. Und, dafür ist Geld da.“515

BRUCHENBRÜCKEN (HESSEN). „Seit Jahrzehnten fahre ich vom Süden der Stadt her nach Friedberg in Hessen. Manchmal fahre ich auf dem Weg durch Bruchenbrücken. Dort ist mir schon vor 15 Jahren aufgefallen, daß die alten Hofreiten von Türken aufgekauft wurden. Alte Häuser mit Lehmboden im Keller und in den Scheunen, sehr viel Platz, sehr billig, … Früher, in den 1970iger Jahren, wurden solche alten Fachwerkhäuser von deutschen Menschen gekauft und liebevoll wiederhergerichtet. Diese Zeit ist vorbei. …“516

„… Etwas nicht zu wissen, ist keine Schande; niemand kann alles wissen. Aber etwas nicht wissen zu wollen, oder nicht glauben zu wollen, weil es unbequem ist, ist eine Sünde. Mir ist es darum auch mittlerweile scheißegal, wie viele Deutsche man noch aus ihren Pflegeheimen schmeißt, um dort Menschen aus der Dritten Welt einzuquartieren. Die Deutschen in den Pflegeheimen hatten ihr ganzes Leben lang Zeit, Widerstand zu leisten, sich zu informieren, etwas zu tun. Doch sie haben sich entschieden, ihr Leben in die Hände von Politikern zu legen und sich ihnen ganz auszuliefern. Dann sollen sie jetzt nicht jammern, wenn diese Politiker nun beschlossen haben, die Alten aus ihren Heimen zu schmeißen und dort Ausländer anzusiedeln, weil es profitabler ist.“517

WEIMAR (THÜRINGEN). „Um ein Beispiel zu geben: In meiner Heimatstadt Weimar, sind früher rund um den Frauenplan (Goethewohnhaus) nur bürgerliche Gaststätten angesiedelt gewesen. Das Bild heute: abgehalfterte Chinesenbuden, Itakker-‚feinschmeck‘ – Restaurants (in Wirklichkeit meistens im arabischen Besitz), die der Geldwäsche dienen, und Dönerstände. Überall Dreck. Letzten Monat hat auch noch die letzte deutsche Gaststätte geschlossen (eine meiner Stammkneipen). Der ganze Platz stellt ein trauriges Bild dar.“518

WEIMAR. „Zusammen mit mehreren Schulen veranstaltete das Bündnis gegen Rechts am letzten Freitag einen Projekttag unter dem Motto „Vielfalt entdecken, fördern, leben“ im „Mon ami“ in Weimar. Doch die Vielfalt, die die Teilnehmer dann entdeckten, war so nicht eingeplant. Denn die anschließende Abschlußparty wurde von einer größeren Gruppe Ausländer (Türken u.a.) angegriffen, und endete in einer Massenschlägerei. … Es gab mehrere Verletzte, Rettungswagen rückten an. Nachdem die Situation einigermaßen unter Kontrolle war, beschlossen die Mitarbeiter des schulübergreifenden Projektes, die Party abzubrechen.“519

BAUTZEN (SACHSEN). „Und die Umvolkung macht sich extrem bemerkbar. In Bautzen war bis letztes Jahr nur selten und vereinzelt mal ein sogenannter Südländer auszumachen, aber in den letzten Monaten hat sich das extrem gewandelt. Ganze Horden trifft man an, die an Tankstellen und Märkten rumlungern, oder durch die Stadt ziehen.“520

STRAUSBERG (BRANDENBURG). „Hatte ich vor ein paar Wochen noch davon geschrieben, daß unser kleines Städtchen, bis auf ein paar Russen und Vietnamesen, weitgehend deutsch wäre, muß ich heute mitteilen, daß es nun vorbei ist, mit der Ruhe in der Stadt. Ich habe grad unseren Lütten vom Training abgeholt und brauchte noch Tabak. Also haben wir schnell noch einen Abstecher zum örtlichen Einkaufszentrum gemacht. Was ich dort auf dem Parkplatz sehen durfte, ließ mich mit dem Jungen die Örtlichkeit schnellstens wieder verlassen. Vor allen Geschäften lungerten größere Gruppen von ausschließlich männlichen Schwarzhaarigen mit dunklem Teint herum. Die Älteren in Bundfaltenhose mit Lederblazer und die Jüngeren wahlweise in Jogginghose mit Slippern oder Turnschuhen. Ein Menschenschlag, den es in unserem Stadtbild bisher noch nicht gab. Es wurde sich an parkende Auto gelehnt, Einkaufende wurden belästigt, belagert, es wurde ihnen nachgelaufen, einer Frau am Einkaufswagen gezupft oder sie standen nur breit im Weg. … Mich würde mal interessieren, wie es in anderen Kleinstädten und Dörfern im Osten des Landes aussieht?“521

DOBERLUG-KIRCHHAIN (BRANDENBURG). „Seit sechs Jahren (2003) leben Ayse und Ahmet Kurt (nun) in Deutschland, ganz genau in Doberlug-Kirchhain (Landkreis Elbe-Elster). Ihre beiden großen Söhne heißen Caner (6) und Öscan (3). Am 16 Juli 2009 kam nun die kleine Prinzessin Sudanaz im Herzberger Kreiskrankenhaus zur Welt.“522

OBERBAYERN. „Ich kann Dir versichern, auch auf dem ‚Land‘ gibt es KEIN Entkommen mehr. Ich spreche jetzt mal vom schönen Bilderbuch-Oberbayern, Rosenheimer Vorort Kolbermoor. Ist fast nur noch von Türken bewohnt. Trostberg, Altötting, Wasserburg, egal wo, auch in diesen kleineren, euch unbekannten schönen Städtchen kann man den Türken nicht mehr entkommen. Mein 15-jähriger Neffe kotzt ab, dort möchte er auf jedenfall wegen einer Ausbildung NICHT hinziehen, lieber mit dem Mofa pendeln. Angrenzend an Rosenheim, mit dem Auto 20 min. weg, ist Kufstein, Tirol. Türkenhochburg! Hallein bei Salzburg, Türkenhochburg! Alle Städte sind mir persönlich gut bekannt, habe dort Verwandte.“523

„… Weitergedacht geht es darum, daß auch Privatpersonen Asylanten bei sich aufnehmen und versorgen sollen. Und wo sie untergebracht werden können, wissen ‚die‘ dank Mikrozensus.“524

Evolutionsbiologisch sind wir Deutsche systematischen inneren Verrat nicht gewachsen, weil wir ihn nicht verstehen und keinen Sinn darin erkennen können, das eigene Volk, zu vernichten. Das geht nicht in unser Hirn und wir reagieren sprach- und hilflos. ‚Naiv', ‚deppert', ‚kurzsichtig' - all diese Eigenschaften sind Schmonzes in einem Lügensystem mit jahrzehntelanger Erfahrung in inländerfeindlicher Siedlungspolitik.

Deutschland ist den Deutschen schon lange genommen worden

Heinrich Lummer schreibt: „Wer die Menschen kennt, weiß, daß sie eine Heimat brauchen. Herder meinte, Heimat sei da, wo man sich nicht erklären muß. Das ist der Ort der Geborgenheit, wo man sich anlehnen kann, wo man ohne viele Worte verstanden wird. Die Heimat zu verlieren heißt auch, einen Identitätsverlust zu erleiden. Heimat ist der Ort, wo ich (bzw. meine Gruppe, Volk, Vorfahren) gelebt, geliebt, gelitten und kultiviert haben. Viele Menschen haben ihre Heimat durch Vertreibung verloren. Man kann seine Heimat freilich auch durch Masseneinwanderung (Fremder) verlieren, die die Umwelt und die Lebensbedingungen eines Menschen so verändert, daß dies einen Verlust an Heimat gleichkommt. Auch hier soll, wie an anderen Beispielen ersichtlich, durch die positiv klingenden Begriffe wie ‚bunt‘, „dialogisch“, „tolerant“, ‚Bereicherung‘ nur verbrämt werden, daß es schließlich um die Verfremdung und Überwindung der deutschen Kultur (Nation) geht. Professor Schmid formuliert diesbezüglich: ‚Was Europa in so einer Weltlage an Austausch und Wirtschaftsbeziehungen gewinnen kann, läuft es Gefahr, an ethnischen Spaltungen und Zerfall seiner Gesellschaften zu verlieren, und zwar wenn (Fremde) Minderheitenrechte und Territorien einklagen oder Kämpfe um Quoten in der politischen Repräsentanz. (fordern)‘525 Die Vision heißt multikulturelle Gesellschaft und soll über eine bedingungslose Öffnung der Grenzen realisiert werden. Berücksichtigt man die Tatsache, daß der Anteil der Deutschen an der Bevölkerung der Bundesrepublik schon aufgrund der demographischen Entwicklung Jahr für Jahr sinkt, dann hätte eine bedingungslose Öffnung der Grenzen die Folge, daß die Deutschen in absehbarer Zeit zur Minderheit im eigenen Land würden. Deutschland soll den Deutschen genommen werden. Ob man das Landnahme, Überfremdung oder Unterwanderung nennt, tut nichts zur Sache.“526 [19, Seite 59, 60, 108]

Ein jeder hat ein unveräußerliches Menschenrecht auf Heimat. Sie gewährt Geborgenheit und Rückhalt in einer vertrauten Umgebung und durch das Gefühl, nicht allein zu sein, sondern einer Gruppe anzugehören, die durch Geschichte, Sprache und Kultur zusammengewachsen ist und füreinander einsteht.

Kurt Willrich schreibt: „Der evolutionären Strategie, den eigenen Lebensraum zu verteidigen oder erweitern zu wollen, fallen dann nicht nur Schimpansenhorden, sondern auch Menschengruppen zum Opfer. Für die multikulturelle Gesellschaft birgt dieser bio-mechanische Vorgang unlösbare Probleme. Leben zwei Gruppen auf einem identifizierbaren Gebiet zusammen, ergibt sich aus der Natur der Dinge, daß das Erscheinen oder die Ausbreitung einer Gruppe zwangsläufig Lebensraumverlust, also Schmälerung von Überlebensaussichten und Lebensqualität, für die andere mit sich bringt.

Einheimische sehen, bewußt oder unbewußt, im Aufkommen einer Minderheit eine mögliche Bedrohung für ihren Lebensraum, oder in der massiven Einwanderung fremder Menschen immer deren Ausbreitungsversuch auf eigene territoriale Kosten. Diese These ist keine Rechtfertigung für Überfälle auf schwache Völker und Minoritäten, sondern sie veranschaulicht lediglich die erbbedingte Bedeutung territorialer Verhaltensregeln und die universale Bedeutung von Lebensraum für die multikulturelle Gesellschaft. Die Erlaubnis, unbehelligt auf eigenem Territorium leben zu dürfen, ist schon mit Abstand der toleranteste Akt fremdenfreundlichen Entgegenkommens und das fairste Integrationsangebot, das ein Volk einem fremden Einwanderer machen kann.“ [15, Seite 215]

Eibl-Eibesfeld ergänzt: „Höchst problematisch ist dagegen die Einwanderung Kulturferner und der Aufbau der von einigen Utopisten so eifrig propagierten multikulturellen Immigrationsgesellschaft. Sie führt ganz sicher zu Konflikten! Dafür gibt es genügend Beispiele und zwar aus aller Welt. Xenophobie und Territorialität gehören zu den Universalien.

Des weiteren gilt, daß der Mensch angeborene Reaktionsweisen wie jene der territorialen Verteidigung und der Xenophobie durchaus durch Erziehung unterdrücken kann. Es erhebt sich jedoch die Frage, ob das auch wirklich sinnvoll wäre. Man raubt ja der Ethnie, der man einredet, ihre eigenen Interessen hinten anzustellen, Teile ihres Landes abzugeben und ihre Identität nicht zu verteidigen, die Fähigkeit zur Selbstbehauptung. Wir müssen zur Kenntnis nehmen und akzeptieren, daß Menschen auch ihre Ethnizität als Teil ihrer Identität wahrnehmen und verteidigen. Es handelt sich bei ihnen um Solidaritätsgemeinschaften, die innerhalb einer Völkergemeinschaft immer in erster Linie Eigeninteressen vertreten werden und dies wohl auch sollen.“"527

Dr. rer. nat. Rolf Kosiek fügt dem hinzu: „Schließlich sei noch auf einen weiteren Schwerpunkt verwiesen, der besonders in Deutschland heute nicht mehr ausgeklammert werden darf. Zur Umwelt gehören zweifellos auch die Mitmenschen, die Nachbarn, die Mitbürger, die Menschen, denen man begegnet und mit denen man im allgemeinen im täglichen Leben zu tun hat.

Die meisten Zuwanderer haben sich seit Jahren auf Grund der unverantwortlichen Politik der Parteien und Regierungen hier für dauernd seßhaft gemacht, … Darunter sind viele, besonders die Türken und andere Asiaten, (die) in ihrer Lebensart und Lebensauffassung auf Grund ihrer ganz anderen Kultur und Weltanschauung von den Deutschen so verschieden (sind), daß eine Verschmelzung weder von den Deutschen angestrebt werden sollte, noch von den Ausländern gewollt wird. So verlassen Deutsche Stadtbezirke mit hohem Ausländeranteil, weil diese Umgebung nicht mehr ihrer Lebensart entspricht. Die neue Umwelt behagt ihnen nicht, und es ist ein Zeichen schlechten demokratischen Stils, diesen Personen Ausländerfeindlichkeit vorzuwerfen, weil sie ihrer Lebensart gemäß leben und ihre Kinder nach ihren Vorstellungen erziehen möchten, was sie inmitten von Ausländern als Minderheit nicht mehr gewährleistet glauben. Die ‚Landnahme‘ durch die Ausländer, wie diese stille Unterwanderung von dem bekannten Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt treffend genannt wurde528, ist durchaus mit einem echten Landverlust zu vergleichen: Sie raubt den Deutschen Lebensbereiche und verringert ihre Möglichkeiten, nimmt ihnen einen Teil ihrer vertrauten Umwelt, ihrer ihnen bisher lebenswerten Umgebung.“ [14, Seite 243, 244]

Eibl-Eibesfeldt dazu: „Am meisten litten oder leiden nach wie vor die ursprünglichen in diesen Ländern Beheimateten (und nicht etwa die Zuwanderer), die Indianer zum Beispiel oder die polynesischen Hawaiianer. Spricht man offen aus, daß es sowohl ein kulturelles, wie auch ein genetisches Eigeninteresse der verschiedenen Völker gibt, dann tönt es sogleich im Chor ‚Rassist‘. Das ist zwar eine wirksame Wortkeule, sie ist jedoch in dem Falle fehl am Platz. Rassist ist einer, der an die Überlegenheit der eigenen Ethnie oder der in ihr vertretenen dominanten Rasse glaubt und daraus das Recht ableitet, andere zu dominieren, ja diese sogar zu verdrängen. Wer sich jedoch für die ethnische Vielfalt einstzt und dabei auch für die Erhaltung der eigenen Identität, darf nicht so genannt werden. Es fördert auch nicht die äußerst notwendige sachliche Diskussion. Er ist auch kein ‚Ausländerfeind‘, sondern ein Gegner des Aufbaus multikultureller Immigrationsgesellschaften, - und zwar grundsätzlich überall dort, wo kein Land an Immigranten abgetreten werden kann, das sich zur Besiedlung eignen würde.“529

Die Möglichkeit, daß sich die zur Mehrheit aufwachsenden Mischlingskinder den Rest des einheimischen Nachwuchses entledigen, kann nie ausgeschlossen werden. Die multirassischen Städte und Dörfer in der Bundesrepublik verändern damit nicht nur die Lebensbedingungen der Deutschen, sondern auch die Überlebensaussichten seiner Kinder. Damit generiert sich die Bundesrepublik nicht wie ein Staat der Deutschen, sondern agiert wie ein Heimatraubsystem. Der deutschen Bevölkerung wird klargemacht, daß es zu dieser Umwälzung keine Alternative gäbe. Mit anderen Worten, sie verweigert den Deutschen ihr elementarstes Recht, die Selbstbestimmung auf Selbsterhalt. Das Recht, zu leben.

Eibl-Eibesfeldt weiter: „Aber viele meinen, Stämme, Völker, Nationen hätten immer wieder Kriege gegeneinander geführt, und einen Weltfrieden werde es daher erst nach Aufhebung der Grenzen, bei freiem Handel und Niederlassungsfreiheit für jedermann geben, dann würden sich die Nationen vermischen und auflösen. Sie wären ohnedies ein überholtes Modell, Weltbürger sollten wir werden. Ein sicher freundlicher Wunsch, den die Universalisten auch damit begründen, daß die Unterschiede zwischen uns Menschen nur oberflächlich wären. Außerdem säßen wir alle in einem Boot. Nun haben wir ja bereits erörtert, daß das Leben nach Diversifikation (Auffächerung) drängt und natürlich der Mensch diesem Drang nach Vielfalt unterworfen bleibt. Es bedürfte extrem repressiver Maßnahmen, diesen im Grunde positiven evolutiven Prozeß zu unterdrücken, der sich zunächst in der kulturellen Diversifikation äußert, die Schrittmacher der weiteren Evolution ist.

Hinzu kommt, daß die Unterschiede zwischen den verschiedenen morphologischen und physiologischen auf Anpassungsformen des Menschen, die man heute (um den belasteten Begriff Rasse zu vermeiden) auch als geographische Morphotypen bezeichnet, sicher nicht nur hauttief sind. … Ich halte daher auch nichts von dem Bestreben, möglichst alle Unterschiede zwischen den Völkern zu nivellieren. Gelänge es einer Weltdiktatur, eine zwanghafte Amalgamierung durchzusetzen, sie würde sich überdies wohl nicht lange halten, denn eine kulturelle Diversifizierung würde bald wieder eintreten, es sei denn, ein extrem repressives System würde das zu verhindern trachten. … auch Frankreich, England und andere Länder Westeuropas sowie die USA, Australien und Neuseeland sind von

Bild 79: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Irenäus Eibl-Eibesfeld: „Die Einwanderer werden dann als Land-nehmer wahrgenommen. Sie nehmen mit ihrer Niederlassung auf Dauer die kostbarste Ressource, die einem Volk zur Verfügung steht, in Anspruch, nämlich das Land. Sie werden daher als Eindringlinge erlebt, und das löst geradezu automatisch territoriale Abwehrreaktionen aus.“

dieser Mode der Selbstzerstörung erfaßt. Die Selbstbezichtigungen reichen vom ‚Kolonialismus‘, der ‚kriegerischen Expansion‘, „Unterjochung“ fremder Völker und ‚Landnahme“ bis zur „wirtschaftlichen Ausbeutung‘, und sie beziehen sich mittlerweile nicht nur auf bestimmte Länder, sondern pauschal auf die Rolle der Europäer oder Weißen in der Welt, die für ihre Untaten büßen sollen.“ [8, Seite 158-160, 165]

In seinem Beitrag „ZUKUNFT MULTIKULTURELLE GESELLSCHAFT“ arbeitet Irenäus Eibl-Eibesfeld die ganze Tragik heraus, die eine Überfremdung für die dazu auserkorenen Völker bedeutet. Er schreibt: „Wir erleben bewegende Tag! Die trennende Grenze durch Mitteleuropa hat sich aufgelöst, die Vision eines gemeinsamen europäischen Hauses nimmt Formen an.

Wie aber soll dieses Europa aussehen? Charles de Gaulles, einer der Väter des neuen Europa, sah es als Europa der Vaterländer, vom Atlantik bis zum Ural. Die traditionellen Nationalstaaten Europas sollten mit ihrem spezifischen kulturellen Erbe überleben und zur Buntheit eines in einem Staatenbund geeinigten multikulturellen Europa beitragen.

Dem stehen Bestrebungen entgegen, die Nationalstaaten (und damit ihre Völker) zu überwinden. Dazu sollten sich die europäischen Staaten Einwanderern aus aller Welt öffnen, und diese sollten ermutigt werden, ihre Eigenarten beizubehalten und ihre eigene Kultur im jeweiligen Gastland zu pflegen. Ein ‚Verfassungspatriotismus‘, so Heiner Geißler, soll die Verschiedenen miteinander verbinden. Das enge Zusammenleben in einer solchen multikulturellen Gesellschaft, so meint er, würde ethnische und rassistische Vorurteile abbauen helfen. ‚Assimilation, völkisch-kultureller Integration werden weitgehend der Vergangenheit angehören“, schreibt er im Hinblick auf Deutschland. „Türken und Jugoslawen, Italiener und Spanier, Marokkaner und Japaner, Tamilen und Inder, Iraner und Libanesen kann man nicht zu Germanen machen.‘ Wer für den Nationalstaat ist, gilt für ihn als ‚kultureller Chauvinist‘. Extremer äußern sich Lutz Hoffman und Herbert Even, denenzufolge Deutsche bereits ausländerfeindlich handeln würden, wenn sie von Deutschland und den Deutschen redeten. …

Wäre es aber nicht dennoch besser, den Nationalstaat durch eine multikulturelle Gesellschaft nach dem Modell Geißlers abzulösen? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir das Phänomen Nation verstehen. Wenn ein Biologe beobachtet, daß ein bestimmtes Merkmal bei einer bestimmten Art oder auch bei zahlreichen Arten immer wiederkehrt – es kann sich dabei um ebenso um eine körperliche Struktur wie um ein Verhalten handeln -, dann fragt er sich, wozu dieses Merkmal gut sein kann. Er versucht also herauszufinden, ob und in welcher Weise es als Anpassung im Dienste des Überlebens zu verstehen ist.

Nun handelt es sich beim Nationalismus um ein weitverbreitetes Phänomen. An Manifestationen nationaler Solidarität mangelt es ja gegenwärtig gerade nicht, in aller Welt beobachten wir nationale Bewegungen. Und wir akzeptieren es, daß Litauer, Esten und Letten sich gegen die Dominanz und gegen die Gefahr einer Überfremdung durch eine andere Nation wehren.

Wir erschrecken allerdings über die Gewalttätigkeiten der Aserbeidschaner gegen die Armenier der Enklave Berg-Karabach, über den Ausbruch von Haß und Gewalt in der zu Georgien gehörenden Abchasischen Republik, über das Vorgehen der Bulgaren gegen die türkische Minorität und das Verhalten der Rumänen gegen ihre ungarischen und deutschen Mitbürger usw. Handelt es sich hier um Äußerungen angeborener Verhaltensdispositionen, um die Folgen ideologischer Indoktrinierung oder um ein Zusammenwirken von beidem?530

Gibt es kritische Situationen, die Fremdenablehnung fördern? Und schließlich: Wozu ist diese Abgrenzung gut?531 Handelt es sich hier vielleicht um längst überholte verhaltenssteuernde Rezepte, die einst eine Funktion erfüllten, heute aber nur als historische Belastung zu verstehen sind, oder erfüllt dieses Bestreben nach Erhaltung der Gruppenidentität auch heute noch eine Aufgabe im Dienste der Förderung des Überlebens in Nachkommen? Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Eignung und eignungsfördernden Merkmalen. Um das Überleben konkurrieren die Lebewesen. Sie entwickelten dazu verschiedene Strategien des Wettstreites und der Kooperation. … [60, Seite 129, 131, 132]

Wenden wir uns den Verhältnissen beim Menschen zu, dann finden wir Vergleichbares. Auch wir neigen dazu, uns in Gruppen zusammenzuschließen und von Fremden abzugrenzen. Wir reagieren auf Mitmenschen, die wir nicht kennen, deutlich anders, als auf uns gut bekannte. Das ist bereits beim Säugling so, der im Alter von 6 bis 8 Monaten ‚Fremdenfurcht‘ zeigt, auch wenn ihm nie Böses von Fremden widerfuhr. …

In dieser uns angeborenen Verhaltensdisposition begründet man unsere Neigung zur Wir-Gruppenbildung. Gelegentlich hört man, die Fremdenscheu des Kindes könne nicht mit der Fremdenscheu (Xenophobie) des Erwachsenen verglichen oder gleichgesetzt werden. Eine Begründung für diese Aussage fand ich nie. Es wäre auch schwer, diese Behauptung zu untermauern. Verfolgt man nämlich das xenophobe Verhalten in seiner Entwicklung, dann stellt man wohl Weiterentwicklung, aber keinerlei Abriß und Neubeginn fest. Die Weiterentwicklung wird entscheidend kulturell bestimmt. Der Mensch erfährt seine Einbettung in eine größere Gemeinschaft, er entwickelt abgestufte Loyalitäten und faßt auch Zutrauen zu Menschen, die er nicht kennt – aber eben abgestuft nach dem archaischen Grundmuster. Schon das ‚Du‘ und ‚Sie‘ in unserer Kultur spiegelt das abgestufte Vertrauen wider. … Jede der sich von anderen … abgrenzenden Kulturen stellt ein Experiment dar, auf andere Weise zu leben. Jede Kultur pflegt und tradiert eigene Subsistenzstrategien, eigene Formen der Lebensführung, eigene Varianten der Kunst, und das stellt sowohl eine Bereicherung des Kulturbesitzes unserer Gattung dar, als auch eine Absicherung für das Überleben durch Schaffung von Vielfalt (welche die BRD ausdrücklich und mit enormen Erfolg zerstört). Kultur wiederholt hier auf anderer Ebene schöpferisch, was Natur auf der Ebene der Artenbildung schuf. Eine Monozivilisation würde die Anpassungsbreite der Menschheit einschränken, ganz abgesehen von dem mit der Einschmelzung der Differenzierungen verbundenen Werteverlust.

Das Leben drängt nach Differenzierung auf der biologischen, wie auf der kulturellen Ebene. Menschen haben ein Bedürfnis, sich mit dem kulturellen Erbe der Gemeinschaft, in die sie hineingeboren wurden, zu identifizieren, dieses Erbe weiterzugeben und zu erhalten. Das wird auch als Menschenrecht anerkannt. Die Erhaltung kultureller Vielfalt hat keineswegs radikale Abschließung zur Voraussetzung. Kulturen standen stets miteinander im Austausch. Es kommt auf die Ausgewogenheit zwischen Öffnung und Identitätsbewahren der Abgrenzung an. … Voraussetzung für eine solche Befriedung sind Bündnisse und vertrauensbildende Maßnahmen, die die territoriale Integrität der Nationen sicherstellen und das Recht auf Selbstbestimmung und damit auch auf Erhaltung des eigenen Volkstums als Menschenrecht festzuschreiben (wird vom BRD-Regime schlicht geleugnet und strafrechtlich verfolgt). Zielt heute jemand auf die kulturelle, sprachliche und ethnische Auslöschung einer Volksgruppe, dann gilt das als Ethnozid oder kultureller Völkermord.“ [60, Seite 134-136]

Hermann Kassander schreibt: „Dabei kommt man zwangsläufig wieder zu dem Gesichtspunkt, daß die Bevölkerungsverdichtung, und damit das Steigen der Bodenpreise, weniger auf unserem lächerlichen Geburtenüberschuß (1969: 159.098) beruht, als auf der Zuwanderung von Ausländern (1969: 470.000). Auf der Expansion von Nationen also, die keinerlei Rücksicht auf die Überbevölkerung nehmen, sondern … darauf spekulieren, daß sie sich auf Kosten anderer Völker vermehren und ausdehnen können.“ [32, Seite 59]



Eibl-Eibesfeld weiter: „Eine multiethnische Gesellschaft mit territorial verankerten Minoritäten und autonomer Selbstverwaltung, kann ein friedvolles Zusammenleben auf lange Zeit garantieren, wie es das Modell der Schweiz bezeugt. Eible-Eibesfeldt schreibt: „Sie ist allerdings nicht (das Modell, welches) Heiner Geißler vorschwebt. Kommt nämlich der Aufbau von Minoritäten durch Immigration in einem bereits von einer Ethnie (Nation532) bewohnten Land zustande, dann liegt eine völlig andere Situation vor. Die Einwanderer werden dann als Landnehmer wahrgenommen. Sie nehmen mit ihrer Niederlassung auf Dauer die kostbarste Ressource, die einem Volk zur Verfügung steht, in Anspruch, nämlich das Land. Sie werden daher als Eindringlinge erlebt, und das löst geradezu automatisch territoriale Abwehrreaktionen aus, und zwar dann, wenn keine Assimilation stattfindet und die Gruppen sich voneinander abgrenzen, was Nichtverwandte sehr unterschiedlichen kulturellen Hintergrundes ja auch zu tun pflegen und was sie nach Heiner Geißler ja auch tun sollen. Gestattet ein Volk anderen freie Immigration und den Aufbau von Minoritäten, dann tritt es Land ab und lädt sich zwischenethnische Konkurrenz im eigenen Lande auf. Das kann bei unterschiedlichen Reproduktionsraten im Laufe einiger Generationen sogar zu einer Majorisierung der ortsansässigen Ethnie und im Gefolge zu Konflikten (oder Auslöschung) führen. …

Zwar gib es in der Tat kein wie immer geartetes Interesse der Natur, weder an uns, noch an irgendeinem anderen Lebewesen. Aber alle Lebewesen, so auch wir, vertreten ein legitimes Überlebensinteresse als Eigeninteresse. Zwar ist es dem einzelnen als Recht vorbehalten, durch Fortpflanzungsverweigerung aus dem Lebensstrom auszusteigen. Aber keiner ist berechtigt, die Fortpflanzungschancen der Kinder und Enkel seiner eigenen Gruppe einzuschränken (wie es die BRD sehr erfolgreich getan hat und weiterhin tut) und durch Indoktrination gewissermaßen Ethnosuizid zu propagieren, schon gar nicht Politiker, …

… Absurd ist das Argument (nicht absurd, sondern bösartig), wir müßten durch Förderung der Immigration den durch den Geburtenmangel bewirkten Bevölkerungsschwund ausgleichen. …

Die Fürsprecher der multikulturellen Gesellschaft gehen davon aus, daß der Mensch Wachs in den Händen der Meinungsformer ist, da ihm nichts angeboren sei. Wir zeigten, daß dem nicht so ist. Zu den uns angeborenen Bedürfnissen gehört der Wunsch nach Einbettung in eine größere familienübergreifende Gruppe, wie sie heute in einer Vielzahl ethnisch begründeter Nationen vorliegt. …“ [60, Seite 137, 139, 140]

In seinem Beitrag „Melting pot Mitteleuropa“ schreibt der fünffache Vater und unabhängige österreichische Europaabgeordnete Dr. Andreas Mölzer: „… auch der seelische Hunger will gestillt sein. Genauso wie wir, die Völker Europa, ein Recht auf Geborgenheit unter unseresgleichen haben, besitzen jene Fremden ein Recht auf (ihre) Heimat. Damit meine ich ein Leben in einem entsprechenden sozio-kulturellen Umfeld.“ [60, Seite 108]

Kosiek weiter: „Die Art der Mitbewohner und Umwohner ist zweifellos die wichtigste Frage der Umwelt des Einzelnen. Ihre Beantwortung trägt ohne Frage entscheidend zu dem bei, was neuerdings mit dem Schlagwort der „Lebensqualität“ bezeichnet wird. Wenn in gewissen Stadtbezirken die Deutschen nach und nach vor den nachdrängenden Türken abwandern, so vor allem deswegen, weil sie eine andere Umgebung haben wollen, weil zu der von ihnen gewünschten Umwelt eine andere, als von Ausländer geprägte Nachbarschaft gehört, einschließlich der Tatsache, daß in Stadtgebieten mit Ausländermehrheit ein normaler Schulunterricht für deutsche Kinder nicht mehr möglich ist.“ [14, Seite 228]

Rudolf Eder schreibt: „Vielfach sind Staatsbürger für die Zuwanderung von Menschen in Not, weil man einfach menschlich sein will. Für sie ist es unbedeutend, ob durch Migration neue Probleme geschaffen, alte Probleme nicht wirklich gelöst und die knappen Mittel unwirtschaftlich verwendet werden. Sie suchen ihre Selbstbestätigung und können dabei sehr rücksichtslos und intolerant (gegenüber ihren eigenen Landsleuten) vorgehen. [60, Seite 71]

Die Zuwanderung von Ausländern wird von den Staatsbürgern sehr unterschiedlich aufgenommen. … Da jeder Zuwanderer irgendeine Wohnung braucht, steigt die Nachfrage und führt zwangsläufig zu Preissteigerungen oder zur Herausbildung von Elendsvierteln. …

Öffentliche Güter werden stärker beansprucht und es kommt zum Clubgutdenken: Wiesen im Wienerwald werden im Sommer überfüllt, Parkanlagen werden von Fremden beherrscht, in

Bild 80: Monschau in Westfalen (Eifel). Seit Anbeginn der Zeit zeichnet sich das Leben der Völker durch die Geburt eigener Kinder, ihrem Aufwachsen, dem Antreten des Erbes der Väter durch die Jugend und den unvermeindlichem Tod aus. Dieser Kreislauf des Lebens ist mit der systematischen Fremdbesiedlung durch die Bundesregierungen erstmalig durchbrochen worden.

Ämtern verlängern sich die Warteschlagen, öffentliche Verkehrsmittel sind vollgestopft. Die Bereitschaft, mit den Fremden unser Erbe zu teilen, nimmt ab. Der ständige Kontakt mit fremden Kulturen wird für sensible Menschen unerträglich und stellt eine große, subjektiv begründete Belastung dar.

… Es ist ein Grundziel der Gesellschaft, daß Politik rational geführt wird. Wenn man die Migrationspolitik in Österreich betrachtet, dann fällt es schwer, anzunehmen, daß das Prinzip der Rationalität angewendet wird, denn man sagt dem Österreicher nicht klar, welche Ziele die Migrationspolitik wirklich verfolgt und welche Wirkungen sie wahrscheinlich haben wird. Man wirbt nur. Und Werbung ist in diesem Zusammenhang sehr schlecht. …Es ist bekannt, daß die Kriminalität in Österreich in den letzten Jahren stark angestiegen ist. Es ist ferner bekannt, daß sie bei den Zuwanderern ohne Arbeitsplatz besonders hoch ist. Es stellt sich die einfache Frage, ob überhaupt irgendein Vorteil auch nur einen Mord rechtfertigen kann, der durch Ausländer an einem Österreicher oder Touristen in Österreich begangen wurde.“ [60, Seite 72, 73, 78, 79]

Besiedlung eines Volkes mit Fremden, hat immer Folgen. Die als Kolonisation, Überfremdung und Landnahme empfundene Entwicklung, als Verlust der Freiheit und Souveränität, wirkt sich in der Regel negativ auf die Psyche, Geist und der Seele aus. Der allgemeine Gemütszustand schlägt um. Früher lebensfroh und optimistisch, verfallen wir in Depression und Lebensmüdigkeit. Steigende Auswanderungszahlen, sinkende Heiratsziffern und Geburten eigener Kinder sind ein wichtiges Indiz. Farin schreibt: „Anfang der 90er Jahre. Inmitten der Weddinger Vielvölkerrepublik lebt Alexander auf einer kleinen deutschen Insel. Von Kindheit an ist er „eigentlich immer mit deutschen Jugendlichen unterwegs“. Die Eltern des „ausländerfreien“ Miethauses, in dem er aufwächst, achten ebenso wie die türkischen Nachbarn auf den Umgang ihrer Kinder. „Wir spielten auf unserem abgeschlossenen Hinterhof, da kamen keine Türken rein.“ Im Alter zwischen fünfzehn und siebzehn Jahren wird die deutsche Hinterhofwelt zu klein. Alexander durchbricht die Apartheidsschranken und sucht den Kontakt zu türkischen Kids draußen auf der Straße. „Eine Zeitlang spielten wir zusammen Fußball. Aber es ging nicht. Wir haben uns mit den Türken rumgeprügelt, mit den Jungs, die heute bei den Black Panthern und den Fighters sind.“ Alexander weicht der Power der türkischen Jugendcliquen. Er verlagert sein Freizeitrevier aus dem Norden in den Süden Berlins. ...

Ähnlich den Weddinger Vorläufern der türkischen Jugendgangs in den frühen Siebziger, lungern die Jungs der Olsenbande orientierungslos auf den Straßen herum. Kein Jugendzentrum, das ihnen offen stünde. Deren Mitarbeiter scheuen das „Faschopack“ wie der Teufel das Weihwasser. „Mit Neonazis arbeiten? Ich glaube, da käme ich ganz schön in Schwierigkeiten mit meinen Überzeugungen.“

Das Gros der Pädagogen ist mit ‚wichtigeren‘ Aufgaben beschäftigt. (Deutsche) Kids wie Alexander fallen als Klientel einer fortschrittlichen und politischen Stadtteilarbeit schon lange aus. ... Von wenigen Ausnahmen abgesehen, gilt ihre ungeteilte Fürsorge heute einem ganz anderen, ‚brennenden gesellschaftlichen Problem‘: Der Integration von Einwandererfamilien.

Mit Veranstaltungen und mahnenden Appellen werben sie bei der Mehrheitsgesellschaft um Toleranz und Verständnis für die ethnischen Minderheiten. Jugendliche wie Alexander, die sich aufgrund ihres lebensgeschichtlichen Hintergrunds dem multikulturellen Optimismus der neuen Mittelschichten verweigern, bleiben von den Angeboten der buntschillernden, alternativen Initiativenwelt faktisch ausgeschlossen.

Artikuliert einer der teutonischen Jungs seine Schwierigkeiten mit den orientalischen Nachbarn einmal laut, wird er gleich verbal niedergemacht. Fortschrittliche Lehrer kanzeln „unqualifizierte, rassistische Wortmeldungen“ souverän mit Verweisen auf den deutschen Faschismus ab. Einige von ihnen schrecken nicht einmal davor zurück, den Identitätsschwierigkeiten ihrer Schüler mit dem bewährten Pauker-Druckmittel der Zensurvergabe zu begegnen.

Alexander und seine Freunde finden an diesem Typ repressiv-antifaschistischer Aufklärung aus gutem Grund keinen Gefallen. ... Die erschreckende Funkstille, die herrscht, sobald es um andere Aspekte des Einwanderungsprozesses geht, muß daher umso mehr überraschen. Kaum ein Wissenschaftler hat sich ernsthaft mit den psychosozialen Folgen befaßt, wie sie durch die Einwanderung auf Seiten der Mehrheitsgesellschaft entstanden sind. Man tut so, als wäre die Einwanderung ein Phänomen, das lediglich die Biographien und Psychen der Immigranten berühre. Reagiert ein Deutscher auf die Erfahrungen im multikulturellen Mietshaus, Kiez und am Arbeitsplatz mit demonstrativem Rückzug in seine an den Idealen der westlichen Aufklärung

orientierte, germanophile Community, wird er schnell als unverbesserlicher, nationalistischer Fremdenfeind abgestempelt. Selten – und wenn, dann nur sehr verhalten – werden seine Leistungen im Verlaufe des Einwanderungsprozesses gewürdigt. Er, der in weniger als zwanzig Jahren die Veränderung seines Wohnumfeldes von einem zentraleuropäisch geprägten, zumeist proletarischen Bezirk hin zu einem multiethnischen Konglomerat bereitwillig mitvollzog, bleibt mit seinen Verunsicherungen allein. Schwierigkeiten werden allenfalls am Stammtisch oder im Familienkreis, dann allerdings lautstark, geäußert. Für eine diskutierende Öffentlichkeit sind solche Äußerungen kein Thema. Sie würden unter der Rubrik Ausländerfeindlichkeit schleunigst abgeheftet“. [49, Seite 46-51]

Dr. phil. habil. Stefan Luft bestätigt das. Er schreibt: „Einheimische, in deren Stadtviertel eine starke Zuwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen stattfindet, empfinden die symbolische Inbesitznahme ihres Viertels häufig nicht als ‚Bereicherung‘, sondern als Ausdruck von Dominanz der Anderen und damit als Bedrohung. Bei den einheimischen Bewohnern entsteht das Bild einer In-Besitznahme ihres heimatlichen Umfeldes durch die Fremden.

Das gilt insbesondere dann, wenn die zuziehenden Fremden im Haus, im Wohnblock oder im Straßenzug zur Mehrheit werden. Besonders bedeutsam ist in diesem Zusammenhang der öffentliche Raum, der von den Neuzugewanderten und ihren abweichenden Verhaltensmustern zunehmend dominiert wird: Kopftuch tragende, verschleierte Frauen, fremdsprachige Beschilderungen, häufig in Gruppen auftretende Erwachsene, Gruppen von türkischen Jugendlichen auf Plätzen und Grünflächen und in öffentlichen Freizeit-einrichtungen, bei denen türkische Jungen tonangebend und damit ausgrenzende Kraft sind. Auf diese Weise werden sie als Bedrohung empfunden. Hinzu kommt eine andere und sehr viel ausgeprägtere Nutzung des öffentlichen Raums durch Zugewanderte: ein reges Straßenleben, das bei den Alteingesessenen den Eindruck der Verdrängung entstehen läßt. All das läßt die gewohnte Vertrautheit schwinden, es entsteht das Gefühl ‚fremd in der eigenen Heimat‘ zu sein.“

[12, Seite 249, 250]





Bild 81: Die Heimat wurde diesen Jungen und Mädchen genommen. Mit Hochdruck arbeitet die gegenwärtige Regierungen daran, ihnen auch den Rest zu nehmen: „Deshalb warten ‚wir‘ auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei ‚uns‘ leben und arbeiten wollen. Darauf freuen ‚wir‘ uns schon."


Der österreichische Verhaltensforscher Prof. Otto Koenig äußert sich zur Einwanderung:

„Die Frage der Identität und Zuwanderung ist eine äußerst vielschichtige. Vorweg einmal: Jedes Lebewesen legt großen Wert darauf, daß zwischen ihm und seinesgleichen die ‚gesetzlich vorgeschriebene‘ Individualdistanz eingehalten wird. Sie sehen es bei den Tieren: die Möwen z.B. brauchen einen gewissen Abstand zum Artgenossen.

Genau das gleiche Phänomen findet man beim Menschen. Sie können zwar in der U-Bahn oder sonstwo Leute dicht gedrängt stehen sehen, sobald es lichter wird, drängen sie jedoch auseinander. Wenn sie in einen U-Bahnwaggon einsteigen, und es sind nur einige wenige Leute drinnen, so werden sie sehen, daß alle gleichmäßig verteilt sitzen und daß jeder seinen ‚Freiraum‘ um sich hat. Das ist eine Grundbedingung (des Lebens): daß jeder Mensch …, einen Bereich (um sich braucht), der ihm gehört und wo andere nicht hinkönnen. Das ist ja auch das Problem des Autos: jeder Fahrer hat hier sein Territorium, und niemand kann eindringen.

Er ist nicht nur schneller und bequemer, mit dem Auto irgendwohin zu kommen, sondern es ist einfach auch die territoriale Frage. Denn in der U-Bahn habe ich kein Territorium – und der Mensch ist territorial. Das geht schon aus der Funktionsverteilung zwischen Mann und Frau hervor: das Wort ‚Mann‘ geht etymologisch auf den germanischen Stammvater zurück und heißt eigentlich ‚Mensch‘. Das bedeutet: nach dem, der die Gruppe nach außen vertritt, wird die gesamte Gruppe benannt. Der Mann vertritt nach außen hin, die Frau ist drinnen im Zentrum, wird nicht nach außen gestellt und immer geschützt. … Auch das Wort ‚Friede‘, ‚Freiheit‘ machen das deutlich, sie hängen mit ‚Einfriedung‘ zusammen. Friede herrscht innerhalb der Grenzen, innerhalb des (eigenen) Territoriums, hier herrscht auch Freiheit. Was draußen geschieht, hat damit nichts zu tun. Sie sehen also schon in den Grundlagen von Politik und Selbstverteidigung überall den ökologischen Faktor. Wenn man nun beginnt, Grenzen zu überschreiten, diese Reviere aufzulösen, so kommt es zu Konflikten, das ist ganz klar. …

Und jetzt werden diese Territorien zusammengeschoben, werden von anderen überlagert, und das führt zwangsläufig zu Konflikten. Jeder, der von Liebe, Hilfe und Verständnis (selbiges wird nicht für die Einheimischen gefordert, sondern für die, die eindringen, siedeln) spricht, redet ausgesprochenen Unsinn. Der Mensch ist ein biologisches Lebewesen, das seine Anforderungen an die Umwelt stellt. Und diese Anforderungen sind heute eben nicht mehr erfüllbar.“ Ein weiterer Aspekt, den man in Rechnung stellen muß, ist der Punkt der Verschiedenartigkeit. Otto König dazu: „Die Menschen sind nicht gleich. Sie sind gleichwertig, aber nicht gleichartig, und dies wird leider nie verstanden.“ [60, Seite 82, 83, 85, 87]

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