Inhaltsverzeichnis

2.7 FACHKRÄFTEMANGEL. Ein Begriff mit tieferem Sinn

Würde der wirtschaftliche Aspekt wegfallen, dann bliebe immer noch die Frage bestehen, zu welchen Zweck eine Massenansiedlung fremder Völker in das Territorium der Deutschen überhaupt erfolgen sollte, wenn man dabei nicht außer acht lassen will, was der Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt bezüglich der Konsequenzen erwähnt:

„Eine Ethnie, die einer anderen, … (Ethnie) in größerer Zahl Zuwanderung erlaubt, tritt damit zugleich Land (Ressource: Boden, Raum, Territorium) an sie ab; sie schränkt ihre eigenen Fortpflanzungs­möglichkeiten zugunsten eines anderen Volkes ein“.533

Bild 82: Deutschland ist nur ein Wirtschaftsstandort Und nicht mehr die Heimat der Deutschen.

Hermann Kassander erwähnt diesbezüglich: „Nach zehnjährigem Aufenthalt in der BRD hat jeder Fremdarbeiter ein Recht auf Einbürgerung. Wird er damit Deutscher? Würde man diese Frage vom Besitz eines Bundespersonalausweises abhängig machen, so bräuchte man nur einen Jumbo-Jet mit bedrucktem und gestempeltem Papier über dem Apennin auszuladen, und die deutsche Zukunft wäre gesichert. Da aber die Nachkommen der derzeitigen Fremdarbeiter weder hinsichtlich ihres Äußeren, noch hinsichtlich ihrer Kultur die Charakteristika der deutschen Bevölkerung aufweisen, bzw. aufweisen werden, ist davon auszugehen, daß sie nicht Deutsche sind. Zweck der Einpflanzung von Ausländern ist es, vollendete Tatsachen zu schaffen und sich dann darauf zu berufen, es wäre maßlos inhuman, die armen kleinen Italiener, die hier schon geboren sind und zu alledem nichts können, wieder in ihre Heimatländer zu exportieren, und wir müßten eben die Realitäten anerkennen. Man hat die (deutschen) Ostgebiete abgetrennt und verlangt, daß wir die Realitäten anerkennen. Man hat Restdeutschland geteilt und verlangt, daß wir die Realitäten anerkennen. Man hat Südtirol den Italienern gegeben und verlangt, daß wir die Realitäten anerkennen. Man bevölkert Westdeutschland mit Italienern und verlangt, daß wir die Realitäten anerkennen. Und natürlich sind wir die Chauvinisten, die Brutalen, die Kriminellen, wenn wir nicht anerkennen. Und die anderen, das sind die armen, kleinen, unterdrückten, die überhaupt nichts dazu können, die hier schon geboren sind, denen Unrecht geschieht. Man muß sich zwei Dinge klar machen:

1. Die Gebietsverluste bis 1945 wurden durch Gewalt herbeigeführt, durch gewaltsame Abtrennung und gewaltsamer Vertreibung. Die Besetzung der BRD durch Ausländer wurde durch Betrug durchgeführt, durch die betrügerische Behauptung,



Es ist ein unumstrittener Rechtssatz, daß durch Betrug und Gewalt herbeigeführte Maßnahmen null und nichtig sind. Daher hat kein Mensch einen Anspruch darauf, daß wir irgendetwas anerkennen. Und ob wir’s tun, das ist eine innerdeutsche Angelegenheit, die keinen Außenstehenden etwas angeht. Was die Gebietsverluste betrifft (zu denen nicht die DDR zu zählen ist) wäre eine Rücknahme nur durch Krieg möglich, und daher ist es Unsinn, die Anerkennung zu verweigern. Was die Ausländerinvasion in der BRD betrifft, hat ebensowenig irgendwer einen Anspruch, daß wir „die Realitäten anerkennen“. Hier steht jedoch unsere nackte Existenz auf dem Spiel.

2. Kein Ausländer hat ein Heimatrecht in der BRD, ob er hier geboren ist oder nicht. Zunächst gilt auch hier der Grundsatz, daß durch Betrug keine Rechtsposition begründet werden kann. Dabei kommt es nicht darauf an, wer den Betrug begangen hat, sondern wer durch ihn gebunden wurde. Da die deutsche Bevölkerung betrogen wurde, haben die Fremdarbeiter keine Rechte in Deutschland erlangt, ganz gleich, ob sie den Betrug gekannt oder geduldet haben und hier geboren sind oder nicht. Darüber hinaus besteht kein Anlaß den Immigranten ein Heimatrecht einzuräumen, denn sie haben ihre eigene Heimat freiwillig verlassen. Wenn sie ihr eigenes italienisches, griechisches oder türkisches Heimatrecht nicht interessiert, ist nicht einzusehen, warum sie ausgerechnet bei uns ein Heimatrecht genießen sollten. Daß sie mehr Heimatverbundenheit zu Deutschland empfinden als zu Italien usw., ist einigermaßen unwahrscheinlich. Es besteht auch durchaus kein Grund, warum gerade die dichtbesiedelte BRD Ausländer aufnehmen soll. Italien hat 178 Einwohner/qkm, Spanien 64, Griechenland 67, Jugoslawien 79, die Türkei 42 – und die BRD: 245. [32, Seite 2, 73, 74]

Am 18.05.1970 gab der Arbeitsminister von Baden-Württemberg, Hierlinger, in der Sendung für spanische Fremdarbeiter „el mundo espanol en Alemana“ („Die spanische Welt in Deutschland“) bekannt, daß ein „Forschungsauftrag“ vergeben würde, um nachzuweisen, daß die Fremdarbeiter unserer Wirtschaft von Nutzen seien. „Forschung“ dient gewöhnlich der Feststellung, wie sich eine Angelegenheit verhält, nicht dem Nachweis, daß eine zuvor festgelegte Sachlage zutreffend ist (letzteres nennt sich Propaganda). Abgesehen davon, daß es recht eigenartig ist, wenn man erst Fremdarbeiter einstellt mit der Behauptung, sie seien notwendig, und dann nach 15 Jahren zu rechnen anfängt, ob sie überhaupt von Nutzen sind. …

Aus der bereits zitierten, 1970 erschienen Abhandlung von Dipl.-Wirtsch. Ing. Dr. Bredemeyer, sei daher an dieser Stelle die Zusammenfassung wiedergegeben:

Die Zuwanderung ausländischer Arbeitnehmer, deren Ursachen das „sozialökonomische Gefälle“ zwischen den Hauptabwanderungsregionen und der Bundesrepublik ist, wird erst durch eine liberale Zulassung- und Beschäftigungspolitik möglich. Durch innerstaatliche Regelungen und ein umfangreiches Netzwerk von Verträgen und Abkommen mit anderen Staaten, hat die Bundesrepublik ihren Arbeitsmarkt weitgehend für ausländische Arbeitnehmer geöffnet. …

In steuer,- arbeits,- und sozialrechtlicher Hinsicht sind ausländische und deutsche Arbeitnehmer fast vollständig gleichgestellt. In unserer Untersuchung der gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer in der Bundesrepublik Deutschland kommen wir zu dem Ergebnis, daß die negativen Wirkungen insgesamt überwiegen. Die von uns gewählte rein ökonomische Betrachtungsweise des Problems der Ausländerbeschäftigung ist jedoch – wir erwähnten dies bereits zu Anfang unserer Studie – nur eine von mehreren notwendigen Betrachtungsweisen. Außer den wirtschaftlichen Auswirkungen sind die soziologischen, staats- und bevölkerungspolitischen Wirkungen der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer zu klären. Erst wenn auch die Auswirkungen in diesen Bereichen ermittelt sind, sind sinnvolle wirtschaftspolitische Entscheidungen in Hinblick auf eine Zulassung ausländischer Arbeitnehmer oder einen Abbau der Ausländerbeschäftigung möglich. Festzuhalten bleibt, daß Bredemeyer, ebenso wie Föhl, Harms, Keller, Nydegger, Wittmann, Tuchfeld zu dem Ergebnis kommt, daß Fremdarbeiter der Wirtschaft von Nachteil sind, … Stellen wir noch einmal zusammen, welche organisatorisch bedingten Kosten die Beschäftigung von Fremdarbeitern verursacht:



Die Ansicht, daß uns freie Gelder für die Investition in Arbeitsplätze zur Verfügung stehen, ist ein verhängnisvoller Irrtum. Die 4,6 Milliarden DM, die 1970 in der BRD für die Erstellung von Arbeitsplätzen ausgegeben werden, wären notwendig, um Arbeitsplätze für Wissenschaftler, für Chemiker, Maschinenbauer, Kernphysiker zu „erstellen“, vor allem aber Arbeitsplätze für Hochschulprofessoren – und damit zugleich Ausbildungsplätze für Studenten. Die Misere sowohl unseres Bildungswesen, als auch unserer allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung, beruht gerade darauf, daß man alle greifbare Mittel statt für die qualitative Verbesserung unserer Produktion für ihre quantitative Ausweitung verwendet – und trotzdem natürlich auch quantitativ langsamer vorankommt, als schnell modernisierende Industrien wie in den USA und Japan.“ [32, Seite 96, 97, 101, 104, 105]

Bild 83: „Wir (Bonzen) suchen nicht Fachkräfte534. Was ‚wir‘ suchen müssen, sind zukünftige Mitbürger. Menschen die, wenn sie hierher kommen, nicht nur an einer Maschine stehen oder einen Computer bedienen, sondern diejenigen, die dann gemeinsam mit uns (Bonzen) ‚unsere‘ Zukunft gestalten.“535

Aktion Gemeinsinn e.V. schreibt: „Was kosten uns die Zuwanderer eigentlich - und was bringen sie ein? Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen hat im Auftrag der ‚Wirtschaftswoche‘ ausgerechnet, was die Zuwanderung in die alten Bundesländer - wie gesagt, ohne Asylbewerber - von 1988 bis 1991 volkswirtschaftlich bedeutet hat.

Danach war das deutsche Sozialprodukt 1991 dank dieser Zuwanderung um 3,5% größer, als es ohne sie wäre - ein Gegenwert von 90 Milliarden DM. Dank der neuen Mitbürger stiegen Investitionen, Produktion und Umsatz, stieg damit auch die Zahl der Arbeitsplatze nicht nur für die ‚Neuen‘, sondern auch für die Einheimischen erheblich. Damit wurden weniger Sozialleistungen beansprucht. Zudem rückten manche Westdeutsche dank der neuen Kollegen, die nunmehr ihre einfacheren, schlechter bezahlten Arbeiten übernahmen, in besser bezahlte Stellungen auf. Vom höheren Lohn oder Gehalt zahlten sie höhere Steuern und Sozialabgaben. Den durch die Zuwanderung entstandenen Ausgaben von 16 Mrd. DM standen also Mehreinnahmen von 57 Mrd. DM gegenüber, ein Gewinn für die öffentlichen Kassen von 41 Mrd. DM.“536

1970 schreibt Hermann Kassander: „(Die) Ausländer (sind) nicht nach Deutschland geholt worden, um uns (Deutsche) goldene Berge zu scheffeln, sondern um uns unser Grab zu schaufeln; nicht auf unser enthusiastisches Willkommen hin, sondern durch ein ungeheuerliches Intrigenspiel.“ [32, S. 107, 108]

„Kommen wir nun zu einer etwas aktuelleren Aussage, betreffend die Siedlungspolitik der BRD, die in weniger als zwei Tagen umgesetzt wird: ‚Zuzug von Rumänen führt zu Wohlstandsgewinnen‘537.

So oft ich den Artikelausschnitt auch lese, ich entdecke keinerlei Lügen. Natürlich führt der Zuzug zu Wohlstandsgewinnen! Für die Rumänen selber. Auch für die Vermieter von leerstehenden Wohnungen. Für die gesamte Industrie, weil weitere Konsumenten ins Land kommen. Und natürlich für die Banken, denn die ohnehin verschuldete BRD muß sich das Geld für die Bezahlung der sozialen Wohltaten von ihnen leihen. Gegen Zinsen.

Niemand hat behauptet, daß das deutsche Volk diese Wohlstandsgewinne machen würde; aber MANCHE Deutschen werden mit Sicherheit von den Rumänen profitieren.“538

Bild 84: Prof. Dr. Hankel: „… tatsächlich haben uns die Gastarbeiter wirtschaftlich gesehen sogar eher Nachteile gebracht. Das gilt übrigens auch für die Zuwanderung von heute!“539

Benedikt Fehr schreibt in einem Artikel der FAZ über die wirtschaftliche Entwicklung in den USA Anfang der 90er Jahre: „Werden in diesem Fall tradierte Werte durch die der westlichen Gesellschaften innewohnenden Dynamik in Frage gestellt, so andererseits auch durch den wachsenden Einfluß ‚fremder‘ Minderheiten. Mehrere Referenten weisen daraufhin, daß Amerika vor dem Übergang zu einer ‚multikulturellen Gesellschaft‘ stehe. In letzter Zeit nehme der Anteil der Bevölkerungsgruppen lateinamerikanischer, asiatischer und afrikanischer Abstammung aber rasch zu. Ähnlich, …, argumentierte auch Richard Burt, der ehemalige Botschafter in Bonn. Die Multikulturalität Amerikas werde zu einer wirtschaftlichen Last, sagte Burt.

Denn homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland seien auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger … Dabei spielte eine Rolle, daß die Amerikaner erstmalig seit vielen Jahrzehnten fürchten müßten, in der nächsten Zeit keinen Wohlstandszuwachs zu erzielen. Deshalb greife das Gefühl um sich, daß ‚etwas schief läuft‘.“540

Prof. Dr. Hankel äußert sich in einem Interview der JF ähnlich: „… die deutsche Wirtschaft nahm an Fahrt auf und ging zur Selbstfinanzierung durch Gewinne und Kredite über. Heute wird behauptet, dieses verdankten wir im wesentlichen den Gastarbeitern. Das ist blanker Unsinn, tatsächlich haben uns die Gastarbeiter wirtschaftlich gesehen sogar eher Nachteile gebracht: Denn erstens überstiegen die gesellschaftlichen Kosten für ihre soziale Betreuung ihre Wertschöpfung. Zweitens verhinderte die Anwerbung der Gastarbeiter sowohl eine höhere Lohn- wie eine höhere Investitionsquote. Letztlich waren sie also eher eine Fortschrittsbremse, da sie Deutschland die Möglichkeit einer verbesserten Kapitalausstattung nahmen und höhere Arbeitseinkommen verhinderten. Das gilt übrigens auch für die Zuwanderung von heute! Hankel äußert sich weiter über Dinge Tüchtigkeit, Fleiß und den Lebenswillen jener Zeit:

Die (dt.) Trümmerfrauen haben Deutschland als existentielles Kontinuum gerettet. Man muß sich vergegenwärtigen wie Deutschland 1945 aussah: Unsere Städte glichen Mond-landschaften, Schlachtfeldern! Ich habe damals das völlig vernichtete Kassel und Mainz selbst erlebt. Die Zerstörung war so total, daß vielen ein Wiederaufbau unmöglich schien. Es gab die ernsthafte Überlegung, die alten Städte aufzugeben und an anderer Stelle ganz neue zu bauen. Die Trümmerfrauen bereiteten mit ihrer unverzüglichen und unermüdlichen Arbeit den Boden für den Wiederaufbau der verwüsteten Altstädte vor, sie können durchaus als die Retter der Innenstädte gelten. Viel wichtiger noch als diese reale Bedeutung ist ihre symbolische:

Am Tag der Kapitulation waren viele Deutsche von einem ‚Finis Germaniae‘-Gefühl erfüllt. Die Welt stand still, die Geschichte schien ausgelöscht. Die totale Niederlage der Stunde Null nahm vielen jede Zuversicht. Doch dann hörte man plötzlich überall dieses leise Hämmern und Klopfen, sah das unauffällige, aber geschäftige Treiben zwischen den Trümmern. Der Geist, den die Trümmerfrauen verkörperten, war: Weiterleben statt Aufgeben, Anpacken statt Wehklagen, Aufbauen statt Abfinden. Ohne sich dessen bewußt zu sein, haben die Trümmerfrauen Deutschlands „Élan vital“ gerettet. Sie waren die ersten, die wieder – ganz praktisch – eine Perspektive verkörperten: Das Leben geht weiter. Deutschland war niemals solidarischer als damals.“541

Götz Kubitschek vermerkt dazu: „Das an sich bereits abstoßende Argument, die Zuwanderung sei notwendig zur Stützung unserer Sozialsysteme, entbehrt jeder Grundlage. 1973 waren 65 Prozent der Einwanderer als echte Gastarbeiter berufstätig. Bereits 1983 waren es noch 38 Prozent, heute sind es weniger als 25 Prozent. Gleichzeitig verliert Deutschland jährlich eine Stadt von der Größe Weimars an gut ausgebildeten, leistungsbereiten Deutschen, die sich und ihre Familien im Ausland besser aufgehoben sehen.“ [21, Seite 149]

Karl Baßler schreibt in seinem Büchlein „Ausländerkosten“ (1993):

„Die Leistung der ca. 2,1 Mio. Ausländer zum deutschen Bruttosozialprodukt beträgt ca. 65,0 Mrd. DM im Jahr. 25 Prozent dieser Ausländer sind arbeitslos, nur ca. 1,7 Mio. arbeiten. Diese 65,0 Mrd. DM entsprechen dem Bruttoeinkommen der 1,7 Millionen Ausländer. Daraus bezahlen sie 18,75 Prozent an Sozialbeiträgen (12 Mrd. DM) und weitere 14 Mrd. DM an Lohn-, Einkommens-, und Verbrauchssteuer, was einer Gesamtleistung an Steuern und Abgaben von 26 Mrd. DM entspricht. [56, Seite 3]

Auf der anderen Seite stehen finanzielle Belastungen durch Ausländer. Arbeitslosenunterstützung (10,7 Mrd. DM), Kindergeld für ausländische Kinder (2,24 Mrd. DM), Kinderfreibetrag/Kinderzuschlag

Bild 85: Matthias Wissmann (CDU) und Mitglied der transatlantischen Atlantik-Brücke e.V.:

1991 haben die ausländische Bevölkerung rund 90 Milliarden DM an Steuern und Sozialversicherungsbeiträge aufgebracht.“

(1,15 Mrd. DM), wegen Verrechnungen Ansatz (2,0 Mrd. DM), Sprachunterricht (100 Mio. DM), BAföG (200 Mio. DM), Wohngeld (1,0 Mrd. DM), Fördermittel für Sozialwohnungen (3,0 Mrd. DM), Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle (3,65 Mrd. DM), Sozialhilfe (7,0 Mrd. DM), steuerliche Maßnahmen, Ehegattensplitting (1,93 Mrd. DM) und Rentenleistungen (6,0 Mrd. DM) führen zu einer Summe von 38,93 Mrd. DM. Schon die direkten Sozialleistungen an die Ausländer übersteigen ihre Beiträge zur Sozialversicherung und ihre Steuern um ca. 13 Mrd. DM (50 Prozent). Zu den indirekten Kosten zählt Baßler:

„Mehrausgaben bzw. Mindereinnahmen für 400.000 arbeitslose Ausländer, welche die Bundesanstalt für Arbeit (6,7 Mrd. DM) ausgleichen muß. Die Jugendhilfe für nicht-deutsche Jugendliche (2,25 Mrd. DM), die Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung (12,0 Mrd. DM), Leistungen für Krankenversicherung und staatliche Gesundheitssysteme (20,0 Mrd. DM), Polizei, Justiz, Rechtskosten (10,0 Mrd. DM), Schäden durch Kriminalität542 (11,5 Mrd. DM), Ausbildung: Schulen, Hochschulen, Betriebe (13,3 Mrd. DM), Zahlungen an die EU für 7% Ausländer (2,0 Mrd. DM), 7% Anteil für öffentliche Schulden (7,0 Mrd. DM), 7% Anteil für öffentliche Investitionen (8,4 Mrd. DM) führt zu einer Gesamtbelastung indirekter Kosten von 93,0 Mrd. DM. Die Summe der direkten und indirekten Kosten der Gastarbeiter-Ausländer (38,93+93,00) beträgt damit 132 Mrd. DM. Zu ihr kommen noch die allgemeinen Staatsleistungen, welche nicht direkt und indirekt zuzuordnen sind in Höhe von 26,0 Mrd. DM. Abzüglich der Steuer-Abgabe-Leistungen der Ausländer verbleiben 132 Mrd. DM, zu denen noch die 90 Mrd. Kosten für die 2,1 Mio. (deutschen) Arbeitslosen hinzukommen, die bei gleichzeitiger Anwesenheit von 2,1 Mio. Ausländern (wovon 1,7 Mio. einen Arbeitsplatz aufweisen) keine arbeitssuchend sind. Damit betrügen für das Jahr 1993 die Gesamtkosten durch die Anwesenheit von Gastarbeiter 222,0 Mrd. DM. [56, Seite 4, 5]

Zusätzlich zu den 222,0 Mrd. DM für Gastarbeiter und Ausländer kamen 1993 weitere 40,0 Mrd. DM für Asylanten, Flüchtlinge und Geduldete hinzu. Desweiteren Zahlungen an die EU mit 31,0 Mrd. DM, Entwicklungshilfe mit 10,0 Mrd. DM. Die Besatzungskosten (Deutschland bezahlt jedes Jahr die Stationierungskosten der US-Amerikaner), einschließlich der Zahlungen an die UNO/Wiedergutmachung, kosten den Steuerzahler weitere 10,0 Mrd. DM. [56, Seite 6]

Baßler schreibt weiter: „Die Darstellung in den Tabellen und die nachstehenden Erläuterungen richten sich in keiner Weise gegen die ausländische Bevölkerung in Deutschland, sofern sie nicht durch betrügerische Angaben hier ist. Die alleinige Schuld an der zur Katastrophe führenden Ausländerpolitik trifft die Bonner Parteien und ihre Regierungen. Es gibt in Deutschland keine zusammenfassende offizielle Statistik über die Ausländerkosten. Nur auf einzelnen Gebieten werden unvollständige Angaben gemacht, z.B. Arbeitslosenzahlen der Ausländer, aber nicht deren Kosten, die sie verursachen.

Es gibt keine Erfassung der Einkommen und der Produktionsleistung ausländischer Arbeitskräfte, obwohl dies bei der tiefgegliederten Wirtschaftsstatistik des Statistischen Bundesamtes gar kein Problem sein dürfte.

Telefonische Anfragen im Wirtschaftsministerium und im Arbeitsministerium ergaben vollständige Fehlanzeigen. Dafür gibt es völlig unqualifizierte Behauptungen Kohls und des ehemaligen wirtschaftspolitischen Sprechers der CDU-Bundestagsfraktion, des heutigen Verkehrs-ministers Wissmann. Die errechneten Riesen-summen machen unmittelbar deutlich, daß die seit ca. einem Jahr in der gesamten Politik immer mehr sich entwickelnde Diskussion um Einsparungen in den staatlichen Ausgaben und die daraus bereits beschlossenen Spargesetze und Steuererhöhungen vollständig durch die Bonner Ausländerpolitik selbst verschuldet, ja

Bild 86: Der ehemalige Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V., Dr. Hans-Olaf Henkel. Bonze bei der AfD. Henkel befürwortete stets für eine umfassende Besiedlung543 des Volkes. Der typische Bonze. Seine Freunde: transatlantische Banker, Funktionäre und Globalisten.

absichtlich herbeigeführt und als neue, zusätzliche Tribute dem eigenen Volke auferlegt werden. Alles ist vollkommen unnötig, ob Solidarbeitrag, ob Krankenversicherungs-reform, ob Erhöhung der Mineralölsteuer, oder was auch immer. Die Größenordnung der Ausländerbelastung sind so gewaltig, daß selbst Beiträge von 1 Mrd. DM nur unwesentlich ins Gewicht fallen. Die einzelnen Werte wurden anhand amtlicher Quellen, hauptsächlich aus dem Statistischen Jahrbuch 1993, ermittelt und mit den Teuerungsraten auf 1993/1994 fortgeschrieben. Die Größenordnungen sind also zutreffend und können so lange als richtig vertreten werden, so lange die Regierung keine genaueren Zahlen über die Ausländerkosten vorlegt. Dies ist jedoch nicht zu erwarten, weil eine amtliche Offenlegung der Ausländerkosten das Bonner System bis auf seinen Grund erschüttern und vermutlich aus den Angeln heben würde.

Wir Deutsche leben also auch in dieser Frage vollständig unter der Herrschaft der Lüge und des Betruges. Die Belastung von Staatshaushalt, Sozialversicherungsträgern und Unternehmen beträgt insgesamt ca. 220 Mrd. DM nur durch die Gastarbeiter – Ausländer. Die Kosten für Asylanten in Höhe von mehr als 40 Mrd. DM jährlich … müssen bei den nachstehenden Überlegungen immer mit dazu addiert werden. Dabei ist zwischen der direkten und indirekten Gesamtbelastung in Höhe von 132 Mrd. DM und den Gesamtkosten für die deutsche Volkswirtschaft in Höhe von 220 Mrd. DM zu unterscheiden. Der erste Beitrag fließt den Gastarbeiter-Ausländern direkt und indirekt zu, 90 weitere Milliarden DM müssen für die zwei Millionen deutsche Arbeitslose aufgewendet werden, die wir nur haben, weil 2,1 Millionen Ausländer hier Arbeitsplätze besetzen. Die Zunahme der öffentlichen Schulden im Milliarden DM im Zeitraum von 1990 – 1994: 1990 124,0 Mrd. DM, 1991 148,6 Mrd. DM, 1992 177,3 Mrd. DM, 1993 247,5 Mrd. DM, 1994 224,0 Mrd. DM. Zusammen 921,4 Mrd. DM.

Die Zunahme der Verschuldung entspricht so ziemlich genau der Zunahme der Belastung durch die Gastarbeiter – Ausländer in Höhe von (5x132) 660 Mrd. DM plus der Verschwendung an Asylanten in Höhe von ca. (5x40) 200 Mrd. DM. In nur fünf Jahren des Zeitraumes 1990 bis 1994 wurden damit fast eine Billion DM (860 Mrd.) an den sich in der Bundesrepublik befindlichen und eingewanderten Ausländern, Flüchtlingen, Asylanten und Gastarbeitern aufgebracht. [56, Seite 7, 8, 9, 15]

Die geplanten Ausgaben der öffentlichen Haushalte beliefen sich 1993 – ohne die Sozialversicherung – auf 998,45 Mrd. DM. Die Ausländer beanspruchen aber unsere öffentliche Finanzen nicht nur durchschnittlich, sondern auf vielen Gebieten, wie oben dargestellt wurde, weit überdurchschnittlich; und zwar mit Mehrkosten von weit über 100% (Kriminalität, Sozialhilfe u.v.a.m.), so daß unmittelbare staatliche Leistungen von ca. 85 Mrd. DM anfallen. Dabei werden Sozialleistungen für Deutsche einschneidend gekürzt. Die Sozialhilfesätze für Deutsche in Mitteldeutschland betragen ca. 66% der Sozialhilfesätze für Ausländer im Westen. Die Aussage, wir hätten über unsere Verhältnisse gelebt, ist lügenhafter Unsinn.

Kohls Aussagen in der Ausländerdebatte im Deutschen Bundestag im Juni 1993 und auf dem CDU-Bundesparteitag im September 1993 in Hamburg, die Leistungen der Ausländer für das deutsche Bruttosozialprodukt betragen nicht 200 Mrd. DM, sondern ein Drittel davon: 65 Mrd. DM. Er lügt weiter über ihre angeblichen Leistungen für die Steuer- und Sozialversicherung:

Die Ausländer zahlen nicht, wie Kohl behauptet, 90 Mrd. DM, sondern weniger als ein Drittel, nämlich 26 Mrd. DM. Nur ein wirtschaftlicher Narr kann eine derartige Behauptung aufstellen, denn träfe sie zu, müßte jeder der 2 Millionen ausländischen Arbeitnehmer jährlich 45.000 DM an Steuern und Abgaben bezahlen! Das ist mehr, als diese Leute überhaupt im Jahr verdienen. … Die oben genannten unsinnigen Zahlen des Herrn Kohl, 200 Mrd. DM Beitrag der Ausländer zum deutschen Sozialprodukt und 90 Mrd. DM Abgaben für Steuer- und Sozialversicherungsbeiträge stammen aus der Zeitschrift ‚Eichholzbrief‘ 1/92, einer Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Autor ist ein gewisser Dr. rer. Pol. Hans Dietrich von Loeffelholz (Foto oben), der beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen beschäftigt ist. Mehrere persönliche Telefongespräche mit Loeffelholz und die Überlassung seiner Unterlagen zeigen: Loeffelholz macht sich nicht die Mühe, die tatsächlichen Einkommen der Ausländer festzustellen, sondern er geht – manipulierend – vom Durchschnittsverdienst aller Erwerbstätigen in der deutschen Wirtschaft aus und kommt dadurch zu völlig falschen, 3-fach überhöhten Einkommensangaben für die ausländischen Beschäftigten. Ausländer verdienen im Durchschnitt etwa ein Drittel des Durchschnittseinkommens aller deutschen Erwerbstätigen, einschließlich der Selbständigen.

Es handelt sich bei den Zahlen des Herrn Loeffelholz um keine offiziellen Angaben des Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsinstituts, obwohl sie in der Presse als solche bezeichnet werden! Diese manipulierten Zahlen fanden in der Folgezeit Eingang in die deutsche Presse544, mit der zusätzlichen, unsinnigen Behauptung, daß die deutsche Wirtschaft einen Nettoertrag von 41 Mrd. DM aus der Ausländerbeschäftigung ziehen würde, während, wie oben erläutert, die Ausländer in Wirklichkeit eine Belastung von ca. 220 Mrd. DM im Jahr darstellen.

Der Unsinn (oder Lüge) mit den 90 Mrd. DM Steuern- und Sozialversicherungsbeiträgen wird in derselben Zeitung vom 23.12.1992 wiederholt, ebenso wurde er bei eine Veranstaltung des Landesgewerbeamtes Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung (Stgt. Ztg., 03.12.1992) verbreitet. Der damalige wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Bundestags-fraktion Matthias Wissmann, ein Jurist, hat unter der Überschrift „Ausländer leisten einen großen Beitrag“ in der Stuttgarter Zeitung vom 12.11.1992 folgendes von sich gegeben:

„1991 haben die ausländische Bevölkerung rund 90 Milliarden DM an Steuern und Sozialversicherungsbeiträge aufgebracht. Am Bruttosozialprodukt seien Ausländer mit einer Leistung von 200 Milliarden DM beteiligt gewesen. Ihre Nachfragekraft werde auf 60 Milliarden DM geschätzt.“ Hier wird der Unsinn direkt offenbar. Wie soll es möglich sein, daß gerade die ärmsten Bevölkerungsgruppen mit ihren Steuern und Sozialabgaben die Nachfrage, d.h. die Konsumausgaben (90:60) um 150% übersteigen? Wer so etwas behauptet, hat entweder keinerlei Ahnung von den Problemen (was unwahrscheinlich ist), über die er spricht, oder er ist böswillig. Selbstverständlich fehlt in der Liste der lügenhaften Falschinformationen nicht das Magazin Stern (Nr. 25/93, S. 32), das am Beispiel von wenigen einzelnen erfolgreichen türkischen Geschäftsleuten die lügnerische Behauptung aufstellt: „Sie zahlen mehr, als sie den Staat kosten – 1,8 Millionen Türken mehren den Wohlstand in Deutschland.“

Eine objektive Begründung für diese Behauptung wird selbstverständlich nicht gegeben, kann auch nicht gegeben werden, weil dies für Unsinn und Lüge nicht möglich ist. Der Vollständigkeit halber hat das Bundeswirtschaftsministerium im März 1994 in einer eigenen Zeitung den Unsinn von 200 Mrd. DM und 90 Mrd. DM noch einmal wiederholt.“ [56, Seite 18-22]

Der Migrationsforscher Prof. Dr. phil. habil. Klaus J. Bade: „Gut Ausgebildete gehen, schlecht - oder gar nicht - Ausgebildete kommen. „So trägt Migration in Deutschland letztlich zur Dequalifizierung der Erwerbsbevölkerung bei".545.

Mögliches Kindergeld für den eigenen Nachwuchs

Für jede D-Mark an Produktionsleistung für private Unternehmer bezahlen die deutschen Steuerzahler 3,30 D-Mark an die Ausländer (Verhältnis 220:65). Die Unternehmer haben von der Wertschöpfung der Ausländer (65 Mrd. DM) maximal zwei Milliarden DM an Gewinn, die deutsche Volkswirtschaft hat dafür einen Verlust von 220 Milliarden DM zu verzeichnen – das Hundertzehnfache. Die Gewinne werden, wie immer, privatisiert, die gigantischen Verluste kollektiviert, d.h. sie werden hauptsächlich von den Steuern der abhängig beschäftigten Bevölkerung getragen. Durch das Bonner System werden also insbesondere der deutsche Arbeiter und kleine Angestellte ausgebeutet; durch eine ungeheure Steuerbelastung wird es jungen Familien quasi unmöglich gemacht, mehr als zwei Kinder aufzuziehen, weil schon die Mieten in den (überfüllten) Ballungszentren nicht bezahlt werden können.“ [56, Seite 23]

Allein die Verwendung der 170 Milliarden DM (132+40 Mrd. DM), die so direkt an die Gastarbeiter-Ausländer und Asylanten vergeudet werden, könnten bei der Verwendung als Kindergeld zu einer Verzwölffachung des Kindergeldes führen: Statt im Monat für das erste Kind 70 DM wären 840 DM, für das Zweite statt 130 DM wären 1.360 DM, für das Dritte statt 220 DM wären 2.640 DM und für das Vierte anstatt 240 DM, wären 2.880 DM möglich.

Das extreme Beispiel zeigt, daß es dann für Familien mit Kindern überhaupt keine sozialen Probleme mehr geben würde. Es besteht kein Zweifel, daß dann, wenn auch nur ein Drittel dieser 170 Mrd. DM (ca. 60 Mrd. DM) für die Besserstellung junger Familien ausgegeben würde, Deutschland überhaupt kein Bevölkerungsproblem hätte, d.h. es würden genug Kinder geboren werden, um die Zukunft unseres Volkes zu sichern. Es beleuchtet den einmalig verantwortungslosen (und heuchlerischen) Charakter des Bonner Systems, daß diese Fragen überhaupt nicht gestellt, geschweige denn in der Öffentlichkeit zu einer demokratischen Diskussion gemacht werden. Das Bonner System hält die Deutschen, das eigene Volk, in ständiger Erpressungshaft!!“ Baßler klagt weiter: „Die Bonner Politiker kannten und besaßen niemals die Ehre und Würde, die zur Erhaltung des eigenen Volkes notwendig sind. Ehre und Würde des Volkes, und damit jede Sittlichkeit, sind Fremdworte in der Politik des Bonner Systems. Es gab in der europäischen, geschweige denn, in der deutschen Geschichte, noch nie eine derart unsittliche Periode, wie die der deutschen Politik seit 1945. Für diese Einmaligkeit ist in der Tat das Wort ‚singulär‘ angebracht. [56, Seite 31, 32]

Die ungesteuerte Einwanderung nach Europa war kein dauerhafter Gewinn. Sie hat weder volkswirtschaftlich einen Nutzen gehabt, noch stabilisiert sie den Wohlfahrtsstaat – im Gegenteil. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) haben in einem an dem Autor (Udo Ulfkotte) vorliegenden Brief an die Mitglieder ihrer Bundestagsfraktion am 10. Juni 2010 geschrieben:

„Sozialleistungen machen über die Hälfte der Bundesausgaben aus. Deshalb kann eine nachhaltige Konsolidierung ohne strukturelle Veränderungen in diesem Bereich nicht gelingen. Die Sozialausgaben betragen im Bundeshaushalt 2010 mehr als 170 Mrd. Euro (BMAS 143 Mrd. Euro) und die geplanten Einsparungen von fünf Mrd. Euro (BMAS 4,3 Mrd. Euro) machen gerade einmal drei Prozent aus.“ [11, Seite 9, 10]

Dr Hans-Peter Raddatz bestätigt dies: „Mit der Jahrtausendwende wurde eine wichtige Marke durchbrochen. Seit 2001 machen die kommunalen Sozialleistungen mehr als die Hälfte der Steuereinnahmen aus. In den letzten zwei Jahrzehnten davor war die Sozialhilfe um nahezu 300 Prozent und damit dreimal so schnell wie die Gesamtausgaben gestiegen. Allein in der Zeit zwischen 1980 und 1992 explodierte der Anteil der ausländischen Empfänger auf das Zehnfache, gegenüber dem Dreifachen bei der Basisbevölkerung. Es hat sich auch nicht die offizielle Behauptung bestätigen lassen, daß die Ausländer Nettobeiträge zur Staatsfinanzierung leisten. Wie das Max-Planck-Institut ermittelte, findet das Gegenteil statt: Die Einheimischen zahlen derzeit pro Person und Monat um 70 Euro an die Zuwanderer. Daß über das ganze Ausmaß der Kosten für die Zuwanderung keine Zahlen veröffentlicht werden liegt schlicht und einfach daran, daß die Größenordnung politisch gar nicht vermittelbar wäre.“ [2, Seite 222, 224]

Die ehemalige Ausländerbeauftragte Liselotte Funcke schrieb in ihrem Vorwort „Ausländer oder Deutsche“: „Viele Ausländer, die seit Jahren hier leben und arbeiten, haben unter den gegebenen ökonomischen Bedingungen in ihren Herkunftsländern kaum eine Chance, dort eine vergleichbare Tätigkeit und einen ähnlichen Sozialstatus zu finden. Sie werden ‚Wir‘ wollen, daß sie bei uns bleiben.“ [25, Seite I]


Herr Heinrich Alt, Vorstand bei der Bundesagentur für Arbeit, mußte in einem Interview bei Welt-online546 mal wieder eine ökonomische Begründung für den ablaufenden Völkermord an den Deutschen finden. Ich habe mir das Geschwätz dieses Typen nicht angetan, stattdessen kopiere ich einfach die Meinungen aus dem Kommentarbereich, mit denen ich am meisten übereinstimme:

‚Zusammengefaßt: Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland steigt, aber wir brauchen mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland. Neu eingewanderte Arbeitskräfte sind keine Konkurrenz für deutsche Arbeitskräfte. Hungerlöhne und prekäre Arbeitsverhältnisse sind ein probates Mittel, um hochqualifizierte deutsche Arbeitskräfte im Land zu halten und ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland zu locken. Es ist sinnvoller, Finanzmittel für die Qualifizierung von deutschen Langzeitarbeitslosen zu kürzen und das eingesparte Geld für die Anwerbung und Qualifizierung ausländischer Arbeitskräfte zu verwenden. Ich glaube irgendjemand sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.‘

Dieser Kommentator hat in hervorragender Manier die logischen Widersprüche zusammengestellt, doch ganz zum Schluß begeht er den entscheidenden Fehler:

Er schreibt, der Verräter solle sich ‚auf seinen Geisteszustand‘ untersuchen lassen, wodurch impliziert wird, der Mann sei ‚unwissend‘, ‚naiv‘ oder schlichtweg ‚verrückt‘. Dies ist genau die falsche Herangehensweise. Ein Mann, der in der BRD einen so hohen Posten bekleidet, ist mit Sicherheit weder naiv, noch unwissend und ganz sicherlich auch nicht verrückt. Stattdessen ist davon auszugehen, daß dieser Mann die Vorgaben aus den Ministerien (insbesondere das Arbeitsministerium von von der Leyen) erfüllt. Und da stößt man nun auf das Paradoxon, daß das Arbeitsministerium offenbar eine Politik verfolgt, mit der die Sozialsysteme zum Kollabieren gebracht werden sollen. Das Arbeitsministerium dient also dazu, die Anzahl deutscher Arbeitsloser möglichst weit nach oben zu treiben. Dies wiederum bedeutet, daß die Politclique gegen das eigene Volk vorgeht, einen Ausrottungskrieg gegen die Deutschen führt, mit subtilen Mitteln: Deutsche durch Schikane an der Vermehrung hindern. Den Mangel an deutschen Kindern als Vorwand benutzen, um die erwünschten Ausländer einzuführen und dadurch das deutsche Volk als homogene Einheit zu vernichten. Anstatt ‚den Geisteszustand‘ von Heinrich Alt zu hinterfragen, hätte der Kommentator lieber seine eigenen Überzeugungen hinterfragen sollen, der damit verbundene Erkenntnisgewinn wäre ungleich höher.

Die Feinde des deutschen Volkes heißen Ursula, Angela, Wolfgang, Michael, Matthias, Volker, Heinrich, Kristina etc., denn ihr Job ist es, das deutsche Volk zu vernichten. Weil aber alle Institutionen des Staates, inklusive der Justiz, dabei mitmachen, denkt der Michel, es habe schon alles seine Richtigkeit. ‚Gleichen die qualifizierten Zuwanderer den Schwund der über 180.000 deutschen Auswanderer aus, die jedes Jahr Deutschland wegen besserer beruflicher Perspektiven, besserer Bezahlung, mehr Zeit für die Familie und eine wesentlich höhere Lebensqualität in das Ausland auswandern aus? Ich glaube nicht! Herr Alt sollte sich mal mit seinen eigenen Statistiken beschäftigen. Demnach stellen die besser und hochqualifizierten über 50 Jährigen mit 1,4 Millionen den Löwenanteil der ARBEITSUCHENDEN Hartz IV – Bezieher‘. Dieser Kommentator macht denselben Fehler wie der vorgehende. Er denkt, Herr Alt kenne seine eigenen Statistiken nicht. Völliger Schwachsinn. Herr Alt verfolgt eine Agenda, die so bösartig ist, daß die Deutschen sich weigern, sie wahrhaben zu wollen! Solange aber die Deutschen auf den Verrat immer nur mit Erklärungen und offenen Briefen reagieren, wird der Verrat weitergehen. Ein Brief nervt, aber er tut nicht weh, er macht diesen Leuten keine Angst. Der Verrat hört erst dann auf, wenn er Angst bekommt; also wenn 200.000 Deutsche vor dem Büro von Herrn Alt auftauchen und sagen: ‚Hey, Arschloch! Komm‘ mal raus, wir müssen reden!‘

Dafür jedoch fehlt sowohl der Mut, als auch die Vernetzung der Unzufriedenen untereinander.

Ist euch eigentlich aufgefallen, daß man von Gewerkschaften überhaupt nichts mehr hört?! … Würden die Gewerkschaften noch die Interessen des Arbeiters vertreten, würden seit dem 29. Juni 2012 (die Verabschiedung des ESM im Parlament) die Räder in Deutschland stillstehen, bis auf die Notversorgung der Bevölkerung.“547

Die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Jobs hat sich von 1970-2005, trotz Verdreifachung der Ausländerzahl, nicht verändert. Dies ist ein eindeutiger Beleg, daß Zuwanderung überwiegend in die Sozialsysteme, den Niedriglohnsektor und die Schwarzarbeit erfolgte. Von den knapp 580.000 ausländischen Neu-Zuwanderern im Jahr 2005 waren etwa 900 hochqualifiziert548. In Deutschland gibt es derzeit ca. 300.000 ausländische Selbständige, die im Schnitt drei Arbeitsplätze geschaffen haben. Der überwiegende Teil der ausländischen Selbständigen entsteht dabei im Gastronomiebereich und einfachen Dienstleistungen. Ausländische Selbständige schaffen also vor allem unproduktive, einfache Arbeitsplätze, die nicht dazu geeignet sind, um als Hochlohnland im internationalen Wettbewerb zu bestehen.“

Bild 87: Dr. Klaus F. Zimmermann, verheiratet, zwei Kinder, ist für Besiedlung und Ausrottung im Namen der Wirtschaft: „Nötig seien gar ‚mindestens netto 500.000 mehr Menschen pro Jahr‘“.

In Kritik geriet Zimmermann durch Zensur und Verfälschung von DIW-Papieren, die nicht im Einklang mit seiner Position zum angeblichen Fachkräftemangel standen.549

Der Transatlantiker Klaus Zimmermann: „Deutschland braucht nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) eine deutlich offensivere Einwanderungspolitik. Angesichts der Überalterung der Gesellschaft benötige Deutschland ‚dringend Arbeitskräfte und Zuwanderer aus dem Ausland‘, sagte DIW-Präsident Klaus Zimmermann dem Hamburger Abendblatt. Nötig seien ‚mindestens netto 500.000 mehr Menschen pro Jahr, um unsere Wirtschaftskraft dauerhaft zu sichern‘.“550

In ‚Zuwanderer sind die Zukunft‘ (Deutschlands) heißt es: „Auch sind sie viel stärker als Deutsche bereit, etwas zu leisten und am Aufbau einer gemeinsamen Kultur mitzuarbeiten. Die Leistungs- und Einsatzbereitschaft in Migrationsgruppen ist deutlich höher als in der ‚autochthonen deutschen Bevölkerung‘, schreiben die Forscher des Sinus-Instituts. Nicht die Migranten sind es demnach, die sich weigern, sich einzufügen. Vielmehr beklagen sie die mangelnde Integrationsbereitschaft der Mehrheit der Deutschen und deren geringes Interesse an den neuen Mitbürgern.“551

Und weiter: „Zuwanderer sind nach dem jüngsten UN-Bericht keine Schmarotzer in ihren Aufnahmeländern. Sie steigern vielmehr die Wirtschaftsleistung. Deshalb müßten Barrieren abgebaut werden, forderten die Vereinten Nationen. ‚Es kann zu einem großen Gewinn für die menschliche Entwicklung werden, wenn Barrieren für Zu- und Abwanderung gesenkt und die Migranten besser behandelt werden‘, erklären die Vereinten Nationen. Sie plädieren für Reformen. Dazu gehört auch die ‚stärkere Öffnung bestehender Zuwanderungskanäle‘.“552

Indes: „Wir haben genug eigene Studenten, Doktoranden und Wissenschaftler jeglicher Sparten, wir brauchen auch keine qualifizierte Zuwanderung mehr. Ich kenne so, so viele wirklich gute Naturwissenschaftler, die nach der Promotion oder dem ersten Postdoc in der BRD keine Stelle mehr finden. Ihnen wird geraten, die Branche zu wechseln oder aber ins Ausland abzuwandern553. Solange deutschen Wissenschaftlern nahe gelegt wird, aus der BRD zu ‚verschwinden‘, solange brauchen wir keine qualifizierte Zuwanderung, wir haben hier alles an geistigem Potential was wir brauchen, wir nutzen es nur nicht.“554

Oberndörfer (CDU) behauptet gar: „Nach der Bevölkerungsstatistik wäre für die Erhaltung einer sozialpolitisch ausgewogenen und für die Leistungskraft der Wirtschaft ausreichenden Bevölkerungsstruktur und -zahl innerhalb der zwanzig Jahre eine Einwanderung von etwa 15 bis 20 Millionen Menschen erforderlich. Nur so kann die Rentenproblematik sozial verträglich bewältigt und der Zusammenbruch des Binnenmarktes verhindert werden.“ [1, Seite 84]

In der aktuellen Debatte um eine angeblich drohende Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien hat der neue Präsident der Bundesvereinigung der Arbeit-geberverbände (BDA), Ingo Kramer, der Politik das Fehlen einer echten Willkommenskultur vorgeworfen.

‚Wir brauchen einen Kulturwandel in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, damit sich dringend benötigte Fachkräfte für ein Leben und Arbeiten in Deutschland entscheiden und Zuwanderer wirklich willkommen fühlen. Zugleich sprach er sich für eine gezielte Einwanderungspolitik aus.

Bild 88: BDA-Chef Ingo Kramer (Mitte), verheiratet, vier Kinder, fordert eine „gezielte Zuwanderung Siedlungspolitik“. 2013 wurde Kramer Nachfolger von Dieter Hundt als Präsident der BDA.

‚Gezielte Zuwanderung führt zu mehr wirtschaftlicher Dynamik und damit zu mehr Beschäftigungsmöglichkeiten und Wohlstand für alle‘, betonte er. Für den Wohlstand Deutschlands sei es mit Blick auf die demographische Entwicklung entscheidend, ausreichend qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und in Deutschland zu halten. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wies darauf hin, daß jeder zweite Neuzuwanderer aus Bulgarien und Rumänien über eine gute Qualifikation verfügt. ‚Sowohl die Arbeitslosenquote als auch die Zahl der Kindergeldempfänger unter den Bulgaren und Rumänen liegt unter dem deutschen Bevölkerungsdurchschnitt‘, sagte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt der ‚Rheinischen Post‘.“555

„… Beachtet bitte zuerst den Absender: Das Geschwätz556 kommt vom Arbeitgeberpräsidenten, sein Propagandaorgan ist das Handelsblatt und die Firmen SAP und Bosch lieferten gerne Beispiel für die Titelgeschichte ‚Ausländer rein‘.

Es ist doch nicht mehr zu übersehen, daß die Urheber der BRD-Siedlungspolitik in den Reihen der Wirtschaft und ihrer Komplizen bei den Parteien zu suchen sind! Angesichts dessen ist es an Irrwitzigkeit nicht mehr zu überbieten, wenn dauernd von einer ‚linken‘ Agenda gesprochen wird; so als ob täglich Hunderttausende Arbeiter/Bauern/Angestellte in der BRD nichts besseres zu tun hätten, als ihre Arbeit niederzulegen und dafür zu streiken, daß ihre Löhne sinken, ihre Arbeitsplätze unsicherer werden und die Mieten durch die Decke gehen.

Nein, es muß jedem klar werden, daß es sich bei der Umsetzung der Siedlungspolitik um eine RECHTE, kapitalistische, globalistische Agenda handelt. Die Wirtschaft braucht Lohndrücker, sie will das Sozialsystem durch Überlastung vernichten, sie will alle Leistungen des Staates privatisieren, sie will das leicht zu lenkende europäische Mischlingsvolk. Und da die Politik ebenfalls ein Interesse daran hat, die europäischen Völker auszurotten557, so daß die EU nicht mehr entlang ihrer Ethnien in souveräne Nationalstaaten zerbrechen kann, gehen die Interessen von Wirtschaft und Politik Hand in Hand:

Es müssen von überall her Menschen angesiedelt werden, um für die Wirtschaft Wachstum zu sichern und die ethnischen Völker durch Verdrängung auszurotten. Der Plan liegt offen sichtbar vor den Augen aller Europäer; keiner kann sagen, er habe es nicht sehen oder wissen können! Anstatt, daß sich die Wirtschaft also für ihre irrwitzige Siedlungspolitik rechtfertigen muß, soll sich das deutsche Volk darum bemühen, eine ‚Willkommenskultur‘ zu etablieren.

So unverschämt ist nur der Todfeind des deutschen Volkes: der deutsche Bonze.“558

„Die Leute, die hierherkommen, kann man nicht als Arbeitskraft gebrauchen. Nur als Konsument oder zum Verändern der Bevölkerungsstruktur.“559

Nehmen wir an, ihr seid der König eines imaginären Landes. Dort arbeiten Fischer, Bauern, Handwerker, Ärzte, etc. und dieses Land ist in der Lage, den Bedarf seiner Bewohner zu decken. Die Bewohner dort haben durchschnittlich eine 40-Stunden Woche. Nun kommt es zur Maschinisierung der Produktion, wodurch die Produktivität um 50% gesteigert wird. Was hat das konkret für Auswirkungen? Sinkt oder steigt das Lebensniveau in diesem Land? Zuerst einmal hat eine Maschinisierung keinerlei Einfluß auf die Produktion an sich. Wenn letztes Jahr 100 Tonnen Getreide gewachsen sind, wachsen dieses Jahr wieder 100 Tonnen Getreide. Der einzige Unterschied besteht darin, daß man nun nur noch die Hälfte der Arbeitszeit braucht, um diese 100 Tonnen zu erzeugen/ernten. Es gibt also keinen Grund zur Annahme, daß

Bild 89: „‚Wir‘ brauchen eine gezielte Zuwanderung, wenn ‚wir‘ unseren Wohlstand in den nächsten Jahrzehnten halbwegs sichern wollen‘, erklärte auch Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und Berater von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).“560 Zuvor arbeitete Marcel Fratzscher bei der Europäischen Zentralbank (EZB) und Weltbank. Der typische Weg des globalistischen Bonzen. Mit null Solidarität zum Volk.

irgendwer seinen Lebensstandard senken müßte, weil die Produktion ja nicht abgenommen hat.

Stattdessen ist davon auszugehen, daß vor allem der Bildungsstandard und die Zufriedenheit des Volkes zunehmen! Die einfachste zu erwartende Konsequenz ist doch, daß durch die Maschinisierung entweder die wöchentliche Arbeitszeit reduziert wird und/oder das Renteneintrittsalter gesenkt wird. Dies führt dazu, daß die Menschen mehr Zeit für sich selber haben, für ihre Familie, für Bildung, für Freizeit. Sie sind ausgeruhter, entspannter, effektiver; einfach glücklicher! Die Einsparung von Arbeitszeit verspricht also nur Vorteile für ein Volk.

Nun kommt der Haken. All meine Überlegungen hatten zur Grundlage, daß es eine gerechte, wohlmeinende Regierung gibt. Eine kapitalistisch-faschistische Regierung wie die CDU/SPD/Grünen hingegen kann so etwas nicht wollen. Kurz gesagt: Es geht im Kapitalismus darum, die Kontrolle über das Volk und dessen Ausbeutung aufrecht zu erhalten.

Also wird der Kapitalismus eine fiktive Produktivitätssteigerung um 50% in seinem Sinne instrumentalisieren. Statt einfach 50% weniger arbeiten zu lassen, wird er den Weg gehen, 50% der Arbeitskräfte auf die Straße zu schmeißen! …

Ihr seht, daß sich im Kapitalismus also die Einsparung von Arbeitskraft absolut negativ auswirkt:

Es wird zwar noch genausoviel hergestellt wie zuvor, aber die Lebenssituation des Volkes hat sich dramatisch verschlechtert. Lohndumping, Arbeitslosigkeit, Angst, Abbau von Rechten, unbezahlte Überstunden, Erpressung durch den Staat. Macht einfach einen Test und sprecht mit einem Arbeiter über die zunehmende Maschinisierung. Ihr werdet feststellen, daß so gut wie alle Arbeiter vollkommen gehirngewaschen sind. Sie haben alle Angst davor, weil sie ihren Arbeitsplatz behalten wollen. Auf die Idee, daß die Einsparung von Arbeit etwas Gutes und für sie Nützliches sein könnte, kommen sie schon gar nicht mehr. Schaut euch doch einfach mal euer Deutschland an und vergleicht es mit dem Deutschland vor 200 Jahren.

Vor 200 Jahren bekamen die Frauen sieben Kinder, kümmerten sich um den Haushalt, während der Mann alleine den Lebensunterhalt verdienen konnte. Heute arbeiten ein Mann und eine Frau Vollzeit, um zwei Kinder finanzieren zu können. Soll das ein Witz sein? Man könnte annehmen, daß die Produktivität innerhalb der letzten 200 Jahre massiv abgenommen hätte, weil jetzt doppelt so viel gearbeitet werden muß, um weniger Kinder zu versorgen. Doch in Wirklichkeit ist natürlich das Gegenteil der Fall: Die Produktivität hat massiv zugenommen! …

Im Kapitalismus werden IMMER 50% der Arbeitskräfte entlassen, die Arbeitslosigkeit steigt, die Erpressung von Seiten der Arbeitgeber steigt, die Löhne fallen, der Lebensstandard sinkt.

Der Kapitalismus braucht Arbeitslosigkeit als Drohmittel gegenüber dem Volk.

Der Kapitalismus braucht Arbeitslosigkeit, um das Volk zu verängstigen.

Das Letzte, was der Kapitalismus will, sind glückliche, zufriedene Menschen.561

Bild 90: „Die Wirtschaft und die Politik haben ein ganz großes Bleibeinteresse! Die Wirtschaft will Profit, die Politiker brauchen Söldner. Was hier abläuft, ist ein offener Vernichtungskrieg der Politiker gegen das eigene Volk unter Zuhilfenahme einer massiven Siedlungspolitik. Daß ein Volk mit solchen Menschen nicht überlebensfähig ist, dürfte auf der Hand liegen. Jedes andere Volk hat eine Grenze, nämlich den Eigenerhalt. Die Deutschen rotten sich auf Befehl auch selber aus.“562

Nur wenn man dieses System verstanden hat, wird alles erklärbar. Statt Arbeit gerecht aufzuteilen, geht der Kapitalismus immer den Weg, möglichst viel Arbeitslosigkeit und Elend zu erzeugen, damit die Ausbeutung vorangetrieben werden kann. Wer sein eigenes Volk ausrotten will, wer Kriege führen will, wer die Ausplünderung563 verstärken will, braucht ein ängstliches Volk, das auf seine Rechte verzichtet. Die effektivsten Maßnahmen zur Verängstigung bestehen darin, die Arbeitslosigkeit zu fördern, die Unterstützung für Arbeitslose zu reduzieren und zusätzlich Kriminelle auf das Volk loszulassen. Die Lebensmittel verfaulen tonnenweise in abgeschlossenen Containern, während Menschen hungern. Die Handwerker sind arbeitslos, während die Wohnungen und Städte verfallen. Wir könnten eine 30 Stunden Woche haben, aber stattdessen haben wir einerseits Leute, die arbeitslos sind, während andere unbezahlte Überstunden machen, um gerade ein paar Euro mehr nach Hause zu bringen, wie ein Arbeitsloser. Erst wenn sich das Volk emanzipiert, kann es gegen die Herrscher aufstehen und dieses unselige System zerstören. Wohlstand für alle ist in Deutschland machbar, weil die Deutschen ein fleißiges, produktives Volk sind. Doch solange dieses System hier besteht, ist es egal, wie fleißig ihr seid. Es wird immer nur Wohlstand für Wenige geben, während gezielt Elend, Armut und Not hergestellt wird, um euch damit zu kontrollieren. Nochmal: Das Essen läßt man deshalb in verschlossenen Containern verschimmeln, damit Ihr Hunger habt!“564

„… Wie blind muß man sein, um nicht zu erkennen, daß die Nutznießer der Siedlungspolitik die Kapitalisten sind! Die Industrie bekommt Lohndrücker. Der Staat versorgt/bezuschußt die Ausländer, so daß er weniger Geld für Deutsche ausgeben kann. Die Deutschen müssen sich dann die staatlichen Versorgungsleistungen (Rente, Krankenversicherung, etc.) privat besorgen, was insbesondere die Versicherungen freut. Die Vermieter werden ihre Leerstände los und können ihre Bruchbuden an den Mann bringen; vorher wird natürlich noch die Miete erhöht.

Aufgrund des Wohnungsmangels kann man auch allgemein die Preise erhöhen. Und wenn letztlich das Sozialsystem auf Sparflamme läuft, sind wir nicht mehr weit von Verhältnissen in Bangladesch entfernt! Das ganze Geld, das zur Versorgung der Ausländer benötigt wird, leiht

sich der Staat gegen Zinsen von Banken, so daß deren Gewinne steigen.

Es ist doch wirklich sehr leicht, um bei den jetzigen Ereignissen die Gewinner und Verlierer zu bestimmen! Arbeitgeber, Industrie, Banken, Politiker = Gewinner.

Arbeitnehmer, Rentner = Verlierer.

Eine Politik, bei der die Armen ärmer und die Bonzen reicher werden, ist natürlich RECHTE Politik. Die gesamte Siedlungspolitik ist eine RECHTE, kapitalistische Agenda. Dies erklärt, warum gerade unter der CDU/CSU die Zahlen der hereingeholten Siedler am stärksten angestiegen sind. Das Problem ist, daß es in Deutschland nur noch eine faschistisch-kapitalistische Einheitspartei gibt, die verschiedene Namen trägt.

Die SPD ist natürlich genauso arbeiterfeindlich wie die CDU und auch die Linke ist durch ihren anti-Nationalismus nicht geeignet, die Wünsche der (eigenen) Arbeiterschaft zu vertreten.

Die Grünen sind faschistisch-kapitalistisch, Kriegshetzer und zugleich auch noch antideutsch; also tatsächlich das widerlichste Gesocks in diesem Vernichtungslager namens ‚BRD‘.

Die Wünsche der Arbeiter sind bescheiden: Krankenversicherung, Arbeitslosenunterstützung und irgendwann eine Rente. Aber all diese Wünsche setzen voraus, daß es sich um ein ‚geschlossenes System‘ handelt: Deutsche zahlen ein, Deutsche entnehmen. Öffnet man das System, so daß auf einmal die ganze Welt sich die sozialen Leistungen nehmen kann, während nur die Deutschen einzahlen, so geht dieses System natürlich kaputt.

SOZIAL GEHT NUR NATIONAL! …“565

Der ehemalige Ministerpräsident des Saarlandes, Oskar Lafontaine schreibt:

„Mit dem Beginn der achtziger Jahre änderten sich langsam, aber stetig die Produktionsbedingungen und die Verteilungsstrukturen der Bundesrepublik. Eine neue Wirtschaftsdoktrin breitete sich, ausgehend von den Vereinigten Staaten, auf der ganzen Welt aus, der Neoliberalismus. … Die Gewerkschaften stehen mit dem Rücken an der Wand. Schon lange gelingt es ihnen nicht mehr, ihren eigentlichen Auftrag zu erfüllen. Die Reallöhne treten seit Jahren auf der Stelle, die Gewinne explodieren.

Statt den sozialen Auftrag des Grundgesetzes zu erfüllen und für mehr Gerechtigkeit zu sorgen, hat er die wachsende Ungleichheit durch die Steuer- und Sozialgesetzgebung weiter vergrößert. Renten und Arbeitslosengeld werden gekürzt. Die Arbeitslosenhilfe wird abgeschafft, und die Kranken werden zur Kasse gebeten. Die Arbeitgeberpräsidenten fordern, unterstützt von Politikern aller Parteien, Nullrunden, weil es nichts mehr zu verteilen gebe. Das Ausmaß der Unverschämtheit dieser Forderung belegte das Statistische Bundesamt: Die Einkommen von Arbeitnehmern und Unternehmern entwickeln sich immer deutlicher auseinander.

Zwar nahm das Volkseinkommen 2004 um drei Prozent auf 1.616 Milliarden Euro zu, doch die Arbeitnehmer hatten nichts davon. Während das Arbeitnehmerentgelt bei 1.132 Milliarden Euro stagnierte, stiegen die Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen auf 484 Milliarden Euro an. Das ist mit 10,7 Prozent die höchste Wachstumsrate seit der Wiedervereinigung.“566

„Wenn man den Preis nicht mehr erhöhen kann, bleibt nur eine Erhöhung der Nachfrage übrig, um den Profit zu erhöhen. Das ist der Grund, warum BDI, DIW, DIHK, etc. so starke Verfechter der Siedlungspolitik sind. Eine ganz einfache Überlegung: Mehr Leute bedeuten mehr Nachfrage. Mehr Nachfrage bedeutet mehr Profit. In einem gesunden Land ist die Wirtschaft mit dem Volk und der Natur im Einklang. Die Wirtschaft ist den Bedürfnissen des Volkes untergeordnet und die Natur limitiert die Größe des Volkes. Wenn ein Land nur soundsoviel Tonnen Getreide hergibt, dann kann keine unbegrenzte Zahl Menschen in diesem Land leben.

Und wenn ein Volk nur soundsoviel Tonnen Getreide braucht, warum sollte die Wirtschaft dann doppelt so viel herstellen? Doch im Kapitalismus ist es anders. Im Kapitalismus ist nicht die Wirtschaft für das Volk da, sondern das Volk für die Wirtschaft und die Wirtschaft für den Profit der Aktionäre. Ich benutze gerne Gleichnisse, die jeder versteht.

So ist zum Beispiel klar, daß das Geld die Funktion des Blutes im Körper erfüllt, weil es ein Mittel ist, das den Austausch der einzelnen Körperleistungen (Lunge, Magen, Darm, Leber, etc.) ermöglicht. Was ist nun die kapitalistische Wirtschaft? Die Antwort darauf liefert ihr Dogma: ‚Ständiges Wachstum‘. Im gesunden Körper gibt es kein ständiges Wachstum, sondern jedes Organ ordnet sich dem Gesamtwohl des Organismus unter. Ständiges egoistisches Wachstum gibt es nur in einem Fall: KREBS. …“567

Wer verstehen will, warum die Ansiedlung von Millionen Ausländern in einem der am dichtesten besiedelten Länder Europas (236 Einwohner pro qkm; Polen 130, Frankreich 96) für die Merkel-Junta so eine hohe Priorität hat, muß sich die Nutznießer klarmachen. …

Statt großartige Theorien darzustellen, gehen wir direkt in die Praxis. Angenommen, ihr seid der Chef von Müllermilch. Wie ist die jetzige Situation? Ihr habt ein paar Tausend Mitarbeiter, die im Monat soundsoviel Tonnen Milchprodukte herstellen. Von diesen leicht verderblichen Produkten landen mindestens 20% im Müll. Ihr habt also derzeit eine Überproduktion; nirgendwo in Deutschland gibt es einen Supermarkt, wo euch die Verkäufer sagen: ‚Sorry, Müller-Milchreis gibt es nicht mehr, da haben wir Engpässe. Kommen Sie doch in zwei Wochen nochmal wieder!‘ Sondern im Gegenteil finden alle paar Wochen Rabattaktionen statt, um die Klamotten loszuwerden, weil das Mindest-Haltbarkeitsdatum immer näher rückt. Was tut ihr nun, um den Gewinn eures Unternehmens zu steigern? Braucht ihr wirklich mehr Leute? Braucht ihr mehr Arbeitskräfte?568 Schwachsinn. Der Markt ist gesättigt; wenn ihr eure Produktion steigert, landet nur mehr im Müll. Nur weil ihr mehr Milchreis herstellt, wird noch lange nicht mehr Milchreis gegessen. Was ihr braucht, sind mehr KONSUMENTEN, die euch das Zeug abkaufen, was jetzt weggeworfen wird.

Ob die Konsumenten Neger, Eskimos, Pygmäen, Chinesen oder Hottentotten sind, ob sie Christen oder Moslems sind, ob sie kriminell oder gesetzestreu sind, ist euch völlig egal. Hauptsache sie kaufen euer Zeug. Ebenfalls ist euch egal, ob die Konsumenten das Geld vom Staat bekommen, geraubt haben, geerbt haben, erarbeitet haben oder im Lotto gewonnen haben. Geld ist Geld. Und Hauptsache für euch ist, daß das Geld bei euch landet. Viele Deutsche sind leider nicht in der Lage, ihre eigene Sprache zu verstehen, was natürlich von Propagandisten gnadenlos ausgenutzt wird. Diese dummen Menschen sagen:

‚Ich höre immer von einem Fachkräftemangel, aber es gibt doch so viele arbeitslose Deutsche!‘

Da liegt natürlich der Wirtschaftsboß vor Lachen am Boden, denn seine Taktik ist voll aufgegangen. Der dumme Deutsche setzt den Begriff ‚Fachkraft‘ mit ‚Arbeitskraft‘ gleich.

Aber wer sagt denn, daß das so ist? Wer hindert mich denn daran, das Wort ‚Fachkraft‘ anders zu definieren? Ist ein importierter arbeitsloser Nigerianer, der vom Amt HartzIV bekommt, etwa keine Fachkraft? Fachkraft dafür, meine Überproduktion zu kaufen und meinen Gewinn zu erhöhen? Achtet mal darauf, wie häufig die Wirtschaft nach ‚Fachkräften‘ ruft, aber daß der Begriff ‚ARBEITSKRAFT‘ eigentlich NIE verwendet wird.

Ihr seht, die lügen euch nicht an. Denn wozu braucht eine Firma, die eine massive Überproduktion hat, weitere Arbeitskräfte? Niemals hat irgendjemand davon gesprochen, daß es einen Arbeitskräftemangel gibt. Sie haben bewußt von einem Fachkräftemangel gesprochen!

Bild 91: „Spitzenvertreter der deutschen Wirtschaft fordern einen schnelleren Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber.569 Motive sind sowohl die Integration der Flüchtigen, als auch die Unterstützung der Wirtschaft. ‚Den Flüchtlingen, die in unserem Land Zuflucht suchen, sollten wir eine Perspektive geben‘, sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer, der Welt am Sonntag. Für die Wirtschaft seien Menschen mit Migrationshintergrund eine große Chance. Seit kurzem dürfen Asylbewerber und Geduldete nach drei Monaten arbeiten, falls es für die entsprechende Stelle keinen geeigneten EU- oder deutschen Bewerber gibt. Der Wirtschaft geht das nicht weit genug. …“570

Wenn ich mir also das Gespräch zwischen einem dämlichen CDU-Wähler und einem ehrlichen Wirtschaftsboß vorstelle, verläuft das etwa so:

CDU-Wähler: ‚Ich verstehe euch nicht. Ihr ruft nach Fachkräften, aber die Leute, die herkommen, sind als Arbeitskräfte gar nicht zu gebrauchen.‘

Wirtschaftsboß: ‚Wir brauchen die nicht als Arbeitskraft, sondern sie sind Fachkräfte im Konsum. Wir brauchen Konsumenten, und darin sind sie richtig gut.‘

CDU-Wähler: ‚Aber, aber… ihr sagt doch immer Fachkräfte!‘

Wirtschaftsboß: ‚Richtig. Fachkräfte müssen keine Arbeitskräfte sein. Wenn wir Arbeitskräfte gebraucht hätten, hätten wir das schon gesagt, meinst Du nicht?‘

CDU-Wähler: ‚Aber …aber … ich habe gedacht.‘

Wirtschaftsboß: ‚Siehst Du, das ist Dein Fehler. Überlasse das Denken mal lieber den Pferden, die haben nämlich nen größeren Kopf!‘ Und es ist nicht erst seit gestern so, daß die Wirtschaft ganz offen sagt, daß sie keine Arbeitskräfte, sondern im Grunde nur Konsumenten braucht. Ich zitiere hier einen Spiegel-Artikel von 2010, in dem der Chef des DIW sagt: Nötig seien ‚mindestens netto 500.000 mehr Menschen pro Jahr, um unsere Wirtschaftskraft dauerhaft zu sichern‘. Könnt ihr lesen? Wo steht da was von ‚Arbeitskräften‘? Ich sehe nichts! Meint ihr, der Chef vom DIW ist doof und benutzt aus Versehen den Begriff MENSCH, wenn er doch eigentlich Arbeitskraft sagen wollte? Und er hat mit seiner Ansage völlig Recht.

Denn die Produktivität in Deutschland nimmt stetig zu. Heute braucht eine Firma vielleicht noch 10.000 Arbeiter, um ihr Zeug herzustellen. In 10 Jahren braucht sie nur noch 8.000 Arbeiter, um dieselbe Menge herzustellen. Die einzige Möglichkeit, die Wirtschaftskraft dauerhaft zu sichern und Arbeitsplätze zu erhalten, besteht also darin, durch die Ansiedlung neuer Konsumenten mehr Nachfrage zu erzeugen. Ganz einfach. Im Grunde sagte Klaus Zimmermann also vor vier Jahren: Wenn die Politik nicht jährlich mindestens 500.000 Konsumenten in Deutschland ansiedelt, werden wir Arbeitsplätze streichen. Wir müssen uns immer klar machen, daß die Wirtschaft DER entscheidende Faktor für die Siedlungspolitik ist. Die will einfach ihre Überproduktion loswerden und ruft ständig nach Konsumenten.

Macht doch einfach die Augen auf und lest, wer immer in der ersten Reihe steht und nach Fachkräften ruft! Doch nicht die Verkäuferin und auch nicht der Bauarbeiter. Nein, immer nur die Bonzen! Es ist darum auch völlig logisch, daß die wirtschaftsfreundliche CDU die größten Ansiedlungsprogramme initiiert hat. Und der dumme Deutsche versteht gar nicht, daß es seine idiotische Wirtschaftsgläubigkeit ist (‚Wenn‘s der Wirtschaft gut geht, geht‘s uns allen gut‘), die ihm sein Land raubt. Denn der Wirtschaft ist es egal, wie das Land aussieht. Es ist ihr auch egal, wie die Leute aussehen, die ihre Profite erhöhen. …

Darum bin ich grundsätzlich dafür, keine Asylantenheime mehr zu bauen, sondern zuerst alle beschissenen CDU/CSU-Wähler aus ihren Wohnungen zu schmeißen, um dort neue Konsumenten aus Afrika anzusiedeln. War schließlich eine Forderung der Wirtschaft. Und wenn‘s der Wirtschaft gut geht, geht‘s uns allen gut. Oder etwa nicht?“571

„Der Begriff ‚Fachkraft‘ ist nichts weiter als ein Tarnbegriff für ‚Konsument‘. Man hört das Wort ‚Fachkraft‘ und denkt, damit seien ‚Arbeitskräfte‘ gemeint. Falsch. Die deutsche Wirtschaft braucht doch keine Arbeitskräfte! Wenn sie wirklich Arbeitskräfte bräuchte, würde sie das auch sagen. Sie benutzen ABSICHTLICH den schwammigen Begriff ‚Fachkraft‘, denn dahinter kann sich alles mögliche verbergen. Sind die hier angesiedelten Ausländer etwa keine Fachkräfte? Sie sind Fachkräfte darin, die Banken und Konzerne reicher zu machen und sie sind meisterhaft darin, dem deutschen Volk Angst zu machen, so daß die Politiker es leichter beherrschen können. Keiner soll behaupten, sie seien nicht gut in dem, was sie machen! Daß man sie als Arbeitskräfte braucht, hat doch keiner behauptet. Was kann die Politik denn dafür, daß die Deutschen ihre eigene Sprache nicht mehr verstehen? Die Wirtschaft braucht doch keine Arbeitskräfte, sie braucht Fachkräfte! Nachdenken und Verstehen!“572

„Es ergeben sich folgende Gruppen, die von der Zuwanderung profitieren:

a) Die deutsche Wirtschaft. Ausnahmslos ALLE Wirtschaftsvertretungen fordern die Ansiedlung von Ausländern. Hans Olaf Henkel (ja, der von der AfD) forderte bereits im Jahr 2001, daß jährlich rund 458.000 Ausländer hier angesiedelt werden sollten. Im Jahr 2010 forderte das DIW die Netto-Ansiedlung von MINDESTENS 500.000 Menschen pro Jahr. …

b) Alle sonstigen wirtschaftlichen Gruppen, die durch die Ansiedlung von Ausländern profitieren. Dabei denke ich vor allem an die Betreiber von Immobilien, also Heimen, Hotels, etc. Aber auch sonst führt die Verknappung von Wohnraum selbstverständlich bei jedem Vermieter in Deutschland zu einem Vorwand, die Quadratmeterpreise zu erhöhen.

c) Die BANKEN. Sie halten sich mit den Forderungen dezent im Hintergrund, aber mit ein wenig Überlegen ist klar, daß sie die allergrößten Profiteure sind. Denn mehr Menschen brauchen logischerweise mehr Geld. Dieses Geld leiht die Bank dem Staat gegen Zinsen. Je mehr Leute angesiedelt werden, desto mehr Geld muß sich der Staat leihen, desto mehr Zinsen bekommen die Banken.

d) Die Politik. Die Politiker haben in den letzten Jahren so viele Verbrechen begangen (z.B. NSU), daß sie nur in einem diktatorischen Staat, der von ihnen kontrolliert wird, straffrei davonkommen. Die Politik hat also ein Interesse daran, diesen Staat hier scheitern zu lassen, die öffentliche Ordnung vollkommen zusammenbrechen zu lassen. Und nichts ist besser geeignet, die Bürger nach einem starken Staat rufen zu lassen, als bürgerkriegsähnliche Situationen, die man durch die Ansiedlung vieler Menschen selber geschaffen hat!

Wisnewski hat also vollkommen Recht, daß derzeit die Siedlungspolitik als Waffe gegen das deutsche Volk eingesetzt wird. Allerdings ist es falsch, die Benutzer dieser Waffe im fernen Irak, in Afghanistan, in Syrien, Tunesien oder in Afrika zu vermuten. Tatsache ist, daß diese Waffe von der DEUTSCHEN ELITE gegen das EIGENE VOLK eingesetzt wird!

Es sind deutsche Bonzen, die die Migranten zur Profitmaximierung benutzen.

Es sind deutsche Vermieter und Heimbetreiber, die Deutsche rauswerfen und dort Migranten mit mehr Profit ansiedeln. Es sind deutsche Banken, die dem deutschen Staat Kredite geben und dafür Zinsen verlangen. Es sind deutsche Politiker, die die Migranten benutzen, um den totalüberwachten Polizeistaat einzuführen. Ja, natürlich sind die hier angesiedelten Flüchtlinge eine Waffe gegen das deutsche Volk. Niemand wird hier ‚erpreßt‘, der Grund für die Siedlungs-politik ist Geld- und Machtgier der deutschen Elite!“573

Zuerst müssen wir uns über den Status Quo der Wirtschaft574 im klaren sein. Wir haben eine MASSIVE Überproduktion auf allen Bereichen; wir stellen mehr Fisch, Fleisch, Milchprodukte, etc. her, als wir selber essen können. Die Regale der Supermärkte sind von oben bis unten gerammelt voll. Täglich verschimmeln tonnenweise Lebensmittel in abgeschlossenen Containern bei Aldi, Lidl, Penny, Netto, REWE, etc. Was macht ihr als Produzent, wenn das Angebot bedeutend größer ist als die Nachfrage? Ihr vernichtet die Überproduktion, so daß der Preis stabil bleibt. Und irgendwann wird sich ein schlauer Industrieller folgendes gedacht haben: ‚Eigentlich sind wir doch blöd. Wir stellen zuviel her, verschiffen das Zeug auf eigene Kosten nach Afrika und verschenken es dort an die Bevölkerung. Wäre es für unseren Profit nicht viel günstiger, wir holen die Afrikaner nach Deutschland, wo sie unsere Überproduktion zu den hiesigen Preisen kaufen? Auf diese Weise machen wir einen höheren Gewinn und sparen uns die Exportkosten!‘ Wenn man das verstanden hat, hat man den wirtschaftlichen Grund für die Siedlungspolitik begriffen. Die Wirtschaft in Europa braucht doch keine Arbeitskräfte! Macht eure Augen auf! Ihr seht doch, daß bereits mit der jetzigen Anzahl Arbeiter mehr als genug hergestellt wird. Nein, was die Wirtschaft in Europa braucht sind KONSUMENTEN!

DAS ist der simple Grund dafür, warum die Wirtschaft immer in der ersten Reihe steht und die Ansiedlung von KONSUMENTEN fordert. Es ist ihnen egal, ob es Tunesier, Syrer, Afghanen oder sonstwas sind. Es ist ihnen auch völlig egal, ob diese Leute kriminell sind oder nicht.

Hauptsache für die Wirtschaft ist, daß sie ihre Überproduktion aufkaufen und so der Gewinn steigt; auf dem Geld der Kunden steht kein Name. Neben der Wirtschaft haben natürlich auch die Banken ein Interesse an der Ansiedlung von möglichst vielen Menschen; aus einem ebenso einfachen Grund. Wenn z.B. in einem Land 20 Millionen Menschen leben, dann fließt jeden Monat eine gewisse Menge Geld zwischen diesen Menschen. Nehmen wir als Richtwert ein Monatsgehalt von 1.000 €uro an, so werden also in diesem Land pro Monat 20 Milliarden €uro umherfließen. Wenn nun in diesem Land auf einmal 30 Millionen Menschen leben, so müssen in diesem Land nun 30 Milliarden €uro umherfließen. Frage: Woher kommen die 10 zusätzlichen Milliarden €uro? Natürlich von der Bank, die dem Staat diese 10 Milliarden Euro zur Verfügung stellt. Gegen Zins und Zinseszins, versteht sich. Im Klartext bedeutet das, daß jeder hier angesiedelte Mensch zwangsläufig zu einer Steigerung der Geldmenge führt, was wiederum in mehr Zinseinnahmen für die Banken resultiert.

Das ist der Grund dafür, warum natürlich kein einziger Banker575 in Deutschland etwas gegen die millionenfache Ansiedlung von Menschen einzuwenden hat; denn jede damit verbundene Erhöhung der Geldmenge bedeutet mehr Gewinn für ihn. Wenn man also die wirtschaftlichen Beweggründe für die Siedlungspolitik kurz zusammenfassen will, reichen zwei Sätze:

Die produzierende Wirtschaft braucht Konsumenten. Die Banken brauchen Kreditnehmer.

Es heißt immer, die Siedlungspolitik sei eine ‚linke‘ Agenda. So, als stünde täglich die Putzfrau, der Schweißer oder der Kassierer von Aldi vor dem Bundestag und würde fordern, daß unbedingt mehr Ausländer angesiedelt werden. Völliger Schwachsinn. Natürlich ist die Siedlungspolitik eine RECHTE Agenda, die einzig und allein den Arbeitgebern, den Bonzen, den globalen Konzernen nutzt! Das Hauptinteresse der Wirtschaftsbonzen ist nicht ‚Lohndrückerei‘, denn die Flüchtlinge treten in keinerlei Konkurrenz zum Angebot auf dem Arbeitsmarkt. Nein, das Hauptinteresse der Wirtschaftsbonzen an Flüchtlingen ist ihre Rolle als KONSUMENTEN, die ihnen ihre Überproduktion zu heimischen Preisen abkaufen. Daß das Geld der Konsumenten letztlich nur von den Banken als Leihgabe an den Staat gezahlt wurde, interessiert doch den Verkäufer nicht. Und die Banken reiben sich schon die Hände, denn letztlich geht es natürlich im Kapitalismus darum, sämtliches Volkseigentum in Privateigentum, also das Eigentum der Banken, umzuwandeln. Und der Vorwand dazu ist die Staatsverschuldung, die durch die Flüchtlinge durch die Decke schießt.“576

Mir fällt zu der Propaganda577 bald nichts mehr ein. Daß massive Zuwanderung in einem Land mit Millionen einheimischen Arbeitslosen den Wohlstand des Volkes sichern soll, ist hanebüchen. Die Kommunen haben kein Geld mehr, um Schwimmbäder oder Bibliotheken zu betreiben, Spielplätze oder Schulen zu renovieren, aber wenn sie jetzt noch für ein paar hunderttausend Zigeuner zusätzlich HartzIV und Kindergeld zahlen, geht es bestimmt mit den Finanzen bergauf! Welt online ist ein Propagandamedium der faschistischen Globalisten. Im Kommentarbereich tummeln sich darum dieselben Desinformanten wie bei PI, Bild, Spiegel, etc. Wenn man es ganz nüchtern betrachtet, gibt es in Deutschland 2013 keine

Bild 92: „Deutsche Bonzen werfen gerne mit der Staatsbürgerschaft um sich und lassen von deutschem Steuergeld HartzIV und Kindergeld zahlen. Sie selber zahlen natürlich keinen Cent. Holger Stahlknecht, CDU, Landesinnenminister von Sachsen-Anhalt. Wohnt in dem schönen Magdeburger Vorort Wellen in seinem eigenen Häuschen, hat aber keinen Cent für die Errichtung eines Spielplatzes in Wellen gespendet. Ein typisches CDU-Arschloch.“578

einzige echte linke Zeitung mehr, die tatsächlich die Wünsche und Bedenken der deutschen Arbeiter vertritt, oder auch nur thematisieren würde. Wirtschaft, Politik, Justiz, Polizei, Militär und Medien sind in der BRD gleichgeschaltet. Staat gegen Volk, das sind die Fronten. …

Nun zum eigentlichen Thema, der anstehenden Siedlungspolitik des BRD-Regimes.

Die Ansiedlung von einigen Hunderttausend Rumänen/Bulgaren ist das Ablenkungsmanöver, in dessen Schatten der totale Umbau zur Diktatur gelingen soll. Die Menschen werden einfach viel zu beschäftigt mit ihrem täglichen Leben sein, um sich noch um Politik zu kümmern, wenn es auf einmal in ihrer Gegend so aussieht, wie in einem verschissenen Duisburger Zigeunerghetto.

Sie werden nach einem starken Staat schreien. Der Staat wird sich daraufhin natürlich mehr Rechte genehmigen, seine Siedlungspolitik jedoch nicht verändern.

Ich weiß, daß das nächste Jahr schwer werden wird. Es ist nicht leicht, seine Emotionen auf die Schuldigen zu fokussieren. Alle werden die Zigeuner sehen, das aggressive Gebettel, den Müll, den Gestank. Die Leute jedoch, die die Siedlungspolitik durchgeführt haben, sind unauffällig:

Sie haben deutsche Namen, sie sehen deutsch aus, haben vielleicht einen Doktortitel, wohnen in einem schmucken Häuschen in einem sicheren Vorort (wie Holger Stahlknecht).

Dennoch, wenn ihr die Wurzel des Übels bekämpfen wollt müßt ihr euch klarmachen, daß die Ausländer nur aus einem Grund hier sind und auch bleiben: Weil sie hineingelassen werden. Von Deutschen. Weil sie beschützt werden. Von Deutschen. Weil sie versorgt werden. Von Deutschen. Die Ausländer sind Schwert und Schild der Globalisten. Sie benutzen sie, um ihre eigene Agenda voranzutreiben und verstecken sich hinter ihnen:

‚Was, ihr wollt diese armen geschundenen Kinderlein mit den braunen Locken, großen Augen und schmutzigen Füßen wieder zurückschicken? Was seid ihr bloß für böse, menschenverachtende Rassisten! Denkt an damals! Nie wieder!‘

Es sind Deutsche, die auf dem Amt völlig problemlos einem Zigeuner mit seinen vier Kindern 800€ Kindergeld im Monat überweisen, aber einem deutschen Rentner mitteilen, daß seine Rente leider nicht aufgestockt werden kann. ‚Kein Geld!‘ Wie er seine Medikamente bezahlen soll? ‚Tja, das ist Ihr Problem, da kann ich Ihnen leider auch nicht helfen.‘ Alles erlebt, ist doch kein Geheimnis, was in diesem Land hier passiert! …

‚Nur zur Info: Die CSU war gegen die Aufnahme von Rumänien und Bulgarien – eben aus solchen Gründen. SPD und Grünen waren hingegen dafür …‘.

Ihr findet hier die Original-Abstimmung bei abgeordnetenwatch. In Kurzfassung: Von 551 anwesenden Politikern haben 529 zugestimmt, 12 dagegen gestimmt, 10 sich enthalten. Die prozentual größte Zustimmung kam mit 92,18% von Seiten der CDU. Es stimmt, daß die prozentual größte Ablehnung von Seiten der CSU kam. Aber wir kennen doch die Masche der CSU: Weil sie wußten, daß es sowieso durchkommen würde, haben sie mal wieder die ‚Mavericks‘ gespielt, um später behaupten zu können, daß sie ja ‚dagegen gewesen‘ seien.“579

Der FDP-Arbeitsmarktexperte Johannes Vogel kritisierte in der WAMS die ‚unverantwortliche Zuwanderungspolitik‘: „Die deutsche Gesellschaft sollte endlich von ganzem Herzen wollen, was sie dringend braucht: mehr Zuwanderung.“580

Ähnlich flapsig und abstoßend, argumentiert auch die WELT: „Warum nehmen wir Einwanderung nur als Bedrohung wahr? In einer globalen Welt sollte das Recht auf freie Wahl des Wohnortes gelten. Wer meint, Immigration könne streng nach nutzbringenden Kriterien gesteuert werden, überschätzt die Weitsicht staatlicher Planer.“581

Siegfried Kohlhammer schrieb im April 2010 in der Zeitschrift Merkur über das „Ende Europas“ die folgenden Sätze: „Niemals zuvor in der Migrationsgeschichte hat es einen derartig hohen Grad an materieller, rechtlicher und ideologischer Unterstützung der Migranten von staatlicher und nicht staatlicher Seite gegeben wie im heutigen Europa, und Deutschland nimmt dabei einen der Spitzenplätze ein. Seit Jahrzehnten werden hier erhebliche Summen für Integration ausgegeben, in die Sprachprogramme allein sind Milliardenbeträge investiert worden. Schon die Gastarbeiter in den sechziger Jahren waren von Anfang an arbeits- und sozialrechtlich gleichgestellt, erhielten also Tariflohn, Arbeitslosengeld und -Unterstützung, Kinder- und Wohnbeihilfe, BAföG, ärztliche Betreuung, das volle Programm. Eine Lösung der Probleme Europas durch mehr Migranten, wie sie die EU wünscht, ist eher unwahrscheinlich.“ [11, Seite 64, 65]

Torben Grombery schreibt: „Das Ruhrgebiet war einmal das Rückgrat des deutschen Wohlstands. Dort brummte die Wirtschaft. Überall wurde gearbeitet. Heute ist das Straßenbild von schmuddeligen Dönerbuden, Wettbüros und Teestuben geprägt. Dem Ballungsgebiet droht der Bürgerkrieg. Nicht nur in Dortmund kocht die Stimmung hoch. Überall im Ruhrgebiet gibt es heute unter ethnischen Deutschen eine Ausländerfeindlichkeit, die man noch vor wenigen Monaten für unmöglich gehalten hätte. Während die Deutschen arbeiten, verbringen die zahlreichen Migranten den Tag in der Teestube – so das weit verbreitete Bild.

Die Bewohner des Ruhrgebiets erleben einen Verfall, der kaum noch zu beschreiben ist. In den Schulen und Kindergärten fällt der Putz von den schimmeligen Wänden, auf den Straßen quälen sich die Fahrzeugkolonnen um die immer größer werdenden Schlaglöcher herum. Die Kommunen erfinden ständig neue Steuern, doch das Geld verschwindet gleich wieder in den gewaltigen Sozialetats. Die Schuld an dieser Entwicklung schieben immer mehr Bürger eben auch jenen Massen von Ausländern zu, die nicht arbeiten und soziale Leistungen beanspruchen. … In einer Stadt wie Dortmund sind 15.000 Kinder im Alter unter sechs Jahren Migranten, während es nur noch 13.000 deutsche Kinder in der gleichen Altersgruppe gibt. … Aus dem Ruhrgebiet wird rasend schnell ein Slum. In keiner anderen deutschen Region haben sich so viel Haß und Wut aufgestaut. Nicht nur im Ruhrgebiet, auch das gesamte Sauerland ist von arbeitslosen Migranten übervölkert.“582

Manfred Kanther (CDU): „Wir brauch(t)en überhaupt keine Einwanderung – in keinem Berufsfeld583. Wir haben etwa eine Million arbeitslose Ausländer im Land. Diejenigen, die dazu kommen, besonders die Asylbewerber, haben in der Regel keine für unseren Berufsmarkt erforderliche Ausbildung. Wir haben bei der minderqualifizierten Arbeit Schwierigkeiten, die eigenen Leute unterzubringen. Das ist der Arbeitslosensektor, der die größten Sorgen bereitet. Welche Vernunft sollte es ergeben, diesen Sektor durch Zuzug zu verstärken? Vor einigen Jahren noch lautete es, durch Zuzug ließen sich Rentenzahler schaffen. Der Bundesarbeitsminister hat längst nachgewiesen, daß keine Rentenzahler zuziehen, sondern Sozialhilfeempfänger. Also: Ein Einwanderungs- Ansiedlungsgesetz ist ohne jede Vernunft.“584

Auf welt.online erschien gestern ein Beitrag, der es in sich hat, weil darin Bodo Ramelow den Plan der Elite offenbart hat. Es geht schon bizarr los: ‚Viele Ostdeutsche kehren ihrer Heimat den Rücken, weil sie keine Arbeit finden. Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten wollen nun mehr Einwanderer in ihre Länder locken – gegen den Fachkräftemangel.‘585

Der Durchschnittsdeutsche versteht den Satz nicht; kann ihn nicht verstehen. Denn wie ist es möglich, daß einerseits im Osten eine Arbeitslosenquote von etwa 9% herrscht, die Menschen ihre Heimat deswegen verlassen und zugleich ein Fachkräftemangel herrschen kann? Wir hier sind jedoch keine Durchschnittsdeutschen.

Wir wissen, daß Politiker sehr schlau sind und nicht lügen, also müssen wir solange überlegen, bis wir den scheinbaren Widerspruch aufgelöst haben. Das Schlüsselwort lautet ‚FACHKRAFT‘.

Es ist bewußt so gewählt, daß ein normaler Deutscher ihn mit dem Begriff ‚ARBEITSKRAFT‘ verwechselt oder gleichsetzt. Tatsache ist aber, daß der Begriff ‚Fachkraft‘ nicht eindeutig definiert ist; und selbst wenn: wer sollte mich daran hindern, ihn anders zu definieren? Uns muß also klar sein, daß eine Fachkraft keine Arbeitskraft sein muß, sondern es sich bei einer FACHKRAFT lediglich um jemanden handelt, der irgendetwas Nützliches macht. Ich möchte euch ein Beispiel geben.

Ein arbeitsloser ‚Intensivtäter‘, der also von deutschen Richtern intensiv freigesprochen wurde, sorgt durch seine nächtlichen Aktivitäten dafür, daß die Leute neue Schlösser kaufen, einen privaten Wachdienst anheuern und CDU wählen, in der Hoffnung, die werde ihre Situation verbessern (natürlich völlig idiotisch, weil die CDU ja jetzt schon regiert und den Innenminister stellt). Dieser Intensivtäter ist mit Sicherheit keine Arbeitskraft. Aber ist es falsch, ihn als Fachkraft zu bezeichnen? Er versteht es hervorragend, die Bevölkerung in Angst zu versetzen.

Er hat es geschafft, den Absatz von Schließanlagen zu erhöhen. Er hat es geschafft, den Profit des Wachdienstes zu erhöhen. Und er besorgt der CDU mehr Stimmen.

Kann man nicht sagen, daß es sich bei dieser Person um eine absolute Fachkraft handelt?

Er ist eine Fachkraft, die von HartzIV bezahlt wird, aber dessen Handlungen Vorteile für viele Gruppen mit sich bringen. Im Grunde ist jeder Mensch, der irgendetwas hervorruft, irgendwie ‚Fachkraft‘. Wenn z.B. ein völliger Analphabet in Deutschland Asyl beantragt und die ganze Zeit nur vor dem Fernseher sitzt, so ist er für gewisse Gruppen doch extrem nützlich.

Zum Beispiel für denjenigen, der ihm eine Wohnung vermietet und nun vom Amt die Miete überwiesen bekommt. Oder für die Bank, die dem deutschen Staat gegen Zinsen Geld geliehen hat, um den Asylanten zu versorgen. Er ist also Fachkraft dafür, Geld an Immobilienbesitzer und Banker umzuverteilen. Es ist nun also klar, daß FACHKRAFT alles mögliche heißen kann und daß man darunter nicht nur irgendwelche Arbeitskräfte verstehen darf. Bodo Ramelow hat einen sehr interessanten Satz gesagt, der bei mir sofort alle Alarmglocken schrillen ließ:

‚‚Wir‘ können gar nicht genug Hände und Köpfe kriegen für die Arbeit, die zukünftig geleistet werden muß.‘ Lest ihn ruhig nochmal:

‚‚Wir‘ können gar nicht genug Hände und Köpfe kriegen, für die Arbeit, die zukünftig geleistet werden muß.‘ Nanu? Wir haben doch oben gehört, daß gerade in Ostdeutschland eine hohe Arbeitslosigkeit herrscht. Es läuft also alles auf folgende Frage hinaus:

Von was für einer Arbeit redet dieser Ramelow?

Meint er damit etwa die Entwicklung neuer Autos?

Meint er damit Chemiker, Biologen, Physiker, Ärzte?

Nein, meint er nicht. Er weiß genauso gut wie wir alle, daß diese Leute nicht nach Deutschland kommen. Denkt nach! Welche Arbeit kann Ramelow meinen, die in Zukunft geleistet werden muß und für die er gar nicht genug ausländische Hände und Köpfe kriegen kann?

Ich gebe euch einen Tipp:

Na, dämmert es euch langsam, welche ARBEIT nach Ansicht des ostdeutschen Minister-präsidenten in Zukunft geleistet werden muß, für die er gar nicht genug ausländische Hände und Köpfe haben kann?

Es gibt nur eine einzige Arbeit, die Ramelow gemeint haben kann, nämlich die konsequente Verringerung des deutschen Bevölkerungs-anteils im Osten.

Meine Güte, was denn sonst? Bodo Ramelow hat euch also in die Pläne der Elite eingeweiht.

Es hat absolute Priorität in Deutschland, die Deutschen möglichst schnell zur Minderheit im eigenen Land zu machen und sie letztlich auszurotten.

DAS ist die Arbeit, für die Bodo Ramelow (Linke), Haseloff (CDU) und Tillich (CDU) gar nicht genug Hände und Köpfe haben können!

Denkt es durch. Lest immer wieder den Satz von Bodo Ramelow: ‚Wir können gar nicht genug Hände und Köpfe kriegen für die Arbeit, die zukünftig geleistet werden muß.‘ Man kann ihn nur so verstehen. Alles andere wäre Selbsttäuschung.

Bild 93: Stanislaw Tillich (CDU), Ministerpräsident von Sachsen: „‚Wir‘ kennen das Demographie-Problem. ‚Wir‘ müssen Ausländer ins Land holen. Gerade der Osten braucht mehr Zuwanderung."586 Warum gerade der Osten? Was ist so besonderes am ‚Osten‘? Schaut euch die Karte genau an, dann könnt ihr es erkennen.

PS: Noch eine persönliche Nachricht an Herrn Ramelow von mir:

‚Für die Arbeit, die in Zukunft in Deutschland geleistet werden wird, können wir auch gar nicht genug Hände und Köpfe kriegen!‘ Für diese Arbeit brauchen wir aber keine Ansiedlung von Ausländern; diese Arbeit werden deutsche Hände und Köpfe verrichten.

Und an Ramelows Stelle würde ich hoffen, daß die Leute, die gerade denken:

‚Für die Arbeit, die in Zukunft in Deutschland geleistet werden muß, können wir gar nicht genug Seile, Äste und Laternen haben‘ in der Minderheit sind und sich meine Alternative mit der Generalamnestie mit gleichzeitigem Rücktritt durchsetzen läßt.

Ramelow et al. können sich aber darauf berufen, daß sie all dies nicht heimlich oder unter Gewaltandrohung gemacht haben, sondern das deutsche Volk schon Jahre im Voraus über ihre Absichten aufgeklärt haben und eine überwältigende Zustimmung erfahren haben.

Ist es auch Völkermord, wenn ein Volk beschließt, sich durch Siedlungspolitik selbst auszurotten? Nein. Das ist der springende Punkt. Ramelow macht im Grunde nur das, wozu ihm die Mehrheit das Mandat erteilt hat. Keiner kann behaupten, die Linke habe vor der Wahl gesagt, sie wolle das deutsche Volk erhalten. Sie hassen ihr Volk nicht, sie wollen es nur ungestraft ausplündern. Das geht mit einem schwachen, ängstlichen, zerstrittenen Volk eben viel besser, als mit einem starken, einheitlichen.“587

Wie der SPIEGEL berichtet, entzaubert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) das Märchen vom Fachkräftemangel in Deutschland. Die Falschbehauptung mußte in den vergangen Jahrzehnten dafür herhalten, der deutschen Bevölkerung die Notwendigkeit von weiterer Zuwanderung zu „erklären”.588

Bild 94: „Die Regierung ist der personifizierte Feind der Deutschen, weil sie dem deutschen Volk ausschließlich Schaden zufügt“.

„Wir haben es hier nicht mit einer Einwanderung, sondern mit einer gezielten Siedlungspolitik589 zu tun, was zwei völlig verschiedene Fälle sind. Einwanderung reguliert sich durch wirtschaftliche Gegebenheiten, hauptsächlich durch die Lage auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt. Wenn man als Einwanderer keinen Job im Zielland findet, gibt es keine Einwanderung590. So einfach ist das. Siedlungspolitik hingegen ist etwas völlig anderes. Sie gehorcht keinen wirtschaftlichen Regeln mehr, sondern es handelt sich dabei um die Agenda, die Bevölkerungsverhältnisse zu verändern, weswegen eine Volksgruppe nach Kräften gefördert, eine andere nach Kräften schikaniert wird. …

Keiner hätte etwas dagegen, wenn es in Deutschland ein paar Prozent Ausländer gibt, die sich selber versorgen. Aber wir haben es hier mit der gezielten Ansiedlung von solchen Mengen zu tun, daß die Deutschen in 20 Jahren zur Minderheit im ehemals eigenen Land geworden sein werden. Und hinzu kommt noch, daß den Deutschen von den (von ihnen gewählten!) Politikern signalisiert wird, daß sie nur noch Menschen zweiter Klasse sind! Ich habe schon oft gehört, daß Hotels von der Stadt gemietet werden, um darin Ausländer anzusiedeln. Ich habe noch nie davon gehört, daß Hotels von irgendeiner Stadt gemietet wurden, um darin obdachlose Deutsche zu beherbergen. Warum nicht? Sind Deutsche weniger wert als Ausländer? Offensichtlich ja. Ein Feind der Deutschen ist jemand, der sich ihnen gegenüber feindlich verhält, ihnen also Schaden zufügt. Die größten Feinde der Deutschen sind sie selber; ihre Gier, ihr Egoismus. Diese Eigenschaften sorgen dafür, daß sie bereit sind, ihre Volksgenossen zu vernichten, solange nur etwas Gewinn für sie selber dabei herausspringt.

Die Regierung ist der personifizierte Feind der Deutschen, weil sie dem deutschen Volk ausschließlich Schaden zufügt.

Die Bild-Zeitung ist der Feind des deutschen Volkes, weil sie ununterbrochen lügt und die wahren Verantwortlichkeiten verschleiert. Ob ein Medium dem deutschen Volk gegenüber feindlich eingestellt ist, kann man ganz einfach daran festmachen, ob es die Wahrheit sagt, oder nicht. Jemand, der mich anlügt, wird wohl selten mein Freund sein, oder?“591

Zum ‚Fachkräftemangel schreibt die ‚Wirtschaftswoche‘: „Arbeitgeber haben immer großes Interesse an einem großen Angebot des Arbeitsmarktes, nicht zuletzt um die Entlohnung niedrig halten zu können. Für Arbeitgeber ist es in jedem Fall mikroökonomisch sinnvoll, einen Fachkräftemangel zu behaupten und den Staat dazu zu veranlassen, das Arbeitskräfteangebot möglichst groß zu machen. Jeder Arbeitnehmer kann sich dagegen freuen, wenn es kleiner wird. Ein ziemlich untrüglicher Beleg dafür, daß von einer dramatischen Knappheit von Arbeitskraft in Deutschland keine Rede sein kann, dürfte die Gehaltsentwicklung sein. Wenn qualifizierte Arbeitnehmer tatsächlich knapper würden, müßten überdurchschnittliche Gehaltsentwicklungen bei diesen zu beobachten sein. Tatsächlich sind jedoch die Reallöhne in

den vergangenen Jahren unterhalb der Chefetagen in der Breite bekanntlich so gut wie gar nicht

gestiegen. Solange die Unternehmen dazu noch nicht zu bewegen sind, kann die Knappheit so wahnsinnig groß nicht sein‘.592

„Und jetzt müßte selbst dem Dümmsten klar sein, daß es bei der millionenfachen Neuansiedlung von Ausländern gar nicht um Arbeitskräfte geht, sondern eine ganz andere Agenda dahintersteckt: Ausrottung durch Verdrängung. Ethnische Sollbruchstellen. Permanentes Chaos. Bürgerkriegsähnliche Situation, die dem Staat mehr Macht gibt. Legitimierung für Überwachung. Terror und Angst bei den normalen Bürgern.“593

Frank Hills schreibt: „Rechne man die oben aufgeführten Summen über all die Jahre zusammen und zählt außerdem die Wiedergutmachungszahlungen, Aufbauhilfen u.ä. hinzu, kommt man auf einen Betrag von weit über zwei Billionen Mark, also mehr als unsere derzeitige Staatsverschuldung. Wäre unser Steuergeld also ausschließlich für deutsche Interessen verwendet worden, hätten wir in ganz Deutschland tatsächlich „blühende Landschaften“ zu verzeichnen und keine einzige Mark an Staatsschulden mehr (die jährliche Ersparnis würde rund 400 Milliarden D-Mark betragen – was man auf die arbeitende Bevölkerung umlegen könnte und zu enormen Steuererleichterungen vor allem für deutsche Familien nutzen könnte). Die Arbeitslosigkeit hätte ebenfalls weitgehend beseitigt werden können und wir könnten uns rühmen, eines der wohlhabendsten Völker zu sein.“ [31, Seite 44]

Prof. Dr. Wilhelm Hankel ergänzt: „Durch das Euro-System kommen unsere Export- und Leistungsbilanzüberschüsse nicht mehr wie zu D-Mark-Zeiten der deutschen Volkswirtschaft, also allen Deutschen, zugute. Sie verschwinden im Euro-Pool in den Defiziten unserer Partner. 2006 hatte Deutschland einen Überschuß von knapp 200 Milliarden Euro, die Euro-Zone aber insgesamt weniger als zehn Milliarden. Das heißt mit 190 Milliarden Euro, fünf Prozent unseres Bruttoinlandsproduktes, finanzieren wir die Defizite unserer Währungspartner und damit deren innere Inflation! Es gibt also so etwas wie einen den Bürgern verheimlichten „deutschen Marshallplan“ für die EU. Dadurch ist unser Pro-Kopf-Einkommen heute das viertletzte in der Union - und es lag einmal auf Platz eins! Hauptleidtragende sind die deutsche Binnenwirtschaft und der deutsche Mittelstand: Er stellt siebzig Prozent der Investitionen und achtzig Prozent der Arbeits- und Ausbildungsplätze.“594

Der Bevölkerungswissenschaftler Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn faßte die Kosten der Ausländeransiedlung seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts so zusammen:

„Der wahre Reichtum der Nationen besteht in der Intelligenz ihrer Bevölkerung. ‚Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.‘“595

„Und was machen die Politiker, wenn es keine Deutschen mehr gibt? - Das ist ihnen scheißegal, solange es in Deutschland Menschen gibt, die konsumieren, arbeiten und somit die Gewinne für die Konzerne einfahren.“596

Deutschland ist keine Dienstleistungs-Firma oder ein Wirtschaftsstandort, in den man nach Belieben Leute reinholt, die fleißig oder faul sind. Deutschland ist in erster Linie die Heimstatt, der Boden, das Land des deutschen Volkes. Die Wirtschaft ist dabei immer nur die Lebensgrundlage des eigenen Fortbestehens. Ein Runterbrechen der Heimat als Teil eines weltweiten ‚Marktes‘, auf den fremde Massen angesiedelt werden müssen, ist globalistische Propaganda, wie auch der ‚Fachkräftemangel‘ eine Lüge ist. Volkswirtschaftlich betrachtet kann der Sinn der heimischen Wirtschaft letztendlich nur darin liegen, die eigenen Leute in Lohn und Brot zu bringen. Und damit das Leben des Volkes, seiner Familien, sicherzustellen und nicht etwa, das Volk einer globalen Wirtschaft und Hochfinanz dienstbar zu machen.

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