Zentren des Bevölkerungsaustausches

Kulturfremde Zonen in Bremen

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Inhalt:

- Vorwort
- Osterholz-Tenever
- Gröpelingen

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Vorwort

In Bremen stammen 40% aller in der PISA-Länderstudie 2005 getesteten Schüler aus Migrantenfamilien. Die Stadtteile Osterholz-Tenever und Gröpelingen sind Zentren des Bevölkerungsaustausches.

„Bremens Innensenator Thomas Röwekamp (CDU) fordert verbesserte Daten zu Migrationshintergünden von Tatverdächtigen in der Polizeilichen Kriminalstatistik. ... In Bremen gehen nach Angaben von Röwekamp 43,4 Prozent der Raubtaten auf das Konto von Nichtdeutschen, bei Körperverletzungen seien es 37,3 Prozent. «Und das bei einem Ausländeranteil in Bremen von 12,5 Prozent», sagte Röwekamp. Fünf von sechs jugendlichen Intensivtätern unter 14 Jahren hätten einen Migrationshintergrund. ...”

(pr-inside.com, „Röwekamp hat Tatverdächtige mit Migrationshintergrund im Visier”, 27.4.2007)

 


Osterholz-Tenever

Einwohner (2004): 11.800
Migrantenanteil: 70%

„Immer mehr bekannte Gesichter zogen fort. Dafür kamen deutschstämmige Russen und viele Ausländer. Statt Integration, so wie in der OT-Pionierphase, machte sich Verelendung breit. Alteingesessene wie die Kieps lieben "ihr" Osterholz-Tenever zwar bis heute und fühlen sich heimisch; doch um sie herum verkam das Quartier zum Getto. ...”

(Hamburger Abendblatt, „Das zweite Leben von Osterholz-Tenever”, 25.10.2005)

 

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Gröpelingen

Einwohner (2004): 34.800
offizieller Ausländeranteil: 23%

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Quellen u.a.:

„Das zweite Leben von Osterholz-Tenever”
http://www.abendblatt.de/daten/2004/06/09/304709.html

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